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	<title>Hemmoor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hemmoor&amp;diff=251220&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:58:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Hemmoor.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/41/23.82/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/09/09.06/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hemmoor in CUX.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Cuxhaven&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Hemmoor&lt;br /&gt;
|Höhe              = 5&lt;br /&gt;
|PLZ               = 21745&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04771&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03352022&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE HMO&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 7 [[Stadtteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rathausplatz 5&amp;lt;br /&amp;gt;21745 Hemmoor&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.hemmoor.de/ www.hemmoor.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Sabine Wist&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hemmoor 2007 -Kirche Sankt Ansgar- by-RaBoe 01.jpg|mini|hochkant|Röm.-Katholische [[St.-Ansgar-Kirche (Hemmoor)|Kirche Sankt Ansgar]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hemmoor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kleinstadt]] am westlichen Ufer der [[Oste]] im [[Landkreis Cuxhaven]] in [[Niedersachsen]]. Die Stadt liegt geografisch etwa zwischen [[Stade]] und der [[Kreisstadt]] [[Cuxhaven]]. Hemmoor hat etwa 8700 Einwohner. Zusammen mit [[Osten (Oste)]] und [[Hechthausen]] bildet sie die [[Samtgemeinde Hemmoor]], deren Verwaltungssitz sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Hemmoor liegt auf der Grenze zwischen [[Geest]] und Oste[[Marschland|marsch]]. Die Kernzone grenzt an die [[Oste]], die &amp;lt;!-- hier eine Breite von etwa 70&amp;amp;nbsp;Metern hat und //--&amp;gt;&amp;lt;!-- hier eine Breite von etwa 30&amp;amp;nbsp;Metern hat und //--&amp;gt;über den Hafen &amp;#039;&amp;#039;Schwarzenhütten&amp;#039;&amp;#039; den Seeweg über die Elbe zur Nordsee oder über den [[Nord-Ostsee-Kanal]] zur Ostsee eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Hemmoor bildet zusammen mit den Gemeinden [[Hechthausen]] und [[Osten (Oste)|Osten]] die [[Samtgemeinde Hemmoor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hemmoor grenzt an [[Osten (Oste)|Osten]], [[Oberndorf (Oste)|Oberndorf]], [[Wingst]], [[Mittelstenahe]], [[Lamstedt]], [[Hechthausen]], [[Großenwörden]] ([[Landkreis Stade]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Urgeschichte ===&lt;br /&gt;
Während der [[Jungsteinzeit]] entstanden mehrere [[Großsteingrab|Großsteingräber]] in den Stadtteilen [[Großsteingräber bei Heeßel|Heeßel]], [[Großsteingräber bei Warstade|Warstade]] und [[Großsteingräber bei Westersode|Westersode]], die aber im 19. Jahrhundert zerstört wurden. Die [[Grabhügel im Postels Busch]] waren eine bemerkenswerte Hügelgruppe der [[Bronzezeit]] in der Feldmark bei Hemmoor-Westersode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Archäologie|Archäologen]] ist Hemmoor als Fundstätte von vielen mit [[Fries|Tierfriesen]] geschmückten Messinggefäßen aus der Zeit um 200&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. bekannt geworden, die als [[Hemmoorer Eimer]] bezeichnet werden. Es sind Relikte der [[Römische Kaiserzeit|römischen Kaiserzeit]] (1–375&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr.).&amp;lt;ref&amp;gt;H. Willers: &amp;#039;&amp;#039;Die römischen Bronzeeimer von Hemmoor&amp;#039;&amp;#039; (1901)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zementindustrie ===&lt;br /&gt;
