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	<title>Hendrik de Man - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HendrikDeMan1935.jpg|miniatur|Hendrik de Man (ca. 1935)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hendrik de Man&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|französisch]] Henri de Man; * [[17. November]] [[1885]] in [[Antwerpen]]; † [[20. Juni]] [[1953]] nahe [[Murten]], [[Kanton Freiburg]]) war ein [[Belgien|belgischer]] [[Sozialpsychologie|Sozialpsychologe]], Theoretiker des [[Neosozialismus|Planismus]], [[Politiker]] der [[Belgische Arbeiterpartei|Belgischen Arbeiterpartei]] (POB/BWP) und späterer [[Nationalsozialismus|NS]]-[[Kollaboration#Belgien|Kollaborateur]]. Er war von 1935 bis 1936 Minister für öffentliche Arbeiten und Abbau der Arbeitslosigkeit, anschließend bis 1938 Finanzminister Belgiens sowie von 1938/39 bis 1940 Parteivorsitzender der POB/BWP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1918 ===&lt;br /&gt;
Hendrik de Man wuchs in Antwerpen in einer bürgerlichen Familie auf und studierte nach dem Abitur an der [[Université libre de Bruxelles|Universität Brüssel]] und der [[Universität Gent]] Mathematik. 1905 wurde er der Universität Gent verwiesen, weil er sich an einer [[Demonstration]] für die [[Russische Revolution 1905|aufständischen russischen Arbeiter]] beteiligt hatte, und ging nach Deutschland, das ihm als „das gelobte Land des Marxismus erschien“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hendrik de Man: &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Strom. Memoiren eines europäischen Sozialisten.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1953, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Anfängen als Korrespondent für sozialistische belgische Zeitungen wurde er Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Neben seiner journalistischen Arbeit studierte er an der [[Universität Leipzig]] [[Nationalökonomie]], [[Geschichte]], [[Philosophie]] und [[Psychologie]] und wurde zum [[Dr. phil.]] promoviert. Ein Semester 1907/08 verbrachte er an der [[Universität Wien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Leipziger Journalistenjahre hatte er persönlichen Kontakt zu [[August Bebel]], [[Karl Kautsky]], [[Karl Radek]], [[Rosa Luxemburg]] und [[Karl Liebknecht]]. Gemeinsam mit Liebknecht und [[Ludwig Frank (Politiker, 1874)|Ludwig Frank]] leitete er von 1906 bis 1908 das internationale Sekretariat der sozialistischen Jugendorganisationen. 1910 trat er in [[London]] der [[Social Democratic Federation]] bei. Nach seiner Rückkehr 1911 verursachte er durch seine radikalen Ansichten beinahe eine Spaltung der [[Belgische Arbeiterpartei|Belgischen Arbeiterpartei]] &amp;#039;&amp;#039;Parti Ouvrier Belge&amp;#039;&amp;#039; (POB; flämisch: &amp;#039;&amp;#039;Belgische Werklieden Partij&amp;#039;&amp;#039;, BWP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit: Professor und Minister ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] lehrte de Man [[Sozialpsychologie]] an der [[University of Washington]] in [[Seattle]] und engagierte sich dort für [[Ausbeutung|ausgebeutete]] [[Farm (Landwirtschaft)|Farmarbeiter]]. Aufgrund seiner politischen Aktivitäten verlor er den Lehrauftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Belgien gründete de Man 1921 in [[Uccle/Ukkel]] eine Arbeiterhochschule (&amp;#039;&amp;#039;Vlaamse Arbeidershogeschool&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;École ouvrière supérieure belge&amp;#039;&amp;#039;) mit einer flämischen und einer französischsprachigen Abteilung.&amp;lt;ref&amp;gt;Francisco de Luis: &amp;#039;&amp;#039;Cincuenta años de cultura obrera en España, 1890–1940&amp;#039;&amp;#039;. Editorial P. Iglesias, Madrid 1994, ISBN 84-85691-77-6, S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Arbeiterhochschule, lebten – vor allem junge – Arbeiter jeweils ein Jahr lang in einem Wohnheim zusammen, arbeiteten einen Großteil des Tages in ihren jeweiligen Berufen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, und studierten in der verbleibenden Zeit, um danach Führungsaufgaben in der [[Arbeiterbewegung]] zu übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Pol Defosse: Art. &amp;#039;&amp;#039;Haute Ecole Libre de Bruxelles Ilya Prigogine&amp;#039;&amp;#039;. In: ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire historique de la laïcité en Belgique&amp;#039;&amp;#039;. Fondation Rationaliste, Brüssel 2005, ISBN 2-87415-524-1, S. 159–160, hier S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1922 und 1926 unterrichtete de Man an der [[Akademie der Arbeit]] in [[Frankfurt am Main]]. 