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	<title>Helmuth von Pannwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:09:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-23T13:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmuth von Pannwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Oktober]] [[1898]] in [[Bodzanowice|Botzanowitz]]; † [[16. Januar]] [[1947]] in [[Moskau]]) war deutscher [[Generalleutnant]] und [[Kommandierender General]] des [[XV. Kosaken-Kavallerie-Korps]] der [[Wehrmacht]] und [[Waffen-SS]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Unser Heer, Folge 4 (1943), Oberst Helmuth von Pannwitz.png|mini|Oberst Helmuth von Pannwitz (1943)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Generals Shkuro and von Pannwitz.jpg|mini|Helmuth von Pannwitz (1943);&amp;lt;br /&amp;gt;Dritter von links in der ersten Reihe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Helmuth von Pannwitz entstammte der [[Königreich Preußen|preußischen]] Adelsfamilie [[Pannwitz (Adelsgeschlecht)|Pannwitz]], die in der [[Lausitz]] und in [[Schlesien]] begütert war. Er war der zweite Sohn des preußischen [[Oberamtsrat]]s Wilhelm von Pannwitz (1854–1931), Pächter der Domäne Botzanowitz, und dessen Ehefrau Hertha, geborene Retter (1876–1963). Er war mit Ingeborg Neuland (1916–1997) verheiratet. Aus der Ehe entstammen zwei Töchter und ein Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
==== Kaiserreich ====&lt;br /&gt;
Im Alter von zwölf Jahren besuchte er als [[Kadett]] die [[Kadettenanstalt]] in [[Legnickie Pole|Wahlstatt]], zu deren Zöglingen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Paul von Hindenburg]] und [[Manfred von Richthofen]] gehörten, und wechselte später in die [[Preußische Hauptkadettenanstalt|Hauptkadettenanstalt]] nach [[Berlin-Lichterfelde|Lichterfelde]] bei Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] trat er als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]] in das [[Ulanen-Regiment „Kaiser Alexander III. von Rußland“ (Westpreußisches) Nr. 1]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein und nahm an den Kämpfen in [[Frankreich]] und den [[Karpaten]] teil. Wegen „Tapferkeit vor dem Feind“ wurde er im März 1915 im Alter von 16 Jahren zum [[Leutnant]] ernannt, danach mehrfach verwundet und mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwischenkriegszeit ====&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg schloss sich Pannwitz dem [[Freikorps]] [[Hubertus von Aulock|Aulock]] an, das während der [[Aufstände in Oberschlesien|polnischen Aufstände]] im Zusammenhang mit der [[Volksabstimmung in Oberschlesien|oberschlesischen Volksabstimmung]] eingesetzt und später während des [[Kapp-Putsch]]es in [[Breslau]] berühmt und berüchtigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem [[Haftbefehl]], den der Untersuchungsrichter in Breslau am 26. Januar 1921 gegen ihn erließ, weil er dringend verdächtigt war, in die Ermordung des Redakteurs der &amp;#039;&amp;#039;[[Schlesische Arbeiter-Zeitung|Schlesischen Arbeiter-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; [[Bernhard Schottländer]] verstrickt gewesen zu sein, entzog Pannwitz sich durch Flucht nach [[Zweite Polnische Republik|Polen]]. Unter einem falschen Namen wurde er 1923 einer der Führer der [[Schwarze Reichswehr|Schwarzen Reichswehr]] und war in mehrere [[Fememord]]e verwickelt. Nach dem Scheitern des [[Küstriner Putsch]]es flüchtete Pannwitz abermals nach Polen und kehrte erst nach der [[Amnestie]] im Jahre 1931 zurück. In Polen war Pannwitz als [[Landwirt]] tätig, zuletzt als Güterdirektor der Fürstin [[Radziwiłł|Radziwill]] in [[Młochów]] bei [[Warschau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland schloss er sich der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] an und war als [[Sturmabteilung|SA]]-Führer in [[Schlesien]] an der innerparteilichen Mord- und Verfolgungsaktion gegen die Gruppe um Röhm (von Hitlers Propaganda Niederschlagung des [[Röhm-Putsch]]es genannt) beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Sauer: „‚Auf nach Oberschlesien‘ – Die Kämpfe der deutschen Freikorps 1921 in Oberschlesien und den anderen ehemaligen deutschen Ostprovinzen“, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; 58. Jahrgang 2010, Heft 4, S. 297–320.