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	<title>Hengstfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hengstfeld&amp;diff=912605&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X3X4X5 am 30. Januar 2026 um 17:45 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-30T17:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hengstfeld&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wallhausen (Württemberg)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Wallhausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Hengstfeld.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.216979&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.094799&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 450 &amp;lt;!--TK25--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 439 &amp;lt;!--TK25; W Roßbürg sowie nach Wiedenbach-/Brettachknick nach W--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 475 &amp;lt;!--TK25; N.Grenze, Wald Fuchsbiegel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 74599&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07955&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hengstfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil und ein Dorf der Gemeinde [[Wallhausen (Württemberg)|Wallhausen]] im [[Landkreis Schwäbisch Hall]] in [[Baden-Württemberg]]. Es liegt zwei Kilometer nordwestlich von Wallhausen. Der Ortsteil war bis zum 1. Juli 1974 eine selbständige Gemeinde und umfasst auch die [[Weiler]] [[Asbach (Wallhausen)|Asbach]], [[Roßbürg]] und [[Schönbronn (Wallhausen)|Schönbronn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Hengstfeld liegt auf Höhen um {{Höhe|450|DE-NHN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-HLB-Höhe&amp;quot;&amp;gt;Höhe nach dem Höhenlinienbild auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; etwa zweieinhalb Kilometer ostnordöstlich des Gemeindesitzes Wallhausen an der L&amp;amp;nbsp;2247 von Wallhausen über Hengstfeld nach [[Michelbach an der Lücke]] am rechten Ufer des hier noch &amp;#039;&amp;#039;Brettach&amp;#039;&amp;#039; genannten und südwärts laufenden [[Weidenbach (Reinach)|Weidenbachs]]. Durch den Ort mündet in ihn von Westen her der [[Beundgraben]], an seinem Südrand entlang der ebenfalls von Westen kommende [[Balbach (Weidenbach)|Balbach]]. Das Dorf und der überwiegende Teil der Gemarkung liegen, [[Naturraum|naturräumlich]] gesehen, im Unterraum [[Michelbacher Bucht]] der [[Hohenloher Ebene]], einer der Randbuchten der [[Frankenhöhe]], die sich ungefähr an der nahen Landesgrenze zu [[Bayern]] im Osten zu erheben beginnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-162&amp;quot; /&amp;gt; In den Tallagen steht der Lettenkeuper ([[Erfurt-Formation]]) an, auf den Höhen der Gipskeuper ([[Grabfeld-Formation]]), teilweise auch Hohenloher Feuersteinschotter, ein von ansonsten erodiertem höherem Keupergestein zurückgebliebene Restschicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LGRB-GK50&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wellig-hügelige Gemarkungsfläche liegt im Höhenbereich von etwa 439–{{Höhe|475|DE-NHN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-HLB-Höhe&amp;quot; /&amp;gt;, sie ist, einige Waldinseln ausgenommen, zumeist offen und steht außerhalb der Siedlungsweichbilder überwiegend unterm Pflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr kleiner Randstreifen der Gemarkung im Norden entwässert zur obersten [[Tauber]], die übrige zum unterhalb von Wallhausen nach seinem Südbogen meist versickernden Weidenbach bzw. zu dessen oberirdischer Fortsetzung [[Reinach (Seebach)|Reinach]], welche letztlich über die [[Brettach (Jagst)|Brettach]] die [[Jagst]] speist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern erstreckt sich entlang der hier auf einem Hügelkamm laufenden Landesstraße 2247 lange von West nach Ost, mit der sich im Ortsbereich versetzt die K&amp;amp;nbsp;2503 kreuzt, die von Asbach im Norden nach [[Satteldorf]]-Triftshausen im Südwesten führt und deren zwei Abgängen von der dörflichen Hauptstraße ebenfalls kurze schon ältere Straßenzeilen folgen. Im wenig Abstand vom übrigen Ort liegt nördlich des Beundgrabens ein neueres Siedlungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hengstfeld gehören die drei Weiler&lt;br /&gt;
* [[Asbach (Wallhausen)|Asbach]] etwa einen Kilometer nördlich&lt;br /&gt;
* [[Roßbürg]] etwa zwei Kilometer nordnordwestlich und&lt;br /&gt;
