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	<title>Henner Misersky - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;•2 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;, docplayer ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henner Misersky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Henrich Misersky&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1940]] in [[Jena]]; † [[11. August]] [[2023]]), war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Leistungssportler]] und [[Skilanglauf]]trainer. Nachdem er sich dem [[Staatliches Doping in der DDR|staatlich organisierten Doping im DDR-Leistungssport]] verweigert hatte, wurde er als Trainer entlassen. In den späteren Jahren seines Lebens gewann Misersky zahlreiche deutsche Seniorenmeisterschaften im Skilanglauf und mehrere Goldmedaillen bei Seniorenweltmeisterschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hall of Fame&amp;quot; /&amp;gt; [[Datei:Henner Misersky (links) und ein ehemaliger Sportler,den er trainiert hat auf dem Masserberg Turm 2022.jpg|miniatur|Henner Misersky (links) 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Misersky machte eine Ausbildung als [[Zahntechniker]], absolvierte berufsbegleitend eine [[Abitur#Sonderreifeprüfung (DDR)|Sonderreifeprüfung]] und studierte an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] [[Sportwissenschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kuhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Henner Misersky wird 80 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;, 2020, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als aktiver Leistungssportler lief er Mittel- und Langstrecken, seine Paradedisziplin war der 3000-Meter-[[Hindernislauf]]. Er erhielt die [[Liste der staatlichen und nichtstaatlichen Auszeichnungen der DDR|staatliche Auszeichnung]] „[[Meister des Sports]]“. Von 1957 bis 1972 nahm er ohne Unterbrechung an [[DDR-Leichtathletik-Meisterschaften]] teil. 1958 wurde er für den [[SC Chemie Halle]] DDR-Vizemeister im 1500-Meter-Hindernislauf der A-Jugend. 1960 DDR-Juniorenmeister mit neuem DDR-Rekord, den er im gleichen Jahr dreimal verbessert hatte (ebenfalls SC Chemie Halle). Seine beste Platzierung bei den Senioren war der zweite Platz bei den DDR-Meisterschaften 1965, den dritten Rang erreichte er 1966 für den [[SC Motor Jena]] und 1971 für den Hochschulsportverein der [[Technische Hochschule Ilmenau|TH Ilmenau]], wo er ab 1969 als Hochschulsportlehrer tätig war. 1966 und 1967 wurde er für die Friedrich-Schiller-Uni Jena DDR-Studentenmeister. Seine persönliche Bestleistung im Hindernislauf betrug 8:38,2&amp;amp;nbsp;min (erzielt 1966).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Misersky, Henrich&amp;#039;&amp;#039; in: Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der deutschen Leichtathletik&amp;#039;&amp;#039;, 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1965 lief er deutsche Jahresbestzeit: 8:38,6″.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; Der DVfL der DDR hatte Misersky deshalb für das Leichtathletik-Europa-Cup-Finale in Stuttgart nominiert. Diesen Start verhinderte das MfS mit einem Blitztelegramm an den SC Motor Jena&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.nd-archiv.de/ausgabe/1965-07-29 online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sport-record.de/leichtathletik/leichtathletik-ddr-dm1.html |titel=DDR Meisterschaften in der Leichtathletik |werk=sport-record.de |sprache=de |abruf=2023-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem betrieb er [[Skilanglauf]] und erreichte 1967 und 1968 bei „DDR-Bestenermittlungen“ (einer Art Amateurmeisterschaft ohne Clubsportler) den ersten Platz über 30 Kilometer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Georg Kremer]]: Ehrentafel des Jenaer Universitätssports. „Hall of Fame.“ 2017, {{Webarchiv | url=https://www.usvjena.de/fileadmin/Extraausgabe.pdf | wayback=20211016080012 | text=online}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henner Misersky heiratete [[Ilse Schönemann]], 1961 DDR-Meisterin und „[[Meister des Sports]]“ im [[800-Meter-Lauf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{WWW-DDR|id=antje-misersky|lemma=Antje Misersky|band=1|idNum=2334}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bekamen zwei Töchter, darunter [[Antje Harvey|Antje]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner Bekanntschaften mit westdeutschen Sportlern wurde Misersky zum Beobachtungsobjekt des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kuhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Henner Misersky wird 80 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;, 2020, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; So hatten ihn [[Manfred Letzerich]] und der Zweite der [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1965|Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 1965]] über 3000 Meter Hindernis, [[Helmut Neumann (Leichtathlet)|Helmut Neumann]], 1966 in der DDR besucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Letzerich: &amp;#039;&amp;#039;Bemerkenswertes aus meinem Tagebuch des Sports. Teil 3 (1965–1967)&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.arquelauf.de/specials/das-besondere-tagebuch-manfred-letzerich/ online].