([http://www.bernhard-sauer-historiker.de/sauer_oberschlesien.pdf PDF, 7,6 Mbyte])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 reaktiviert, trat Pannwitz als [[Rittmeister]] und [[Schwadron]]chef in das [[Reiter-Regiment (Reichswehr)|Reiter-Regiment 2]] in [[Węgorzewo|Angerburg]] ein und wurde im Juli 1938 nach dem [[Anschluss Österreichs]] als Abteilungs-[[Kommandeur]] in das Kavallerie-Regiment 11 in [[Stockerau]] bei [[Wien]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Zu Anfang des Zweiten Weltkriegs befehligte er die Aufklärungsabteilung der [[45. Infanterie-Division (Wehrmacht)|45. Infanterie-Division]] beim [[Überfall auf Polen]], [[Westfeldzug|Frankreich]]- und während des Vormarsches im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzug]], bis er im Dezember 1941 als Referent beim General der [[Schnelle Truppen|Schnellen Truppen]] in das [[Oberkommando des Heeres|OKH]] nach [[Giżycko|Lötzen]] in Ostpreußen versetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Generalstab]]schef [[Kurt Zeitzler]] im OKH erhielt er im November 1942 die Genehmigung zur Aufstellung des Großverbandes der [[1. Kosaken-Division]], Aufstellungsort [[Landkreis Mielau|Mielau]] (poln.: [[Mława]]) im besetzten [[Polen]]. Sämtliche Don-, Kuban- und Terek-[[Kosaken]], die bereits in deutschen Diensten standen, sowie kriegstaugliche Kosaken aus einem Auffanglager in [[Cherson]] in der [[Ukraine]], wurden der Division zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorbereitungszeit wurde von mehreren Fronteinsätzen auf der [[Krim]] und um [[Schlacht von Stalingrad|Stalingrad]] als [[Kommandeur]] der &amp;#039;&amp;#039;Kampfgruppe von Pannwitz&amp;#039;&amp;#039; in der Zeit von November 1942 bis Anfang 1943 unterbrochen, bis die Division den Einsatzbefehl erhielt, nach [[Unabhängiger Staat Kroatien|Kroatien]] zu verlegen, um die Nachschublinien nach [[Griechenland]] im Kampf gegen die [[Volksbefreiungsarmee (Jugoslawien)|Tito-Partisanen]] zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dort eingesetzten Kosaken-Verbände begingen in diesem Partisanenkrieg Plünderungen, Vergewaltigungen und Erschießungen im jugoslawischen Aufstandsgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] (Hrsg.): [[Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg]], Bd. 5/2: Organisation und Mobilisierung des deutschen Machtbereiches, Stuttgart 1999, ISBN 3-421-06499-7, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Innerhalb der ersten zwei Monate in Kroatien verhängte das Feldgericht der Division mindestens 20 Todesurteile in jedem der vier Regimenter.&amp;lt;ref&amp;gt;Jozo Tomasevich:  &amp;#039;&amp;#039;War and Revolution in Yugoslavia: 1941–1945, Occupation and Collaboration&amp;#039;&amp;#039;. Stanford UP, Stanford 2001, ISBN 978-0-8047-3615-2, S. 306.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 1944 gab es Bestrebungen, die Kosakendivision in die [[Waffen-SS]] einzugliedern. Am 26. August 1944 kam es diesbezüglich zu einer Unterredung mit [[Heinrich Himmler]]. Pannwitz versprach sich davon besseren Nachschub, modernere Waffen, mit einer höheren Kampfmoral. Zudem sollten sukzessive auch alle weiteren Kampfeinheiten der Kosaken Pannwitz’ Kommando unterstellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Samuel J. Newland: &amp;#039;&amp;#039;Cossacks in the German Army 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;. Frank Cass, London 1991, S. 143–145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Übernahme der Division im November 1944 wurden dazu aus weiteren Kosakeneinheiten des Heeres und der [[Ordnungspolizei]] eine zweite Division aufgestellt und zusammen mit der ersten zum XV. SS Kosaken-Kavallerie-Korps vereinigt. Am 1. Februar 1945 kam auch das Freiwillige Kosaken-Stamm-Regiment 5 in [[Döllersheim]] als Ausbildungs- und Ersatz-Regiment zur Waffen-SS.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Tessin]]: &amp;#039;&amp;#039;Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, &amp;#039;&amp;#039;Die Waffengattungen – Gesamtübersicht&amp;#039;&amp;#039;. Biblio, Osnabrück 1977, S. 400.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pannwitz wurde zum Kommandeur des neuen Korps ernannt. Am 10. Februar 1945 wurde er auf eigenen Antrag aus der Wehrmacht entlassen und am folgenden Tag in die Waffen-SS überführt. Er bekleidete den Rang eines [[Generalleutnant]]s der Waffen-SS und eines SS-Gruppenführers. Auf dem „Allkosakenkongress“ im März 1945 in [[Virovitica]] wurde er zum „Obersten [[Ataman|Feldataman]] aller Kosakenheere“ gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;W5&amp;quot;&amp;gt;Andreas Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiographien&amp;#039;&amp;#039;. In: Andreas Weigelt, Klaus-Dieter Müller, Thomas Saarschmidt, Mike Schmeitzner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947): Eine historisch-biographische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2015, ISBN 978-3-647-36968-6, S. 505.