* [[Schönbronn (Wallhausen)|Schönbronn]] etwa anderthalb Kilometer nordöstlich,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jeweils in Luftlinie von der Ortsmitte Hengstfels aus gemessen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-abgemessen-Entfernung&amp;quot;&amp;gt;Entfernung abgemessen auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Für die [[Gemarkung]] Hengstfeld ist eine vorrömische und frühmittelalterliche Siedlungstätigkeit belegt. Eine Siedlungskontinuität kann nicht nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hengstfeld wird 1230 als „Hengesfelt“ erstmals überliefert, als die [[Herren von Hengstfeld]] in einer Urkunde genannt werden. Vom Siedlungskern an der Kirche und der nördlich davon gelegenen Niederadelsburg aus wuchs Hengstfeld als typisches [[Zeilendorf]] entlang der Durchgangsstraße nach Westen und Osten. Lediglich in Richtung Süden fand noch eine Erweiterung um wenige Häuser statt. Die Wohnplätze Bach, Hart und Siechheim dürften wohl im ausgehenden [[Mittelalter]] abgegangen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrei]] in Hengstfeld wird erstmals 1285 erwähnt, zu ihr zählten auch die Weiler Asbach und Schönbronn. Der heutige Bau der evangelischen [[Lambertuskirche (Hengstfeld)|Lambertuskirche]] wurde 1837 errichtet, aus dem Mittelalter ist nur der untere Teil des ehemaligen [[Chorturm]]s erhalten. 1901 wurde der Turm zur jetzigen Höhe aufgestockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundherrschaft lag bis zum Ende des Heiligen Römischen Reichs in verschiedenen Händen, darunter bei den Herren von Wollmershausen, die jedoch 1708 ausstarben, so dass deren Anteil an den Lehensherrn, das [[Hochstift Würzburg]], zurückkam. Auch Familien aus Crailsheim waren an der Grundherrschaft beteiligt. Die Landesherrschaft und Hochgerichtsbarkeit beanspruchte das [[Fürstentum Ansbach]], so dass Hengstfeld 1791 mit dem Aussterben der Markgrafen von Ansbach an das [[Königreich Preußen]] fiel. Als Folge der Niederlage im [[Vierter Koalitionskrieg|Vierten Koalitionskrieg]] gegen Frankreich musste Preußen 1806 auf Grund der Bestimmungen im [[Friede von Tilsit|Frieden von Tilsit]] erheblichen Besitz auch an das [[Königreich Bayern]] abtreten, und somit Hengstfeld für einige Jahre bayerisch war. Mit dem [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg|Grenzvertrag von 1810]] wurde Hengstfeld an das [[Königreich Württemberg]] abgetreten und kam zum [[Oberamt Gerabronn]], 1938 zum [[Landkreis Crailsheim]] und am 1. Januar 1973 zum heutigen [[Landkreis Schwäbisch Hall]]. Am 1. Juli 1974 wurde Hengstfeld im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg#Die Gemeindereform|Gemeindereform in Baden-Württemberg]] nach [[Wallhausen (Württemberg)|Wallhausen]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Siehe: [[Jüdische Gemeinde Hengstfeld]] und [[Synagoge (Hengstfeld)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Jandorf]] (1870–1932), Kaufmann und Inhaber einer Warenhauskette. Gründer des Berliner Kaufhauses KaDeWe.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ströbel]] (1870–1952), Landwirt und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Burg Hengstfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg, als Einzelblatt Nr.&amp;amp;nbsp;6726 Rot am See&lt;br /&gt;
* Otto Ströbel: &amp;#039;&amp;#039;Hengstfeld. Leben in der ritterschaftlichen Pfarrgemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Gesangverein 1865 e.&amp;amp;nbsp;V., Hengstfeld 1990 (ohne ISBN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/jXjt4 Karte von Hengstfeld und Gemarkung] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/3470/Hengstfeld Hengstfeld] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-wallhausen.de/ Gemeinde Wallhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-162&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-162|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Blatt Rothenburg ob der Tauber --&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;LGRB-GK50&amp;quot;&amp;gt;Geologie nach den Layern zu &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte 1:50.000&amp;#039;&amp;#039; auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LGRB|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7653486-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wallhausen, Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1230]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schwäbisch Hall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schwäbisch Hall]]&lt;/div&gt;</summary>
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