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	<title>Heloisa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T13:04:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heloisa&amp;diff=128119&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Briefwechsel mit Abaelard */ Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-07-21T19:23:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Briefwechsel mit Abaelard: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die französische Äbtissin des Mittelalters; weitere Vornamensträgerinnen finden sich unter [[Eloise (Vorname)#Varianten]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Abelard and Heloise.jpeg|mini|Abaelardus und Héloïse in einer Handschrift des &amp;#039;&amp;#039;[[Rosenroman]]s&amp;#039;&amp;#039; (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Datei:Heloise World Noted Women.jpg|mini|Héloïse, Portrait aus dem 19. Jahrhundert]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Angelica Kauffmann 001.png|mini|[[Angelika Kauffmann]], Abschied Abélards von Héloise, 1780]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Edmund Blair Leighton - Abaelard Und Seine Schülerin Heloisa.jpg|mini|[[Edmund Blair Leighton]], &amp;#039;&amp;#039;Abaelard und seine Schülerin Héloïse&amp;#039;&amp;#039;, 1882]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AbelardHeloiseTomb.jpg|mini|Grabmal auf dem Friedhof [[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heloisa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um [[1095]] in der [[Loire]]-Region; † ca. [[1164]] im Kloster [[Le Paraclet]] bei [[Nogent-sur-Seine]]), französisch &amp;#039;&amp;#039;Héloïse&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Héloise&amp;#039;&amp;#039;, deutsch auch &amp;#039;&amp;#039;Heloïse&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Heloise&amp;#039;&amp;#039; genannt, war [[Philosoph]]in und Gelehrte, die Ehefrau des Philosophen und Theologen [[Petrus Abaelardus|Peter Abaelard]] und [[Abt|Äbtissin]] des nach [[Zisterzienser|zisterziensischen]] und [[Abtei Fontevrault|fontevraldensischen]] Vorbildern gegründeten und durch Abaelards Schriften [[Exegese|exegetisch]] untermauerten Frauenkonvents Le Paraclet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heloisa war vermutlich die Tochter der [[Angevinisches Reich|angevinischen]] Hochadeligen und späteren Priorin der [[Abtei Fontevrault]], [[Hersendis von Champagne]]; der Name ihres Vaters ist unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Robl |Titel=Heloisas Herkunft: Hersendis mater |Datum= |Online=https://www.academia.edu/12881427/Heloisas_Herkunft_Hersendis_mater |Abruf=2019-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon unmittelbar nach der Geburt kam Heloisa zur klösterlichen Früherziehung in den Nonnenkonvent [[Notre-Dame d’Argenteuil]], wobei offensichtlich ihrem Onkel [[Fulbert (Kanoniker)|Fulbert]], der inzwischen zum [[Subdiakon]] von [[Kathedrale Notre-Dame de Paris|Notre Dame]] in [[Paris]] aufgestiegen war, eine Art Aufsichtspflicht und Vormundrolle zukam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später – um 1116/1117 – lernte Heloisa Peter Abaelard kennen und lieben. Abaelard, Dozent am [[Dialektik]]-Lehrstuhl von Paris, verdingte sich zunächst als Hauslehrer Heloisas, und die beiden gingen eine leidenschaftliche, aber verheimlichte Liebesbeziehung ein. Nach einiger Zeit wurde die Affäre jedoch bekannt. Abaelard ließ seine Geliebte, die inzwischen von ihm schwanger geworden war, heimlich nach [[Le Pallet]] bringen, wo sie ihren Sohn [[Astralabius]] zur Welt brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kehrte Heloisa auf Wunsch Abaelards, der sich inzwischen mit ihrem Onkel Fulbert arrangiert hatte, nach Paris zurück und wurde gegen ihren Willen, aber entsprechend den Forderungen des kanonischen Rechts, mit ihrem Geliebten vermählt, womit man die vorangegangene Niederkunft nachträglich legitimierte und einen öffentlichen Skandal zunächst vermied. Doch noch im selben Jahr veranlasste der auf Rache sinnende Onkel Fulbert die [[Kastration]] Abaelards. Dieser überlebte die Verstümmelung und zog sich als Mönch in das Kloster [[Basilika Saint-Denis|Saint-Denis]] zurück. Heloisa wies er an, sich in das Nonnenkonvent in Argenteuil zurückzuziehen, womit er ihre Wiederverheiratung im Fall einer nachträglichen Scheidung unmöglich machen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1118 trat Heloisa in das Benediktinerinnenkloster von Argenteuil, in dem sie bereits ihre Kindheit verbracht hatte, ein und legte die ewigen Gelübde ab. Dort war sie möglicherweise ab 1123 [[Prior]]in, bis