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	<title>Hemerobie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:33:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hemerobie&amp;diff=79219&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2024-10-18T05:23:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der [[Ökologie|ökologische]] und [[naturschutz]]fachliche Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hemerobie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Maß für den gesamten Einfluss des Menschen auf natürliche [[Ökosystem]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UBA&amp;quot;&amp;gt;[http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3508.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der „gute ökologische Zustand“ naturnaher terrestrischer Ökosysteme – ein Indikator für Biodiversität?&amp;#039;&amp;#039;] – Tagungsband zum Workshop in Dessau 19./20.9.2007 (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB). Website des Umweltbundesamtes. Abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die aus den griechischen Wörtern {{lang|grc|ἥμερος}} ({{lang|grc-Latn|hḗmeros}} „gezähmt, kultiviert“) und {{lang|grc|βίος}} ({{lang|grc-Latn|bíos}} „Leben“) gebildete und erstmals Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts von Biologen in Skandinavien benutzte Bezeichnung&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Eser: &amp;#039;&amp;#039;Der Naturschutz und das Fremde: Ökologische und normative Grundlagen der Umweltethik.&amp;#039;&amp;#039; Campus Forschung, 1999, ISBN 3-593-36250-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; kann etwa mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kultivierungsgrad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; übersetzt werden. Im Sprachgebrauch des fachlichen [[Naturschutz]]es wird die Hemerobie auf den Grad der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Natürlichkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Vegetation reduziert und gleichbedeutend mit den Begriffen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naturnähe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naturferne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Haacks: [http://www.desmoschoenus.de/DiplomarbeitHaacks_Dove_Gose_Elbe%201998.pdf &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsökologisch – vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;], Diplomarbeit, Fachbereich Geowissenschaften der Universität Hamburg Institut für Geographie, Hamburg 1998 (PDF; 22,3&amp;amp;nbsp;MB). Website des Verfassers. Abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Liegen unumkehrbare (oder &amp;#039;&amp;#039;irreversible&amp;#039;&amp;#039;) Standortveränderungen vor, ist es jedoch sinnvoll, zwischen dem Konzept der Hemerobie und dem der Naturnähe zu differenzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Stein und Ulrich Walz: [http://www.nul-online.de/Artikel.dll/NuL09-12-Inhalt-261-266-1_MzM4NTA4Nw.PDF &amp;#039;&amp;#039;Hemerobie als Indikator für das Flächenmonitoring. Methodenentwicklung am Beispiel von Sachsen&amp;#039;&amp;#039;], Naturschutz und Landschaftsplanung, 44(2012)/9: S. 261–266 (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturnähe/Naturferne ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Natur-Kultur.gif|mini|zentriert|800px|Alle Grenzen sind fließend: Wo endet Natur und wo beginnt Kultur?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Naturnähe/Naturferne&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Natürlichkeit&amp;#039;&amp;#039; ist eines der zentralen Fachkriterien für eine ökologisch fundierte [[naturschutz]]&amp;amp;shy;fachliche Bewertung von [[Pflanzengesellschaft]]en. Dieser Bewertung liegt zugrunde, dass die Gegenüberstellung von Natürlichkeit und Unnatürlichkeit bzw. Künstlichkeit keine absolute, sondern eine relative ist: Es gibt im Prinzip beliebig viele Grade von Natürlichkeit und Künstlichkeit, die sich zudem auf unterschiedliche Dimensionen beziehen können.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Birnbacher: &amp;#039;&amp;#039;Natürlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 2009; Dieter Birnbacher: [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/oepn/article/view/65541 &amp;#039;&amp;#039;Natürlichkeit&amp;#039;&amp;#039;]. In: Thomas Kirchhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Online Encyclopedia Philosophy of Nature / Online-Lexikon Naturphilosophie.