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	<title>Hengsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T10:58:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hengsberg&amp;diff=899061&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pvvertreter: /* Einwohnerzahl und Bevölkerungsentwicklung */ Automatik der Aktualisierung der aktuellen Jahreszahl eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-22T08:45:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerzahl und Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; Automatik der Aktualisierung der aktuellen Jahreszahl eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der österreichischen Gemeinde, zur bayerischen Einöde siehe [[Egglham]], zum Stadtteil von Pirmasens siehe [[Hengsberg (Pirmasens)]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Hengsberg&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Hengsberg COA.jpg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 46/52/10/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 15/26/00/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 351&lt;br /&gt;
|PLZ                = 8411&amp;lt;!--bis 31.05.2025 auch 8403, 8504--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 03185, 03182&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 61017&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT225&lt;br /&gt;
|Adresse            = Hengsberg 4&amp;lt;br /&amp;gt;8411 Hengsberg&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.hengsberg.at/ www.hengsberg.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Manfred Rechberger&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &amp;lt;!--wenn abweichend, z.B. Bürgermeisterin--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 15&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = 2025&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|Land    = AT&lt;br /&gt;
|Breite  = 0.8&lt;br /&gt;
|Legende = ja&lt;br /&gt;
|Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
|ÖVP|SPÖ|FPÖ|GRÜNE|Liste für ein lebenswertes Hengsberg&lt;br /&gt;
|ÖVP = 9&lt;br /&gt;
|SPÖ = 2&lt;br /&gt;
|FPÖ = 2&lt;br /&gt;
|GRÜNE = 1&lt;br /&gt;
|Liste für ein lebenswertes Hengsberg = 1&lt;br /&gt;
|Liste für ein lebenswertes Hengsberg Farbe = f5cf14 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1            = Hengsberg 294A5893 Steiermark.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1= Hengsberg von Südosten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hengsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|61017}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|6}}) in der westlichen [[Südsteiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Hengsberg liegt südlich von [[Graz]] am Ausläufer des [[Buchkogel (Südsteiermark)|Buchkogel]] im [[Bezirk Leibnitz]] im österreichischen Bundesland [[Steiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katastralgemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus sechs [[Katastralgemeinde]]n (Fläche Stand {{FLD|AT KG|STAND}}{{FLR|AT KG|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Fliessing&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; ({{Fläche AT KG|66407}})&lt;br /&gt;
* Hengsberg ({{Fläche AT KG|66412}})&lt;br /&gt;
* Komberg ({{Fläche AT KG|66414}})&lt;br /&gt;
* Kühberg ({{Fläche AT KG|66415}})&lt;br /&gt;
* Schönberg ({{Fläche AT KG|66425}})&lt;br /&gt;
* Schrötten ({{Fläche AT KG|66426}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
[[Ortschaft#Österreich|Ortschaften]] mit weiteren Ortsteilen sind (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* [[Flüssing]]&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; ({{EWZ|AT Ortschaft|15487}}) mit Kleinflüssing&lt;br /&gt;
* Hengsberg ({{EWZ|AT Ortschaft|15488}})&lt;br /&gt;
* [[Kehlsdorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15489}})&lt;br /&gt;
* Komberg ({{EWZ|AT Ortschaft|15490}}) mit Froschberg und Voregg&lt;br /&gt;
