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	<title>Heltersberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heltersberg&amp;diff=1452513&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Freizeit */ Da fehlte noch was.</title>
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		<updated>2025-12-28T18:14:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Freizeit: &lt;/span&gt; Da fehlte noch was.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Heltersberg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/18/44/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/42/49/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Heltersberg in PS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Südwestpfalz&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Waldfischbach-Burgalben&lt;br /&gt;
|Höhe              = 427&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67716&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06333&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07340015&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Friedhofstraße 3&amp;lt;br /&amp;gt;67714 Waldfischbach-Burgalben&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.heltersberg.de/ www.heltersberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ralf Mohrhardt&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heltersberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Südwestpfalz]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die zweitgrößte und gemessen an der Fläche die größte Ortsgemeinde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Heltersberg liegt am Rande des [[Mittlerer Pfälzerwald|Mittleren]] [[Pfälzerwald]]es im Zentrum von dessen Teilbereich [[Pfälzisches Holzland]]. Der größte Teil der Gemarkung ist von Wald bedeckt. Im Südosten der Gemeinde befinden sich die Waldgebiete [[Heltersberger Wald]] und [[Wadgasser Wald]]. Geologisch dominiert im Gemeindegebiet der Voltziensandstein. Zu Heltersberg gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] [[Hundsweihersägemühle]], Lindenbrunnerhof und Westrichhof.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=166}} Nachbargemeinden – im Uhrzeigersinn – [[Schmalenberg]], [[Trippstadt]], [[Leimen (Pfalz)|Leimen]], [[Clausen]], [[Waldfischbach-Burgalben]], [[Steinalben]] und [[Geiselberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt auf einem breiten Hügelsattel. Südöstlich der Bebauung erstrecken sich der {{Höhe|428.4}} hohe [[Kleiner Hundsberg|Kleine Hundsberg]] und der [[Dinkelsberg]], weiter südöstlich der [[Hermerskopf]] ({{Höhe|476.2}}) sowie der [[Großer Hundsberg|Große Hundsberg]] ({{Höhe|447}}). Im Osten der Gemarkung liegen der [[Hahnenberg (Pfälzerwald)|Hahnenberg]] ({{Höhe|486.8}}), das &amp;#039;&amp;#039;Hornbacher Eck&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Steinhübel&amp;#039;&amp;#039; sowie in der Nähe der Grenze zu Trippstadt und Leimen der {{Höhe|518.3}} hohe [[Hahnenkopf (Pfälzisches Holzland)|Hahnenkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Clausensee.JPG|mini|Clausensee]]&lt;br /&gt;
Heltersberg ist von den Tälern des [[Schwarzbach (Blies)|Schwarzbachs]] und [[Haselbach (Hirschalbe)|Haselbachs]] umgeben. Ersterer bildet im Süden zunächst die Gemarkungsgrenze zu Leimen. Unmittelbar am Gemarkungsdreieck von Leimen und Trippstadt durchfließt er den [[Schwarzbachtalweiher]]. Danach nimmt er nacheinander von rechts den [[Hahnenseybach]] auf, in den zuvor wiederum der [[Kieselbach (Hahnenseybach)|Kieselbach]] mündet, den &amp;#039;&amp;#039;Bach im Staatsforst Johannis&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Bach am Rappersborner Fels&amp;#039;&amp;#039; und das [[Hermersbächel]] auf. Weiter westlich markiert der Schwarzbach die Grenze zu Clausen, wo sich der [[Clausensee]] befindet. Dieser ist östlicher Ausgangspunkt des sogenannten [[Schwarzbachtal (Westpfalz)|Schwarzbachtals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar westlich nimmt der Fluss von rechts das [[Hundsbächel]] auf, das südöstlich des Siedlungsgebiets entspringt. Kurz vor dessen Mündung ist es zum [[Hundsweiher]] aufgestaut. Etwas weiter westlich mündet – ebenfalls von rechts – das [[Dinkelsbächel]] in den Schwarzbach, das zugleich die Grenze zu Waldfischbach-Burgalben bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haselbach – ebenso &amp;#039;&amp;#039;Hembach&amp;#039;&amp;#039; genannt – entspringt nordöstlich der Bebauung, fließt nach Norden und mündet bereits nach wenigen hundert Metern in die [[Hirschalbe]], die im äußersten Norden der Gemeindegemarkung entspringt und danach in die westliche Richtung fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1272 erstmals urkundlich erwähnt, unterstand der aus einer Rodungsinsel hervorgegangene Ort zusammen mit [[Waldfischbach]], Geiselberg, Schmalenberg und [[Schopp]] als Teil des Holzlandes dem [[Kloster Hornbach]]. Mit der [[Säkularisation]] des Klosters im Jahr 1557 kamen die Orte an das [[Kurpfalz|Kurfürstentum Pfalz]], deren weiteres Schicksal sie teilten. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] weitgehend verwüstet, erfolgte der Aufbau zunächst sehr langsam und wie in anderen Gemeinden des Holzlandes durch Zuwanderer aus der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Heltersberg mit dem Gericht Waldfischbach zum [[Kurpfalz|kurpfälzischen]] [[Oberamt Lautern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrschaften des unteren Nahegebietes: der Nahegau und seine Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, Bonn: Behrendt, 1914, S.&amp;amp;nbsp;268 ([https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1037761?query=Steinalben dilibri Rheinland-Pfalz])&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1794 wurde das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] im [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]], in dessen Verlauf es im Gebiet von Heltersberg zu einem Gefecht gekommen war, besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Heltersberg in den [[Kanton Waldfischbach]] im [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]] eingegliedert und war Sitz einer &amp;#039;&amp;#039;Mairie&amp;#039;&amp;#039;, zu der zusätzlich Geiselberg und Steinalben gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen kam das Gebiet im Juni 1815 zunächst zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]] und wurde 1816 auf der Grundlage eines [[Vertrag von München (1816)|Staatsvertrags]] an das [[Königreich Bayern]] [[Abtretung (Völkerrecht)|abgetreten]]. Unter der bayerischen Verwaltung gehörte &amp;#039;&amp;#039;Heldersberg&amp;#039;&amp;#039; – so die damalige Bezeichnung – von 1817 an zum [[Landkommissariat Pirmasens]] im [[Rheinkreis]], das 1862 zum &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Pirmasens&amp;#039;&amp;#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Heltersberg in den [[Landkreis Südwestpfalz|Landkreis Pirmasens (ab 1997 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Südwestpfalz&amp;#039;&amp;#039;)]] eingegliedert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Gemeinde Heltersberg innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des [[Regierungsbezirk Pfalz|Regierungsbezirks Pfalz]] im damals neu gebildeten Land [[Rheinland-Pfalz]]. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde die Gemeinde 1972 der neugeschaffenen [[Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstatistik ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Heltersberg, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0734006015&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2021-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 650&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 772&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 809&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 1.034&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1.337&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.479&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.831&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 2.022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 2.226&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 2.216&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 2.101&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 2.023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07340015}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Mit Stand Juni 2005 waren 45,5 % der Einwohner katholisch und 43,9 % evangelisch. Die übrigen 10,6 gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an oder waren [[konfessionslos]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=30.06.2005&amp;amp;ags=34006015&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0734006015  Stand: 30. Juni 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Anteil der Protestanten und Katholiken an der Gesamtbevölkerung ist seitdem jährlich um 1 Prozentpunkt gesunken. Mit Stand Dezember 2024 waren von den Einwohnern 36,3 % katholisch und 32,5 % evangelisch; 31,2 % gehörten sonstigen oder keinen Glaubensgemeinschaften an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.12.2024&amp;amp;ags=34006015&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0734006015 Einwohnerstatistik], abgerufen am 18. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Heltersberg besteht aus 16&amp;amp;nbsp;Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|2024]] || 6 || 4 || 6 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3400601500 |titel=Heltersberg, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Heltersberg |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|2019]] || 9 || 3 || 4 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3400601500.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|2014]] || 8 || 4 || 4 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2009|2009]] || 5 || 9 || 2 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 6 || 10 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* FWG = Freie Wählergruppe Heltersberg e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ralf Mohrhardt (SPD) wurde am 18.&amp;amp;nbsp;Juni 2014 Ortsbürgermeister von Heltersberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OB_2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spd-heltersberg.de/unser-ortsverein/ernennung-bürgermeister/ |titel=Ernennung Bürgermeister |hrsg=SPD-Ortsverein Heltersberg |abruf=2020-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 87,36 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3400000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |kommentar=siehe Waldfischbach-Burgalben, Verbandsgemeinde, zweite Ergebniszeile |abruf=2020-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 68,6 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3400601500 |titel=Heltersberg, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Heltersberg |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mohrhardts Vorgänger war Harald Jung (CDU).&amp;lt;ref name=&amp;quot;OB_2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Schwarz [[Heraldisch rechts|rechts]] ein linksgewendeter rotbewehrter und -bezungter goldener Löwe, links ein aufgerichteter zugewendeter silberner Fisch mit goldenen Flossen, wovon der Löwe einer mit der rechten Vorderpranke berührt.&lt;br /&gt;
|Quelle      = Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Es wurde 1949 vom Ministerium des Innern in Koblenz genehmigt.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Der [[Pfälzer Löwe|goldene Löwe]] repräsentiert das Kurfürstentum Pfalz, zu dem Heltersberg bis zur Annexion durch Frankreich 1793 gehörte. Der Fisch stammt aus dem Wappen von Waldfischbach, das bis zur Zusammenlegung mit [[Burgalben]] ein fast identisches Wappen führte, und weist auf den Fischreichtum der Bäche Schwarzbach und Moosalb hin.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Gemeindepartnerschaften ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aussichtsturm Heltersberg.JPG|mini|hochkant|Aussichtsturm Heltersberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kulturdenkmäler&lt;br /&gt;
Heltersberg hat [[Liste der Kulturdenkmäler in Heltersberg|vier Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen: das ehemalige protestantische Schul- und Bethaus in der Hauptstraße, in der Waldfischbacher Straße ein Wohnhaus von 1758 und ein weiteres altes Schulhaus sowie auf dem Friedhof das Kriegerdenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sonstige Bauwerke&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte steht das aus [[Schweinstaler Sandstein]] gebaute Verwaltungsgebäude. Informationen über die Geschichte von Heltersberg bietet des &amp;#039;&amp;#039;Heimatmuseum&amp;#039;&amp;#039;. Am westlichen Ortsrand steht der 10,7&amp;amp;nbsp;Meter hohe, auch „Türmche auf der Mauer“ genannte &amp;#039;&amp;#039;Aussichtsturm Heltersberg&amp;#039;&amp;#039;, der einen Rundblick über Heltersberg sowie die benachbarten Orte bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in dem zum [[Biosphärenreservat Pfälzer Wald-Vosges du Nord]] gehörenden [[Naturpark Pfälzerwald]]. Der Große und der Kleine Hundsberg bilden zusammen die rund 81 Hektar große Kernzone [[Hundsberg (Pfalz)|Hundsberg]]. In diesem Bereich sind der Rappersbornerfelsen und der [[Seelenfelsen]] als [[Liste der Naturdenkmale in Heltersberg|Naturdenkmale]] ausgewiesen. Weiter nördlich befinden sich der [[Kasimirfels]] und der [[Korbmacherfels]]. Mit der &amp;#039;&amp;#039;Langendell&amp;#039;&amp;#039; existiert ein 1999 ausgewiesenes [[Naturwaldreservat]], das 58 Hektar umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rittersteine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ritterstein 244 Hunds-Strasse-Grabhuegelfeld.JPG|mini|Ritterstein 244 &amp;#039;&amp;#039;Hunds-Straße – Grabhügelfeld&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Auf Gemarkung der Gemeinde stehen die [[Liste der Rittersteine|Rittersteine&amp;amp;nbsp;84 und 244]]. Ersterer