<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hengill</id>
	<title>Hengill - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hengill"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hengill&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T15:34:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hengill&amp;diff=116392&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hengill&amp;diff=116392&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-05-15T19:50:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt ein Vulkansystem in Westisland; zum Berg in Ostisland siehe [[Hengill (Ostisland)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD= Þingvellir Iceland 034.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Hengill jenseits des Sees Þingvallavatn&lt;br /&gt;
|HÖHE= 803&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= IS&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Island]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 64/05/08/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 21/18/49/W&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= IS&lt;br /&gt;
|TYP= [[Zentralvulkan]] mit eigenem [[Vulkansystem|Spaltensystem]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= v.&amp;amp;nbsp;a. [[Palagonit]] und [[Kissenlava|Kissenlaven]]&lt;br /&gt;
|ALTER= [[Saale-Kaltzeit]]&lt;br /&gt;
|LETZTE ERUPTION= um die [[v. Chr.|Zeitenwende]] (aktiv)&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG= &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG= &lt;br /&gt;
|NORMALWEG= von der Westseite&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
|BILD1= Þingvallavatn Iceland 010.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= Krater und Inseln des Hengill-Systems im Vorder- und Mittelgrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hengill&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{isS}}, [{{IPA|ˈheiɲcɪtl̥|}}]) ist ein [[Vulkansystem]] im Südwesten von [[Island]]. Im Grunde umfasst das Gebiet drei aktive [[Zentralvulkan]]e. Der eine, auf dem Gemeindegebiet von [[Ölfus]] und [[Grímsnes og Grafningur]] liegend, wird ebenfalls als &amp;#039;&amp;#039;Hengill&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, der andere heißt [[Hrómundartindur]], ein dritter befindet sich im [[Grensdalur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man bezeichnet die Gegend in der [[Vulkanologie]] auch als Hengill-[[Triple Junction|Tripelpunkt]], weil hier die Reykjanes-Rift-Zone mit der Westisländischen aktiven Vulkanzone ({{enS|Western Volcanic Zone}}) zusammentrifft und beide außerdem auf die südisländische Verwerfungs- und Bruchzone ({{enS|South Icelandic seismic transform Zone}}) stoßen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hraun.vedur.is/ja/skyrslur/contgps/node18.html Übersicht über den Hengill-Tripelpunkt.] Meteorol. Inst., Island; abgerufen am 22. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Vulkansystem ==&lt;br /&gt;
=== Einflussbereich ===&lt;br /&gt;
Das [[Vulkan]]system Hengill erstreckt sich über ein Gebiet von etwa 100&amp;amp;nbsp;km Länge bei 3 bis 16 km Breite. Sein Einflussgebiet reicht von [[Selvogur]] bis unterhalb des Gletschers [[Langjökull]]. Damit wäre dies das bedeutendste Vulkansystem auf der [[Reykjanesskagi|Reykjanes-Halbinsel]],&amp;lt;ref&amp;gt;Ari Trausti Guðmundsson: &amp;#039;&amp;#039;Lebende Erde. Facetten der Geologie Islands.&amp;#039;&amp;#039; Reykjavík 2007, S. 192&amp;lt;/ref&amp;gt;  falls man es noch zu dieser zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eruptionsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Vier Spalteneruptionen sind im Hengill seit der Eiszeit vor ca. 10.000 Jahren belegt. Sie fanden vor allem an der Nordseite des Vulkansystems statt. Bei der letzten Eruption vor ca. 1.900 Jahren entstanden aber auch die Inseln auf der Ostseite des Zentralvulkans im See [[Þingvallavatn]], etwa die größte der Inseln im See, &amp;#039;&amp;#039;Sandey&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem liegt hier der Ursprung der Lavafelder bei [[Nesjavellir]], des sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Nesjahraun&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Thor Thordarsson, Armann Hoskuldsson: &amp;#039;&amp;#039;Iceland – Classic Geology in Europe 3.