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	<title>Henese Fleck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T18:45:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Henese_Fleck&amp;diff=2123096&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf</title>
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		<updated>2025-11-15T21:42:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henese Fleck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;den Heenese Vlek&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Geheimsprache]], die von [[Kiepenkerl|Kiepenträgern]], also [[Fahrendes Volk|fahrenden Händlern]], aus der [[Provinz Großherzogtum Niederrhein|niederrheinischen]] Gemeinde [[Breyell]] genutzt wurde, um sich auf ihren Reisen untereinander zu verständigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich Kluge]] sprach in seiner Arbeit zum [[Rotwelsch]] (siehe Literatur) vom Henese Fleck als der „überraschendsten und seltsamsten deutschen Geheimsprache überhaupt“. In einer soziographischen Feldstudie aus der zweiten Hälfte der 1940er Jahre wurde der Henese Fleck wie folgt bewertet: „ein deutliches Zeichen der früher hier bestehenden Absonderung nach außen“ sowie „zur Abschließung gegen Ortsfremde und zur Beschränkung persönlichen und beruflichen Zusammengehörigkeitsgefühls allein auf die Mitbewohner seines kleinen Siedlungsgebietes“.&amp;lt;ref&amp;gt;Dobbert 1949/50, zitiert in: Graf 1977&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Henese Fleck hat seinen Ursprung vermutlich in der Zeit der Teilung der [[Herzogtum Kleve|Herzogtümer Kleve]] und [[Herzogtum Jülich-Berg|Jülich-Berg]] kurz vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] oder aber in der Zeit des Krieges selbst, dem bis ins 19. Jahrhundert hinein wachsenden Schmuggel, und dem damit einhergehenden Bedarf nach einer Verständigungsmöglichkeit für Eingeweihte. Sie dürfte damit etwa 200 bis 300 Jahre alt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache besteht aus einem älteren Teil, der sich vor allem in Personalpronomina und Zahlwörtern findet, und einem neueren Teil vom Ende des 18. Jahrhunderts, in dem die regionale Mundart, das [[Limburgisch]]e, als Quelle vorherrscht. Aus dem älteren Teil stammt auch die Bezeichnung: „Henes“ bedeutet „schön“, „gut“, „stark“ und Ähnliches, „Fleck“ (oder auch „Flick“) schlicht „Sprache“. Hier bestehen auch Verbindungen zu ähnlichen Sprachen des Großraums, der Händlersprache aus [[Maastricht]] und [[Heerlen]] ([[Overmaas]]), aber auch dem [[Bargunsch|Bargundsch]] aus der Gegend um [[Brügge]] und [[Oudenaarde]] in [[Flandern]] sowie der [[Westfalen|westfälischen]] [[Tiötten|Tjötten]]-Sprache aus der Gegend von [[Ibbenbüren]] und [[Tecklenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine statistische Analyse des Wortschatzes von rund 800 Begriffen ergibt eine überwiegende Herkunft aus dem [[Rotwelsch]]en (75 %), gefolgt vom Limburgischen (30 % mit offensichtlich rund 5 % Unsicherheit oder Überschneidungen) und vereinzelten Anleihen aus anderen Sprachen, wie [[Französische Sprache|Französisch]], [[Latein]], [[Jiddisch]] und [[Tschechische Sprache|Tschechisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz-Joachim Graf |Titel=Der Henese Fleck |TitelErg=Eine alte Geheimsprache der Kiepenträger aus Breyell am linken Niederrhein |Reihe=Schriftenreihe des Kreises Kempen-Krefeld |BandReihe=23 |HrsgReihe=Oberkreisdirektor |Ort=Kempen/Niederrhein |Datum=1974 |Seiten=73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auffallend ist, dass ihre Zahlwörter weder mit der [[Breyeller Platt|Mundart]] noch mit dem in der Mehrzahl der Rotwelsch-Dialekte üblichen [[Jiddisch|Jüdisch-Deutschen]] übereinstimmen und auch sehr große Zahlen benennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heenese Fleck und das umgebende Limburgische [[Platt]] ähneln sich in der Benutzung von [[Wohlklangslaut]]en bei [[Geschlechtswort|Geschlechtswörten]] vor bestimmten [[Maskulinum|männlichen]] [[Hauptwort|Hauptwörtern]]. So heißt „Kennst Du de&amp;#039;&amp;#039;n&amp;#039;&amp;#039; Mann?“ übersetzt „Holt Zinoetes de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;u&amp;gt;m&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; Blag?“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz-Joachim Graf |Titel=Der Henese Fleck |TitelErg=Eine alte Geheimsprache der Kiepenträger aus Breyell am linken Niederrhein |Reihe=Schriftenreihe des Kreises Kempen-Krefeld |BandReihe=23 |HrsgReihe=Oberkreisdirektor |Ort=Kempen/Niederrhein |Datum=1974 |Seiten=75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortbeispiele ==&lt;br /&gt;
* minuetes (ich), tsinuetes (du)&lt;br /&gt;