&amp;lt;/ref&amp;gt; Spitzel trugen noch weitere Anzeichen zusammen, die ihn aus der Sicht des MfS als politisch unzuverlässig erscheinen ließen, unter anderem politische Äußerungen zum [[Prager Frühling]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kuhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Henner Misersky wird 80 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;, 2020, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine angebliche Mitwisserschaft der [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flucht aus der DDR]] von [[Jürgen May (Leichtathlet)|Jürgen May]], die ihm jedoch nicht nachgewiesen werden konnte. In einem Bericht an die Staatssicherheit gab der spätere Präsident des [[Landessportbund Thüringen|Landessportbunds Thüringen]], Manfred Thieß, eine negative Beurteilung seiner „charakterlichen Haltung und politischen Einstellung“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|01000008361}}; [[Michael Barsuhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Beitritt mit Folgen. Chronik der Wende: Die Gründung der Landessportbünde in Ostdeutschland&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutschlandfunk]], 19. September 2010, [https://www.deutschlandfunk.de/beitritt-mit-folgen.1346.de.html?dram:article_id=195928 online].&amp;lt;/ref&amp;gt; Misersky konnte sein Studium mit dem [[Diplom]] beenden, seine wissenschaftliche Laufbahn an der Jenaer Universität aber nicht fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde Hochschulsportlehrer und Trainer für Ausdauersport an der [[Technische Hochschule Ilmenau|Technischen Hochschule Ilmenau]] und ab 1983 Nachwuchstrainer Skilanglauf auf Grund einer Delegierung (Lösung leistungssportlicher Aufgaben) zum [[SC Motor Zella-Mehlis]], [[Kinder- und Jugendsportschule]] Oberhof. Seine Töchter ([[Antje Harvey|Antje]] und ihre Schwester) waren als [[Skilanglauf|Skilangläuferinnen]] im Jugendbereich erfolgreich. Nach seiner Weigerung, den von ihm trainierten Langläuferinnen (darunter seine Tochter Antje) männliche Hormone als Dopingmittel zu verabreichen, wurde er 1985 fristlos als Trainer entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hall of Fame&amp;quot;&amp;gt;Robert Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Biografie&amp;#039;&amp;#039;, Mai 2012. Website der Hall of Fame des deutschen Sports, [https://www.hall-of-fame-sport.de/mitglieder/detail/Henner-Misersky/#biografie online].&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Tochter, unter Druck gesetzt, trat aus der DDR-Nationalmannschaft zurück und durfte im Folgewinter bei den DDR-Langlaufmeisterschaften ihren Titel nicht verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 warf er in einem Fernsehinterview bei den [[Olympische Winterspiele 1992|Olympischen Winterspielen]] in Albertville dem [[Deutscher Skiverband|Deutschen Skiverband]] vor, dopingbelastete Trainer aus der DDR übernommen zu haben. Er befürwortete öffentlich flächendeckende Dopingkontrollen im Skisport und trat in Prozessen gegen Dopingtäter als Zeuge auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hall of Fame&amp;quot; /&amp;gt; Von der Landesregierung Thüringens wurde Misersky als Trainer rehabilitiert und erhielt ab 1992 eine Anstellung über die Kultusbehörde als Spezialsportlehrer für Ski-Langlauf am [[Sportgymnasium Oberhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 trat er wegen unüberbrückbarer Differenzen mit der damaligen Vorsitzenden [[Ines Geipel]] aus der [[Doping-Opfer-Hilfe]] (DOH) aus, deren Gründungsmitglied er war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ines Geipel reichte im Jahr 2018 sieben Unterlassungsklagen gegen Misersky ein, die das [[Berliner Kammergericht]] in zweiter Instanz jedoch im Oktober 2021 abwies. Er hatte sich kritisch zu Veröffentlichungen und Falschangaben im Zusammenhang mit sportlichen Leistungen und Falschangaben zu einer vermeintlichen Opferbiografie geäußert. &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; resümierte im Dezember 2020: „Hinter den persönlichen Auseinandersetzungen, die vor Berliner Gerichten gelandet sind, liegt ein grundsätzlicher Streit über die Interpretation der Dopinggeschichte im DDR-Sport.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;tazdez2020&amp;quot;&amp;gt;[https://taz.de/DDR-Staatsdoping/!5730805/ &amp;#039;&amp;#039;DDR-Staatsdoping: Nicht nur Opfer – Vor Gericht wird über die Lebensgeschichte einer Dopingopfer-Aktivistin gestritten. Dabei wird auch die Rolle der Sportler im DDR-System verhandelt.