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	<title>Hembsen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-06-23T03:04:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hembsen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Brakel&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Hembsener Wappen.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/42/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/14/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 117 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.31&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 892&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brakel.de/Stadt/Portrait/Ortschaften/ |titel=Stadt Brakel – Ortschaften der Stadt Brakel|werk=Stadt Brakel |abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 33034&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05272&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Brakel Ortsteile Hembsen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hembsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit rund 900 Einwohnern der größte zur Stadt [[Brakel]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.brakel.de/Stadt/Portrait/Ortschaften/Hembsen&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Nordrhein-Westfalen]]) zählende [[Ortsteil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die im [[Nethegau]] gelegene Ortschaft liegt am östlichen Zipfel des Gemeindegebiets. Waldreiche Höhenzüge wie der Imberg im Nordosten, der Uhlenberg mit dem Hembser Berg im Norden, der Südwesten das Ostheimerfeld  mit dem Ortberg Richtung [[Erkeln]] prägen das Landschaftsgebiet. Das Dorf liegt unmittelbar am Fluss [[Nethe]] und teilt sich in das Oberdorf und die neuere Siedlung „Im Märsch“. 1989 bekam der Ort eine Umgehungsstraße der [[Bundesstraße 64|B&amp;amp;nbsp;64]], deren Verkehr vorher direkt durch den Ort lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostgrenze zum Ort [[Ottbergen (Höxter)|Ottbergen]] ist auch gleichzeitig Grenze zwischen den Stadtgebieten Brakel und [[Höxter]] und ebenfalls zwischen den Bistümern Paderborn und Corvey. Der Patron der Gemeinde ist [[Johannes der Täufer|St. Johannes Baptist]], um dessen Gedenktag das alljährliche Schützenfest gefeiert wird. Bildungseinrichtungen in Hembsen sind die städtische Kindertageseinrichtung &amp;quot;Nethespatzen&amp;quot; Hembsen sowie der Teilstandort Hembsen der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Brakel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ab&amp;lt;!--???--&amp;gt; etwa 800 n. Chr. wurde Hembsen erstmals erwähnt. Der Ritter Bruns gab der Kirche zu [[Paderborn]] seine Güter in Betanum und Waldenstidi, wofür ihm der Bischof die Güter in Boffesum und &amp;#039;&amp;#039;Hemedesun&amp;#039;&amp;#039; auf Lebenszeit als [[Lehen]] gab. 1036 wird Hembsen urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Hemadasson&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Es war [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] des kaiserlichen Haupthofes in [[Herstelle]]. Inhaber von Herstelle war der Bischof [[Meinwerk]] von [[Bistum Paderborn|Paderborn]]. Neben Hembsen zählten unter anderem [[Brakel]], [[Deisel]], [[Würgassen]] und [[Boffzen]] zu den Vorwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hembsen gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zur [[Gografschaft Brakel]] im [[Hochstift Paderborn]]. Im [[Königreich Westphalen]] bildete Hembsen von 1807 bis 1813 eine Gemeinde im [[Kanton Brakel]] des [[Distrikt Höxter|Distrikts Höxter]] im [[Departement der Fulda]] und fiel dann wieder an [[Preußen]]. 1816 kam die Gemeinde zum neuen [[Kreis Brakel]] und 1832 zum [[Kreis Höxter (1816–1974)|Kreis Höxter]], in dem sie zum [[Amt Brakel]] gehörte. Am 1. Januar 1970 wurde Hembsen durch das &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz zur Neugliederung des Kreises Höxter]]&amp;#039;&amp;#039; in die Stadt Brakel eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=107}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss Hembsen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Gutsanlage reicht zurück bis ins 14. Jahrhundert. 