1929 wurde er Lehrbeauftragter für Sozialpsychologie und Sozialpädagogik an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Juli 1930 wurde er von [[Benito Mussolini]] aufgrund der Neuausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Au-delà du marxisme&amp;#039;&amp;#039; kontaktiert. Mussolini schätzte das Werk und meinte, dass er de Mans Kritik des Marxismus für besonders relevant halte. Er war aber der Überzeugung, die Kritik de Mans, der Sowjetkommunismus würde sich mit nationalistischen, militaristischen und feudalistischen Revolutionen verbünden, betreffe und missinterpretiere den [[Faschismus]]. In seiner Antwort vom 23. August 1930 gab de Man zum Ausdruck, geehrt zu sein, von einem „so illustrem und kompetenten Leser“ bemerkt worden zu sein. De Man fuhr fort, dass seine Kommentare über nationalistische, militaristische und feudalistische Tendenzen nicht den Faschismus beschreiben sollten, sondern die Verbündeten Russlands im Orient. Weiterhin drückte er aus, zwar kein Faschist zu sein, sondern ein „freiheitsliebender Sozialist“, aber ein großer Bewunderer Mussolinis und hoffnungsvoll aufgrund seiner „intellektuellen Tatkraft“. Sein Brief endet mit Danksagungen, der Beteuerung seiner Liebe, sowohl zu dem italienischen Volk, als auch zu der Freiheit und schlussendlich mit einem Ausdruck der Hoffnung auf den Sieg des Faschismus über die historischen Hindernisse der Unfreiheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henri de Man, Benito Mussolini |Titel=Lettres d’Henri de Man |Hrsg=Madeleine Delavenne |Sammelwerk=Ecrits de Paris |Band=184 |Datum=1960 |Seiten=79–82 |Kommentar=rechtsradikales Kollaborateurperiodikum, Inhalt aufgrund von Rassenhass, Verherrlichung des nationalsozialistischen Regimes und Leugnung der Shoah in Deutschland möglicherweise strafrechtlich relevant}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1931 beschrieb de Man seine Sicht der Zukunft mit drei Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
#Die Weltwirtschaftskrise endet und ohne die ökonomischen Faktoren, welche den Faschismus bestärken, scheitert dieser. Die Demokratie überlebt und der Sozialismus setzt sich langsam durch ansteigenden Wohlstand durch.&lt;br /&gt;
#Die Krise hält an und der Faschismus erlangt die Macht. Der Gegenangriff der Sozialisten scheitert und die Folgen sind „apokalyptisch“.&lt;br /&gt;
#Die Krise hält an und der Faschismus erlangt die Macht. Ausgehend von den historisch reformistischen, sozialdemokratischen Parteien – nicht von den revolutionären – gelingt ein siegreicher Gegenstoß und schafft eine Gegendiktatur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hendrik de Man |Titel=Sozialismus und National-Fascismus |Verlag=Alfred Protte |Ort=Potsdam |Datum=1931 |Seiten=56–61}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der Nazis wurde de Man 1933 die Lehrbefugnis entzogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB-de Man&amp;quot; &amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/gnd118989960.html#ndbcontent Deutsche Biographie: Hendrik de Man]&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin kehrte de Man nach Belgien zurück und entwickelte den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Plan de Man&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Plan du Travail&amp;#039;&amp;#039; (Plan der Arbeit). Dieser wird zwar manchmal mit [[Franklin Delano Roosevelt]]s &amp;#039;&amp;#039;[[New Deal]]&amp;#039;&amp;#039; verglichen oder zur Abwehr gegen den Faschismus gedeutet, ist aber vielmehr ein Versuch der Verwirklichung der ersten Zukunftsvision von de Man und dient laut de Man nur dazu die Monopolisierung des [[Korporatismus]] durch die Faschisten zu verhindern, also faschistische Wirtschaftspolitik in die sozialistische Bewegung einzubinden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hendrik de Man: &amp;#039;&amp;#039;Corporatisme et socialisme.