Für die [[Zement]]herstellung werden hauptsächlich [[Kreide (Gestein)|Kreide]], [[Tonmineral|Ton]] und [[Kohle]] benötigt. Da in Hemmoor eine große Ader ([[Schichtung]]) der „Schreibkreide“ an die Erdoberfläche trat, wurde hier schon 1866 Kreide zur Zementproduktion abgebaut. Der für die Herstellung außerdem benötigte Ton kam vom Westerberg aus [[Lamstedt]] und die Kohle für die Brennöfen aus dem [[Ruhrgebiet]] per Schiff. Auf der Rückfahrt wurde der fertige Zement als [[Schüttgut]] oder in Säcken&amp;lt;!-- kamen nicht auch Holzfässer zum Einsatz? --&amp;gt; abgefüllt mit den [[Leichter (Schiffstyp)|Leichtern]] verschifft. Zwischen der Fabrik und dem Ostehafen im Ortsteil Schwarzenhütten bestand eine schmalspurige Werksbahn. Eine der weltweit größten Firmen der Zementproduktion entsteht 1882 mit Gründung der Aktiengesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Portland Cementfabrik Hemmoor&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde bald einer der wichtigsten Arbeitgeber von Hemmoor und des gesamten [[Elbe-Weser-Dreieck]]s und lieferte Zement für die Neubauten an der Niederelbe sowie für Bauten der Hansestadt Hamburg – u.&amp;amp;nbsp;a. das [[Chilehaus]] (1924), das [[Hotel Atlantic]] (1909), den [[Alter Elbtunnel|Alten Elbtunnel]] (1911) – aber auch den Sockel&amp;lt;!-- kann das wer belegen? --&amp;gt; der [[New York City|New Yorker]] [[Freiheitsstatue]] (1886).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hemmoor zementmuseum 04.jpg|mini|Gründungsmitglieder der Kulturstiftung Zement aus Hemmoor]]&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren übernahm die &amp;#039;&amp;#039;[[Alsen (Zementhersteller)|Alsen’sche Portland Cementfabrik]]&amp;#039;&amp;#039; aus [[Itzehoe]] – heute zum [[Holcim]]-Konzern gehörend – die Aktienmehrheit. 1983 kam es zur Stilllegung der Produktion, da die Kreide aus einer immer tiefer werdenden Grube geholt werden musste und das Absichern ihres Randes immer schwieriger wurde. Ebenfalls stellte die direkt an dieser Kante vorbeiführende [[Bundesstraße 73|B&amp;amp;nbsp;73]] zunehmend ein Sicherheitsrisiko für den Abbau und die angrenzenden Häuser dar. Die zwei weithin sichtbaren hohen Schornsteine wurden als letzte Teile der Produktionsgebäude abgerissen, nur das Verwaltungsgebäude an der B&amp;amp;nbsp;73 steht noch. Neben einigen noch verbliebenen Arbeits- und Direktorenhäusern erinnert heute insbesondere das deutsche Zement-Freilichtmuseum gegenüber der alten Produktionsstätte an diese Epoche Hemmoorer Geschichte. Nach einigen Persönlichkeiten aus der Geschichte der Zementherstellung in Hemmoor, dem Gründer des Werks, J.&amp;amp;nbsp;H. Hagenah, dem ehemaligen Vorstand Ewald Marby sowie dem Betriebsleiter Kurt Tielmann, wurden Straßen, Plätze oder Wege benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hemmoor Zementmuseum 2006 Portland Zement Logo by-RaBoe.jpg|Das Logo von Portland Zement&lt;br /&gt;
 Portland Cementfabrik Hemmoor 1928.jpg|Aktie über 1000 RM der Portland Cementfabrik Hemmoor vom April 1928&lt;br /&gt;
 Hemmoor 2004 - Deutsches Zementmuseum - Sculptures by Frijo Müller-Belecke - by-RaBoe 001.jpg|Die Statue eines Zementarbeiters&lt;br /&gt;
 Hemmoor zementmuseum 05.jpg|Früher Zementleichter, heute Museumsleichter „Hemmoor 3“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrechte ===&lt;br /&gt;