* een (eins), parts (zwei), troms (drei), notringskes (vier), holf krütskes (fünf), schpöerkes (sechs), schpöerkes on een (sieben), … , krütskes (zehn), krütskes on een (elf), … , parts krütskes (zwanzig), … , holf uer (fünfzig), … , uer (hundert), … , krütskes uer (tausend), krüts-krütskes uer (zehntausend)&lt;br /&gt;
* tsipken (ja)&lt;br /&gt;
* Bengk (Mann), Tuere (Frau), Jronts (Kind), Wööles (Junge), Flitsch/Tüerke (Mädchen), Näte (Vater), Tomp (Ehefrau), Nätesentuere (Mutter)&lt;br /&gt;
* Baischüerer (Krämer), Huts (Bauer), Kläter (Schneider), Jenes (Soldat), Piepenterger&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz-Joachim Graf |Titel=Der Henese Fleck |TitelErg=Eine alte Geheimsprache der Kiepenträger aus Breyell am linken Niederrhein |Reihe=Schriftenreihe des Kreises Kempen-Krefeld |BandReihe=23 |HrsgReihe=Oberkreisdirektor |Ort=Kempen/Niederrhein |Datum=1974 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Orgelspieler)&lt;br /&gt;
* Bäälert (Schaf), Kroates (Schwein), Jöök (Kalb), Höbel (Hund), Hork/Mearte (Katze), Kärperaal (Hahn), Schrup (Henne), Bööterd (Gans), Lookhööt (Hase), Vaarhear (Ziege), Jöelert (Esel)&lt;br /&gt;
* Rüül (Handel), Huf (Schmuggel), Kwok (Gewinn)&lt;br /&gt;
* Fleck, Vlek (Sprache), flicken, vleke (sprechen), Fimp (Lüge, Unwahrheit Übertreibung), fimpe (übertreiben, schwindeln, lügen), Wup (Waage), wupe (wiegen, schwanken, zittern)&lt;br /&gt;
* luren (schauen), lusteren (horchen, (hin)hören), Lusterkos (Beichtstuhl), Lusterlopp (Ohr, Ohrläppchen)&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz-Joachim Graf |Titel=Der Henese Fleck |TitelErg=Eine alte Geheimsprache der Kiepenträger aus Breyell am linken Niederrhein |Reihe=Schriftenreihe des Kreises Kempen-Krefeld |BandReihe=23 |HrsgReihe=Oberkreisdirektor |Ort=Kempen/Niederrhein |Datum=1974 |Seiten=50}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kni-el ([[Zimt]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz-Joachim Graf |Titel=Der Henese Fleck |TitelErg=Eine alte Geheimsprache der Kiepenträger aus Breyell am linken Niederrhein |Reihe=Schriftenreihe des Kreises Kempen-Krefeld |BandReihe=23 |HrsgReihe=Oberkreisdirektor |Ort=Kempen/Niederrhein |Datum=1974 |Seiten=44}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* kölschen ([[Murmelspiel|Klicker spielen]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz-Joachim Graf |Titel=Der Henese Fleck |TitelErg=Eine alte Geheimsprache der Kiepenträger aus Breyell am linken Niederrhein |Reihe=Schriftenreihe des Kreises Kempen-Krefeld |BandReihe=23 |HrsgReihe=Oberkreisdirektor |Ort=Kempen/Niederrhein |Datum=1974 |Seiten=45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* den heenese Poi&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz-Joachim Graf |Titel=Der Henese Fleck |TitelErg=Eine alte Geheimsprache der Kiepenträger aus Breyell am linken Niederrhein |Reihe=Schriftenreihe des Kreises Kempen-Krefeld |BandReihe=23 |HrsgReihe=Oberkreisdirektor |Ort=Kempen/Niederrhein |Datum=1974 |Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (großes Wasser – der Rhein), de loke Poi (kleines Wasser – die Maas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grammatik ==&lt;br /&gt;
Wie im Deutschen kann man im Heenese Fleck durch Aneinanderhängen zusammengesetzte Dingwörter bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deklination ===&lt;br /&gt;
Beim [[Deklination (Grammatik)|Deklinieren]] gibt es drei [[Genus|grammatische Geschlechter]] und zwei [[Numerus|Numeri]], wie im Deutschen. In der Einzahl werden männliche Wörter mit dem bestimmten [[Artikel (Wortart)|Artikel]] &amp;#039;&amp;#039;de&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;te&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;den&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;ten&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;dem&amp;#039;&amp;#039;, weibliche mit &amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;de&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;te&amp;#039;&amp;#039; und sächliche mit &amp;#039;&amp;#039;dot&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;dat&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;et&amp;#039;&amp;#039; versehen, der bestimmte Artikel der Mehrzahl ist immer &amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;de&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;te&amp;#039;&amp;#039;. Die deutsche Unterscheidung in vier Fälle kennt man nicht. Der besitzanzeigende Fall wird mit &amp;#039;&amp;#039;von&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;dem&amp;#039;&amp;#039; X &amp;#039;&amp;#039;sein&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;ihr&amp;#039;&amp;#039; Y umschrieben, wie in allen Lokalsprachen im Westen des deutschen Sprachraumes und im Niederländischen. [[Fürwort|Fürwörter]] bilden deutlich weniger unterschiedliche Formen, als im Deutschen. Alle diese Eigenschaften stimmen weitgehend mit dem [[Breyeller Platt|Breller Plot]] überein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz-Joachim Graf |Titel=Der Henese Fleck |TitelErg=Eine alte Geheimsprache der Kiepenträger aus Breyell am linken Niederrhein |Reihe=Schriftenreihe des Kreises Kempen-Krefeld |BandReihe=23 |HrsgReihe=Oberkreisdirektor |Ort=Kempen/Niederrhein |Datum=1974 |Seiten=74–79}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konjugation ===&lt;br /&gt;