&amp;#039;&amp;#039; Éditions Labor, Bruxelles 1935, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sollte eine Bekämpfung der Arbeitslosigkeit durch [[Zentralverwaltungswirtschaft|Planwirtschaft]] und die Entmündigung unterschiedlicher Arbeiterorganisationen erreichen, um die „Mauer des Geldes“ mit der „Front der Arbeit“ zu überwinden. Diese wird laut der Propaganda für den Plan der Arbeit von den „137 Familien“ des „parasitären“ und „unproduktiven“ „Neofeudalismus des Zinskapitals“ bewacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dick Pels |Titel=Hendrik de Man and the ideology of Planism |Sammelwerk=International Review of Social History |Band=32 |Nummer=3 |Datum=1987-12 |ISSN=0020-8590 |DOI=10.1017/s0020859000008488 |Seiten=206–229 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren solle er einen „nationalen Sozialismus“ sichern: diesen qualifiziert de Man in einem Interview mit &amp;#039;&amp;#039;Independence Belge&amp;#039;&amp;#039; genauer. Darin geht de Man auf [[Paul-Henri Spaak]]s Vorstellungen eines „nationalen Sozialismus“ positiv ein. Er definiert diesen jedoch neu, indem er ihn folgendermaßen bestimmt: „ein Sozialismus, welcher die urwüchsige Bedeutung des nationalen Fakts erkennt – ein Sozialismus, welcher versucht Alles zu realisieren, was im nationalen Gerüst realisierbar ist, statt sich auf den bequemen Boden eines platonischen [[Internationalismus]] zu flüchten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=de Man, Spaak |Titel=Pour un Socialisme nouveau |Ort=Brussels/Paris |Datum=1937 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Plan hatte die Unterstützung der Belgischen Arbeiterpartei, aber wurde von vielen Kommunisten und Sozialisten – unter anderem [[Leo Trotzki]] – scharf kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.marxists.org/archive/trotsky/1934/01/planning.htm |titel=Leon Trotsky: Revisionism and Planning (January 1934) |abruf=2021-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan der Arbeit begründet den Beginn der Ideologie des &amp;#039;&amp;#039;Planismus&amp;#039;&amp;#039;, welche sich als Gegenstück sowohl zum [[Marxismus]], als auch zum [[Reformismus]] versteht. Der &amp;#039;&amp;#039;Planismus&amp;#039;&amp;#039; wird generell dem Neosozialismus zugeordnet und steht der französischen Variante dieses besonders nahe. Ein Grund für diese Nähe ist de Mans Einfluss auf bedeutende Persönlichkeiten des französischen Neosozialismus wie zum Beispiel [[René Belin]]. &amp;#039;&amp;#039;Planismus&amp;#039;&amp;#039; war von großer Bedeutung in der Geschichte der [[Sozialdemokratie]] und des [[Antikommunismus]] in Europa. Ein bedeutender Moment seiner Einflussnahme im politischen Geschehen des Kontinents ist eine von de Man veranstaltete Konferenz im [[Kloster Pontigny]]. An dieser nahmen politische Funktionäre und Denker aus ganz Europa teil, darunter René Belin und [[Robert Lacoste]]. Dies führte zu einer Vorbildfunktion des &amp;#039;&amp;#039;Planismus&amp;#039;&amp;#039; in vielen Ländern. Beispiel für die Auswirkungen dieser Einflussnahme sind das sozialdemokratische Programm in der Schweiz von 1935,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernard Degen |url=https://hls-dhs-dss.ch/articles/048407/2004-03-18/ |titel=De Man, Hendrik |werk=Historisches Lexicon der Schweiz |sprache=de |abruf=2021-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das &amp;#039;&amp;#039;Programme du [[Conseil national de la Résistance]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. März 1944, so wie die [[Nationale Revolution|Révolution nationale]] des [[Vichy-Regime]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglichen Impulse des &amp;#039;&amp;#039;Planismus&amp;#039;&amp;#039; sind:&lt;br /&gt;
#Die Sozialisierung des Banken- und Kreditsystems zu Gemeineigentum&lt;br /&gt;
#Die Sozialisierung der kapitalistischen Großindustrie, welche laut de Man bereits in einer Monopolstellung konzentriert sind&lt;br /&gt;