* [[Kühberg (Gemeinde Hengsberg)|Kühberg]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15491}}) mit Guglitz&lt;br /&gt;
* [[Leitersdorf (Gemeinde Hengsberg)|Leitersdorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15492}})&lt;br /&gt;
* [[Matzelsdorf (Gemeinde Hengsberg)|Matzelsdorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15493}}) mit Lippmichl und Schatzmühle&lt;br /&gt;
* [[Schönberg an der Laßnitz]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15494}})&lt;br /&gt;
* [[Schrötten an der Laßnitz]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15495}}) mit Hofbauer, Holzbauer und Wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindezusammenlegungen ===&lt;br /&gt;
* Mit 1. Jänner 1951 wurden Flüssing und Hengsberg zur neuen Gemeinde Hengsberg zusammengelegt.&lt;br /&gt;
* Mit 1. Jänner 1970 wurden Schönberg an der Laßnitz (mit Kehlsdorf und Matzelsdorf), Schrötten an der Laßnitz (mit Leitersdorf) und Hengsberg zur neuen Gemeinde Hengsberg zusammengelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Je eine der fünf Nachbargemeinden liegt im [[Bezirk Deutschlandsberg]]&amp;amp;nbsp;(DL) bzw. im [[Bezirk Graz-Umgebung]]&amp;amp;nbsp;(GU).&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|NORD     =&lt;br /&gt;
|NORDOST  = [[Wildon]]&lt;br /&gt;
|OST      =&lt;br /&gt;
|SUEDOST  = [[Lang (Steiermark)|Lang]]&lt;br /&gt;
|SUED     = [[Sankt Nikolai im Sausal]]&lt;br /&gt;
|SUEDWEST =&lt;br /&gt;
|WEST     = [[Preding]] (DL)&lt;br /&gt;
|NORDWEST = [[Dobl-Zwaring]] (GU)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bajovaria 1000AD (134037775).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Hengist&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hengesburc&amp;#039;&amp;#039; um das Jahr 1000 auf einer Karte von 1886]]&lt;br /&gt;
[[Datei:046 Schloß Freybüchel - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1825.jpg|mini|Schloss Freybüchel, um 1820 (lith. J.F. Kaiser)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhof Hengsberg 20120510.jpg|mini|Pfarrhof Hengsberg]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 892 ([[Hengistburg|Hengistfeldon]]). 1045 schenkte König [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;III.]] dem Erzbischof [[Baldwin (Salzburg)|Balduin]] das königliche Kammergut Leitersdorf an der Laßnitz, gelegen in der Markgrafschaft [[Wels-Lambacher|Gottfrieds]] und im Forst [[Sausal (Region)|Sausal]] „(predium quale visi sumus Liutoldasdorf habere, in comitatu Gotefridi marchionis et foresto Susel iuxta litus Losnicae fluminis situm“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gemeinde-preding.at/gemeinde-chronik-detail.php?welches=2 |wayback=20070928102240 |text=Chronik Preding}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Schrötten“ wird von einer [[Rodung]] ([[Mittelhochdeutsch|mhd.]] &amp;#039;&amp;#039;schrôt&amp;#039;&amp;#039; „abgeschnittenes Stück, Klotz“, auch als Sammelbegriff verwendet für Baumstrünke; mhd. &amp;#039;&amp;#039;schrôten&amp;#039;&amp;#039; „(ab)hauen, (ab)schneiden“) abgeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Lochner von Hüttenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rodungsnamen der Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; In: Michaela Ofitsch, Christian Zinko: &amp;#039;&amp;#039;125&amp;amp;nbsp;Jahre Indogermanistik in Graz. Festband anläßlich des 125jährigen Bestehens der Forschungseinrichtung ‚Indogermanistik‘ an der Karl-Franzens-Universität Graz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Leykam, Graz 2000, ISBN 3-7011-0026-8, S.&amp;amp;nbsp;251.