&amp;#039;&amp;#039; Harpenden 2002, S. 76&amp;lt;/ref&amp;gt; Südlich vom Berg erschien die jüngste [[Lava]] auf der [[Hellisheiði (Ölfus)|Hellisheiði]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktives Vulkansystem ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet ist immer noch vulkanisch aktiv, wie man an den zahlreichen heißen Quellen und [[Fumarole]]n in der Umgebung erkennen kann. Es handelt sich dabei um ein [[Hochtemperaturgebiet]]. So befindet sich etwa im &amp;#039;&amp;#039;Innstidalur&amp;#039;&amp;#039; zwischen Hengill und Skarðsmýrarfjall eine der ergiebigsten Dampfquellen des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1994 und 2002 stellte man eine ungewöhnlich hohe Zahl von Erdbeben im Bereich des Hengill-Tripelpunkts fest. Außerdem belegten GPS-Messungen eine signifikante Aufwölbung zwischen den Hrómundartindar- und Grensdalur-Systemen. Diese Anzeichen von Magmainjektionen ließen sich allerdings nach 2002 nicht mehr nachweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hraun.vedur.is/ja/skyrslur/contgps/node18.html hraun.vedur.is] abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angrenzende Vulkansysteme ===&lt;br /&gt;
Zwei weitere ältere Vulkansysteme, die früher als weitere Teile zum Hengillsystem gezählt wurden, grenzen im Osten an das des Hengill. [[Hrómundartindur]] mit seinem Hochtemperaturgebiet unter dem Vulkan &amp;#039;&amp;#039;Tjarnarhnjúkur&amp;#039;&amp;#039; und am &amp;#039;&amp;#039;Ölkelduháls&amp;#039;&amp;#039; liegt im Nordosten von ihm auf der [[Hellisheiði (Ölfus)|Hellisheiði]]. Die kleine Stadt [[Hveragerði]] mit ihren heißen Quellen liegt etwa 10&amp;amp;nbsp;km östlich des Hengill im Gebiet des [[Grensdalur]]-Vulkans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Halbinsel Reykjanesskagi grenzt südöstlich an das Hengill-Vulkansystem dasjenige der [[Brennisteinsfjöll]]. Die Bohrlöcher liegen teilweise nur 1–2 km voneinander entfernt auf der Hellisheiði etwa am Reykjafjall (Hengill) bzw. jenseits der [[Hringvegur|Ringstraße]] beim Tafelvulkan &amp;#039;&amp;#039;Stóri-Metill&amp;#039;&amp;#039; (Brennisteinsfjöll).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gebirgsmassiv Hengill ==&lt;br /&gt;
Das langgestreckte, von Südwesten nach Nordosten ausgerichtete Bergmassiv des Hengill, gleichzeitig [[Zentralvulkan]] des gleichnamigen Vulkansystems, liegt im Südwesten des Sees [[Þingvallavatn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ari Trausti Guðmundsson, Pétur Þórleifsson: &amp;#039;&amp;#039;Íslensk fjöll. Gönguleiðir á 151 tind.&amp;#039;&amp;#039; Reykjavík 2004, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich um einen der höchsten Berge in der Nähe von Islands Hauptstadt [[Reykjavík]]. Sein höchster Gipfel, &amp;#039;&amp;#039;Skeggi&amp;#039;&amp;#039;, erhebt sich 803&amp;amp;nbsp;m über das Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hengill selbst ist ein [[Tafelvulkan]], der großenteils während der Eiszeit unter einem Gletscher entstand und hauptsächlich aus [[Palagonit]] besteht. Ihn umgeben Palagonit- und [[Kissenlava]]rücken. Die obersten Lagen sind [[Olivinbasalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Íslandshandbókin. 2.bindi.&amp;#039;&amp;#039; 1989 S. 796.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neuere Forschungen ergaben, dass der Berg vor allem in zwei glazialen Perioden entstanden ist: Der untere Teil stammt vermutlich aus der vorletzten Eiszeit ([[Saale-Kaltzeit]]), der obere ist in subglazialen Ausbrüchen in der letzten Kaltzeit ([[Weichsel-Kaltzeit]]) entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Daher Elmi: &amp;#039;&amp;#039;Geothermal resource assessment through well and production response modelling.&amp;#039;&amp;#039; Msc. Thesis. Dep. of Mechanical and Industrial Engineering. Univ. of Iceland. April 2008, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Nebengipfel, dem Sleggja, findet man auch [[Rhyolith|Liparit]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Íslandshandbókin. 2.bindi.&amp;#039;&amp;#039; 1989 S. 796&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderer Zentralvulkan befindet sich südlich des Hrómundartindur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegend mit ihren Bergen und heißen Quellen ist ein bekanntes Wandergebiet und daher gut mit Wanderwegen erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geothermale Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Hengill-Vulkan ist ein wichtiger Energielieferant für den Süden des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders im Kraftwerk von [[Geothermale Energie in Island#Nesjavellir-Kraftwerk|Nesjavellir]] wird dies genutzt, das zusammen mit dem Svartsengi-Kraftwerk auf der [[Reykjanesskagi|Reykjanes]]-Halbinsel Reykjavík mit Energie versorgt. Das Kraftwerk von Nesjavellir befindet sich am Westufer des Sees Þingvallavatn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde ein weiteres noch größeres Kraftwerk auf der [[Hellisheiði (Ölfus)|Hellisheiði]] gebaut, [[Heillisheiðarvirkjun|Hellisheiði-Kraftwerk]], das ebenfalls die beträchtliche Energiequelle Hengill nutzt. Es wurde 2008 in Betrieb genommen und verfügt über eine Leistung von 303 MW und 400MWth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Gesetzlose ==&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten sollen Gesetzlose in den Höhlen oberhalb des &amp;#039;&amp;#039;Innstidalur&amp;#039;&amp;#039; gehaust haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch einige Sagen spielen in der Gegend, so die Volkssage um die [[Troll (Mythologie)|Trollfrau]] &amp;#039;&amp;#039;Jóra&amp;#039;&amp;#039;. Sie soll die Angewohnheit gehabt haben, unschuldigen Reisenden auf dem Weg über die &amp;#039;&amp;#039;Dyrafjöll&amp;#039;&amp;#039; aufzulauern, um sie zu verspeisen. Sie wurde aber schließlich von einem Bauern im Schlaf erschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotogalerie ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|2008-05-25 15 Nesjavellir.jpg|1000|Heiße Quellen am Hengill bei Nesjavellir am 25. Mai 2008}}&lt;br /&gt;
{{Panorama|2008-05-25 14 Road 435 at Nesjavellir.jpg|1000|Straße 435 bei Nesjavellir am 25. Mai 2008}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;144px&amp;quot; widths=&amp;quot;144px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Hellisheiði Geothermal Plant.jpg|Hellisheiði-Kraftwerk&lt;br /&gt;
   2006-05-22-114517 Iceland Hveragerði.jpg|Hochtemperaturgebiet am Hengill&lt;br /&gt;
   NesjavellirPowerPlant.jpg|Nesjavellir-Kraftwerk&lt;br /&gt;
   Hellisheiði Geothermal Plant 26.05.2006 18-14-54.jpg|Fumarolen am Hengill&lt;br /&gt;
   2006-05-22-112523 Iceland Hveragerði.jpg|Hengill von der Ostseite aus gesehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geothermale Energie in Island]]&lt;br /&gt;
* [[Vulkane in Island]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen und Erhebungen in Island]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Fotos und Videos ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaftliche Beiträge ===&lt;br /&gt;
* {{GVP|371050|}}&lt;br /&gt;
* M. Krumbholz: [http://wwwuser.gwdg.de/~bleiss2/AbstractsPDF/Krumbholz-etal.pdf Fluidtransport entlang Störungen und Klüften im Gebiet des Hengill-Vulkans.] (PDF; 473&amp;amp;nbsp;kB) gwdg.de/~bleiss2&lt;br /&gt;
* [http://notendur.hi.is/oi/geology_of_thingvellir.htm Geologie der Gegend von Þingvellir.] notendur.hi.is&lt;br /&gt;
* Amy Clifton: [http://www.norvol.hi.is/~amy/ReykjanesFieldTrip.pdf Zur Reykjanes-Halbinsel.] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB) Univ. Island (englisch).&lt;br /&gt;
* [http://hraun.vedur.is/ja/skyrslur/contgps/node18.html Übersicht über den Hengill-Tripelpunkt.] Meteorol. Inst., Island (englisch).&lt;br /&gt;
* [http://www.ipgp.fr/~dublanchet/Hengill.pdf Aufwölbung am Hengill-Tripelpunkt.] (PDF; 4,4&amp;amp;nbsp;MB) ipgp.fr/~dublanchet (englisch).&lt;br /&gt;
* K.L. Feigl et al.: [http://wayback.vefsafn.is/wayback/20100402192613/www3.hi.is/~heidi/Data/Herdu-Askja-literature/Feigletal00.pdf &amp;#039;&amp;#039;Crustal deformation near Hengill volcano, Iceland, 1993-1998: Coupling between magmatic activity and faulting inferred from elastic modeling satellite radar inferograms&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Geophysical Research&amp;#039;&amp;#039;, November 2000, Vol. 105, no. B11, 25, S.&amp;amp;nbsp;655–25, 670 (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege und Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.centrum.is/~ate/gonguleidir.htm Wanderwege mit Kartenmaterial und Photos.] (Text isländisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.fi.is/files/IMG_1792288074.pdf Wandern im Marardalur beim Skeggi.] (PDF; 12&amp;amp;nbsp;kB) fi.is (isländisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.iceland.de/index.php?id=5870 Wanderung am Hengill mit GPS-Daten und Fotos.] iceland.de (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spaltenvulkan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ölfus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grímsnes og Grafningur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanismus in Island]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
	</entry>
</feed>