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	<title>Hemgenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:13:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>79.215.119.34 am 4. Dezember 2019 um 20:22 Uhr</title>
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		<updated>2019-12-04T20:22:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hemgenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Wüstung in der Gemeinde [[Kreuzau]] im [[Kreis Düren]], [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Dorf lag im Dreieck zwischen [[Winden (Kreuzau)|Winden]], [[Bergheim (Kreuzau)|Bergheim]] und [[Bilstein (Kreuzau)|Bilstein]]. Den Namen hatte der Ort von dem nahe der [[Rur]]krümmung gelegenen 250&amp;amp;nbsp;m hohen Hemgenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1654 bis zum 19. Jahrhundert sind in Hemgenberg 75 Geburten nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dürener Geschichtsblätter 1974&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf zwischen 1402 und 1423. Herzog Reinhard von Jülich (1402–1423) gibt dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tilmann von Hemgenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=FJ1JAAAAYAAJ&amp;amp;q=hemgenberg+til+lmann&amp;amp;dq=hemgenberg+til+lmann&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiHnbLc8MnJAhVGESwKHctoBhUQ6AEIHjAA  &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein insbesondere das Alte Erzbistum Köln, Heft 62&amp;#039;&amp;#039;] Köln 1896, S. 125 &amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Erben seinen Hof Bilstein steuerfrei nebst dem Rechte, Brandholz aus dem herzoglichen Wald zu holen, gegen eine jährliche Abgabe von 15 Malter Hafer und jährliche Lieferung von 15 Wagen Dünger in die herzoglichen Weinberge zu Winden in Erbpacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Landwirtschaft]] betrieben die Einwohner auch [[Blei]]bergbau. Der Bergbau endete aber schon im 17. Jahrhundert. Danach verdienten sich die Hemgenberger ihren Lebensunterhalt damit, dass sie aus den [[Buntsandstein]]felsen Steine für den Hausbau und Treppenstufen brachen. Der kleine Bach im Dorf versiegte, sodass immer mehr Bewohner den Ort verließen. Auf der zwischen 1801 und 1828 von [[Jean Joseph Tranchot]] erstellten Tranchotkarte sind am nordöstlichen Ende des keltischen Walls einige wenige Gebäude des Ortes eingezeichnet. 1830 hatte Hemgenberg zwölf Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] verließen die letzten Einwohner den Ort. Es waren die Familien Becker und Mevis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.734586|EW=6.469123|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Kreuzau]]&lt;/div&gt;</summary>
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