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufhebung der Grundherrschaften erfolgte 1848, die Ortsgemeinden als autonome Körperschaft entstanden 1850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Annexion Österreichs 1938 lag die Gemeinde im Reichsgau Steiermark. Ab 1939 errichtete die in Wildon stationierte Gruppe&amp;amp;nbsp;365 des [[Reichsarbeitsdienst]]es in Leitersdorf, Schrötten, Schönberg und Lang sowie in [[Lichendorf (Gemeinde Wildon)|Lichendorf]] Lager, deren Bewohner an der Laßnitzregulierung arbeiteten. Diese Lager wurden 1945 aufgelöst, an ihren Standorten sind keine oder nur mehr sehr geringe Reste (Geländestufen, Fundamentreste) zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gernot Peter Obersteiner: {{Webarchiv |url=http://www.lang.gv.at/fileadmin/downloads/Hengist_Artikel.pdf |wayback=20170110012756 |text=&amp;#039;&amp;#039;Baracken in der Landschaft. Das Militärlager in Lebring-Lang.&amp;#039;&amp;#039;}} S. 8–13, abgerufen am 11. Juli 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1945 bis 1955 war das Gemeindegebiet Teil der britischen Besatzungszone in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2009 bildete die Gemeinde zusammen mit den Gemeinden [[Lang (Steiermark)|Lang]], [[Lebring-Sankt Margarethen]], [[Stocking]], [[Wildon]] und [[Weitendorf (Steiermark)|Weitendorf]] die Kleinregion „Kulturpark Hengist“. Bei der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|Gemeindestrukturreform in der Steiermark]] wurden der Großteil der Gemeinde Stocking und die Gemeinde Weitendorf ab 2015 mit der Marktgemeinde Wildon zusammengeschlossen, seither sind es statt sechs nur mehr vier Gemeinden in der Kleinregion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Hengsberg war eine Urpfarre seit etwa der 1.&amp;amp;nbsp;Hälfte des 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, Mutterpfarre seit etwa dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mit den Pfarren [[Wundschuh]], Wildon, Preding, Lang und [[Lebring-Sankt Margarethen|St.&amp;amp;nbsp;Margarethen]]. Das Gebiet der Pfarre Hengsberg umfasst heute:&lt;br /&gt;
* alle Ortschaften der Gemeinde Hengsberg&lt;br /&gt;
* die Ortschaft Lichendorf der Gemeinde Wildon&lt;br /&gt;
* die Ortschaft Lamberg der Gemeinde Dobl-Zwaring (Bezirk Graz-Umgebung)&lt;br /&gt;
* zwei Bauernhöfe der Gemeinde Preding (Bezirk Deutschlandsberg), die bis zur Gründung der Ortsgemeinden 1850 zu&amp;lt;!--r Katastralgemeinde--&amp;gt; Leitersdorf gehörten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Predigtstation wurde 1926 gegründet. Nach der Schaffung des evangelischen Friedhofes und dem Bau eines Totenhauses mit Glockenturm kam es 1932 zur Errichtung des evangelischen Christus-Kirchleins und dessen Einweihung am 5.&amp;amp;nbsp;Juni 1933. Zum Einzugsgebiet der Predigtstation gehören auch die Gemeinde [[Sankt Nikolai im Sausal]] und die Ortschaften Lamberg und Pöls an der Wieserbahn der Gemeinde Dobl-Zwaring (siehe auch: [[#Weblinks]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologische Fundplätze ===&lt;br /&gt;
* Urgeschichtliche Siedlung Koglfuchs&lt;br /&gt;
* Prähistorische Siedlung beim Lippmichl&lt;br /&gt;
* Die römerzeitliche Siedlung Laßnitztal erstreckte sich über die Katastralgemeinden Schönberg und Schrötten.&lt;br /&gt;
* Römerzeitliche Gräber und Siedlung im Laßnitztal / Gamsäcker&lt;br /&gt;
* Römerzeitliche Hügelgräber bei Schrötten&lt;br /&gt;
* Frühmittelalterliche Siedlung Komberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Hengsberg|maxEinwohner=1600&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1323)(1880,1480)(1890,1366)(1900,1338)(1910,1311)(1923,1323)(1934,1278)(1939,1400)(1951,1167)(1961,1134)(1971,1150)(1981,1156)(1991,1196)(2001,1406)(2011,1400)(2021,1490)({{EWDJ|AT|61017}},{{EWZN|AT|61017}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hengsberg pfk 005.jpg|mini|hochkant|Katholische [[Pfarrkirche Hengsberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Filialkirche Hengsberg 2012-05-10 15.53.39.jpg|mini|Evangelische [[Christuskirche (Hengsberg)|Filialkirche Hengsberg]]]]&lt;br /&gt;