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsbibliothek Heidelberg 2019, [[doi:10.11588/oepn.12019.11580.65541]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies führt dazu, dass es keine allgemein anerkannte Definition von &amp;#039;&amp;#039;Naturnähe/Naturferne&amp;#039;&amp;#039; gibt und es umstritten ist, welche Indikatoren für die Ermittlung des Grades der Naturnähe/Naturferne herangezogen werden sollten. Deshalb existiert eine Vielfalt unterschiedlicher Kriterien und Einteilungen. Bezogen auf die (zumeist bestimmende) Pflanzenwelt wird die Naturnähe als Differenz zwischen der tatsächlichen und der (heutigen) [[Potenziell natürliche Vegetation|potenziell natürlichen Vegetation]] eines Ökosystems abgeleitet. So entsteht beispielsweise eine Skala von „sehr naturnah“ bis „kulturbestimmt“. Die Festlegung erfolgt z.&amp;amp;nbsp;B. über die prozentualen Anteile der natürlich vorkommenden Arten. Ein Gebiet, in dem 100 % der nach der potenziellen natürlichen Vegetation zu erwartenden Arten vorkommen, wäre demnach „sehr naturnah“. Ein Maisfeld hingegen, bei dem man noch maximal 10 % der Arten findet, die dort von Natur aus leben würden, wäre „kulturbestimmt“. Um zu solchen Ergebnissen zu gelangen, wird vor allem die [[Biotopkartierung]] eingesetzt. Mit der Naturschutzstrategie des [[Prozessschutz]]es will man erreichen, dass sich (relativ) naturnahe Biotope allein durch die natürliche [[Sukzession (Biologie)|Sukzession]] ihrem potenziellen Naturzustand weiter annähern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UBA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hemerobie-System nach Jalas und Sukopp ==&lt;br /&gt;
Für die Hemerobie als Störung der Vegetation hat sich in Mitteleuropa das System nach [[Jaakko Jalas]] (1953, 1955) durchgesetzt, das 1972 von [[Herbert Sukopp]] weiterentwickelt wurde. [[Biom|Lebensräume]] und Vegetationstypen werden in folgende Skala (Hemerobiestufen, Hemerobiegrade) eingeteilt:&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Klotz und [[Ingolf Kühn]]: {{Webarchiv |url=http://www2.ufz.de/biolflor/info/hemerobie_urbanitaet.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Indikatoren des anthropogenen Einflusses auf die Vegetation&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304054354 |archiv-bot=2019-04-16 23:26:37 InternetArchiveBot}}, Schriftenreihe für Vegetationskunde, Bundesamt für Naturschutz, 2002 (PDF; 227&amp;amp;nbsp;kB). Website des BfN. Abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ahemerob / natürlich&amp;#039;&amp;#039; (unbeeinflusst; griech. &amp;#039;&amp;#039;an&amp;#039;&amp;#039; „ohne“)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;oligohemerob / naturnah&amp;#039;&amp;#039; (gering beeinflusst, wie sehr gering besiedelte Gebiete, [[Arktis]], [[Wüste]]n, [[Hochgebirge]]; griech. &amp;#039;&amp;#039;oligo&amp;#039;&amp;#039; „wenig“)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;mesohemerob (~ semihemerob) / halbnatürlich&amp;#039;&amp;#039; (mäßig beeinflusst, wie dünn besiedelte Kulturlandschaften; &amp;#039;&amp;#039;meso&amp;#039;&amp;#039; „mittel“)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;euhemerob / naturfern&amp;#039;&amp;#039; (stark beeinflusst, wie Agrarlandschaften, Siedlungen; &amp;#039;&amp;#039;eu&amp;#039;&amp;#039; „wohl-“)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;polyhemerob&amp;#039;&amp;#039; (sehr stark beeinflusst, teilbebaute Flächen, Deponien; &amp;#039;&amp;#039;poly&amp;#039;&amp;#039; „viel“)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;metahemerob / naturfremd&amp;#039;&amp;#039; (Biozönose weitgehend zerstört: [[Anthropotop]]e wie Verkehrsflächen, [[Kerngebiet]]e der Innenstädte und vegetationsfreie Industrieanlagen; &amp;#039;&amp;#039;meta&amp;#039;&amp;#039; „über(mäßig)“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Globaler Maßstab ===&lt;br /&gt;
