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	<title>Hennetalsperre - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hennetalsperre&amp;diff=270810&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:59:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Hennesee_Herbst_2017_N.Schäfer.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Der Hennesee bei Meschede im Herbst&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51/19/57/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 8/15/48/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Henne (Fluss)|Henne]], [[Horbach (Henne)|Horbach]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Henne →&amp;amp;nbsp;[[Ruhr]] →&amp;amp;nbsp;[[Rhein]] →&amp;amp;nbsp;[[Nordsee]]&lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHESTADT = [[Meschede]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1952–1955&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE = &lt;br /&gt;
|TALHOEHE = 54 oder 57 m&lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE = 59 oder 60 m&lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE = &lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE = 327,00 m&lt;br /&gt;
|MAUERVOL = 1.300.000 m³&lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 376 m&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE = 10 m&lt;br /&gt;
|BASISBREITE = &lt;br /&gt;
|RADIUS = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-LUFT = 1:2,5; 1:2,0 und 1:1,645&lt;br /&gt;
|NEIGUNG-WASSER = 1:2,145 bis 1:2,07&lt;br /&gt;
|LEISTUNG = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL = 323,30 m&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 213 ha&lt;br /&gt;
|SEELAENGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM = 38,4 Mio. m³&lt;br /&gt;
|STAURAUM = 39,3 Mio. m³&lt;br /&gt;
|EINZUG = 97,9 km²&lt;br /&gt;
|HOCHWASSER = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--|BILD1 = Hennedamals.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Die Hennestaumauer um 1900--&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hennetalsperre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Talsperre]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Sie liegt in einem linken Nebental der [[Ruhr]] am Nordrand des [[Naturpark]]s [[Naturpark Sauerland-Rothaargebirge|Sauerland-Rothaargebirge]]. Einen Kilometer südlich der [[Kreisstadt]] [[Meschede]] im [[Hochsauerlandkreis]] staut ein Damm seit 1955 das Wasser der [[Henne (Fluss)|Henne]] und des [[Horbach (Henne)|Horbachs]] zum Hennesee. Betreiber und Eigentümer der auch nur &amp;#039;&amp;#039;Henne&amp;#039;&amp;#039; genannten Talsperre ist der [[Ruhrverband]] mit Sitz in [[Essen]], der insgesamt acht Talsperren im [[Sauerland]] betreibt und damit im Wesentlichen die Erhöhung der [[Niedrigwasseraufhöhung|Niedrigwasserführung]] der Ruhr vornimmt. Die Sperre wurde als Ersatz für eine etwas unterhalb liegende Talsperre gleichen Namens gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hennedamals.jpg|mini|links|Die alte Hennestaumauer um 1900]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1901 bis 1905 errichtete die &amp;#039;&amp;#039;Talsperrengenossenschaft der Oberen Ruhr&amp;#039;&amp;#039; an der Henne die erste Talsperre. Mit einer 38&amp;amp;nbsp;Meter hohen [[Gewichtsstaumauer]] aus Bruchstein konnte ein [[Stauraum (Stauanlagenbau)|Stauraumvolumen]] von elf Millionen Kubikmeter Wasser geschaffen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Entwicklung der Hennetalsperre&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzielle Unterstützung hatte die Genossenschaft durch den 1899 gegründeten [[Ruhrtalsperrenverein]] (RTV) erhalten, der das Projekt mit jährlich 110.000 Mark förderte, um dadurch dem Wassermangel an der unteren Ruhr und im [[Ruhrgebiet]] abzuhelfen. Als Gegenleistung konnte der RTV bei Bedarf eine Abgabe von Wasser aus der Talsperre anfordern, um die Wasserführung der Ruhr zu erhöhen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RTV100&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Bettzieche |url=http://www.talsperren.info/assets/applets/100jahretalsperren.pdf |titel=100 Jahre Ruhrtalsperrenverein – 100 Jahre Talsperrenbau an der Ruhr |werk=talsperren.info |format=PDF |abruf=2022-11-25 |sprache=de |archiv-datum=2022-10-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221007200643/https://www.talsperren.info/assets/applets/100jahretalsperren.pdf |offline=ja |archiv-bot=2025-06-23 08:15:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 1927 erfolgten Übernahme der Talsperre durch den RTV gehört sie heute zum Ruhrverband, der seit 1913 im gleichen Verbandsgebiet die Abwasserreinigung für 2,2 Millionen Menschen betreibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Entwicklung der Hennetalsperre&amp;quot;/&amp;gt; Mit der Vereinigung der zwei Verbände betreibt der Ruhrverband heute mit der Hennetalsperre insgesamt acht eigene Talsperren im [[Einzugsgebiet]] der Ruhr (siehe Navigationsleiste am Artikelende).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das kohlensäurehaltige Wasser entstanden jedoch in dem kalksteinhaltigen, verwitterten Felsuntergrund Röhren und [[Ponor]]e, sodass die Mauer im Lauf der Jahre &amp;#039;&amp;#039;[[Unterläufigkeit|unterläufig]]&amp;#039;&amp;#039;, also undicht, wurde. Die bis zu 20&amp;amp;nbsp;Meter großen und bis über 100 Meter tiefen Löcher im Talsperrenbecken konnten nicht mit [[Lehm]] abgedichtet werden und zum Schluss ging mehr Wasser verloren, als der Talsperre im Mittel zufloss. Ein zweckgerichteter Betrieb war damit nicht mehr möglich, und das unter der Sperre hindurch fließende Wasser gefährdete die [[Standsicherheit]] der Mauer. Am 20.&amp;amp;nbsp;Dezember 1948 wurden daher die [[Grundablass|Grundablässe]] geöffnet, um die Talsperre leerlaufen zu lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Entwicklung der Hennetalsperre&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Hennedamals.jpg|mini|Die Hennestaumauer&amp;lt;br /&amp;gt; um 1900]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Grunde der Hennetalsperre liegen die Überreste mehrerer Dörfer. In sehr heißen Sommern, wie z. B. 1976 und 2018, bei extrem niedrigem Wasserspiegel kann man die alte Brücke des Dorfes [[Hellern (Meschede)|Hellern]] und Teile der alten [[Bundesstraße 55|B 55]] sehen. Diese wurden nach dem Bau des neuen Dammes überflutet. Neben Hellern sind auch die Orte [[Mielinghausen]], [[Enkhausen (Meschede)|Enkhausen]] und [[Immenhausen (Meschede)|Immenhausen]] vom Ausbau der Hennetalsperre betroffen gewesen. Die Betroffenen wurden jedoch entschädigt, z.&amp;amp;nbsp;B. mit Ausgleichsflächen an den Hängen der Henne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennwerte der alten Staumauer ==&lt;br /&gt;
* über Gründungssohle: 37,9 m&lt;br /&gt;
* Kronenbreite: 5,0 m&lt;br /&gt;
* Basisbreite: 28,0 m&lt;br /&gt;
* Kronenhöhe: 303,43 m ü. NN&lt;br /&gt;
* Stauziel: 302,43 m ü. NN&lt;br /&gt;
* Stauraum: 11 Mio. m³&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Entwicklung der Hennetalsperre&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die neue Sperre ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GCRB2F - Hennesee I - 2007-10-04 15-44-12 (1491393521).jpg|mini|links|Hennesee Logo]]&lt;br /&gt;
Aus wasserwirtschaftlichen Gründen konnte der RTV auf eine Talsperre im Hennetal nicht verzichten und suchte deshalb nach einer geeigneteren Sperrstelle. Als Ergebnis von umfangreichen [[Ingenieurgeologie|baugeologischen]] Untersuchungen konnte eine neue, etwa 200 Meter oberhalb der alten Staumauer gelegene, Sperrstelle gefunden werden, an der eine Abdichtung des &amp;#039;&amp;#039;löchrigen&amp;#039;&amp;#039; Untergrundes in wirtschaftlich tragbarem Rahmen möglich war. Nach fünfjähriger Bauzeit wurde die neue Hennetalsperre 1955 in Betrieb genommen. Als Absperrbauwerk errichtete man jetzt einen 60&amp;amp;nbsp;Meter hohen [[Steinschüttdamm]] mit einer zweilagigen Oberflächendichtung aus [[Asphaltbeton]]. Diese [[Dichtung (Technik)|Dichtung]] wird ergänzt durch eine bituminöse Bremszone im Kernbereich des Damms, wodurch eine Erosion des Dammes auch bei undichter Oberflächendichtung verhindert werden soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Informationen über die Hennetalsperre&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Neuerung erhielt der Damm auf der [[Wasserseite]] am Übergang von der Oberflächendichtung zum Talgrund einen [[Kontrollgang (Stauanlage)|Kontrollgang]]. In diesen münden die 10 Meter breiten [[Drainage (technische Systeme)|Drainageschichten]], die zwischen den beiden Lagen des Asphaltbetons eingebracht sind, um eventuelle Schäden der oberen Dichtungslage schnell zu erkennen und grob zu lokalisieren. Eine weitere Besonderheit ist das Kronensicherungsbauwerk; ein Betonklotz mit einem Gewicht von 5.000 t unterhalb der Bauwerkskrone. Circa 30&amp;amp;nbsp;Meter unter dem Kontrollstollen verläuft ein zweiter Kontrollstollen, von dem aus der darunter liegende Felsbereich durch [[Zement]]injektionen abgedichtet wurde. Der Bereich zwischen den beiden Stollen erhielt eine senkrechte Verbindung durch eine [[Beton]]schürze, um den besonders durchlässigen Bereich abzudichten. Bei einer Kronenlänge von 376 Meter verlaufen im Untergrund des [[Staudamm]]s Stollen und Schächte von fast zweieinhalb Kilometer Länge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der alten Mauer wurde beim Damm ein 21 Meter höheres [[Stauziel]] vorgesehen, wodurch die neue Talsperre einen deutlich größeren Stauraum von 38,4 Millionen Kubikmetern erhalten konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Informationen über die Hennetalsperre&amp;quot;/&amp;gt; Damit ist das Speichervolumen größer als im [[Jahresmittel]] der Talsperre aus dem [[Einzugsgebiet]] zufließt. Solche Talsperren werden als [[Überjahresspeicher]] bezeichnet, da sie mehr als ein Jahr zur vollständigen Füllung benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der jährlichen Leistungsfähigkeit baute der RTV zwischen 1955 und 1957 ein [[Beileitung]]ssystem, über das zusätzliches Wasser aus den östlichen Nachbartälern von Brabecke und Kleiner Henne in die neue Talsperre eingeleitet wird. Die Steuerung der Entnahme geschieht selbsttätig und belässt ausreichend Wasser in den unterhalb liegenden Bachabschnitten. Dieses Wasser wird über den zweiten Zulauf der Sperre, dem Horbach, zugeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Informationen über die Hennetalsperre&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stausee liegt nahezu vollständig in den Mescheder Stadtteilen [[Berghausen (Meschede)|Berghausen]] und [[Mielinghausen]], nur ein kleiner Bereich um den Hauptdamm liegt auf dem Gebiet des Stadtteils Meschede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Hennesee bei Meschede nur zur Hälfte gefüllt - im Oktober 2016.jpg|900|Die Hennetalsperre nur zur Hälfte gefüllt (2016) – links im Hintergrund der Staudamm, rechts das Vorbecken bei Mielinghausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Ringkolbenventil und Absperrklappe des Hennesees, Juni 2010 (4750513448).jpg|mini|Altes [[Ringkolbenventil]] (rechts) und alte Absperrklappe der Hennetalsperre]]&lt;br /&gt;
Am Einlauf der Henne in die Talsperre errichtete der RTV bei Mielinghausen ein [[Vorsperre|Vorbecken]], um die im Zufluss mitgeführten Verunreinigungen zurückzuhalten. Durch den Dauerstau im Vorbecken ergibt sich auch eine Verbesserung des optischen Eindrucks im Bereich der [[Stauwurzel]], die ansonsten durch die schwankenden Wasserstände stark vom [[Trockenfallen]] geprägt ist. Daneben ist ein Vorbecken einfacher zu entleeren und von den abgelagerten Stoffen zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am rechten Ufer befindet sich vor der Dammkrone das [[Hochwasserentlastung]]s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bauwerk. Es führt nicht speicherbares Wasser schadlos ab und verhindert damit, dass die Dammkrone überströmt wird. Das Bauwerk besitzt parallel zum Ufer ein festes [[Wehr (Wasserbau)|Wehr]] aus [[Stahlbeton]] mit einer Kronenlänge von 33 Meter. An der Stirnseite des Überfallbauwerks ist eine absenkbare [[Fischbauchklappe]] angeordnet, um die Wassermenge etwas regeln zu können. Das Bauwerk mündet zur [[Absperrbauwerk#Luftseite|Luftseite]] des Damms in eine [[Schussrinne]], an