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	<title>Hennenweidach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:02:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hennenweidach&amp;diff=994958&amp;oldid=prev</id>
		<title>217.254.158.135: /* Weblinks */ passende Subkategorie</title>
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		<updated>2024-12-22T17:08:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; passende Subkategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Hennenweidach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Bergheim (Oberbayern)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Bergheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48.775&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11.2472&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                    = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner               = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 86673&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 08431&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hennenweidach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Bergheim (Oberbayern)|Bergheim]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Neuburg-Schrobenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der [[Weiler]] von etwa zehn Gebäuden liegt an der nördlichen Landkreisgrenze an der Verbindungsstraße zwischen Bergheim und der Gemeinde [[Egweil]] im [[Landkreis Eichstätt]] auf den Ausläufern des [[Fränkischer Jura|Fränkischen Jura]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
1214 wurde im [[Pappenheim (Adelsgeschlecht)|Pappenheimer Urbar]] erstmals Hennenweidach erwähnt, bestehend aus den drei Höfen Burckhartshof, des Ulrichs Hof und der Moserin Hof. In den folgenden Jahrhunderten wechselten die Besitzer immer wieder. So werden als Besitzer genannt:&lt;br /&gt;
* 1338 Heinrich [[Gumppenberg (Adelsgeschlecht)|von Gumpenberg]]&lt;br /&gt;
* 1392 Hans von Gumpenberg&lt;br /&gt;
* 1454 Hanns Schramm, Bürger zu [[Ingolstadt]], erhält den [[Zehnt]]&lt;br /&gt;
* 1477 Kloster Bergen (ebenfalls Zehent-Besitz)&lt;br /&gt;
* ab 1531 ein Hof in [[Erbrecht]] des Hans Hirsch und seiner Hausfrau Catharina v. Steinling&lt;br /&gt;
* 1639 erhält der neuburgische Kanzler und Pfleger zu Bergheim von Giese für einen der zu diesem Zeitpunkt nur noch zwei Höfen die [[Landsasse|Landsassenfreiheit]]&lt;br /&gt;
* später zur [[Hofmark]] [[Sinning (Oberhausen)|Sinning]] gehörend&lt;br /&gt;
* beide Höfe zu zwei Teilen dem [[Kloster Bergen (Neuburg)|Kloster Bergen]] und zu einem Teil dem Pfarrer von Bergheim zehentbar&lt;br /&gt;
* 1803 Besitzwechsel von Simon Lehenmeier zu Freiherr von [[Weveld]] (aus [[Schloss Sinning|Sinning]]; in [[Pfalz-Neuburg|pfalz-neuburgischen]] Hofdiensten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Sankt Anna Hennenweidach.jpg|mini|Kapelle Sankt Anna in Hennenweidach]]&lt;br /&gt;
Die katholische Kapelle St. [[Anna (Heilige)|Anna]] des Weilers mit geschweiftem Giebel wurde 1910 bis 1912 durch den Landwirt Heindl erbaut. Sie steht unter Denkmalschutz. Schon im 16. Jahrhundert stand hier eine Kapelle, wie eine Landkarte von 1588 zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 hatte der Weiler 19 Einwohner. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fiel ein Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte bereits vor der [[Gemeindegebietsreform]] zur Gemeinde Bergheim, zu der am 1. Mai 1978 auch die Gemeinden Attenfeld und Unterstall kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als flächendeckendes [[Naturdenkmal]] ist der „[[Halbtrockenrasen]] Hennenweidach“ ausgewiesen; für ihn wurde 2004 ein Beweidungskonzept erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Rudolf Niessner: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Gemeinde Bergheim. Geschichte der Ortschaften Bergheim, Unterstall und Attenfeld.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Bergheim, 1989 (S. 55, mit Abbildung der St.-Anna-Kapelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde-bergheim.de/gemeinde/geschichte.html Geschichte des Weilers]&lt;br /&gt;
* [http://www.irgertsheim.info/historisches/sagen/die_schmid_hex.html Sage von der Schmid-Hex, die regelmäßig ein Mädchen nach Hennenweidach entführte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Bergheim (Oberbayern)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiler im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergheim (Oberbayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1214]]&lt;/div&gt;</summary>
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