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	<title>Hemeringen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hemeringen&amp;diff=179960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: /* Geschichte */ +wikilinks</title>
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		<updated>2025-12-02T09:44:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; +wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hessisch Oldendorf&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/7/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/14/50/E&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Hemeringen.png&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 81 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.11&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1373&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hameln-pyrmont.de/media/custom/3767_695_1.PDF?1667305433 |titel=Nahverkehrsplan 2023 – 2027 / ANLAGE 1 – Einwohnerzahlen Ortsteile 2022 |hrsg=Landkreis Hameln-Pyrmont |seiten=3 |format=PDF; 406 KB |abruf=2024-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-29&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 31840&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05158&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Hess Oldendorf, HM - Hemeringen - Petrus-Kirche v N 280724.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Petrus-Kirche in Hemeringen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hemeringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine etwa 10&amp;amp;nbsp;km von [[Hameln]] entfernte Ortschaft in der Stadt [[Hessisch Oldendorf]] mit ca. 1.400 Einwohnern und gehört zum [[Landkreis Hameln-Pyrmont]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gründung des Dorfes Hemeringen wird auf ungefähr 800 datiert. Die alte Dorfkirche wurde vor 1151 gebaut, die erste urkundliche Erwähnung des Namens Hemeringen war im Jahr 1145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hemeringen war in früherer Zeit von überörtlicher Bedeutung. Im Jahr 1200 existierte dort ein [[Gau-Gericht]] (Go-Gericht). Weiterhin war Hemeringen Sitz eines Klosterordens der [[Augustinerinnen]]. Dieses Kloster wurde um 1426 von [[Egestorf]] nach Hemeringen verlegt und ging 1468 wieder zurück nach Egestorf, wo es 1559 aufgelöst wurde. Hemeringen war Sitz der [[Propstei (Kirche)|Propstei]], die neben dem Nonnenkloster Egestorf auch die Pfarrei [[Fuhlen]] verwaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Hemeringen kann über Hemern von Ham = [[Wald]] abgeleitet haben, ein Indiz dafür, dass der Wald um den [[Hemeringer Berg]] in frühester Zeit bis an den südlichen Ortsrand herangereicht haben könnte. Eine zweite Ableitung nennt den Sippenführer Hamar (Hamar-ingen) als Namensgeber für Hemeringen. Eine dritte Auslegung leitet Hemeringen von „Hem“ = Wohnstätte am Wasser (Heim am Wasser) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ortssiegel mit [[Eiche]], zwei [[Mühlrad|Mühlrädern]] und [[Wasser]] zeigt die einstige landschaftliche Umgebung Hemeringens mit reichen Wäldern und dem fruchtbaren Bachtal mit dem [[Hemeringer Bach]], der die [[Wasserkraft]] für zahlreiche [[Wassermühle|Mühlen]] lieferte. Nach diesen Mühlen wird Hemeringen auch als „das Dorf der sieben Mühlen“ bezeichnet. Einige davon wie z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Pappelmühle]] sind noch zu sehen, aber längst nicht mehr in Betrieb.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hemeringen Maria 4.jpg|mini|[[St. Maria (Hemeringen)|St.-Maria-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hemeringen Feuerwehr.jpg|mini|Feuerwehrhaus]]&lt;br /&gt;
Das Dorf Hemeringen hat zwei Kirchen. Die evangelische Kirche befindet sich an der Kirchstraße, ihre Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Hameln-Pyrmont des [[Sprengel Hildesheim-Göttingen|Sprengels Hildesheim-Göttingen]]. Die katholische [[St. Maria (Hemeringen)|Kirche St. Maria]] wurde 1965/66 am nördlichen Ortsausgang errichtet, seit 2012 gehört sie zur Pfarrgemeinde [[St. Sturmius (Rinteln)|St. Sturmius]] in Rinteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im unteren Teil befindet sich das alte Dorf mit Arztpraxen, kleineren Geschäften und der Freiwilligen Feuerwehr. Im oberen Teil liegen die größeren Neubaugebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hemeringen ist unter anderem bekannt für das Schützenfest, das seit 1842 regelmäßig alle vier Jahre gefeiert wird. Nach den [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriegen]] wurde es den Einwohnern in Hemeringen freigestellt, einen jährlichen Jahrmarkt abzuhalten oder ein Schützenfest zu feiern. Beim Schützenfest wird ein Scharmützel am Hemeringer Berg nachgestellt. Während der napoleonischen Kriege zogen marodierende, sich in die Heimat zurückziehende französische Soldaten auch durch Hemeringen. Bei den Plünderungen kam ein Hemeringer Einwohner ums Leben, woraufhin eine [[Bürgerwehr]] für Ruhe und Ordnung sorgte. Aus dieser Geschichte sind die beiden großen Kompanien des Schützenfestes entstanden, die Schützenkompanie und die Räuberkompanie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde die Gemeinde Hemeringen vom [[Landkreis Hameln-Pyrmont]] in den [[Landkreis Grafschaft Schaumburg]] umgegliedert. Die bisher selbständigen Gemeinden [[Friedrichsburg (Hessisch Oldendorf)|Friedrichsburg]], [[Friedrichshagen (Hessisch Oldendorf)|Friedrichshagen]], [[Fuhlen]], [[Heßlingen (Hessisch Oldendorf)|Heßlingen]], [[Lachem]] und [[Rumbeck (Hessisch Oldendorf)|Rumbeck]] wurden eingegliedert. Am 29. Januar 1973 wurde Hemeringen der Stadt Hessisch Oldendorf zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 192 und 195}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof (Hemeringen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;875 Jahre Hemeringen.&amp;#039;&amp;#039; Hemeringen 2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;HEMERINGEN Stadt Hessisch Oldendorf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Bremen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, Seite 687&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hemeringen.de/ Website von Hemeringen]&lt;br /&gt;
* [http://www.schuetzenfest-hemeringen.de/ Schützenfest-Hemeringen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften von Hessisch Oldendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4721673-6|LCCN=|NDL=|VIAF=151468284}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hameln-Pyrmont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hessisch Oldendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Hameln-Pyrmont)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1145]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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