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Wochen des Krieges versuchten die Kosakenverbände das [[Besetztes Nachkriegsösterreich|von den Briten besetzte Gebiet Österreichs]] zu erreichen, um sich nicht den nachstoßenden [[Sowjetische Partisanen|sowjetischen]] und [[Volksbefreiungsarmee (Jugoslawien)|jugoslawisch-kommunistischen Partisanenverbänden]] ergeben zu müssen. Am 9. Mai 1945 nahm Pannwitz im Raum [[Lavamünd]] Verbindung zu der 11. britischen Panzerdivision auf, die drei Tage später im Raum [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]] – [[St. Veit an der Glan|St. Veit]] – [[Feldkirchen in Kärnten|Feldkirchen]] die [[Kapitulation]] des XV. Kosaken-Kavallerie-Korps in einer Stärke von ca. 25.000 Mann entgegennahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die [[British Army|britische Armee]] Ende Mai 1945 in [[Judenburg]] einen Großteil des Korps mit deren Familien, die mit den Kosakenstans bei [[Lienz]] lagerten, in der [[Operation Keelhaul]] an die [[Rote Armee]] auslieferte (bekannt geworden als „[[Lienzer Kosakentragödie]]“), wurde auch von Pannwitz am 27. Mai 1945 durch den britischen General [[Stephen Weir]] in [[Mülln]] festgenommen, nach [[Griffen]] überführt und am folgenden Tag in Judenburg den Sowjets übergeben. Bis Anfang Juli 1945 blieb er in Graz inhaftiert, anschließend in Moskau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmuth von Pannwitz wurde zusammen mit elf weiteren Kosaken-Atamanen und Generalen, unter ihnen [[Pjotr Nikolajewitsch Krasnow]], [[Andrei Grigorjewitsch Schkuro]], Girej Klytsch und Timofei Nikolajewitsch Domanow, am 16. Januar 1947 [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und noch am selben Tag im Moskauer [[Lefortowo-Gefängnis]] gehängt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Christian Hartmann (Historiker)|Christian Hartmann]] |Titel=Wehrmacht im Ostkrieg : Front und militärisches Hinterland 1941-42 |Verlag=R. Oldenbourg |Ort=[[München]] |Datum=2009 |Reihe=[[Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte]] |BandReihe=75 |HrsgReihe=[[Institut für Zeitgeschichte]] |ISBN=978-3-486-58064-8 |Seiten=158}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;W5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Südwestkirchhof stansdorf jan2017 satz2 - 8.jpg|mini|Gedenkgrab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast fünf Jahrzehnte nach seinem Tode wurde Pannwitz auf Betreiben seiner Familie am 23. April 1996 vorübergehend von der russischen Generalstaatsanwaltschaft in Moskau [[Rehabilitation|rehabilitiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan von Flocken]] in [[Focus]] vom 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 1996, Ausg. 49, S. 98–102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. Juni 2001 wurde dies von der Obersten Militärstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation jedoch widerrufen: „Die Analyse dieser Strafsache zeigte, dass die früher gefällte Entscheidung, von Pannwitz zu rehabilitieren, falsch war und im Widerspruch zu den in der Akte vorhandenen Beweisen seiner Schuld an Verbrechen gegen die Völker der Sowjetunion und Jugoslawiens stand. Deshalb hob der Militärhauptstaatsanwalt diese Entscheidung als unbegründet auf. Das Urteil gegen von Pannwitz, gefällt 1947 durch das Militärkollegium des Obersten Gerichts nach dem Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 19. April 1943, wurde als rechtmäßig und begründet anerkannt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Leonid P. Kopalin: Zur Rehabilitierung deutscher Staatsbürger, die von sowjetischen Organen aus politischen Motiven repressiert wurden, in: Klaus-Peter Graffius / Horst Hennig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bautzen und Workuta. Totalitäre Gewaltherrschaft und Haftfolgen.&amp;#039;&amp;#039; Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2004, S. 184–209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]] erinnert heute an der Grabstätte der Familie ein Denkmal an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 4. September 1941&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 582.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 23. Dezember 1942 (167. Verleihung)&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] I. und II. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] I. und II. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Schlesisches Bewährungsabzeichen|Schlesischer Adler]] II. u. I. Stufe&lt;br /&gt;
* [[Militärorden Michael der Tapfere]] III. und II. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Orden der Krone König Zvonimirs]] I. Klasse mit Stern&lt;br /&gt;