Hemmoor ging 1968 aus den sechs ehemals [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Basbeck mit Sethlerhemm, [[Warstade]], Hemm, [[Westersode]], Hemmoor und [[Heeßel (Hemmoor)|Heeßel]] hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesetz über den Zusammenschluß der Gemeinden Basbeck, Warstade, Westersode, Hemmoor, Hemm und Heeßel, Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt 1968 (Nr. 12, S. 90–91)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1982 wurden Hemmoor die Stadtrechte verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 wurde ein Gebiet der Nachbargemeinde Oberndorf mit damals etwa 50 Einwohnern nach Hemmoor umgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN |3170032631 |Seite=243}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr           || 1961 || 1970 || 1987 || 1992 || 1997 || 2002 || 2007 || 2008 || 2009 || 2010 || 2011 || 2016 || 2017 || 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| [[Einwohner]] || 7280 || 7792 || 7614 || 7849 || 8477 || 8781 || 8721 || 8747 || 8694 || 8691 || 8675 || 8690 || 8614 || 8673&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(1961 am 6.&amp;amp;nbsp;Juni, 1970 am 27.&amp;amp;nbsp;Mai, jeweils Volkszählungsergebnisse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;; ab 1987 jeweils am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nls.niedersachsen.de/ LSKN-Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:solid 1px #aaa;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:auto height:140 barincrement:28&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:10 bottom:20 top:10 right:10&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
DateFormat = yyyy&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:8781&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:orange width:23&lt;br /&gt;
  bar:1961 from:start till:7280&lt;br /&gt;
  bar:1970 from:start till:7792&lt;br /&gt;
  bar:1987 from:start till:7614&lt;br /&gt;
  bar:1992 from:start till:7849&lt;br /&gt;
  bar:1997 from:start till:8477&lt;br /&gt;
  bar:2002 from:start till:8781&lt;br /&gt;
  bar:2007 from:start till:8721&lt;br /&gt;
  bar:2008 from:start till:8747&lt;br /&gt;
  bar:2009 from:start till:8694&lt;br /&gt;
  bar:2010 from:start till:8691&lt;br /&gt;
  bar:2011 from:start till:8675&lt;br /&gt;
  bar:2016 from:start till:8690&lt;br /&gt;
  bar:2017 from:start till:8614&lt;br /&gt;
  bar:2018 from:start till:8673&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Stadtrat|Rat der Stadt]] Hemmoor hat 23 Mitglieder. Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer [[Samtgemeinde]] mit einer Einwohnerzahl zwischen 8.001 und 9.000 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-06 |url=https://www.nds-voris.de/jportal/portal/t/q1u/page/bsvorisprod.psml?pid=Dokumentanzeige&amp;amp;showdoccase=1&amp;amp;js_peid=Trefferliste&amp;amp;fromdoctodoc=yes&amp;amp;doc.id=jlr-KomVerfGNDV1P46&amp;amp;doc.part=S&amp;amp;doc.price=0.0 |text=Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; §&amp;amp;nbsp;46 – Zahl der Abgeordneten |archivebot=2025-06-23 03:36:12 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1.&amp;amp;nbsp;November 2021 und endet am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl am 12. September 2021]] führte zu folgendem Ergebnis (mit Vergleich zur Wahl 2014):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20210912/033525407/praesentation/index.html Stadt Hemmoor – Ergebnis Gemeinderatswahl 2021], abgerufen am 27. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=2 style=&amp;quot;text-align:left | Partei/Liste !! colspan=2 | 2021  &lt;br /&gt;
| colspan=2 | 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil || Sitze &lt;br /&gt;
| Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union]] (CDU) || 36,18 %{{0}} || 8  || 41,10 % || 9 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) || 34,84 %{{0}} || 8  || 37,24 % || 9 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Wählergruppe|Bürgerforum Hemmoor]] || 8,93 % || 2  || 11,54 % || 3 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]] || 7,73 % || 2  || {{0}}4,63 % || 1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Einzelbewerber Jens Kleen || 5,77 % || 1  || – || – &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland]] (AfD) || 3,81 % || 1  || – || – &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Wählergruppe|Bürgergemeinschaft Hemmoor (BgH)]] || 1,71 % || 1  || {{0}}5,47 % || 1 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahlbeteiligung]] bei der Kommunalwahl 2016 lag mit 53,47 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wahlen.kdo.de/content.php?kunde=sg_hemmoor&amp;amp;wahlverz=sg_hemmoor/web/201609_K__Gemeindewahl_Stadt_Hemmoor_11.09.2016&amp;amp;wahlname=Gemeindewahl_Stadt_Hemmoor_11.09.2016&amp;amp;datei=160901114178117_0_1_txt_p_.html |titel=Stadt Hemmoor – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2016 |abruf=2017-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unter dem niedersächsischen Durchschnitt von 55,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/kommunalwahl_niedersachsen_2016/Die-CDU-holt-erneut-die-meisten-Stimmen,kommunalwahl582.html |titel=Die CDU holt landesweit die meisten Stimmen |werk= |datum=2016-09-12 |abruf=2017-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wahl 2021 lag die Wahlbeteiligung bei 54,38 %, ebenfalls unter dem Landesdurchschnitt von 57,1 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat wählte das Ratsmitglied Sabine Wist (SPD) zur [[ehrenamt]]lichen [[Bürgermeister]]in für die aktuelle Wahlperiode.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hemmoor.de/index.php?id=80&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=109&amp;amp;cHash=189e615a0d5d24bbfdf35502ec63dd68 Lasse Weritz (CDU) neuer Stadtbürgermeister], abgerufen am 12. Februar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
==== Stadtwappen ====&lt;br /&gt;
Der Entwurf des [[Kommunalwappen]]s von Hemmoor stammt von dem [[Wappenkünstler|Heraldiker]] und Wappenmaler [[Albert de Badrihaye]], der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = [[Teilung (Heraldik)|Geteilt]] und oben [[Spaltung (Heraldik)|gespalten]]; vorn: in [[Rot#Heraldik|Rot]] über einer [[Silber#Heraldik|silbernen]] [[Waage (Heraldik)|Waage]] ein [[Wappenschild#Ansicht|schräglinker]] silberner [[Fluss (Heraldik)|Wellenbalken]]; hinten: in Silber ein [[Schwarz#Heraldik|schwarzer]] [[Kesselhaken]]; unten: in [[Blau#Heraldik|Blau]] ein silbernes [[Zahnrad (Heraldik)|Zahnrad]].&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur |Autor=Rudolf Lembcke |Titel=Kreis Land Hadeln. Geschichte und Gegenwart |Hrsg=Kreis Land Hadeln |Verlag=Buchdruckerei Günter Hottendorff |Ort=Otterndorf |Datum=1976 |Umfang=296 |Seiten=31 |OCLC=469399292 |Kommentar=Wappenteil |Online={{Google Buch |BuchID=WnIuGwAACAAJ}} |Abruf=2022-02-08}}&lt;br /&gt;
|ref = &amp;quot;Wappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Begründung = Die Waage versinnbildlicht Kaufmanns- und Handelstradition des Ortes sowie Gerechtigkeitssinn, der Wellenbalken die Oste als beherrschende Wasserstraße; der Kesselhaken zeigt die ursprüngliche bäuerliche Besiedlung an. Das Zahnrad versinnbildlicht die ortsansässige Industrie.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wappen der Stadtteile ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wapen Basbeck.svg|Basbeck ([[:Datei:DEU Basbeck COA.svg#Beschreibung|Details]])&lt;br /&gt;
 Wapen von Bröckelbeek.jpg|Bröckelbeck&lt;br /&gt;
 Wapen Hemm.jpg|Hemm ([[:Datei:Wapen Hemm.jpg#Beschreibung|Details]])&lt;br /&gt;
 Wapen Hemmoor.jpg|(Alt-)Hemmoor ([[:Datei:Wapen Hemmoor.jpg#Beschreibung|Details]])&lt;br /&gt;
 Wapen Heeßel.jpg|[[Heeßel (Hemmoor)|Heeßel]] ([[Heeßel (Hemmoor)#Wappen|Details]])&lt;br /&gt;
 Wapen Warstood.jpg|[[Warstade]] ([[:Datei:Wapen Warstood.jpg#Beschreibung|Details]])&lt;br /&gt;