&amp;#039;&amp;#039;] – taz (vom 7. Dezember 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt; Misersky sei der festen Überzeugung, „auch aus eigener Erfahrung, dass man als Trainer, Arzt, als erwachsener Athlet, definitiv Nein zum Doping in der DDR sagen konnte“. Er sah bei der Mehrzahl von ehemaligen erwachsenen DDR-Reisekader-Sportlern eine Mitverantwortung und auch bei Geipel selbst starke Anhaltspunkte für selbstbestimmtes, wissentlich praktiziertes Doping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Misersky war Mitautor des Dossiers „Blackbox Doping-Opfer – wie Politik und Öffentlichkeit mit fragwürdigen Zahlen getäuscht werden“ vom Januar 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Werner Franke, Claudia Lepping, Henner Misersky,  Gerhard  Treutlein|url=http://dopingalarm.de/files/dossier_politik_der_dopingopfer.pdf |titel=Blackbox Doping&amp;amp;shy;‐„Opfer“-Hilfe – Wie Politik und Öffentlichkeit mit fragwürdigen Zahlen getäuscht werden |abruf=2023-08-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20190626120021/http://dopingalarm.de/files/dossier_politik_der_dopingopfer.pdf|archiv-datum=2019-06-26|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henner Misersky starb im August 2023 im Alter von 82 Jahren an den Folgen einer [[Krebserkrankung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.insuedthueringen.de/inhalt.nachruf-henner-misersky-verstorben.148c6e2b-49d4-4d7c-8635-0b2e60606d61.html &amp;#039;&amp;#039;Henner Misersky verstorben.&amp;#039;&amp;#039;] In: insuedthueringen.de, 12. August 2023, abgerufen am 13. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für seine generelle Haltung gegen Doping zeichnete die DOH ihn 2009 mit der [[Antidoping-Preis|Heidi-Krieger-Medaille]] aus. 2010 erhielt er die goldene Ehrennadel des Thüringer Skiverbands. Am 25. Mai 2012 wurde er in die [[Hall of Fame des deutschen Sports]] aufgenommen. 2019 wurde er wegen seiner Verdienste für einen fairen dopingfreien Sport vom Fachmagazin „German Road Races“ als Trainer des Jahres gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Misersky, Henrich&amp;#039;&amp;#039; in: Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der deutschen Leichtathletik. 1898–2005&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 2005. Zugänglich über [[World Biographical Information System Online]]&lt;br /&gt;
* Jutta Braun und [[Michael Barsuhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Erfolgs- und Diktaturgeschichte – Perspektiven der Aufarbeitung des DDR-Sports in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Die Werkstatt, 2015. ISBN 978-3-7307-0082-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|01000008361|||Internationales Sportarchiv 43/2012 vom 23. Oktober 2012 (ph), ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 06/2020}}&lt;br /&gt;
* {{Hall of Fame des deutschen Sports}}&lt;br /&gt;
* [[Detlef Kuhlmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Henner Misersky wird 80 Jahre alt. Ein Leben für den Ausdauersport und im Kampf gegen Doping&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;DOSB-Presse. Der Artikel- und Informationsdienst des [[Deutscher Olympischer Sportbund|Deutschen Olympischen Sportbundes]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 35, 15. Dezember 2020, S. 39–42. [https://cdn.dosb.de/user_upload/www.dosb.de/Newsletter/DOSB-Presse/2020/35_DOSB_PRESSE_web.pdf Online]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/sport/doping/doping-vergangenheit-wir-haben-nicht-mitgemacht/1560710.html |titel=Doping-Vergangenheit. Wir haben nicht mitgemacht |werk=[[Tagesspiegel]] |datum=2009-07-19 |abruf=2020-03-14 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/sport/henner-misersky-nachruf-er-weigerte-sich-seine-sportlerinnen-zu-dopen-a-7acd195c-d6e5-4e16-9db2-95e987d1a457 Er weigerte sich, seine Sportlerinnen zu dopen]. Spiegel Online, 14. August 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1030019878|VIAF=296050541}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Misersky, Henner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skilanglauftrainer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hall of Fame des deutschen Sports]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung der SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doping in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Misersky, Henner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Misersky, Henrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Leichtathlet und Skilanglauftrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. August 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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