* Ehrenritter des [[Johanniterorden]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivarische Überlieferung ==&lt;br /&gt;
Im Geheimen Staatsarchiv Berlin hat sich die Ermittlungsakte über die Ermordung des Journalisten Schottländer in Breslau im Jahr 1920 erhalten, bei der Pannwitz eine entscheidende Rolle zugeschrieben wurde (vgl. Rep. 84a, Nr. 14308).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]]. Adelige Häuser A (Uradel).&amp;#039;&amp;#039; Bd. XIX = Bd. 92 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv]], [[Walter von Hueck]] (Red.), [[Starke Verlag|C. A. Starke]], Limburg (Lahn) 1987, S. 415. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Gottfried Graf Finck von Finckenstein: &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaisches Genealogisches Handbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Adelige Häuser&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, Band 16 der Gesamtreihe GGH, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, Selbstverlag, Marburg (Lahn) 2022, S. 251–253. {{ISSN|2364-7132}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm von Mellenthin]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Generale des Zweiten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Bastei Lübbe&amp;#039;&amp;#039; 65027 &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 1980. ISBN 3-404-65027-1. &lt;br /&gt;
* {{NDB|20|34|35|Pannwitz, Hellmuth von|[[Franz Menges]]|11859155X}}&lt;br /&gt;
* Ian Mitchel: &amp;#039;&amp;#039;The cost of a reputation. Aldington versus Tolstoy : the causes, course and consequences of the notorious libel case.&amp;#039;&amp;#039; Topical Books, Lagavulin 1997, ISBN 0-9531581-0-1.&lt;br /&gt;
* Samuel J. Newland: &amp;#039;&amp;#039;Cossacks in the German Army. 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; Frank Cass, London 1991, ISBN 0-7146-3351-8 (&amp;#039;&amp;#039;Cass series on politics and military affairs in the twentieth century&amp;#039;&amp;#039; 4).&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Sauer]]: &amp;#039;&amp;#039;„Auf nach Oberschlesien.“ Die Kämpfe der deutschen Freikorps 1921 in Oberschlesien und den anderen ehemaligen deutschen Ostprovinzen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 58. Jg. (2010), Heft 4, S. 297–320, hier S. 306–308.&lt;br /&gt;
* Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Reichswehr und Fememorde. Eine Milieustudie zum Rechtsradikalismus in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Reihe Dokumente, Texte, Materialien&amp;#039;&amp;#039; 50; (Zugleich: Berlin, Techn. Univ., Diss., 2003). [[Metropol Verlag]], Berlin 2004. ISBN 3-936411-06-9.&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Tolstoy]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verratenen von Yalta. Englands Schuld vor der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München u. a. 1977. ISBN 3-7844-1719-1.&lt;br /&gt;
* Nikolai Tolstoy: &amp;#039;&amp;#039;The Minister and the Massacres.&amp;#039;&amp;#039; Century Hutchinson, London 1986. ISBN 0-09-164010-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Sauer: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bernhard-sauer-historiker.de/sauer_oberschlesien.pdf Auf nach Oberschlesien – Die Kämpfe der deutschen Freikorps 1921 in Oberschlesien und den anderen ehemaligen deutschen Ostprovinzen]&amp;#039;&amp;#039; (pdf, 7,6 Mbyte) In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft ([[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|ZfG]]), 58. Jahrgang 2010, Heft 4&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2010. {{ISSN|0044-2828}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11859155X|LCCN=no2025140301|VIAF=30329166}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pannwitz, Helmuth von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwarze Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Fememord)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Jugoslawiens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Kavallerie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kosak]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militärordens Michael der Tapfere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schlesischen Bewährungsabzeichens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Pannwitz|Helmuth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pannwitz, Helmuth von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Oktober 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Domäne [[Olesno|Botzanowitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Januar 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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