In der [[Konjugation (Grammatik)|Konjugation]] unterscheidet man drei [[Person (Grammatik)|Personen]] und zwei Numeri wie im Deutschen. Es gibt die [[Gegenwart (Grammatik)|Gegenwart]], [[Präteritum|erste]], [[Perfekt|zweite]], und [[Plusquamperfekt|dritte Vergangenheit]] sowie die [[Futur|einfache Zukunft]]. Die [[Konjunktiv|bedingten Zeitformen]] fallen formal mit der zweiten und dritten Vergangenheit zusammen. Die Befehlsform unterscheidet nicht zwischen Ein- und Mehrzahl und fällt formal mit der zweiten Person Einzahl der Gegenwart zusammen. Drei Tätigkeitswörter sind unregelmäßig beziehungsweise stark, alle anderen werden regulär konjugiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz-Joachim Graf |Titel=Der Henese Fleck |TitelErg=Eine alte Geheimsprache der Kiepenträger aus Breyell am linken Niederrhein |Reihe=Schriftenreihe des Kreises Kempen-Krefeld |BandReihe=23 |HrsgReihe=Oberkreisdirektor |Ort=Kempen/Niederrhein |Datum=1974 |Seiten=79–81}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Schlüssel zum Krämerlatein oder: kurze Anleitung zum Henese Fleck der Breyeller&amp;#039;&amp;#039;. 1847 (29 Seiten).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Houben]]: &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden zum Krämerlatein genannt Henese Fleck&amp;#039;&amp;#039;. Breyell 1888, 3. Auflage 1938/39, Faksimile 2018 (39 Seiten).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Rotwelsch. Quellen und Wortschatz der Gaunersprache und der verwandten Geheimsprachen&amp;#039;&amp;#039;. Straßburg 1901, Band I S. 446–448.&lt;br /&gt;
* Gerda Dobbert: &amp;#039;&amp;#039;Hainbroich. Eine soziographische Studie über ein deutsches Dorf an der holländischen Grenze&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Zeitschrift für Soziologie&amp;#039;&amp;#039;, 2. Jahrgang 1949/50, S. 398–433 („Hainbroich“ ist eine Verschlüsselung, die die Autorin für Breyell benutzt hat).&lt;br /&gt;
* Siegmund Andreas Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch des Rotwelschen&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Gaunersprache. O. J. (1956), S. 23.&lt;br /&gt;
* [[Hanna Meuter]]: &amp;#039;&amp;#039;„Breyell wat huckste knäbbig!“ Ein Heimatbuch vom alten Kiepenträger-Dorf&amp;#039;&amp;#039;. Hg. Verein der Heimatfreunde „Henese Fleck“. Schriftenreihe des Landkreises Kempen-Krefeld Band 12, 1959.&lt;br /&gt;
* Heinz-Joachim Graf: &amp;#039;&amp;#039;Der Henese Fleck. Eine alte Geheimsprache der Kiepenträger aus Breyell am linken Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Kempen 1974 (= Schriftenreihe des Kreises Kempen-Krefeld, Band 23), kritisch rezensiert von Siegmund A. Wolf, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik&amp;#039;&amp;#039; 44,2 (1977), S. 176–177.&lt;br /&gt;
* Hans Straver: &amp;#039;&amp;#039;Hochdeutsch – Breyeller Platt – Henese-Fleck&amp;#039;&amp;#039;. Breyell 1984&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Peter Honnen]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Geheimsprachen im Rheinland&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Eine Dokumentation der Rotwelschdialekte in Bell, Breyell, Kofferen, Neroth, Speicher und Stotzheim&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Rheinische Mundarten&lt;br /&gt;
   |Band=10&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rheinland-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7927-1728-X&lt;br /&gt;
   |Kapitel=III.&amp;amp;nbsp;Beyell&lt;br /&gt;
   |Seiten=45–87&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Mit einer CD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://rheinische-landeskunde.lvr.de/de/sprache/sprechende_sprachkarte/sprachatlas_1.html?var=51.2947495&amp;amp;var2=6.246917800000006&amp;amp;varzomm=13#karte Tonbeispiel des Henese Fleck] der Sprachabteilung am [[LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte|Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte]] beim [[Landschaftsverband Rheinland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konstruierte Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonsprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotwelschvariante]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nettetal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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