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	<title>Hemeln - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T00:12:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hemeln&amp;diff=354658&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-12T23:09:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hemeln&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hann. Münden&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = WappenHemeln.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/30/03/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/36/23/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 115&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 815&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreisgoettingen.de/PDF/Bev%C3%B6lkerungsfortschreibung.PDF?ObjSvrID=4093&amp;amp;ObjID=5565&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1744889299 |titel=Statistisches Berichtsheft des Landkreises Göttingen – Ausgabe 2025 |hrsg=Landkreis Göttingen |format=PDF; 229 kB |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34346&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05544&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Hemeln1.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick über die Weser auf Hemeln&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;mapframe text=&amp;quot;{{lang|de|Lage von Hemeln}}&amp;quot; height=&amp;quot;222&amp;quot; width=&amp;quot;270&amp;quot; zoom=&amp;quot;9&amp;quot;&amp;gt;[ {&lt;br /&gt;
    &amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;FeatureCollection&amp;quot;,&lt;br /&gt;
      &amp;quot;features&amp;quot;: [ {&lt;br /&gt;
        &amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;, &amp;quot;properties&amp;quot;: { &amp;quot;marker-color&amp;quot;: &amp;quot;000080&amp;quot;, &amp;quot;marker-size&amp;quot;: &amp;quot;small&amp;quot;, &amp;quot;title&amp;quot;: &amp;quot;Hemeln&amp;quot; },&lt;br /&gt;
        &amp;quot;geometry&amp;quot;: {&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Point&amp;quot;, &amp;quot;coordinates&amp;quot;: [9.606389, 51.500833] } } ] }]&amp;lt;/mapframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hemeln mit Wappenschmuck cropped.jpg|mini|Straßenzug mit Fahnenschmuck mit dem ehemaligen Ortswappen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Faehre Veckerhagen.jpg|mini|Rollfähre zwischen Veckerhagen und Hemeln, im Hintergrund Hemeln und der Bramwald]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Glashütte an der Weser von gegenüber.jpg|mini|Glashütte am Rande des Bramwaldes, davor die Weser]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bursfelde 11.jpg|mini|Historische Häuserzeile in Bursfelde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hemeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Hann. Münden]] im [[Landkreis Göttingen]] in [[Niedersachsen]]. Das Dorf liegt zwölf&amp;amp;nbsp;Kilometer in nördliche Richtung [[Weser]]-abwärts der Kernstadt Hann. Mündens. Zu der Ortschaft mit knapp 900 Einwohnern gehören auch die beiden Dörfer [[Glashütte (Hemeln)|Glashütte]] mit 77 und [[Bursfelde]] mit 28 Einwohnern. Die drei Dörfer liegen entlang der Weser am Fuße des [[Bramwald]]s. Bis zur [[Gebietsreform in Niedersachsen|Gebietsreform]] 1973 bildeten sie eine selbständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bronzezeit]]liche Artefakte, wie Pfeilspitzen, Feuersteingeräten, Scherben und der Grundriss eines Backofens belegen, dass das Gebiet um Hemeln bereits in [[Urgeschichte|vorgeschichtlicher Zeit]] besiedelt war. Die Funde wurden „am Olen Dreischeuwer“ etwa zwei&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich von Hemeln gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früheste Erwähnung des Ortes fällt in die Mitte des 9. Jahrhunderts, als [[Ludwig der Fromme]] 834 Hemeln an das [[Corvey|Kloster Corvey]] übertrug. Durch einen Vergleich zwischen Herzog [[Erich I. (Braunschweig-Calenberg-Göttingen)|Erich I. von Braunschweig]] und dem Landgrafen [[Philipp I. (Hessen)|Philipp von Hessen]] geriet der Ort am 11.&amp;amp;nbsp;März 1538 unter die Hoheit Braunschweigs. Hemeln lebte hauptsächlich vom Ackerbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen Mittelalter tritt der Ort unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hemlion&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hemli&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hamelen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hemelen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Heymeln&amp;#039;&amp;#039; auf, seit 1479 ist der Ortsname in seiner heutigen Form bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Erwin May| Titel=Münden und Umgebung| Verlag=Erwin May| Ort=Hann. Münden| Jahr=1980| Seiten=179f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der ausgehenden [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] nahmen die Bevölkerungszahlen kontinuierlich zu. Wohnten 1689 noch 450 Personen im Ort, so waren es 1939 bereits 732, während 1979 die 1000er-Marke erreicht wurde. Am 