 Wapen Westersood.jpg|Westersode ([[:Datei:Wapen Westersood.jpg#Beschreibung|Details]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Partnerstädte sind [[Couhé]] (Frankreich), [[Swaffham]] (Großbritannien) und [[Rüdersdorf bei Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Hemmoor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Althemmoor:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ehemalige [[Schule Althemmoor]] von 1887&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Basbeck:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Mühlenreiher Weg 24]] von 1769, [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Sethlerhemmer Fährweg 5]] von 1810 in Fachwerk, [[Hofanlage Marschenweg 8]] von um 1845, [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Sethlerhemmer Straße 74]] von um 1890, &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warstade:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Christuskirche (Warstade)|Christuskirche]] von 1897/98, [[Steffenssche Mühle]] von 1898/99 als [[Galerieholländer]]-Windmühle, [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Hemmer Straße 5]] von um 1840 (&amp;#039;&amp;#039;Portland-Café&amp;#039;&amp;#039;), [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Hauptstraße 32]] von 1855 in Fachwerk, [[Wohnhaus Hemmer Straße 6]] von 1905, [[Villa Hemmer Straße 3]] von 1922 für Fabrikvorstand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westersode:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ehemalige [[Schule Westersode]] von 1896 und 1909, ehemalige [[Wassermühle Bröckelbeck]] von 1860&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schwebefähre ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Osten Schwebefähre a.jpg|mini|Schwebefähre in Betrieb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schwebefähre Osten–Hemmoor|Schwebefähre über die Oste]] stellt seit 1909 eine Verbindung zwischen dem Ort Osten (Oste) und dem Hemmoorer Stadtteil Basbeck her. Nachdem die Schwebefähre – eine von zweien in Deutschland und von acht in der Welt – 1974 in ihrer Funktion durch eine Straßenbrücke abgelöst worden ist, steht sie als Technisches [[Baudenkmal]] für touristische Demonstrationsfahrten zur Verfügung. 2004 wurde sie umfassend restauriert. Seit April 2006 werden wieder regelmäßig Fahrten zur Überquerung der Oste für Fußgänger und Fahrradfahrer angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Zement}} Museen ===&lt;br /&gt;
* Das Deutsche Zementmuseum präsentiert auf einem Freigelände technische Geräte aus der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Hemmoorer Zementfabrik&amp;#039;&amp;#039; (1866 bis 1983), dem einstmals größten Industrieunternehmen der Region. Eine [[Schute (Schiffstyp)|Zementschute]] beherbergt im Inneren weitere Exponate zur Geschichte der Zementfabrik, zur Zementherstellung und zur traditionellen Osteschifffahrt. Das Schiff namens &amp;#039;&amp;#039;Hemmoor&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039; wurde 1925 unter der Baunummer 253 auf der [[Schiffswerft von Henry Koch]] erbaut. Es hatte zu der Zeit eine Tragfähigkeit von 185 t, 26,50&amp;amp;nbsp;m in der [[Konstruktionswasserlinie|CWL]] und eine Breite von 9,50&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Haaker: &amp;#039;&amp;#039;Die «Schiffswert von Henry Koch AG» - Ein Kapitel Lübecker Schiffsbau- und Industriegeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Deutsches Schifffahrtsmuseum, Bremerhaven 1994, Ernst-Kabel-Verlag, ISBN 3-8225-0299-5, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Museumsgelände ist jederzeit frei zugänglich, die Museumsschute nach Vereinbarung.&lt;br /&gt;
