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	<title>Henning Hars - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T10:57:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Henning_Hars&amp;diff=1919193&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LW-Pio: Änderung 257712395 von Seemannssonntag rückgängig gemacht; er ist in diesem speziellen Fall beides</title>
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		<updated>2025-07-08T06:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/257712395&quot; title=&quot;Spezial:Diff/257712395&quot;&gt;257712395&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Seemannssonntag&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Seemannssonntag&quot;&gt;Seemannssonntag&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; er ist in diesem speziellen Fall beides&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henning Hars&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1955]] in [[Pinneberg]]) ist ein [[Brigadegeneral]] [[Außer Dienst|a. D.]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und erste Verwendungen ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur im Jahre 1974 trat Hars als in den Dienst der [[Bundeswehr]] und diente als [[Unteroffizier]] und [[Reserveoffizieranwärter]] ([[Soldat auf Zeit|SaZ2]]) im Panzergrenadierbataillon 72. Nachdem er seine Zeit 1976 abgedient hatte, trat er im 1977/1978 als [[Offizieranwärter (Bundeswehr)|Offizieranwärter]] wieder in den Dienst ein und absolvierte die Offizierausbildung in Hamburg und Münster. Von 1978 bis 1982 studierte Hars [[Pädagogik]] an der [[Helmut-Schmidt-Universität|Universität der Bundeswehr Hamburg]]. Dieses Studium schloss er als Diplom-Pädagoge ab und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1993 schließlich an der Universität der Bundeswehr Hamburg mit einer Arbeit zur politischen Bildung in der Bundeswehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1982 bis 1989 diente Hars als [[Zugführer (Militär)|Zugführer]] und [[Kompaniechef]] im Jägerbataillon 67 in [[Nordoe]] und im Panzergrenadierbataillon 73 in [[Altenwalde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mönch Verlagsgesellschaft (Hrsg.), Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie 2007/2008, Bonn 2007, S. 150&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesen Verwendungen erhielt er die Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]. Im Anschluss daran wurde er nach Hamburg an die [[Führungsakademie der Bundeswehr]] versetzt, wo er von 1989 bis 1991 den Generalstabslehrgang (LGAN) absolvierte. Bei Abschluss des Lehrganges erhielt er den „[[General-Heusinger-Preis]]“, der jährlich an einen Teilnehmer des nationalen Generalstabslehrgangs für hervorragende Leistungen verliehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fueakbw.de/index.php?ShowParent=1479&amp;amp;show_lang=fr Seite der Führungsakademie der Bundeswehr]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hiernach erhielt er die Beförderung zum [[Major]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst als Stabsoffizier ===&lt;br /&gt;
Hars blieb an der Führungsakademie und diente dort von 1991 bis 1993 als Planungsstabsoffizier und Dozent für Sozialwissenschaft. Zwischen 1993 und 1994 absolvierte er die US-Generalstabsausbildung am &amp;#039;&amp;#039;[[Command and General Staff College]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Fort Leavenworth]], [[Kansas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Deutschland wurde er von 1994 bis 1995 als Operations-Stabsoffizier ([[Stab (Militär)#Organisation|G3]]) im [[Wehrbereichskommando]] I/[[6. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|6. Panzergrenadierdivision]] unter dem Kommando von [[Generalmajor]] [[Jürgen von Falkenhayn]] eingesetzt. 1995 übernahm er unter Beförderung zum [[Oberstleutnant]] bis 1997 das Kommando über das Panzergrenadierbataillon 182 in [[Bad Segeberg]]. Nach dieser Truppenverwendung wurde er 1997 abermals an die Führungsakademie nach Hamburg versetzt, wo als Dozent für Truppenführung im Generalstabslehrgang unterrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1999 bis zum Jahr 2000 war Hars schließlich Referent im Sekretariat der [[Weizsäcker-Kommission]] in [[Bonn]] und [[Berlin]], die unter der Leitung des ehemaligen Bundespräsidenten [[Richard von Weizsäcker]] Vorschläge zu einer Strukturreform der Bundeswehr erarbeiten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Ministerialverwendung schloss sich von 2000 bis 2001 ein [[Auslandseinsätze der Bundeswehr|Auslandseinsatz]] im [[Kosovo]] an, wo er im Hauptquartier der [[KFOR]] in [[Priština]] eingesetzt war. Nur kurz