#Enteignung der Großgrundbesitzer in den Ländern, welche noch eine Großgrundbesitzerklasse vorweisen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hendrik de Man |Titel=De Man en de socialistische idee |Hrsg=Lode Hancké |Verlag=Standaard |Datum=1975 |ISBN=978-90-02-12835-6 |Seiten=427}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Die Ermächtigung der Finanzministerien zur rapiden Umsetzung des Plans und einer Konzentrierung der Kompetenz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herman Balthazar, Mieke Van Haegendoren, Piet Frantzen |Titel=Planisme |Hrsg=P. Frantzen |Sammelwerk=Hendrik de Man: persoon en ideeën |Band=IV |Verlag=Standaard uitgeverij |Ort=Antwerpen |Datum=1975 |ISBN=90-02-12834-7 |Seiten=295}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wurden jedoch während der Konferenz 1934 durch zwei Modifikationen hin zum „nationalen Sozialismus“ ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Das Ziel der nationalen Implementierung ist nicht mehr dem einer internationalen Implementierung untergeordnet und hat Vorrang, daher ist die aktuelle Phase der Sozialisierung rein national.&lt;br /&gt;
#Der Kern der Sozialisierung ist weniger die Übertragung von Eigentum, als die Übertragung von Macht. Die Frage der Kontrolle hat Vorrang über die des Eigentums.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hendrik de Man |Titel=Socialisme et planisme |Datum=1935 |Seiten=313}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkretes Ziel des &amp;#039;&amp;#039;Planismus&amp;#039;&amp;#039; ist die Bekämpfung des Marxismus und der politischen Instabilität. Außerhalb von faschistischer und sozialdemokratischer Wirtschaftspolitik zu Zeiten des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] hatte der &amp;#039;&amp;#039;Planismus&amp;#039;&amp;#039; auch eine Bedeutung für die Nachkriegszeit. Diese beginnt noch während des Krieges mit dem [[Katholische Partei|Katholischen Block]], welcher mit der Belgischen Arbeiterpartei koalierte als der Plan der Arbeit konzipiert wurde. Dies war jedoch die erste Einflussnahme des &amp;#039;&amp;#039;Planismus&amp;#039;&amp;#039; auf die Wirtschaftspolitik einer christlichen Partei, welche sich nach dem Krieg, als eine der neuen Ideologie der [[Christdemokratie]] verbundene Partei, rekonstruierte. Des Weiteren prägte der &amp;#039;&amp;#039;Planismus&amp;#039;&amp;#039; die Christdemokratie nicht nur in Belgien, sondern im gesamten [[Westmächte|kapitalistischen Block]] Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erik Hansen |Titel=Depression Decade Crisis: Social Democracy and Planisme in Belgium and the Netherlands, 1929–1939 |Sammelwerk=Journal of Contemporary History |Band=16 |Nummer=2 |Datum=1981 |ISSN=0022-0094 |JSTOR=260576 |Seiten=293–322 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sozialdemokratische und christdemokratische Nachrkriegs-Wirtschaftspolitik, welche durch &amp;#039;&amp;#039;Planismus&amp;#039;&amp;#039; beeinflusst wurde, wird oft als [[Neokorporatismus|neokorporatistisch]] bezeichnet. Beispiele hierfür sind die [[Sozialpartnerschaft]], die [[Konzertierte Aktion (Wirtschaft)|Konzertierte Aktion]] und ähnliche Modelle in den sogenannten [[Soziale Marktwirtschaft|sozialen Marktwirtschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1935 trat de Man als Minister für öffentliche Arbeiten und Abbau der Arbeitslosigkeit der ersten Regierung [[Paul van Zeeland]]s ([[Katholische Partei]]) bei. Im Mai 1936 übernahm er das [[Finanzministerium]] in van Zeelands zweiter Regierung und behielt dieses Amt auch im Kabinett des liberalen Premierministers [[Paul-Émile Janson]] bis Mai 1938. Als Minister ohne Geschäftsbereich wurde de Man 1938 von König [[Leopold III. (Belgien)|Leopold III.]] beauftragt, Belgien aus dem sich abzeichnenden [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] herauszuhalten. Er war seit 1933 stellvertretender Vorsitzender der Belgischen Arbeiterpartei und trat Ende Dezember 1938 an die Stelle des verstorbenen Parteivorsitzenden [[Emile Vandervelde]]. Im Mai 1939 wurde er auch offiziell zum Vorsitzenden der POB/BWP gewählt. Die operative Führung hatten jedoch die Generalsekretäre der Partei, [[August De Block]] und [[Ernest Piot]], inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg: Kollaboration und Rückzug ===&lt;br /&gt;