* Das Haus für Hemmoorer Geschichte zeigt unter anderem Versteinerungen des norddeutschen Meeres vor 65&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren, die von der Warstader Kreidegrube freigegeben worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuestenklassik in hemmoor.jpg|mini|Küstenklassik-Festival 2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Wasserfreunde Hemmoor veranstalten jedes Jahr einen [[Oste-Marathon]] über 87&amp;amp;nbsp;Kilometer Tidegewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Culturkreis Hemmoor ===&lt;br /&gt;
Der Culturkreis Hemmoor bietet regelmäßig Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen an. Mehr als 70.000 Zuschauer haben innerhalb von über 29 Jahren die Rock-, Folklore-, Klassik- und Literaturveranstaltungen besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreidesee ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hemmoor see muehle kirche.jpg|mini|hochkant|Der Kreidesee, die alte Windmühle und die [[Christuskirche (Warstade)]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kreidesee Hemmoor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der etwa 33&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] große [[Kreidesee Hemmoor|Kreidesee]] im Stadtteil Warstade ist die Hinterlassenschaft von 117 Jahren Zementproduktion. Von 1862 bis 1976 wurde hier [[Kreide (Gestein)|Kreide]] abgebaut. Nach Ende des Abbaus füllte sich die Grube mit [[Grundwasser]]. Mit 60&amp;amp;nbsp;Meter ist der See das dritttiefste Gewässer Norddeutschlands.&lt;br /&gt;
Als Tauch- und Freizeitzentrum ist der See international bekannt und ganzjährig für [[Tauchen|Taucher]] gegen Gebühr zu betauchen. Er stellt auf Grund der Tiefe, Sichtverhältnisse und niedrigen Wassertemperatur ein anspruchsvolles [[Tauchgebiet]] mit jährlich etwa 35.000 Tauchgängen dar.  Als Attraktionen unter Wasser gelten neben der versunkenen Industrieanlage unter anderem Autowracks, Segelboote, ein LKW sowie Kleinflugzeuge. Im See kommt es immer wieder zu tödlichen Taucherunglücken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/50-jaehriger-Taucher-stirbt-im-Kreidesee-in-Hemmoor,aktuelloldenburg10016.html &amp;#039;&amp;#039;50-jähriger Taucher stirbt im Kreidesee in Hemmoor&amp;#039;&amp;#039;] bei ndr.de vom 11. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hemmoor-Kugel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hemmoor kugel 01.jpg|mini|Hemmoor-Kugel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Hemmoor-Kugeln versteht man Steine in Kugelform, die aus sand- und kalkhaltigen Ablagerungen entstanden sind. Diese Kugeln entstanden vor rund 17&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren im &amp;#039;&amp;#039;Hemmoorium&amp;#039;&amp;#039; aus der Versteinerung des Meeresbodens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Eiszeit&amp;lt;!--welche?--&amp;gt; wurden diese Ablagerungen durch Gletschergewässer zu Kugeln geschliffen. In den beiden im [[Natureum Niederelbe|Natureum]] in [[Balje]] am Ostesperrwerk ausgestellten Kugeln bzw. einem Kugelbruchstück wurden bis jetzt ca. 300 verschiedenen Tierarten nachgewiesen. Die eine Kugel, eine Leihgabe von Herrn Li Lade aus Hechthausen, wurde in einer Sandkuhle in [[Cadenberge]] gefunden. Das Bruchstück einer weiteren Kugel, eine Dauerleihgabe des [[Niedersächsisches Landesamt für Bodenforschung|Niedersächsischen Landesamtes für Bodenforschung]] in Hannover, wurde in der Kreidegrube in Hemmoor gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Hemmoor liegt an der 2004 eröffneten, rund 250&amp;amp;nbsp;Kilometer langen [[Deutsche Fährstraße|Deutschen Fährstraße]], die von [[Bremervörde]] nach [[Kiel]] führt und zu deren Wahrzeichen die [[Schwebefähre Osten–Hemmoor]] im Ortsteil Basbeck gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der meist klare, kalte [[Kreidesee Hemmoor|Kreidesee]] in Hemmoor ist eines der bekanntesten deutschen Tauchgewässer und zieht das ganze Jahr hindurch [[Sporttauchen|Sporttaucher]] an. Die am Kreidesee befindliche [[Tauchbasis]] ist mehrfach als beste Tauchbasis im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