deren unterem Ende im Tal ein Energieumwandlungsbauwerk den tosenden Wasserschwall dämpft. Die Rinne ist ausgelegt für einen Durchfluss von maximal 42&amp;amp;nbsp;Kubikmeter pro Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei [[Grundablass|Grundablässe]] stehen für die Wasserentnahme und eventuelle Entleerung zur Verfügung. Am linken Ablass ist das Kraftwerk angeschlossen, über dessen Stelleinrichtungen die Menge reguliert wird. In der zweiten Leitung übernimmt ein [[Ringkolbenventil]] die gezielte Einstellung einer [[Volumenstrom|Durchflussmenge]]. Beide Grundablässe besitzen eine maximale Leistungsfähigkeit von jeweils 25&amp;amp;nbsp;Kubikmeter pro Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Renovierung der Betriebseinrichtungen im Jahr 2001 wurden die Verschlussorgane in den Grundablässen erneuert. Ein Ringkolbenventil und eine Absperrklappe, die seit 1955 in Betrieb standen, wurden als technisches Denkmal in der Nähe der Dammkrone am linken Ufer aufgestellt. Eine Informationstafel beschreibt anschaulich die Funktionsweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 65&amp;amp;nbsp;Jahren Betriebszeit erfolgte im Sommer 2020 die grundlegende Instandsetzung der Asphaltdichtung auf der Wasserseite. Nach dem Abschälen der oberen [[Mastix]]schicht konnten die schadhaften Stellen ausgebessert und anschließend eine neue Deckschicht aufgebracht werden. Bei der Gelegenheit wurde der obere Abschluss aus Natursteinpflaster durch Asphalt ersetzt, um die [[Instandhaltung]] zu vereinfachen. An der Dammkrone bilden nun Betonfertigteile einen Abschluss der wasserseitigen Dichtung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauarbeiten 2020&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wassernutzung ==&lt;br /&gt;
Hauptzweck des Wasserspeichers ist die Bereitstellung von Zuschusswasser für den Wasserverbrauch an der mittleren und unteren Ruhr. Durch die Entnahme von Ruhrwasser und Aufbereitung zu Trinkwasser, das nach Verbrauch in andere Einzugsgebiete abgeleitet wird, wird ein Defizit in der Ruhrwasserführung erzeugt, das ausglichen werden muss. Die zentrale Steuerung der Wasserabgabe erfolgt durch die Talsperrenleitzentrale des Ruhrverbands in Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weitere Aufgabe kommt der Sperre der [[Hochwasserschutz]] zu. In Zeiten hoher Niederschläge oder bei [[Tauwetter]] mit [[Schneeschmelze]] können die Hochwasserspitzen gemildert werden. Daher muss im Winter ein [[Hochwasserschutzraum]] frei gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserspiegeldifferenz am Sperrdamm und die laufende Abgabe von Wasser wird durch ein [[Wasserkraftwerk]] genutzt. Bei einem Nutzgefälle von 56 Metern können zwei [[Francis-Turbine]]n im Jahresmittel 5,3&amp;amp;nbsp;GWh Strom produzieren. Die größere Turbine hat ein Schluckvermögen von 3,6&amp;amp;nbsp;Kubikmetern in der Sekunde und eine Leistung von 1400&amp;amp;nbsp;kW. Die kleinere kann 1,6&amp;amp;nbsp;Kubikmeter in der Sekunde nutzen und entwickelt eine Leistung von 600&amp;amp;nbsp;kW. Das Kraftwerk wird von der [[Lister- und Lennekraftwerke]] GmbH in Olpe, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft des Ruhrverbands, betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Informationen über die Hennetalsperre&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Hochsauerlandwasser GmbH&amp;#039;&amp;#039; errichtete direkt unterhalb der Talsperre ein neues [[Wasserwerk]] und entnimmt Wasser aus den Grundablassleitungen. Seit Juni 2016 wird darüber Talsperrenwasser zu [[Trinkwasser]] aufbereitet und in das [[Trinkwassernetz|Versorgungsnetz]] eingespeist. Als Besonderheit können das Wasserwerk und die zugehörigen Pumpstationen über eine direkte Einspeisung aus dem nahen Kraftwerk versorgt werden. Die völlig unabhängige Stromversorgung ist sauber vom eigentlichen Stromnetz getrennt und sichert auch bei einem vollständigen [[Blackout]] die Wasserversorgung der angeschlossenen Haushalte mit Trinkwasser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-06 |url=https://www.llk.de/ueber-uns/aktuell/aktuellemeldung/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=31&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;amp;cHash=59e9df0ba70a49b3b4e419b33efde75c |text=Auch bei &amp;quot;Blackout&amp;quot; kann Trinkwasser fließen |archivebot=2025-06-23 08:15:19 InternetArchiveBot}} auf: LLK.