1. Januar 1973 wurde Hemeln mit seinen Ortsteilen in die Stadt Münden eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 213}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1990 gewann Hemeln den deutschlandweiten Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;[[Unser Dorf hat Zukunft|Unser Dorf soll schöner werden]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Hemeln wird zusammen mit den Ortsteilen [[Bursfelde]] und [[Glashütte (Hemeln)|Glashütte]] auf kommunaler Ebene von einem [[Ortsbeirat|Ortsrat]] mit neun Mitgliedern vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{§§ |URL |2=https://www.hann.muenden.de/media/custom/3043_4478_1.PDF?1641202017 |3=§&amp;amp;nbsp;7 Hauptsatzung der Stadt Hann. Münden}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] setzt sich der Ortsrat wie folgt zusammen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.hann.muenden.de/prod/20210912/03159017/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=8&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_4 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|WGH|CDU||||||Land=DE|Überschrift=Sitzverteilung im Ortsrat 2021|float=left|SPD=5|CDU=1|WGH=3|WGH Farbe=0000ff}}&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Ortsratswahl 2021|TITEL2=Wahlbeteiligung: 68,68 %|AUSRICHTUNG=links|ERGEBNIS1=50.36|ERGEBNIS2=10.78|ERGEBNIS3=38.86|PARTEI1=SPD|PARTEI2=CDU|PARTEI3=WGH|ANMERKUNG3=Wählergemeinschaft Hemeln|FARBE3=0000ff}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Ehrenamt]]licher [[Ortsbürgermeister#Sachsen-Anhalt und Niedersachsen|Ortsbürgermeister]] ist Thomas Baake (SPD). Seine Stellvertreter sind Nils Bade (SPD) und Christina Voß (WGH).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschaft&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hann.muenden.de/Meine-Stadt/Ortschaften/Ortschaft-Hemeln/ |titel=Hemeln |hrsg=Stadt Hann. Münden |abruf=2022-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe:&amp;#039;&amp;#039; Liste der Baudenkmale in [[Liste der Baudenkmale in Hann. Münden (Außenbezirke)#Hemeln|Hemeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hemeln ist wegen seiner Lage im Wesertal und der [[Weserfähre Veckerhagen]] – einer [[Gierseilfähre]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fähre-veckerhagen.de Website des Betreibers der Fähre Hemeln-Veckerhagen]&amp;lt;/ref&amp;gt; – zum auf der anderen Seite der Weser gelegenen Ortsteil [[Veckerhagen]] der hessischen Gemeinde [[Reinhardshagen]] ein beliebtes Ausflugsziel. Direkt an der Fähre liegt ein bekanntes Traditionsgasthaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort selbst befinden sich zahlreiche gepflegte [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]], die mitunter aufwendig gestaltete Hausinschriften tragen. Von den Häusern hebt sich besonders das Forstamt Bramwald hervor, ein prächtiger Fachwerkbau, welcher um 1700 vom Schiffbauer J. Kellner errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Eberhard Michael Iba| Titel=Auf den Spuren der Brüder Grimm von Hanau nach Bremen. Märchen, Sagen, Geschichten| Verlag=Pustet| Ort=Regensburg| Jahr=1978|ISBN = 3-7917-0536-9 | Seiten=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:StMarien Hemeln 02.jpg|mini|Marienkirche Hemeln]]&lt;br /&gt;
Die alte Kirche wurde 1681 nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] errichtet. Sie ersetzte eine kleinere Kirche, die während des Krieges wie das ganze Dorf beschädigt wurde. Der Turm der Kirche wurde bereits um 1200 als [[Wehrturm]] aus Bruchsteinmauerwerk errichtet. Seit Ende des Mittelalters ist der Turm auch Glockenturm. 1686 erhielt die Kirche einen neuen Holzaltar, der durch den Künstler [[Fabaring]] geschaffen wurde. Der Altar hat ein Triptychon als Aufsatz. Er zeigt die [[Ostern|Ostergeschichte]] in drei Bildern:&lt;br /&gt;
* Unten das [[Abendmahl Jesu|letzte Abendmahl]] mit [[Jesus von Nazaret|Jesus]] in der Mitte seiner Jünger,&lt;br /&gt;
* in der Mitte die [[Kreuzigung]] Christi mit Maria und Johannes und den vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] und&lt;br /&gt;
* oben den auferstandenen Christus mit zum Betrachter geöffneten Armen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Empore erhielt die Kirche im 18. Jahrhundert, um weitere Plätze in der Kirche zu schaffen. Im Jahr 1966 wurde die Kirche grundlegend renoviert und umgebaut. Die Kanzel, die bisher Teil der oberen Altarwand war, erhielt einen neuen Platz. Der Boden aus Buntsandsteinplatten wurde gegen Jura-Marmor ausgetauscht. Die eichenen Sitzbänke und andere Inneneinrichtungen wurden ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bramburg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bramburg Mauerrest und Turm.jpg|miniatur|Erodierte Mauer und [[Bergfried]] der [[Bramburg]]]]&lt;br /&gt;