{{WeitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Schloss Freibühel]]: Schloss der belgisch-österreichischen Adeligenfamilie &amp;#039;&amp;#039;des Enffans d’Avernas&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hengist.at/pdf/publikationen/magazin_1_04.pdf Hengist-Magazin 1/2004: „Geschichte der Grafen des Enffans &amp;#039;d Avernas“, S.&amp;amp;nbsp;21–27] (PDF; 3,3&amp;amp;nbsp;MB). Artikel „Dat virtus in armis“ von [[Peter Wiesflecker]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie zählt zum Uradel des einstigen [[Herzogtum Brabant|Herzogtums Brabant]] und ihre Geschichte reicht bis ins 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück.&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Hengsberg]] hl. Laurentius: Die Kirche ist ringförmig von der Mauer des einstigen Friedhofes umgeben und hat einen mächtigen, viergeschoßigen Turm mit der beachtlichen Höhe von 72&amp;amp;nbsp;Metern. Der quadratische Turm mit Spitzhelm trägt fünf Glocken, die 1924 angeschafft wurden. Im Jahre 1976 wurden bei der Renovierung der Pfarrkirche Reste der Burgfundamente und eine Gruft entdeckt. Diese Funde sind gemeinsam mit anderen aus der Umgebung (Römerzeit) in dem unter der Kirche befindlichen „Hengistburg-Museum“ ausgestellt.&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Christuskirche (Hengsberg)|Filialkirche Hengsberg]]&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt in der ehemaligen Knaben-Volksschule&lt;br /&gt;
* Volksschule im ehemaligen Klostergebäude der [[Genossenschaft der Töchter der christlichen Liebe vom heiligen Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern vom Hl.&amp;amp;nbsp;Vinzenz von Paul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet: Das Waldgebiet am [[Buchkogel (Südsteiermark)|Buchkogel]] im Grenzbereich des Murfeldes und des Leibnitzerfeldes in den Gemeinden Wildon, Lebring-St.&amp;amp;nbsp;Margarethen, Lang und Hengsberg wurde zum „Naturschutzgebiet Wildoner Buchkogel“ erklärt. Damit sollen die naturnahen Buchenwaldbestände und die artenreichen Pflanzenvorkommen dieses Gebietes geschützt werden. Zu diesen Pflanzen gehören [[Rotbuche]], [[Wolfs-Eisenhut]], Breitblatt-, Schmalblatt- und Purpur-[[Waldvöglein]], [[Maiglöckchen]], [[Alpenveilchen|Alpenzyklame]], Illyrisch-[[Krokusse|Krokus]], [[Seidelbast]], [[Stendelwurzen|Ständelwurz]], [[Hunds-Zahnlilie|Hundszahnlilie]], Hecken-[[Nieswurz]], [[Frühlingsknotenblume]], [[Türkenbund]]-Lilie, [[Großes Zweiblatt|Groß-Zweiblatt]], [[Vogel-Nestwurz|Vogelnestwurz]], [[Zweiblättrige Waldhyazinthe|Weiß-Waldhyazinthe]], [[Stängellose Schlüsselblume|Erd-Primel]], [[Wald-Veilchen]], [[Hain-Veilchen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bezirkshauptmannschaft Leibnitz: „Verordnung des Bezirkshauptmannes von Leibnitz vom 16. Dezember 2013 über die Erklärung des Waldbestandes am Wildoner Buchkogel zum Pflanzenschutzgebiet.“ In: &amp;#039;&amp;#039;Grazer Zeitung. Amtsblatt für die Steiermark,&amp;#039;&amp;#039; 20. Dezember 2013, Jahrgang&amp;amp;nbsp;2013, 51./52.&amp;amp;nbsp;Stück. {{ZDB|1291268-2}}, S.&amp;amp;nbsp;722–723.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltestelle Hengsberg 2012-05-10 16.00.29.jpg|mini|hochkant|Der im Jahr 2010 eröffnete Bahnhof Hengsberg der Koralmbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Straße: Die Gemeinde wird von der Schröttenstraße L&amp;amp;nbsp;601 durchzogen, wegen der starken Frequenz wird diese von einem Rad-/Gehweg begleitet. Die [[Pyhrn Autobahn]] A&amp;amp;nbsp;9 tangiert die Gemeinde im Nordosten, 2018 wurde am Kehlsberg eine [[Halbanschlussstelle]] von und nach Richtung Graz fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eisenbahn: Durch den Bau der [[Koralmbahn]] wurde Hengsberg an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Im Dezember 2010 wurde der Bahnhof Hengsberg am bereits eröffneten Teilabschnitt eröffnet. Richtung [[Graz]] oder [[Wies-Eibiswald]] (über [[Deutschlandsberg]]) bestehen dadurch mit den Zügen der {{ÖPNV Steiermark|S6}} Schnellbahnverbindungen, die bis zur Aufnahme des Vollbetriebes der Koralmbahn (14. Dezember 2025) mit Dieseltriebwagen der [[Graz-Köflacher