trägt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Weisserstein&amp;#039;&amp;#039; und ist ein Orientierungspunkt. Letzterer hat die Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Hunds-Straße – Grabhügelfeld&amp;#039;&amp;#039; und verweist auf den Pass einer nicht mehr existierenden Straße aus der Zeit der [[Kelten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es den [[TuS Heltersberg]], der unter anderem Leichtathletik anbietet, und den Kegelverein &amp;#039;&amp;#039;Tehalit Heltersberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Fußball-Verbandspokal 2018/19 (Frauen)|2019]] fand in Heltersberg das Finale des [[Südwestdeutscher Fußballverband|Südwestpokals]] im Frauenfußball zwischen dem [[TSV Schott Mainz]] und dem [[TuS Wörrstadt]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft und ortsansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der geographischen Gegebenheiten, die von Mischwäldern dominiert werden, wird Forst- und Holzwirtschaft betrieben. Die örtlichen Waldgebiete unterstehen dem &amp;#039;&amp;#039;Forstamt [[Johanniskreuz]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstanden zunächst mehrere Schuhfabriken, später folgte eine Großbäckerei. Mittlerweile verfügt Heltersberg insbesondere über eine bedeutende kunststoffverarbeitende Industrie. Ein bedeutendes Unternehmen war &amp;#039;&amp;#039;Tehalit&amp;#039;&amp;#039;, das inzwischen Bestandteil der [[Hager Group]] ist. Die in [[Ludwigswinkel]] ansässige [[Daniel-Theysohn-Stiftung]] unterstützt in Heltersberg Jugendliche bei ihrer Ausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsdurchfahrt von Heltersberg - panoramio.jpg|mini|Landesstraße 499 durch Heltersberg]]&lt;br /&gt;
Durch Heltersberg verläuft die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 499|Landesstraße&amp;amp;nbsp;499]], die in östliche Richtung bis nach [[Frankeneck]] und in die westliche Richtung bis nach Waldfischbach-Burgalben führt. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südwestpfalz#K 30|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;30]] verbindet die Gemeinde mit Schmalenberg und die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südwestpfalz#K 29|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;31]] mit Geiselberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist ausschließlich indirekt durch überregionale Verkehrswege erschlossen: Im Westen tangiert die von Kaiserslautern nach Pirmasens führende [[Bundesstraße 270]] das Ortsgebiet. Einige Kilometer weiter westlich führt die einspurige [[Bundesautobahn 62]] von Pirmasens über Landstuhl nach Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso verläuft im westlich gelegenen [[Moosalbe (Schwarzbach)|Moosalbtal]] eine [[Biebermühlbahn|einspurige Eisenbahnstrecke]] von [[Pirmasens]] nach Kaiserslautern. Die nächsten Bahnhöfe befinden sich in Waldfischbach und Steinalben. Etwa 20&amp;amp;nbsp;Kilometer westlich des Ortes liegt der kleine [[Flugplatz Pirmasens|Flugplatz Pirmasens-Pottschütthöhe]]. Daneben ist der [[Flugplatz Zweibrücken]] rund eine halbe Stunde entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zimmerkopfhütte.JPG|mini|Die Zimmerkopfhütte des &amp;#039;&amp;#039;Heimat und Pfälzerwaldverein Heltersberg&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Am südlichen Rand des Siedlungsgebiets befindet sich die von der Ortsgruppe des [[Pfälzerwald-Verein]]s betriebene [[Zimmerkopfhütte]]. Mitten durch Heltersberg verläuft ein Radweg mit der [[Südwestpfalz-Tour]] und den Touren&amp;amp;nbsp;1 sowie 2 des [[Mountainbikepark Pfälzerwald|Mountainbikeparks Pfälzerwald]]. Im Süden des Gemeindegebiets entlang des Hundsbaches und des Schwarzbaches liegen Campingplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Heltersberg verläuft mit dem von Kaiserslautern bis nach [[Schweigen-Rechtenbach]] führenden [[Pfälzer Waldpfad]] ein sogenannter Prädikatswanderweg sowie ein solcher, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbiger Punkt|mit einem blauen Punkt]] markiert ist und eine Verbindung mit [[Hauptstuhl]] sowie Leimen herstellt. Durch den südlichen Teil der Gemarkung führt der mit einem gelben Kreuz markierte [[Fernwanderweg Saar-Rhein-Main]] und durch den äußersten Osten der mit einem roten Balken markierte [[Fernwanderweg Donnersberg–Donon]], der mit einem weißen Kreuz gekennzeichnete [[Fernwanderweg Nahegau-Wasgau-Vogesen]] und der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem gelb-roten Balken]] markierte Weg von der [[Burg Lichtenberg (Pfalz)|Burg Lichtenberg]] bis nach [[Wachenheim an der Weinstraße|Wachenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am westlichen Ortsrand liegt der [[Naturlehrpfad]] „Auf der Mauer“ mit verschiedenen Stationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://heltersberg224.wixsite.com/heltersberg/info-1-c23lw |titel=Naturlehrpfad mit Türmchen |hrsg=Aktivgemeinde Heltersberg |abruf=2019-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2009 existiert außerdem ein sogenannter &amp;#039;&amp;#039;Brunnenwanderweg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es die &amp;#039;&amp;#039;Holzland-Grundschule Heltersberg&amp;#039;&amp;#039;. Nächstgelegene weiterführende Schule ist die [[Daniel Theysohn IGS]] in Waldfischbach-Burgalben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