Auch auf sein Anraten hin entschied sich der König nach der [[Westfeldzug|Besetzung Belgiens]] durch die deutsche [[Wehrmacht]], nicht der Regierung ins Exil zu folgen, sondern im Land zu bleiben, was letztendlich zu seiner Abdankung 1951 führte. Nach der Kapitulation begrüßte de Man diese in seinem Manifest vom 28. Juni 1940 als „Niederlage des parlamentarischen Regimes und der kapitalistischen Plutokratie“.&amp;lt;ref&amp;gt;«&amp;amp;nbsp;débâcle du régime parlementaire et de la ploutocratie capitaliste&amp;amp;nbsp;»&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Besatzung erschien ihm als eine Gelegenheit für eine neutralistische soziale und wirtschaftliche Aktion. Die [[Belgische Arbeiterpartei]] (POB-BWP) löste er auf und half, eine vom [[Nationalsozialismus|Nazi-Regime]] geduldete, der [[Deutsche Arbeitsfront|DAF]] entsprechende [[Gewerkschaft|Einheitsgewerkschaft]] zu installieren. Aufgrund seines Eintretens für die belgischen Interessen wurde ihm jedoch ein Rede- und Auftrittsverbot auferlegt. Er verließ Belgien und gelangte nach [[Paris]], wo er sich dem Kreis um [[Ernst Jünger]] anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit: Exil und Tod ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Befreiung von Paris]] zog er sich zunächst in eine Hütte in [[La Clusaz]] ([[Département Haute-Savoie]]) zurück. Dort schrieb er das Werk &amp;#039;&amp;#039;Vermassung und Kulturverfall&amp;#039;&amp;#039;, in welchem er als erster den Begriff der [[Posthistoire]] prägte. Dieser beschreibt die Vorstellung, dass sich die gegenwärtige Realität nach dem Ende der Geschichte abspielt. Diese Idee wurde sowohl in der [[Neue Linke|Neuen Linken]] sowie im Werk von konservativen Denkern wie [[Arnold Gehlen]] bedeutend rezipiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Niethammer, Lutz. |Titel=Posthistoire : has history come to an end? |Verlag=Verso |Datum=1994 |ISBN=0-86091-395-3 |Seiten=13, 82 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Einfluss auf die [[postmoderne]] Philosophie brachte de Mans ehemaligen Kollegen von der Universität Frankfurt, [[Leo Löwenthal]], dazu auf sein Werk indirekt in einem Interview einzugehen. In diesem bezeichnet er die Idee der Posthistoire als die „Erklärung des Ende der Aufklärung“. Er führt weiter aus, sie sei ein „irrationales und ein neomythisches Nichtkonzept“, welches eine „gedanken- und verantwortungslose Wahl von beliebigen Themen“ darstellt und „ohne Wurzeln in irgendeiner rationalen oder moralischen Tradition“ existiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leo Löwenthal |Titel=An Unmastered Past: The Autobiographical Reflections of Leo Lowenthal |Verlag=University of California Press |Ort=Berkeley |Datum=1987 |Seiten=262–263 |Online=https://ark.cdlib.org/ark:/13030/ft8779p24p/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Aufenthalt in Haute-Savoie setzte er sich in die Schweiz ab, wo ein ihm ideologisch gutgesinnter Mitstreiter [[politisches Asyl]] erwirkt hatte. Am 12. September 1946 wurde er von einem belgischen [[Militärgericht]] in Abwesenheit gemäß Art. 118&amp;#039;&amp;#039;bis&amp;#039;&amp;#039; des belgischen Strafgesetzbuchs&amp;lt;ref&amp;gt;[Art. 118&amp;#039;&amp;#039;bis&amp;#039;&amp;#039; – Mit [lebenslänglicher Haftstrafe] wird bestraft, wer sich an der Umwandlung von gesetzlichen Einrichtungen oder Organisationen durch den Feind beteiligt, wer in Kriegszeiten die Treue der Bürger zum König und zum Staat erschüttert oder wissentlich der Politik oder den Absichten des Feindes dient. Mit [lebenslänglicher Haftstrafe] wird ebenfalls bestraft, wer wissentlich eine Propaganda, die gegen den Widerstand gegenüber dem Feind oder gegenüber seinen Verbündeten gerichtet ist oder auf die im vorhergehenden Absatz erwähnten Taten abzielt, leitet, mit irgendwelchen Mitteln betreibt, hervorruft, unterstützt oder begünstigt.]