Oberhalb des Ortes liegt die [[Bramburg]], die erstmals 1063 erwähnt wurde. Sie wurde zum Schutz des 1093 durch [[Heinrich der Fette|Heinrich den Fetten]], Sohn des [[Otto von Northeim]], gegründeten Klosters Bursfelde ausgebaut. Im 13. Jahrhundert gehörte die Burg – zumindest zu einem Teil – dem Kloster [[Corvey]], das über Güter im Bramwald verfügte. 1279 gelangte die Bramburg in den Besitz von [[Albrecht II. (Braunschweig-Wolfenbüttel-Göttingen)|Albrecht dem Feisten]]. Die Herren von [[Stockhausen (niedersächsisches Adelsgeschlecht)|Stockhausen]] waren seit dem Anfang des 14. Jahrhunderts Burgmänner. 1452 beschwerten sich erstmals Händler über Raubrittertum. Als 1458 [[Thüringen|thüringische]] Händler ausgeraubt wurden und die Stadt [[Göttingen]] dem Treiben kein Einhalt bot, brannte Landgraf [[Wilhelm III. (Sachsen)|Wilhelm III.]] die Burg nieder. 1494 wurde die wieder aufgebaute Burg noch einmal zerstört. Sie wurde Anfang des 16. Jahrhunderts noch einmal aufgebaut, aber bald verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist nur noch der Burgturm erhalten, von den Burgmauern sind noch die Fundamente zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hünenburg Hemeln ===&lt;br /&gt;
[[File:Hünenburg Hemeln Wallprofil durch Grabungssschnitt im Osten.jpg|mini|Wall der Hünenburg Hemeln]]&lt;br /&gt;
Einige hundert Meter südlich der Bramburg befinden sich auf dem westlichen Ausläufer des Hünenkopfs im Wald die Reste der [[Hünenburg Hemeln]]. Zeitlich wird ihr Entstehen in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten und ihr Bestehen aufgrund des Fundes einer [[Franken (Volk)|fränkischen]] Reiterkriegerausrüstung bis um das Jahr 800 angenommen. Die dreiecksförmige Anlage ohne Besiedlungsspuren im Inneren ist fast sieben&amp;amp;nbsp;Hektar groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kloster Bursfelde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bursfelde 10.jpg|Romanische Doppelkirche des [[Kloster Bursfelde|Klosters Bursfelde]]|mini]]&lt;br /&gt;
Das 1093 gegründete [[Kloster Bursfelde]] dient heute als evangelisches Tagungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hemelner Scheibenkreuzstein ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich in der Hemelner Feldmark gelegen, wurde der Scheibenkreuzstein anschließend an den östlichen Rand der Weserstraße verlegt, wo er sich heute in Höhe eines Wanderparkplatzes befindet. Er trägt auf der Vorder- und Rückseite zwei gleichartige [[Malteserkreuz]]e, von denen eines witterungsbedingt verwaschen und leicht beschädigt ist. Oberhalb der Kreuze sind [[Wetzrille|Wetzspuren]] zu sehen. Überlieferungen zu diesem Stein sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Seit 1965 existiert der Theaterverein „Bühnenfreunde Hemeln“. Neben regelmäßigen Theateraufführungen leistet der Verein Beiträge in Hemelner Mundart zu den örtlichen Veranstaltungen und dient als Schnittstelle zu den weiteren kulturellen Gruppierungen wie der Volkstanz- und Schulkindergruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://theaternetz.org/buehnenfreunde-hemeln/ Theaterverein Bühnenfreunde Hemeln e. V.], abgerufen am 21. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der ältesten Vereine des Dorfes ist der 1860 gegründete Männergesangverein „Concordia“ Hemeln.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hna.de/lokales/hann-muenden/jahre-chorgeschichte-hemeln-803959.html 150 Jahre Chorgeschichte des MGV Hemeln] auf der Internetseite der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen, abgerufen am 21. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben findet jährlich ein Schützenfest mit Pokalschießen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Hemeln geboren ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Henkel]] (1856–1941), Ingenieur, Erfinder und Beigeordneter der Stadt Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Willi Osenbrück: &amp;#039;&amp;#039;Hemeln 834–1984. Beiträge zur Geschichte eines Oberweserdorfes.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, o.&amp;amp;nbsp;O. 1984, 443 Seiten&lt;br /&gt;
* Heinz Potthast: &amp;#039;&amp;#039;Beispiele zum Werden einer Kulturlandschaft im Raum Hemeln-Bursfelde. Flurnamen, alte Wege, Wüstungen.&amp;#039;&amp;#039; Sydekum-Schriften zur Geschichte der Stadt Münden 9. Eigenverlag, Münden 1984&lt;br /&gt;
* Walter Henckel: &amp;#039;&amp;#039;Am Weserradweg bei Hemeln. Auf Entdeckungstour zwischen Hannoversch Münden und Bursfelde&amp;#039;&amp;#039;. Hg. Kultur- und Naturförderverein Hemeln e. V., Husum Verlag, Husum 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hemeln.de www.hemeln.de]&lt;br /&gt;
* Filmbeitrag [https://www.ndr.de/fernsehen/epg/import/Hemeln-Fachwerk-und-Heavy-Metal-an-der-Weser,sendung457702.html &amp;#039;&amp;#039;Heimat ist... op&amp;#039;n Dörp. Hemeln – Fachwerk und Heavy Metal an der Weser&amp;#039;&amp;#039;] bei NDR.de vom 13.&amp;amp;nbsp;Dezember&amp;amp;nbsp;2015 (1:28 Stunden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Hann. Münden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4096207-6|VIAF=239472648}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hann. Münden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bramwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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