Als Freizeiteinrichtung steht das Bergbad Heltersberg zur Verfügung. Es ist ein von Bäumen umgebenes beheiztes Freibad mit 50-Meter-Schwimmbecken, Sprungturm, Spaßbecken mit Wildwasserkanal, Kinderbecken und Liegewiesen. Im Winter ist das Bad geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heltersberg.de/tourismus/freibad/ Website Heltersberg]. Abgerufen am 28. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Udo Bölts]] (* 1966), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit Heltersberg verbunden sind ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Brockhausen]] (1773–1858), preußischer General, war im Zuge der Koalitionskriege am Gefecht bei Heltersberg beteiligt.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Storck]] (1829–1914), Priester, lebte zeitweise in Heltersberg.&lt;br /&gt;
* [[Jakob Knauber]] (1869–1950), Priester, Pfarrverweser und Pfarrer im Ort&lt;br /&gt;
* [[Martin Walzer]] (1883–1958), war im Ort zeitweise Pfarrer.&lt;br /&gt;
* [[Josef Freiermuth]] (1901–1994), Lehrer und Politiker (CDU), war ab 1925 Hilfslehrer in Heltersberg.&lt;br /&gt;
* [[Daniel Theysohn]] (1904–1980), Unternehmer, gründete zusammen mit seinem Bruder Albert 1946 in Heltersberg die &amp;#039;&amp;#039;Gebr. Theysohn Kunststoff Tehalit GmbH&amp;#039;&amp;#039;; nach ihnen wurde die &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder-Theysohn-Straße&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Benkel]] (* 1960), Vermisstenforscher, wurde 1998 mit der Verdienstmedaille des Landes ausgezeichnet, wohnt in Heltersberg.&lt;br /&gt;
* [[Dorothee Martin]] (* 1978), Politikerin (SPD), wuchs in Heltersberg auf.&lt;br /&gt;
* [[Verena Bechtluft]] (* 1986), Keglerin, wurde mit der Mannschaft der Tehalit Heltersberg Deutsche Mannschaftsmeisterin der A-Jugend in Sangerhausen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[Matthias Hecktor]], Leichtathlet, startete von 2007 bis 2009 für die TuS Heltersberg. Lebensdaten? Relevanz?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Tim Könnel]], (* 1994), Leichtathlet, startete [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 2016/Resultate|2016]] und [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 2019/Resultate|2019]] für die TuS Heltersberg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[Jonas Lehmann]], Leichtathlet, startete für die TuS Heltersberg. Lebensdaten? Relevanz?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Melanie Noll]], Leichtathletin, startete [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 2018/Resultate|2018]] für die TuS Heltersberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Gemeinde Heltersberg&lt;br /&gt;
 |Titel=Heltersberg 1272–1972. Festbuch zur 700-Jahr-Feier&lt;br /&gt;
 |Ort=Waldfischbach-Burgalben&lt;br /&gt;
 |Datum=1972}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Uwe Benkel&lt;br /&gt;
 |Titel=Gefallen – vermisst, den Heltersberger Gefallenen, Vermissten und zivilen Opfern beider Weltkriege. „Damit sie nicht vergessen werden …“&lt;br /&gt;
 |Ort=Heltersberg&lt;br /&gt;
 |Datum=2008}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Reinhold Fremgen (Bearb.)&lt;br /&gt;
 |Titel=Bürger- u. Familienbuch von 1798–1850 der Verbandsgemeinde Waldfischbach-Burgalben mit den Orten: Geiselberg, Heltersberg, Hermersberg, Höheinöd, Horbach, Schmalenberg und Steinalben sowie die nicht mehr dazugehörige Gemeinde Schopp, diese nur bis 1818&lt;br /&gt;
 |Ort=Waldfischbach-Burgalben&lt;br /&gt;
 |Datum=1998}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heltersberg.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Heltersberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Südwestpfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4422286-5|VIAF=243845384}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südwestpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pfälzerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1272]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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