Bahn]] (GKB) durchgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hengsberg Gemeinde 001.jpg|mini|Gemeindeamt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderat]] besteht aus 15&amp;amp;nbsp;Mitgliedern. Nach dem Ergebnis der Gemeinderatswahl 2025 setzt sich dieser wie folgt zusammen: 9 ÖVP, 2 SPÖ, 2 FPÖ, 1 GRÜNE und 1 Liste für ein lebenswertes Hengsberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Die letzten Gemeinderatswahlen brachten folgende Ergebnisse:&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Partei&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025|2025]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://egov.stmk.gv.at/wahlen/GR2025/GR2025_61000.html |titel=Wahlen |hrsg=Das Land Steiermark |abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2020|2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://egov.stmk.gv.at/wahlen/GR2020/GR2020_61000.html |titel=Wahlen |hrsg=Das Land Steiermark |abruf=2020-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2015|2015]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2010|2010]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2005|2005]]&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2000|2000]]&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Stim&amp;amp;shy;men !! % !! M.&lt;br /&gt;
! St. !! % !! M. !! St. !! % !! M. !! St. !! % !! M.&lt;br /&gt;
! St. !! % !! M. !! St. !! % !! M.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[ÖVP]]&lt;br /&gt;
| 514 || 54 || 9&lt;br /&gt;
| 431 || 54 || 9&lt;br /&gt;
| 455 || 51 || 8&lt;br /&gt;
| 500 || 55 || 9&lt;br /&gt;
| 460 || 52 || 8&lt;br /&gt;
| 486 || 57 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[SPÖ]]&lt;br /&gt;
| 140 || 15 || 2&lt;br /&gt;
| 211 || 26 || 4&lt;br /&gt;
| 172 || 19 || 3&lt;br /&gt;
| 302 || 33 || 5&lt;br /&gt;
| 300 || 34 || 5&lt;br /&gt;
| 256 || 30 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[FPÖ]]&lt;br /&gt;
| 115 || 15 || 2&lt;br /&gt;
| 203 || 23 || 3&lt;br /&gt;
| 109 || 12 || 1&lt;br /&gt;
| 120 || 14 || 2&lt;br /&gt;
| 112 || 13 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Bürgerliste für Hengsberg&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;nicht kandidiert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| {{0}}42 || {{0}}5 || 0&lt;br /&gt;
| {{0}}61 || {{0}}7 || 1&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;9&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;nicht kandidiert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| GRÜNE&lt;br /&gt;
| {{0}}64 || {{0}}7 || 1&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;15&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;nicht kandidiert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Liste für ein lebenswertes Hengsberg&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| {{0}}75 || {{0}}8 || 1&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;15&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;nicht kandidiert&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Wahl&amp;amp;shy;berechtigte&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1.276&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1.224&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1.182&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1.135&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1.119&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1.032&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Wahl&amp;amp;shy;beteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 76 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 66 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 77 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 82 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 81 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 84 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister seit 1908 ===&lt;br /&gt;
* 1908–1923 Franz Taucher&lt;br /&gt;
* 1923–1931 Florian Harl&lt;br /&gt;