In der Hemmoorer Gastronomie wird [[Saibling]] aus dem Kreidesee serviert. Als weitere Spezialitäten gelten [[Grünkohl]], [[Stint]] und [[Europäischer Aal|Aal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im [[Landes-Raumordnungsprogramm Niedersachsen]] ist Hemmoor als [[Mittelzentrum]] festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der Kreuzung der [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 73|73]] und [[Bundesstraße 495|495]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hat Hemmoor an der [[Niederelbebahn]]linie [[Hamburg]]–[[Cuxhaven]] einen [[Haltepunkt]]. Dieser – bis 1992 noch &amp;#039;&amp;#039;Basbeck-Osten&amp;#039;&amp;#039; genannt – wurde 2005/2006 meist im laufenden Betrieb komplett umgebaut und erhielt u.&amp;amp;nbsp;a. zwei neue [[Bahnsteig#Bahnsteigtypen|Seitenbahnsteige]], die [[Eisenbahnweiche|Weichen]] wurden entfernt bzw. stillgelegt und die [[Signaltechnische Sicherheit|Signalanlagen]] erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einfahrt des ersten Zuges (RE 14599) in Richtung Hamburg konnten die Baumaßnahmen am Morgen des 3.&amp;amp;nbsp;Juli 2006 abgeschlossen werden. Noch in der Nacht zu diesem Sonntag wurde der alte [[Bahnübergang]] &amp;#039;&amp;#039;Ziegelkamp&amp;#039;&amp;#039; nach Abfahrt des letzten Zuges (RE 14588) aus Hamburg um 22:30&amp;amp;nbsp;Uhr gesperrt und sofort abgebaut. Zeitgleich erfolgte die Inbetriebnahme des neuen Bahnübergangs &amp;#039;&amp;#039;Bahnhofstraße/Otto-Peschel-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dezember 2007 bis Dezember 2018 wurde der Haltepunkt von der [[metronom Eisenbahngesellschaft]] bedient. Seit Dezember 2018 werden die Leistungen durch die [[Regionalverkehre Start Deutschland|Verkehrsgesellschaft Start Unterelbe mbh]] erbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 2009 fand um 9:40 Uhr die Namensgebung der Lok 246 006-1 auf den Namen Hemmoor statt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gymnasium warstade.jpg|mini|Gymnasium Warstade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Gymnasium Warstade]] in Hemmoor wurde 1946 auf Initiative eines Schulvereins gegründet. Aus der &amp;#039;&amp;#039;Oberschule Stade / Zweigstelle Warstade&amp;#039;&amp;#039; entwickelte sich das heutige Gymnasium, das als &amp;#039;&amp;#039;Schule im ländlichen Raum&amp;#039;&amp;#039; Lernort für ein großes Einzugsgebiet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn bestand das Gymnasium aus zwei Gebäuden, wurde aber 1959 erweitert. 1980 bis 1992 wurde die Schule nochmals um einen Musiktrakt und Kunsträume erweitert. Seit der Abschaffung der [[Orientierungsstufe]] besuchen auch Fünft- und Sechstklässler das Gymnasium. 2025 wurde ein weiterer Anbau fertiggestellt mit Klassenräume, Musikräume, Aula mit Bühne sowie schuleigene Mensa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Förderverein &amp;#039;&amp;#039;Freunde des Gymnasiums Warstade&amp;#039;&amp;#039; wurde 2001 gegründet. Er soll die Kontakte zu ehemaligen Schülern aufrechterhalten und die Schule in Projekten und Leistungen unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Schuljahres 2005/2006 wurden 870 Schüler von 60&amp;amp;nbsp;Lehrkräften unterrichtet, aufgelockert durch vielfältige außerunterrichtliche Aktivitäten (Arbeitsgemeinschaften, Theater- und Museumsbesuche, Schulfahrten, Wettbewerbe u.&amp;amp;nbsp;ä.). Als erste Schule im Landkreis Cuxhaven hat sich das Gymnasium Warstade intensiv um [[Energieeinsparung]] bemüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2016 wurde im alten Postamt das Musik- und Bildungszentrum mit dem &amp;#039;&amp;#039;Culturkreis Hemmoor&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Musikschule An Der Oste&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Volkshochschule]] im Landkreis Cuxhaven&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- das heißt Personen, die hier geboren sind --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christoph Meiners]] (1747–1810), Philosoph und Ethnologe&lt;br /&gt;
