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	<title>Hennesteck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hennesteck&amp;diff=728175&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Literatur */ Halbgeviertstriche</title>
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		<updated>2026-01-19T22:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Halbgeviertstriche&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Hennesteck Gipfel.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Gipfel mit Alm von Westen&lt;br /&gt;
|BILD1=Hennesteck Gipfelkreuz.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Gipfelkreuz&lt;br /&gt;
|HÖHE=1334&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Niederösterreich]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Türnitzer Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/53/33/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=15/21/36/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-3&lt;br /&gt;
|DOMINANZ  = 4.1&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG  = [[Tirolerkogel|Ahornberg]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE = 1334-925&lt;br /&gt;
|SCHARTE = Am Reidl&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Gutensteiner Kalk]]&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Anisium]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hennesteck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1334|AT|link=true}} hoher Berg in den westlichen [[Türnitzer Alpen]] in [[Niederösterreich]]. Es bildet einen langgestreckten, etwa in Richtung Südwest-Nordost verlaufenden Rücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung, Name und Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Flanken des Hennestecks sind überwiegend bewaldet und von einigen Felswänden durchsetzt. Auf der relativ sanften Südwestflanke führt über [[Alm (Bergweide)|Almböden]] der bequemste Aufstiegsweg hinauf, doch im Norden und Südosten befinden sich steile [[Berghang|Hänge]]. Hier liegen klippenartige, vielfältig geschichtete Felsabbrüche, von denen einer direkt westlich des Gipfels (mit einem schönen kleinen [[Gipfelkreuz|Holzkreuz]]) zu bewundern ist. Etwa drei Kilometer nordwestlich thront der [[Mitterkeil]] ({{Höhe|1248}}), der [[Geomorphologie|geomorphologisch]] dem Hennesteck ähnelt. Auch hier birgt der Wald Felsabstürze im Norden und vor allem im Südosten. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Henn&amp;#039;&amp;#039; taucht nochmals in einer Felswand einige Kilometer südwestlich auf – unweit von Gösing in der fast 200&amp;amp;nbsp;m hohen &amp;#039;&amp;#039;Hennmauer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skigebiet Annaberg und Anna-Alm ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-01-01 (160) View from Hennestecklift in Annaberg, Lower Austria.jpg|mini|links|Blick vom Hennesteck im Winter]]&lt;br /&gt;
Ein Teil der Südseite des Hennestecks ist durch das &amp;#039;&amp;#039;Skigebiet [[Annaberg (Niederösterreich)|Annaberg]]&amp;#039;&amp;#039; mit insgesamt neun Liften (Stand Dezember 2012) erschlossen. Eine Vierersesselbahn führt hinauf zum Gipfelkamm in rund {{Höhe|1290}}, knapp einen Kilometer südwestlich des höchsten Punktes. Gleich neben der Bergstation steht seit 2006 die auch in der Sommersaison bewirtschaftete &amp;#039;&amp;#039;Anna-Alm&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu den Titel des Wandertipps im Standard&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstiege ==&lt;br /&gt;
Das Hennesteck ist im Sommer für Bergwanderungen ein gut geeignetes Ziel. Die kürzesten Anstiege beginnen an der [[Mariazeller Straße]] (B20) bzw. am [[Annaberg (Pass)|Annaberg]]-Sattel. Ein längerer, gut markierter Weg führt von [[Gösing an der Mariazellerbahn]] über die sanfte Südwestflanke zum Gipfel. Seit 2010 ist von Annaberg aus eine Überschreitung des gesamten Bergrückens auf dem eigens gekennzeichneten &amp;#039;&amp;#039;Herzerlweg&amp;#039;&amp;#039; möglich (dessen Route auf den Landkarten der Form eines Herzens ähnelt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter eignet sich das Hennesteck vom Gelände her sowohl für [[Schitour]]en als auch für [[Schneeschuhwandern|Schneeschuhwanderungen]]. Abseits der Schipisten ist es wenig besucht und hat seinen ruhigen Charakter bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Hauleitner: &amp;#039;&amp;#039;Ötscher. Mariazell – Türnitz – Traisentaler Berge&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2010, 4. Auflage. ISBN 978-3-7633-4026-2&lt;br /&gt;
* Csaba Szépfalusi: &amp;#039;&amp;#039;Schneeschuhwandern. Die schönsten Touren in den Wiener Hausbergen&amp;#039;&amp;#039;, Kral-Verlag, Berndorf. ISBN 978-3-99024-008-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://derstandard.at/1245820182404/Die-Anna-Alm-serviert Die Anna-Alm serviert:] Wandertipp der Tageszeitung [[Der Standard]], 26. Juni 2009 (abgerufen am 31. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türnitzer Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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