* 1931–1938 Leopold Haar&lt;br /&gt;
* 1938–1941 Karl Schuchlenz&lt;br /&gt;
* 1941–1945 Johann Thomann&lt;br /&gt;
* 1945{{0|–0000}} Anton Peutler&lt;br /&gt;
* 1945–1946 Gustav Petti&lt;br /&gt;
* 1947–1949 Alois Garber&lt;br /&gt;
* 1949–1960 Franz Beuchler&lt;br /&gt;
* 1960–1972 Karl Schuchlenz&lt;br /&gt;
* 1972–1990 Anton Lienhart&lt;br /&gt;
* 1990–2007 Robert Baumann&lt;br /&gt;
* 2007–2023 Johann Mayer&lt;br /&gt;
* seit 2023 Manfred Rechberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Hengsberg COA.jpg|rechts|80px]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindewappen wurde von der Steiermärkischen Landesregierung am 11.&amp;amp;nbsp;September 1961 verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;LGBl. 1961, 30. Stück, Nr.&amp;amp;nbsp;92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Blasonierung]] (Wappenbeschreibung) lautet:&lt;br /&gt;
: „In goldenem Schild auf grünem Dreiberg, ein steigender Rappenhengst.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hengsberg.at/index.php/gemeindeinfos/chronik |titel=Chronik – Gemeinde Hengsberg |abruf=2020-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;float-right&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; caption=&amp;quot;Historische Landkarten zum Gebiet von Hengsberg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Josephinische Landesaufnahme Stainz Wildon.jpg|„Hengstberg“: [[Josephinische Landesaufnahme]], ca.&amp;amp;nbsp;1790&lt;br /&gt;
 Wildon und Leibnitz 5255.jpg|[[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme]], ca.&amp;amp;nbsp;1910&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* 1968: Paul Ofner (1908–1991), Volksschuldirektor, Chronist&lt;br /&gt;
* 1972: Karl Schuchlenz (1910–1999), Altbürgermeister&lt;br /&gt;
* 1994: Anna Riha (1914–2008), Volksschuldirektorin&lt;br /&gt;
* 2014: Leopold Wögerbauer, Pfarrer von Hengsberg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/leibnitz/c-lokales/goldenes-priesterjubilaeum-in-hengsberg-gefeiert_a1039929 &amp;#039;&amp;#039;Goldenes Priesterjubiläum in Hengsberg gefeiert.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;meinbezirk.at&amp;#039;&amp;#039; am 5. August 2014, abgerufen am 16. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anton Lienhart (* 1939), Altbürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hengsberg|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|61017}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hengsberg.at/ www.hengsberg.at], Website der Gemeinde&lt;br /&gt;
* [https://www.hengist.at/ www.hengist.at], Internetpräsenz des Kulturparks Hengist&lt;br /&gt;
; Pfarren und Kirchen&lt;br /&gt;
* [https://hengsberg.graz-seckau.at/pfarre/6192/gallery/gallery/797.html#&amp;amp;gid=gallerylinks-797_2908&amp;amp;pid=3 &amp;#039;&amp;#039;Kirchenführer Pfarrkirche Hengsberg.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;graz-seckau.at,&amp;#039;&amp;#039; 1982.&lt;br /&gt;
* [https://hengsberg.graz-seckau.at/pfarre/6192/ueberuns/pfarrkirche Baugeschichte der Pfarrkirche, des Pfarramtes und des ev. Christuskirchleins, sowie Geschichte der Pfarre]&lt;br /&gt;
* [https://www.hengsberg.at/images/aktuelles/2018/Hengsberg-Dezember2018-Internet_002.pdf Das evangelische Christuskirchlein in Hengsberg] in: &amp;#039;&amp;#039;Der Hengist.&amp;#039;&amp;#039; Informationsblatt der Gemeinde Hengsberg, 117.&amp;amp;nbsp;Ausgabe, Dezember 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Leibnitz&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Hengsberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4206639-6|VIAF=245705636}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Laßnitz (Sulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbaugemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weststeirisches Riedelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pvvertreter</name></author>
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