In der [[Siedlungsgeographie]] existieren seit langem die Begriffe [[Ökumene (Geographie)|Ökumene]] für den dauernd besiedelten Raum, [[Subökumene]] für den extensiv genutzten und nur punktuell besiedelten Raum sowie [[Anökumene]] für nicht bewohnbare Gebiete. Vergleichende Betrachtungen der globalen Ökosysteme operieren häufig mit einer reduzierten Skala der Hemerobie. Dabei geht es vor allem in [[Populärwissenschaftliche Literatur|populärwissenschaftlichen]] Darstellungen um die (plakative) Grenzziehung zwischen &amp;#039;&amp;#039;[[Wildnis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturlandschaft]]&amp;#039;&amp;#039;. Seriöse Veröffentlichungen berufen sich dabei auf verschiedene wissenschaftliche Studien. Vor allem ist hier die umfassende Studie &amp;#039;&amp;#039;„{{lang|en|Last of the wild – Version 2}}“&amp;#039;&amp;#039; zu nennen, die 2005 von der [[Wildlife Conservation Society]] und dem „{{lang|en|Center for International Earth Science Information Network}}“ ({{lang|en|CIESIN}}) an der [[Columbia University]] (New York) veröffentlicht wurde. Ausgehend von acht Hemerobie-Stufen, die hier als „Menschlicher Fußabdruck“ (HFI – „{{lang|en|Human footprint index}}“) bezeichnet werden, gelangt die Studie zu einer Dreiteilung der irdischen Landoberfläche in „{{lang|en|most wild}}“ (etwa ‚Kernwildnis‘), „{{lang|en|last of the wild}}“ (etwa ‚Wildnischarakter‘) und „{{lang|en|least wild}}“ (etwa ‚Restwildnis‘).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des massiven anthropogenen Einflusses des Menschen auf die [[Biosphäre]] wurde vorgeschlagen, das laufende [[Geologische Zeitskala|Erdzeitalter]] &amp;#039;&amp;#039;[[Anthropozän]]&amp;#039;&amp;#039; zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hemerobiegrade in Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hemerobie naturbetonte Flaechen IOER Monitor 2010 Gemeinden U18RG.png|mini|Anteil naturbetonter Flächen je Gemeinde in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Hemerobie Deutschlands 2010.png|mini|ohne|Hemerobie Deutschlands 2010]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ahemerobe Biotope existieren in Deutschland infolge der flächendeckenden, historischen Kulturlandschaftsentwicklung nicht oder nur in besonderen, kleinflächigen Ausnahmefällen. Einige Gebiete können als oligohemerob klassifiziert werden wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Hochgebirge der [[Bayrische Alpen|Bayerischen Alpen]] und natürliche [[Moor]]e. Als meso- bzw. semihemerob können die [[Wattenmeer]]e sowie alte, heimische Buchenmischwälder mit naturnahen Strukturen und Arteninventar angesehen werden. Fünf – allerdings relativ kleine – Buchenwälder wurden darum 2011 als Teilcluster des Europäischen Buchenwaldes als [[Weltnaturerbe]] von der [[UNESCO]] anerkannt. Infolge der Daten der Hemerobieindikatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Walz, Christian Stein: [https://www2.ioer.de/recherche/pdf/2014_walz_hemeroby_manuscrpt.pdf &amp;#039;&amp;#039;Indicators of hemeroby for the monitoring of landscapes in Germany.&amp;#039;&amp;#039;] Journal for Nature Conservation 22 (2014) 3, S. 279–289 (PDF; 3,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Monitor der Siedlungs- und Freiraumentwicklung]] gehören etwa 33 % der Landesfläche Deutschlands zu den drei naturbetonten Stufen (ahemerob bis mesohemerob) und 67 % zu den kulturbetonten Stufen (euhemerob bis metahemerob).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ioer-monitor.de/index.php?id=8&amp;amp;SetReset=1&amp;amp;Raumgliederung=krs&amp;amp;Kategorie=U&amp;amp;Indikator=U18RG&amp;amp;RaumebeneGewaehlt=Deutschland&amp;amp;Jahr=2010 |text=Monitor der Siedlungs- und Freiraumentwicklung, Indikator &amp;quot;Anteil naturbetonter Flächen an Gebietsfläche&amp;quot; |wayback=20150924035802 |archiv-bot=2019-04-16 23:26:37 InternetArchiveBot}} Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ersatzgesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Frey, [[Rainer Lösch]] |Titel=Lehrbuch der Geobotanik. Pflanze und Vegetation in Raum und Zeit |Auflage=2 |Verlag=Spektrum |Ort=Heidelberg |Datum=2004 |ISBN=3-8274-1193-9 |Seiten=39}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ingo Kowarik |Hrsg=Otto Fränzle, Felix Müller, Winfried Schröder |Titel=Natürlichkeit, Naturnähe und Hemerobie als Bewertungskriterien |Sammelwerk=Handbuch der Umweltwissenschaften – Grundlagen und Anwendungen der Ökosystemforschung |Verlag=Wiley-VCH |Ort=Weinheim |Datum=2006 |ISBN=3-527-32144-6 |Kapitel=VI-3.12 |Seiten=1–18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|natürlich}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Natürlichkeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geobotanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzökologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaturierungsökologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltmodellierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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