Abt [[Suger von Saint-Denis]] den Konvent 1129 auflöste und die Nonnen aus dem Kloster vertrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in dieser Zeit – nach mehr als zehn Jahren – belebte sich der Kontakt zwischen Heloisa und Abaelard wieder. Die 32-jährige Ordensfrau fand schließlich mit einer Gruppe Nonnen in Abaelards verlassener Einsiedelei [[Le Paraclet|Paraklet]] in der Nähe von [[Nogent-sur-Seine]] eine neue Bleibe. Heloisa baute dort als Priorin, später als Äbtissin, einen neuen Frauenkonvent auf, der nach einer erleichterten Benediktinerregel, z. T. nach den Vorschlägen Abaelards, lebte. Der Konvent wuchs unter der klugen Leitung Heloisas schnell und bestand zum Zeitpunkt ihres Todes aus fünf Prioraten und einem Filialkloster. Abaelard blieb Heloisa und dem Kloster bis zu seinem Tod brieflich als Ratgeber verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heloisa hat Abelards Ethik, Theologie und Philosophie der Liebe stark beeinflusst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lara McCormack |url=https://laraemily.medium.com/the-life-of-an-early-feminist-df20f37f1d57 |titel=The Life of an Early Feminist |werk=laraemily.medium.com |datum=2020-03-23 |sprache=en |abruf=2024-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://scholarworks.wmich.edu/mff/vol35/iss1/29/ |titel=Listening to Heloise: The Voice of a Twelfth Century Woman. The New Middle Age Series. St. Martin&amp;#039;s, 2000 |werk=scholarworks.wmich.edu |hrsg=Bonnie Wheeler |sprache=en |abruf=2024-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1131 stellte Papst [[Innozenz II.]] das Parakletkloster Heloisas unter direkte päpstliche Leitung, was ihn allerdings nicht daran hinderte, Abaelard zehn Jahre später auf dem [[Konzil von Sens]] als Ketzer zu verurteilen. Im Frühjahr 1142 starb Peter Abaelard. [[Petrus Venerabilis]], der Großabt des Klosters [[Cluny]], brachte wenig später Abaelards Gebeine persönlich zur Bestattung in das Parakletkloster. Erst 22 Jahre später, im Jahr 1164, starb Heloisa dort nach einer langen Zeit als anerkannte Ordensleiterin. Sie wurde neben ihrem geliebten Abaelard in der Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Petit Moustier&amp;#039;&amp;#039; begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:The Innocents Abroad - p141.jpg|mini|Illustration aus [[Mark Twain]] &amp;#039;&amp;#039;The Innocents Abroad&amp;#039;&amp;#039; von 1869]]&lt;br /&gt;
Nachdem das Kloster 1792 in der Zeit der Französischen Revolution geschlossen und fast restlos zerstört worden war, wurde 1817 zu Ehren Heloisas und Abaelards auf dem Pariser Friedhof [[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]] ein [[Neugotik|neugotisches]] Grabmal errichtet, in das die spärlichen Überreste ihrer Leichname verbracht worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefwechsel mit Abaelard ==&lt;br /&gt;
Der Briefwechsel, der aus acht Briefen des Paares in lateinischer Sprache besteht, machte Abaelard und Heloisa berühmt. Die Echtheit dieser Briefe wurde in der Forschung lange Zeit bestritten. So sind zeitgenössische Handschriften nicht überliefert. Darüber hinaus seien die Hin- und die Antwortschreiben stilistisch, in Wortwahl und auch in den benutzten Zitaten stark übereinstimmend. Zudem wird der literarische, artifizielle Charakter der Briefe als Argument gegen ihre Echtheit angeführt. Dabei herrschte kein Konsens bezüglich der Frage, wer als eigentlicher Verfasser anzunehmen sei. So wurde vermutet, dass alle Briefe von Abaelard stammen, wohingegen andere Forscher annehmen, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt, eventuell unter Rückgriff auf authentische Texte der beiden [[Geschichtsfälschung|gefälscht]] wurden. Als [[terminus ante quem]] gilt das Erscheinen des &amp;#039;&amp;#039;[[Rosenroman]]s&amp;#039;&amp;#039;, in dem [[Jean de Meung]] Ende des 13. Jh.s von den beiden Liebenden erzählt und eine Übersetzung ihrer Briefe ins Französische vornahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Edmé R. Smits, Thomas Haye: &amp;#039;&amp;#039;Abaelard – Epistolae&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Kindlers Literatur Lexikon]]. 3., völlig neu bearbeitete Auflage, J.B. Metzler, Tübingen 2009, [https://online-1munzinger-1de-11kepmgu501fd.buecherhallen.hh-han.com/article/22200000829 online] über Hamburger Bücherhallten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat sich in der Forschung jedoch der Konsens gefunden, dass der Briefwechsel tatsächlich authentisch ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Überblick über die Forschungsdiskussion zur Echtheit siehe Reichert, H.: Minne. Eine Vorlesung, Wien 2020, S. 89–91; von Moos, P.: Post festum. Was kommt nach der Authentizitätsdebatte über die Briefe Abaelards und Heloises? In: Abaelard und Heloise. Gesammelte Studien zum Mittelalter Bd. 1, hg. von G. Melville, Münster 2005, S. 163–197; [[Peter von Moos]]: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalter und Ideologiekritik.