&amp;lt;/ref&amp;gt; „dafür, als Militär böswillig der Politik oder den Plänen des Feindes gedient zu haben“&amp;lt;ref&amp;gt;«&amp;amp;nbsp;pour, étant militaire, avou méchamment servi la politique ou les desseins de l’ennemi&amp;amp;nbsp;»&amp;lt;/ref&amp;gt; für schuldig befunden und zu 20 Jahren Haft und 10 Millionen Franc [[Schadenersatz]] verurteilt. Seine zwei Verteidigungsschriften &amp;#039;&amp;#039;De la capitulation à l’exil: Mémoire redigé par Henri de Man sur son activité sous l’occupation&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Januar 1945 und &amp;#039;&amp;#039;Mémoire justificatif&amp;#039;&amp;#039; vom 30. September 1947 (welche sich an Romain Moyersoen, den damaligen Präsidenten des belgischen Senats, richtete) blieben unveröffentlicht. In letzterer reproduzierte er seine Urteilsschrift in Gänze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Dodge |Titel=Beyond Marxism: The Faith and Works of Hendrik de Man |Verlag=Springer Netherlands |Ort=Dordrecht |Datum=1966 |ISBN=978-94-015-0476-8 |Seiten=241–243, 249 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Bemühungen um Rehabilitation scheiterten zeitlebens. Am 20. Juni 1953 starben er und seine Frau, als ihr Auto auf einem Bahnübergang nahe dem Ort [[Murten]] von einem Zug erfasst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Privates ==&lt;br /&gt;
Henri de Man ist der Enkel des flämischen Dichters [[Jan Van Beers (Dichter)|Jan van Beers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Vermittlung erhielt sein Neffe [[Paul de Man]] 1940 die Stelle als Redakteur bei der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Le Soir]]&amp;#039;&amp;#039;, die diesem nach seinem Tod den Vorwurf der Kollaboration mit dem Nationalsozialismus eintrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Freizeit angelte Hendrik de Man und verfasste zwei Bücher darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Henri De Man Le Soire 1931.jpg|mini|Artikel in &amp;#039;&amp;#039;[[Le Soir]]: La Crise du Capitalisme,&amp;#039;&amp;#039; 31. August 1931]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Au pays du Taylorisme.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „Le Peuple“, Bruxelles 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Psychologie des Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; E. Diederichs, Jena 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Au-delà du marxisme.&amp;#039;&amp;#039; L’Églantine, Bruxelles 1927 (Neuausg., Alcan, Paris 1929).&amp;lt;ref&amp;gt;https://classiques.uqac.ca/classiques/de_man_henri/au_dela_du_marxisme/au_dela_du_marxisme.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Socialisme et marxisme.&amp;#039;&amp;#039; L’Églantine, Bruxelles 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Joie du travail.&amp;#039;&amp;#039; Librairie Félix Alcan, Paris 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialismus und Nationalfascismus.&amp;#039;&amp;#039; Alfred Protte, Potsdam 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Réflexions sur l’économie dirigée.&amp;#039;&amp;#039; L’Églantine, Bruxelles 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nationalisme et socialisme.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der neu entdeckte Marx.&amp;#039;&amp;#039; 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sozialistische Idee.&amp;#039;&amp;#039; E. Diederichs, Jena 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pour un plan d’action.&amp;#039;&amp;#039; M. Rivière, Paris [1934]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Plan du travail.&amp;#039;&amp;#039; Institut d’économie européenne, Bruxelles 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Corporatisme et socialisme.&amp;#039;&amp;#039; Éditions Labor, Bruxelles 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Masses et chefs.&amp;#039;&amp;#039; La Nouvelle églantine, Bruxelles 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Après coup, mémoires.&amp;#039;&amp;#039; Éditions de la Toison d’or et PUF, Bruxelles/Paris [1941]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Réflexions sur la paix.&amp;#039;&amp;#039; Editions de la Toison d’Or, Paris/Bruxelles 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cahiers de ma montagne.&amp;#039;&amp;#039; Éditions de la Toison d’or, Bruxelles 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Au delà du nationalisme. Vers un gouvernement mondial.