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionale 2013 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Die Himmelstreppe am Hennedamm fd.JPG|mini|Die Himmelstreppe am Hennedamm bei Nacht]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Himmelstreppe am Hennesee.jpg|mini|Die Himmelstreppe am Hennedamm mit der Aussichtsplattform]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Regionale 2013]], eines Strukturförderprogramms für die neugegründete Region [[Südwestfalen]], erfolgten mit dem Projekt „Sauerland-Seen: Hennesee“ im Umfeld der Hennetalsperre verschiedene Maßnahmen zur Steigerung der Lebensqualität und zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels. Dabei wurden die Renaturierung der Henne unterhalb des Hennedamms und eine Anbindung des Damms an die Innenstadt von Meschede durch den so genannten &amp;#039;&amp;#039;Henne-Boulevard&amp;#039;&amp;#039; vorgenommen. In der dreijährigen Laufzeit des Förderprogramms entstand im Mai 2015 auch die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Himmelstreppe&amp;#039;&amp;#039;, die vom Fuße des Staudamms geradewegs in 333 Stahlstufen hinauf zur Dammkrone führt. Sie mündet nach 60&amp;amp;nbsp;Metern [[Höhendifferenz]] in eine rund acht Meter zur Luftseite hin auskragende Aussichtsplattform.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Informationen über die Hennetalsperre&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Henne-Boulevard&amp;#039;&amp;#039; findet eine Fortsetzung zwischen Damm und Schiffsanlegestelle. Der Weg zwischen dem vorhandenen Baumbestand ist barrierefrei gestaltet und schließt zwei Aussichtspunkte auf den See ein, wo Erläuterungen zur Talsperre angebracht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Route der Industriekultur ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Route der Industriekultur}}&lt;br /&gt;
Die Hennetalsperre ist Bestandteil der &amp;#039;&amp;#039;Route der Industriekultur&amp;#039;&amp;#039;. Dabei handelt es sich eigentlich um ein Netz von verschiedenen Themenrouten zu einzelnen Bereichen der industriellen Entwicklung der vergangenen Jahrhunderte. Themenroute 12 befasst sich mit der [[Route der Industriekultur – Geschichte und Gegenwart der Ruhr]], in der die Hennetalsperre gelistet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeitgestaltung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hennesee09.jpg|mini|Die Hennetalsperre von der Badebucht aus gesehen, im Hintergrund Teile der Stadt Meschede]]&lt;br /&gt;
; Baden und Tauchen&lt;br /&gt;
An der Talsperre gibt es zwei große und gebührenfreie Badebereiche. Vor allem von Einheimischen und Tagesgästen wird die &amp;#039;&amp;#039;Badebucht&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Berghauser Bucht&amp;#039;&amp;#039; im Nordwesten des Sees gegenüber der Staumauer genutzt. Auch die DLRG hat hier ihre Wachstation. Nach Anmeldung bei der DLRG kann zwischen den Anlegestellen und dem Badebereich auch bis zu einer Tiefe von mehr als 30 Metern getaucht werden. Auf der ausladenden Liegewiese der Badebucht befinden sich feststehende Umkleidekabinen und Duschen. Neben [[Beachvolleyball]] kann gegen Gebühr auch Stand-up-Paddling ausgeübt werden. Eine zweite Badestelle ist der &amp;#039;&amp;#039;Strand&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe der Ferienhaussiedlung in Mielinghausen auf der östlichen Seite des Sees in Höhe des Vordamms. Außerhalb der gekennzeichneten Badebereiche ist der Zugang zum Wasser aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baden im Hennesee&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Rudern und Segeln&lt;br /&gt;