&amp;#039;&amp;#039; München 1974. Es scheint sich ein Konsens zur Echtheit der Briefe gefunden haben. Siehe dazu Classen, A.: Abaelards Historia Calamitatum, der Briefwechsel mit Heloise und Gottfrieds von Strassburg Tristan. Historisch biografische und funktionale Schicksale, in: Arcadia 35/2 (2000), S. 225–238; [[John Marenbon]]: &amp;#039;&amp;#039;Authenticity Revisited.&amp;#039;&amp;#039; New York 2000; Luscombe, D. (Hg.): The Letter Collection of Peter Abaelard and Heloise, Oxford 2013, S. xviii–xxx.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor allem wird dafür ins Feld geführt, dass die Argumente für eine Fälschung nicht stichhaltig genug seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung des Motivs ==&lt;br /&gt;
* [[Jean-Jacques Rousseau]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Julie oder Die neue Heloise|Julie ou la Nouvelle Héloïse]]. Roman&amp;#039;&amp;#039;. 1761&lt;br /&gt;
* [[Jakob Michael Reinhold Lenz]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hofmeister|Der Hofmeister oder Vorteile der Privaterziehung]]&amp;#039;&amp;#039;. Komödie, 1774&lt;br /&gt;
* [[Jean Firges|Hannes Anderer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Melusine (Anderer)|Begegnung mit Melusine. Buch 2]]&amp;#039;&amp;#039;. Sonnenberg, Annweiler 2007 (die Protagonisten nennen sich Heloise und Abelard)&lt;br /&gt;
* Maren Bohm: &amp;#039;&amp;#039;Heloisa oder Die Vertreibung aus dem Paradies&amp;#039;&amp;#039;. Karl Alber Verlag, Freiburg / München 2018 (philosophischer Roman)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Regina Heyder]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschlechterkonzepte eines geistlichen Paares: Abaelard und Heloise&amp;#039;&amp;#039;. In: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte 35 (2016), S. 29–55. [[doi:10.15496/publikation-23208]]&lt;br /&gt;
* Petrus Abaelardus: &amp;#039;&amp;#039;Der Briefwechsel mit Heloisa&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und übersetzt von [[Hans-Wolfgang Krautz]]. Reclam-Verlag, Ditzingen 2001, ISBN 978-3-15-003288-6.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|h/heloisa|band=16|spalten=670-676|autor=[[Jörg Ulrich]]|artikel=Heloisa}}&lt;br /&gt;
* George Moore: &amp;#039;&amp;#039;Heloise and Abelard&amp;#039;&amp;#039;. William Henemann Ltd, London 1925.&lt;br /&gt;
* Christian Zitzl, Klaus U. Dürr, Reinhard Heydenreich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Abaelard und Héloise. Die Tragik einer großen Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Buchner, Bamberg 2007, ISBN 978-3-7661-5738-6. (deutsch-lateinische Ausgabe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Scriptor:Heloisa|Heloisa|lang=la}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118548980}}&lt;br /&gt;
* Werner Robl: [https://robl.de/hersendis/hersendis.html Heloïsas Herkunft: Hersindis Mater]&lt;br /&gt;
* Werner Robl: [https://robl.de/hersendis/hersendis2.pdf Hersindis Mater: Neues zur Familiengeschichte Heloisas mit Ausblicken auf die Familie Peter Abaelards]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118548980|LCCN=n50081967|NDL=00546506|VIAF=71392176}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heloise}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Äbtissin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehepartner einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarische Figur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brief (Literatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Venuskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Petrus Abaelardus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Argenteuil)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heloisa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heloise&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Ehefrau des Petrus Abaelardus, Äbtissin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1095&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=unsicher: [[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 1164&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Kloster [[Le Paraclet]] bei [[Nogent-sur-Seine]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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