&amp;#039;&amp;#039; Éditions du Cheval ailé, Genf 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cavalier seul. 45 années de socialisme européen.&amp;#039;&amp;#039; Éditions du Cheval ailé, Genève 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jacques Coeur - Der königliche Kaufmann&amp;#039;&amp;#039;. Francke, Bern 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vermassung und Kulturverfall: Eine Diagnose unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Francke, Bern 1951 &amp;lt;br&amp;gt;(2.&amp;amp;nbsp;Auflage, Lehnen, München 1952; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage, Francke, Bern/München 1970)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Strom. Memoiren eines europäischen Sozialisten.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fliegenfischen leicht gemacht. Anleitung zum Angeln mit der künstlichen Fliege.&amp;#039;&amp;#039; Müller, Rüschlikon 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anglerfreuden. Erlebnisse eines Sportfischers in Europa und Amerika.&amp;#039;&amp;#039; Müller, Rüschlikon 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{HLS|48407|Hendrik de Man|Autor=Bernard Degen}}&lt;br /&gt;
* [[Jacques Derrida]]: &amp;#039;&amp;#039;Like the Sound of the Sea Deep within a Shell: Paul de Man’s War&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Critical Inquiry 14.3&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 590–652 (hier v.&amp;amp;nbsp;a. S. 604ff. Anm. 12).&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|5|7|Man, Hendrik de|Werner Krause|118989960}}&lt;br /&gt;
* Tommaso Milani: &amp;#039;&amp;#039;Hendrik de Man and social democracy. The idea of planning in western Europe, 1914–1940.&amp;#039;&amp;#039; Palgrave Macmillan, Cham 2020, ISBN 978-3-030-42533-3.&lt;br /&gt;
* Jan Willem Stutje: &amp;#039;&amp;#039;Hendrik De Man. Een man met een plan. Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Polis, Kalmthout 2018, ISBN 978-94-6310-187-5.&lt;br /&gt;
* Jan Willem Stutje: &amp;#039;&amp;#039;Hendrik de Man. Vordenker der ersten Generation des europäischen Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Bernd Braun, Dirk Schumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eine europäische „Generation Ebert“? Politische Sozialisation und sozialdemokratische Politik der „1870er“.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2024 (Schriften der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte; 20), ISBN 978-3-525-30235-4, S. 173–196.&lt;br /&gt;
* Peter Dodge: &amp;#039;&amp;#039;Beyond Marxism: The Faith and Works of Hendrik de Man.&amp;#039;&amp;#039; Martinus Nijhoff, Den Haag, Niederlande 1966, ISBN 978-94-015-0015-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://classiques.uqac.ca/classiques/de_man_henri/de_man_henri_photo/de_man_henri_photo.html Ausführliche Biographie und Bibliographie (französisch)]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118989960}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/019269}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118989960|LCCN=n/81/50565|VIAF=4970455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Man, Hendrik De}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (belgische Kollaboration)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Washington)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Sozialdemokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Faschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für öffentliche Arbeiten (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpsychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Man, Hendrik de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Man, Henri de (französisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belgischer Theoretiker des Sozialismus und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Antwerpen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juni 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Murten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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