In der Berghauser Bucht sind der vor allem Anfang der 1990er Jahre sehr erfolgreiche &amp;#039;&amp;#039;Ruderclub Meschede&amp;#039;&amp;#039;, sowie der seit 1967 bestehende &amp;#039;&amp;#039;Segel-Club Hennesee e.&amp;amp;nbsp;V. Meschede&amp;#039;&amp;#039; beheimatet. Zwei weitere Segelvereine gibt es im Süden des Sees mit dem &amp;#039;&amp;#039;Segelclub Enkhausen&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Yachtclub Südstrand&amp;#039;&amp;#039;. Zusätzlich gibt es weitere Wassersportangebote, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Stand Up Paddling|Stehpaddeln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Segeln auf dem Hennesee&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schiffsrundfahrten und Bus&lt;br /&gt;
Auf dem See verkehrt von Ostern bis Ende Oktober das [[Motorschiff]] „MS Hennesee“ zwischen dem Welcome Hotel im Norden und der Ferienhaussiedlung Mielinghausen im Süden. Die stündlich befahrene Route besitzt eine Bedarfsanlegestelle am östlichen Randweg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schiffsrundfahrten Hennesee&amp;quot;/&amp;gt; Das Schiff ist 32,5 Meter lang und 6,10 m breit. Bei einem Meter Tiefgang bietet es Platz für 400 Personen. Zwischen Meschede und Eslohe verkehrt die Buslinie S70, die für Hin- und Rückfahrt benutzt werden kann. Im Bereich des Hennesees besitzt die Linie mehrere Haltestellen. Auch eine Kombination von Wanderung/Schiff/Bus ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Angeln&lt;br /&gt;
Wesentlich stiller und unauffälliger sitzen die Angler in ihren Booten oder an Land in den vielen Buchten des Hennesees. Die Gründung des Angelsportvereins &amp;#039;&amp;#039;Sauerlandia&amp;#039;&amp;#039;, des ältesten ansässigen Vereins, geht auf das Jahr 1938 zurück. Nichtmitglieder, z.&amp;amp;nbsp;B. Touristen, haben die Möglichkeit zum Erwerb eines Tagestickets.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Angeln am Hennesee&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wandern&lt;br /&gt;
Wanderer haben die Möglichkeit, den Hennesee komplett zu umrunden. Während das östliche Ufer einen asphaltierten, autofreien Wander- und Radfahrweg bietet, steht am westlichen Ufer teilweise nur der Straßenrand oder Radfahrweg direkt neben der teils stark befahrenen B55 zur Verfügung. Erst kurz vor Erreichen der Berghauser Bucht steht dann wieder ein asphaltierter Wander- und Fahrradweg zur Verfügung. Auf der Ostseite lässt sich die Wanderung mit einem Besuch des &amp;#039;&amp;#039;Sinne Pfades&amp;#039;&amp;#039; unterbrechen. Zudem besteht die Möglichkeit, die Wanderstrecke ungefähr nach Absolvierung des ersten Drittels in Richtung eines in den Feldern bei Remblinghausen liegenden Gasthofs zu verlassen. Eine gute Wandervariante ist auch der Anmarsch aus Meschede durch den Hennepark und die Henneauen. Der Aufstieg auf den Damm kann dann wahlweise über die Himmelstreppe oder über einen serpentinenartig angelegten Wander- und Radweg erfolgen. Menschen, die den Hennesee nur für einen Spaziergang nutzen möchten, können an einem der Parkplätze an der B55 im Bereich der Berghauser Bucht starten und entlang des Sees auf dem sicherlich abwechslungsreichsten Teilstück des Wanderweges bis hin zum Staudamm mit seiner Aussichtsplattform laufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wandern um den Hennesee&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Gastronomie und Parken&lt;br /&gt;
Im Bereich des Sees befinden sich einige an der B55 liegende Hotels und Restaurants, davon drei mit direktem Seezugang. Ein weiteres Restaurant befindet sich am Vorbecken in [[Mielinghausen]] im Bereich der Ferienhaussiedlung. Zudem werden sommertags am Kiosk und in dem Restaurant am Hennesee, an den Tennisplätzen, direkt in der Nähe des Staudamms Getränke und Süßwaren zum Kauf angeboten. Bei den Gastronomiebetrieben stehen Parkplätze in begrenztem Umfang zur Verfügung. Ansonsten sind entlang der B55 mehrere Parkbuchten angelegt. Ein Großraumparkplatz ist in der Nähe der Berghauser Bucht angelegt. Am südlichen Ende kann im Bereich der Mielinghauser Ferienhaussiedlung und am Campingplatz geparkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hennetalsperre_(Sauerland_Ost_767_pk).jpg|Südlicher Teil der Hennetalsperre&lt;br /&gt;
Hennesee trocken.jpg|Ausgetrocknete Hennetalsperre im September 1976&lt;br /&gt;
