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	<title>Hendrik Born - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:40:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hendrik_Born&amp;diff=657732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kompetenter: Änderungen von ~2026-13937-30 (Diskussion) auf die letzte Version von ~2025-42278-59 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-08T15:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-13937-30&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-13937-30&quot;&gt;~2026-13937-30&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-13937-30&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-13937-30 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:~2025-42278-59&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:~2025-42278-59 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;~2025-42278-59&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hendrik Born&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juli]] [[1944]] in [[Loitz]]; † [[2. August]] [[2021]] in [[Bremen]]) war ein deutscher [[Vizeadmiral]] der NVA und letzter Chef der [[Volksmarine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borns Eltern hatten acht Kinder; sein Vater wurde nach der Rückkehr aus der [[Sowjetunion|sowjetischen]] [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]] im Jahr 1950 Betriebs- und Verkehrseisenbahner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie zog nach [[Stralsund]], wo Hendrik Born an der [[Erweiterte Oberschule|EOS]], dem heutigen [[Hansa-Gymnasium Hansestadt Stralsund|Hansa-Gymnasium]], sein [[Abitur]] ablegte. Sein Berufsziel war Lehrer. Bei der [[Gesellschaft für Sport und Technik]] segelte er auf Kuttern des [[Kutter ZK10|Typs K-10]] und organisierte Lehrgänge an der [[Offiziershochschule der Volksmarine Karl Liebknecht|Offiziershochschule der Volksmarine „Karl Liebknecht“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach gezielter Werbung beschloss er, den Beruf eines Soldaten zu ergreifen und [[Offizier]] zu werden. Mit seinem Eintritt in die Offiziersschule am 29. August 1963 begann die Ausbildung, die er am 1. Oktober 1967 mit der Ernennung zum [[Unterleutnant]] abschloss. 1964 trat Born der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED)]] bei. Er diente von 1967 bis 1970 als [[Feuerleitoffizier]] auf den [[Küstenschutzschiff]]en 124 und 122 ([[Projekt 50|&amp;#039;&amp;#039;Riga&amp;#039;&amp;#039;-Klasse]]) in der [[Vierte Flottille (Volksmarine)|4.&amp;amp;nbsp;Flottille]] in [[Warnemünde]]. Dieser Tätigkeit schloss sich der Dienst als [[Kommandant]] des Hochseeminensuch- und Räumschiffs 345 ([[Kondor-II-Klasse|Typ „Kondor II“]]) von 1970 bis 1972 an. Am 7. Oktober 1972, dem Nationalfeiertag der DDR, wurde Born zum [[Kapitänleutnant]] befördert. Im gleichen Jahr wurde Born zum Studium an die [[Seekriegsakademie N. G. Kusnezow|Seekriegsakademie]] der [[Sowjetunion]] in [[Sankt Petersburg|Leningrad]] kommandiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Leningrad lernte Born Inessa Andrejewna Komkowa kennen, die er später heiratete. Er schloss das Studium 1976 als Diplom-Militärwissenschaftler mit dem Prädikat „mit Auszeichnung“ ab und wurde am 1. Oktober 1976 zum [[Korvettenkapitän]] ernannt. Born war anschließend Kommandant des Küstenschutzschiffes 142 ([[Projekt 1159]]) in der 4. Flottille; dieses Schiff allerdings wurde nach Lieferschwierigkeiten erst im Jahr 1979 unter dem Namen „Berlin, Hauptstadt der DDR“ in den Dienst gestellt und bekam einen anderen Kommandanten. Born und seine Mannschaft waren an Bord des Schwesterschiffes „Rostock“ für den Einsatz vorbereitet worden, lebten aber bis 1978 nur auf einem Wohnschiff im Hafen der 4. Flottille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Born wurde 1978 Leiter der Arbeitsgruppe operative Arbeit im Stab der 4. Flottille. In Vorbereitung des Großmanövers [[Waffenbrüderschaft 80]] arbeitete er im [[Rostock]]er [[Oberlandesgericht Rostock#Gebäude|Ständehaus]] in einem der Täuschung dienenden „Scheinstab“, der einen anderen Plan durchexerziert. Am 7. Oktober 1980 wurde Born [[Fregattenkapitän]], 1981 Unterabteilungsleiter für operative Arbeit und später Stabschef.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wechselte er als stellvertretender Flottillenchef und Stabschef zur [[Erste Flottille (Volksmarine)|1. Flottille]] in [[Peenemünde]]. Von 1984 bis 1989 führte er diese Flottille. Am 1. März 1985 wurde er zum [[Kapitän zur See]] befördert und am 7. Oktober 1988 zum [[Konteradmiral]] ernannt. Er war damit der jüngste Admiral der Volksmarine. Im August 1988 führte er einen Flottenbesuch der Volksmarine in [[Göteborg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Theodor Hoffmann (Admiral)|Theodor Hoffmann]] [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Minister für Nationale Verteidigung]] geworden war, folgte ihm Born am 11. Dezember 1989 als Chef der Volksmarine unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Vizeadmiral]]. Diese Dienststellung hatte er bis zu seiner Entlassung am 2. Oktober 1990 inne. Born war der erste Chef der Volksmarine, der nicht mehr Stellvertretender Minister für Nationale Verteidigung war. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] war Born noch einige Wochen als ziviler Berater des Kommandeurs des [[Marinekommando Rostock|Marinekommandos Rostock]], Flottillenadmiral [[Dirk Horten]], tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Tätigkeit arbeitete Born beim [[Bremer Vulkan]] sowie nach anschließender Arbeitslosigkeit als Verkaufsleiter der [[MAN]] Turbo AG im Gebiet [[Kaspisches Meer]] und [[Türkei]]. Danach war er stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Schifffahrts- und Marinegeschichte e.&amp;amp;nbsp;V. ([[Troisdorf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. August 2021 verstarb Born im Alter von 77 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Ch. Links, Berlin 2000, ISBN 3-86153-209-3&lt;br /&gt;
* Gerhard Beckmann, Klaus-Ulrich Keubke, Ralf Mumm: &amp;#039;&amp;#039;Marineoffiziere aus Mecklenburg-Vorpommern. 1849–1990&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Geschichte Mecklenburgs&amp;#039;&amp;#039; 18 = &amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichtliches Handbuch Mecklenburg-Vorpommern&amp;#039;&amp;#039; 1d). K.-U. Keubke, Schwerin 2006. ISBN 3-00-019944-6.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hendrik-born|lemma=Born, Hendrik|autor=[[Andreas Herbst]]|band=1|idNum=370}}&lt;br /&gt;
* Hendrik Born: &amp;#039;&amp;#039;„Es kommt alles ganz anders.“ Erinnerungen eines Zeitzeugen an die Volksmarine der DDR und das Leben danach.&amp;#039;&amp;#039; Mittler, Hamburg [ca. 2018]. ISBN 978-3-8132-0982-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|304405094}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Admirale#DDR 1952–1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Chef der Volksmarine der DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1169680879|VIAF=507154076018811860003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Born, Hendrik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizeadmiral (Volksmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minensuchboot-Kommandant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille der Waffenbrüderschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Born, Hendrik&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, letzter Chef der Volksmarine der NVA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Loitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. August 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kompetenter</name></author>
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