1750 wurde ein neues Herrenhaus in der Hofanlage erbaut, dieses und die Wirtschaftsgebäude wurden 1843 erneuert und 1910 überarbeitet. Das Schloss besteht in seiner jetzigen Grundform seit 1843. Die Anlage stellte ursprünglich eine Wasserburg der Herren [[Asseburg (Adelsgeschlecht)|von der Asseburg]] dar. Später kam sie in den Besitz der Familie Flörken aus Brakel. Durch die Heirat von Anges Sophie Stricker geb. Flörken mit Karl Ferdinand Gunst 1833 kam das Gut an die Familie Gunst aus dem Raum Fritzlar (Gut Beller).  Franz Gunst war kgl. preuß. Ökonomierat, Saatgutzüchter und Aufsichtsratsvorsitzender der Zuckerfabrik Brakel. Nachdem der Sohn Harald Gunst 1942 in Russland gefallen war, übernahmen 1942 die Tochter Valerie Antoinette und deren Ehemann [[Jürgen von Kempski|Jürgen von Kempski Racoszyn]] den Besitz, auf diese folgte 1964 der Sohn Harald von Kempski. Um 1972 wurden die Ländereien an die Siedlungsgesellschaft verkauft und 2016 das Schloss mit Hof und Wald an die Kulturstiftung Schröder (Manfred und Helga Schröder), die im Kloster [[Neuenheerse]] die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigten Museen Wasserschloss Neuenheerse&amp;#039;&amp;#039; betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hembsen liegt an der [[Bundesstraße 64|B64]] zwischen Paderborn und Höxter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Altenbeken–Kreiensen]] führt an Hembsen vorbei. Der Bahnhaltepunkt Hembsen ist nicht mehr in Betrieb. Nächste Bahnhöfe sind in Brakel oder Ottbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Die Fußballmannschaften des &amp;#039;&amp;#039;TuS 13 Hembsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TuS13Hembsen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=TuS 13 Hembsen |url=https://www.tus13hembsen.de/ |titel=Homepage |sprache=de-DE |abruf=2021-12-27 |archiv-datum=2021-12-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211226144126/http://tus13hembsen.de/ |offline=ja |archiv-bot=2025-06-23 03:04:18 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; haben eine Spielgemeinschaft mit dem TuS Erkeln und spielen in den Kreisligen B und C. Neben der Feuerwehr-Löschgruppe Hembsen gibt es einen Spielmannszug&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpzgHembsen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Spielmannszug Hembsen |url=https://www.spielmannszug-hembsen.de/ |titel=Homepage |sprache=de-DE |abruf=2021-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und einen Musikzug, die beide ebenfalls der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Brakel angehören. Auf dem „Holzberg“ befindet sich das Flugfeld der Modellfluggesellschaft Hembsen. 1989 wurde zudem ein Tennisverein &amp;#039;&amp;#039;TC 89 Nethegau&amp;#039;&amp;#039; begründet und ein Tennisplatz errichtet. Von 2004 bis 2016 besteht auch eine [[KLJB]]-Jugendgruppe in Hembsen. Weitere Vereine sind der Handwerker- und Bürgerverein, der Taubenverein und die [[kfd]]. Der Verein mit der längsten Tradition in der Gemeinde ist die St. Johannes Schützengesellschaft Hembsen von 1590 e. V.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StJohanneseV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=St. Johannes Schützengesellschaft Hembsen von 1590 e. V. |url=https://www.schuetzenverein-hembsen.de/index.html |titel=Homepage |sprache=de-DE |abruf=2021-09-21 |archiv-datum=2021-09-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210921120056/https://www.schuetzenverein-hembsen.de/index.html |offline=ja |archiv-bot=2025-06-23 03:04:18 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, deren 400-jähriges Bestehen 1990 gefeiert wurde. Der jüngste Verein ist der Hembser Kulturverein e. V.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HembserKulturverein&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hembser Kulturverein e. V. |url=https://kultur.hembsen.de/ |titel=Homepage |sprache=de-DE |abruf=2021-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der am 4. September 2021 zum ersten Mal das &amp;quot;Kraut und Rüben-Musikfestival&amp;quot; in Hembsen ausgerichtet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hembsen.de/ Hembsen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Brakel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4562003-9|VIAF=237449602}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Höxter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk von Brakel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Höxter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
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