Hennetalsperre.jpg|Auf dem heutigen Staudamm&lt;br /&gt;
Herbst am Hennesee 1.jpg|Herbst am Hennesee&lt;br /&gt;
Herbst am Hennesee 2.jpg|Blick vom Höhenrücken &amp;#039;&amp;#039;Auf der Breite&amp;#039;&amp;#039; auf die Hennetalsperre&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ruhrverband]]&lt;br /&gt;
* [[Ruhrtalsperrenverein]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Talsperren und Stauseen im Flusssystem Ruhr]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Talsperren in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/marsLWL/de/instance/ko/Henneseetalsperre-Bj-19051955.xhtml?oid=1936 Bildarchiv für Westfalen - Hennetalsperre] LWL-Medienzentrum für Westfalen&lt;br /&gt;
* [https://www.hochsauerlandwasser.de/ueber-uns/wasserwerk-hennesee Wasserwerk Hennesee]&lt;br /&gt;
* [https://www.route-industriekultur.ruhr/standorte-der-route/themenrouten/12-geschichte-und-gegenwart-der-ruhr/ Beschreibung aller Standorte auf dieser Themenroute] als Teil der [[Route der Industriekultur]]&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|253656|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich K 21.09 Henne-Talsperre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Entwicklung der Hennetalsperre&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.meschede.de/Stadtinformation/geschichte/geschichte_hennesee_talsperre/alte_hennetalsperre.php |titel=Die Entwicklung der Hennetalsperre |sprache=de |abruf=2020-05-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130730122214/http://www.meschede.de/Stadtinformation/geschichte/geschichte_hennesee_talsperre/alte_hennetalsperre.php |archiv-datum=2013-07-30 |offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Informationen über die Hennetalsperre&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ruhrverband.de/fileadmin/pdf/presse/gewaesser/hennetalsperre.pdf |titel=Informationen über die Hennetalsperre |sprache=de |abruf=2020-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schiffsrundfahrten Hennesee&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hennesee-sauerland.de/sauerland/freizeit/schiffsrundfahrten/ |titel=Schiffsrundfahrten Hennesee |sprache=de |abruf=2020-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Angeln am Hennesee&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hennesee-sauerland.de/sauerland/freizeit/angeln/ |titel=Angeln am Hennesee |sprache=de |abruf=2020-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baden im Hennesee&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hennesee-sauerland.de/sauerland/freizeit/freibad/badebucht/ |titel=Baden im Hennesee |sprache=de |abruf=2020-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Segeln auf dem Hennesee&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hennesee-sauerland.de/sauerland/freizeit/segeln/ |titel=Segeln auf dem Hennesee |sprache=de |abruf=2020-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wandern um den Hennesee&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hennesee-sauerland.de/sauerland/freizeit/wanderwege/ |titel=Wandern um den Hennesee |sprache=de |abruf=2020-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauarbeiten 2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sauerlandkurier.de/hochsauerlandkreis/meschede/ruhrverband-setzt-asphaltdichtung-staudamms-hennesee-instand-13583631.html |titel=Ruhrverband setzt Asphaltdichtung des Staudamms am Hennesee instand |sprache=de |abruf=2020-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Talsperren im Sauerland&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 12: Geschichte und Gegenwart der Ruhr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Talsperre in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Ruhr|SHennetalsperre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staudamm in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Hochsauerlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Meschede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Meschede)]]&lt;/div&gt;</summary>
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