* [[Conrad Justus Bredenkamp]] (1847–1904), evangelischer Theologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Erich Schlesinger]] (1880–1956), Verwaltungsjurist, mecklenburgischer Staatsminister und Rektor der Universität Rostock&lt;br /&gt;
* [[Alfred Vagts]] (1892–1986), Historiker und Lyriker&lt;br /&gt;
* [[Franz Krause (Architekt)|Franz Krause]] (1897–1979), Architekt, Innenarchitekt und Maler&lt;br /&gt;
* [[Servais Cabolet]] (1908–1976), U-Boot-Kommandant von [[U 907]] im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [[Peter Schütt (Autor)|Peter Schütt]] (* 1939), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Erwin Heiber]] (* 1956), Berufsboxer&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Koch (Schriftsteller)|Bernhard Koch]] (* 1962), Journalist, Filmemacher und niederdeutscher Autor&lt;br /&gt;
* [[Matthias Gersonde]] (* 1970), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Thees Uhlmann]] (* 1974), Musiker, der in Hemmoor die Band [[Tomte]] gründete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Diederich Hahn]] (1859–1918), MdR, in Basbeck an der Oste beerdigt&lt;br /&gt;
* [[Carl Prüssing]] (1859–1912), langjähriger Direktor der Zementfabrik Hemmoor&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Ludwig Loewel]] (1906–1997), Obstzüchter&lt;br /&gt;
* [[Gerd Mingram]] (1910–2001), Fotograf und Bildreporter, lebte seit 1975 in Hemmoor&lt;br /&gt;
* [[Peter Rühmkorf]] (1929–2008), Schriftsteller, aufgewachsen in Warstade&lt;br /&gt;
* [[Frijo Müller-Belecke]] (1932–2008), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Nadine Erler]] (* 1978), Literaturübersetzerin&lt;br /&gt;
* [[Dorothea Brandt]] (* 1984), Schwimmerin&lt;br /&gt;
* [[Luise Amtsberg]] (* 1984), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Lasse Weritz]] (* 1986), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Tomte]], Band aus Hemmoor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
* Der Ostedeich bei Hemm&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hake&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN |3931771164 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die sieben Eichen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hake&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hude-Orte#Stade-Orte|Stade-Orte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hemmoor.de/ Webauftritt der Stadt Hemmoor]&lt;br /&gt;
* [https://www.nd-aktuell.de/artikel/205861.hinab-zum-schlafenden-riesen.html &amp;#039;&amp;#039;Hinab zum schlafenden Riesen.&amp;#039;&amp;#039;] zum Kreidesee Hemmoor in [[Neues Deutschland]] vom 3. September 2011&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Tauchen-Im-Kreidesee/!5204947/ &amp;#039;&amp;#039;Tauchen im Kreidesee: Der Rüttler, ein U-Boot und die schöne Lilly.&amp;#039;&amp;#039;] in taz.de vom 27. Juni 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Cuxhaven}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hemmoor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4096210-6|LCCN=n92062370|VIAF=147890815}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hemmoor| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Cuxhaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1982]]&lt;/div&gt;</summary>
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