zurück in Deutschland, wurde Hars von 2001 bis 2004 nach [[Brüssel]] versetzt, wo er im Stab des [[NATO-Militärausschuss#Deutsche Militärische Vertreter|Deutschen Militärischen Vertreters]] (DMV) beim [[NATO-Militärausschuss]] als Dezernatsleiter G3 unter [[Generalleutnant]] [[Klaus Olshausen]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2004 bis 2006 war [[Oberst]] Hars in Berlin im [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]] unter Bundeskanzler [[Gerhard Schröder]] ([[SPD]]) und Angela Merkel ([[CDU]]) als Gruppenleiter 22 für Militärpolitik und militärische Angelegenheiten zuständig. Diesen Posten gab er 2006 an Oberst [[Gerd Bischof]] ab und war hiernach &amp;#039;&amp;#039;Visiting Research Fellow&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;Institute for National Strategic Studies&amp;#039;&amp;#039; (INSS) an der &amp;#039;&amp;#039;[[National Defense University]]&amp;#039;&amp;#039; (NDU) in [[Washington, D.C.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienst im Generalsrang ===&lt;br /&gt;
Es folgte von Oktober 2006 bis Oktober 2009 die Verwendung als [[Militärattaché|Verteidigungsattaché]] an der [[Deutsche Botschaft Washington, D.C.|Deutschen Botschaft in Washington]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=BMVg Presse- und Informationsstab |Titel=Personalveränderungen in militärischen Spitzenstellen |TitelErg=Pressemitteilung |Ort=Berlin |Datum=2006-09-21 |Online={{Webarchiv |url=http://www.bmvg.de/portal/PA_1_0_LT/PortalFiles/C1256F1200608B1B/W26TUAYX677INFODE/MIP77+-+Personalveraenderungen+Okt+06.pdf?yw_repository=youatweb |text=PDF |wayback=20061020073715}} |Abruf=2016-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Verwendung wurde Hars zum [[Brigadegeneral]] ernannt. Im Oktober 2009 wurde er zur Vorbereitung auf seine neue Verwendung zum [[Wehrbereichskommando]] I – Küste von der [[Streitkräftebasis]] nach Kiel versetzt und bereitete sich auf einen viermonatigen Einsatz im [[Kosovo]] vor. Anschließend sollte er als Direktor für den Bereich Lehre an der Führungsakademie dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,683312,00.html Guttenberg entlässt General wegen Frontalkritik] (Der Spiegel vom 13. März 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2010 wurde Hars jedoch von Bundesverteidigungsminister [[Karl-Theodor zu Guttenberg]] nach {{§|50|sg|juris}} des [[Soldatengesetz]]es ohne Angabe von Gründen in den einstweiligen Ruhestand versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vollzogen wurde die Entlassung rechtmäßig durch den Bundespräsidenten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Presseberichten soll der Grund für die frühzeitige Pensionierung ein kritischer Brief an Verteidigungsminister Guttenberg im Zusammenhang mit dem [[Luftangriff bei Kundus]] gewesen sein. In dem Brief fragte er nach Angaben von Guttenberg, weshalb er den vormaligen [[Generalinspekteur der Bundeswehr]] [[Wolfgang Schneiderhan (General)|Wolfgang Schneiderhan]] entlassen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tagesschau.de/inland/generalsentlassung100.html |text=Tagesschau vom 13. März 2010 |wayback=20100316035440}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Michael Schmidt: Guttenberg entlässt General Henning Hars nach Brief wegen Kundus-Affäre |Datum=2010-03-13 |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Online=https://web.archive.org/web/20100315072922/http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Kundus-Guttenberg-Entlassung-Schneiderhan;art122,3055093}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Friedenserziehung und Kriegsausbildung&amp;#039;&amp;#039; ([[Dissertation]], 1993), ISBN 3-86108-217-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;NATO zwischen 11. September und [[NATO#NATO-Gipfeltreffen|Prager Gipfel]]&amp;#039;&amp;#039; (2002), ISBN 3-86108-024-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124145345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124145345|LCCN=n/95/78533|VIAF=217729559}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hars, Henning}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadegeneral (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Militärattaché]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Führungsakademie der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundeskanzleramt, Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General-Heusinger-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hars, Henning&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pinneberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LW-Pio</name></author>
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