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	<title>Helmuth Weidling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:12:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmuth_Weidling&amp;diff=188865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adam Aboudou: /* Schlacht um die Seelower Höhen und Meinung über die Führung */  Die Schlacht an den Seelower Höhen waren der Beginn für die Schlacht um Berlin. Weshalb es sinnvoller ist diese Abschnitte zusammenzuführen.</title>
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		<updated>2025-06-07T19:18:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schlacht um die Seelower Höhen und Meinung über die Führung: &lt;/span&gt;  Die Schlacht an den Seelower Höhen waren der Beginn für die Schlacht um Berlin. Weshalb es sinnvoller ist diese Abschnitte zusammenzuführen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1983-028-05, Helmuth Weidling.jpg|mini|Helmuth Weidling (1943)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmuth Otto Ludwig Weidling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. November]] [[1891]] in [[Halberstadt]]; † [[17. November]] [[1955]] im Gefangenenlager [[Wladimirowka (Gefangenenlager)|Wladimirowka]] in [[Wladimir (Russland)|Wladimir]]) war ein deutscher [[General der Artillerie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmuth Weidling diente im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in verschiedenen Positionen, zuletzt als Artilleriebeobachter und Batterieführer. In diesen Positionen erlangte er mehrere Auszeichnungen, darunter auch beide [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuze]]. Nachdem er nach dem Ersten Weltkrieg in die [[Reichswehr]] übernommen worden war, gelang ihm in den 1920er und 1930er Jahren der Aufstieg bis zum Kommandeur des Artillerie-Regiments 56. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nahm er am [[Überfall auf Polen]] und am [[Westfeldzug|Frankreichfeldzug]] teil. Danach diente er im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieg]]. Er stieg bis zum General der Artillerie auf und wurde mit [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|hohen Orden]] ausgezeichnet. Während der [[Schlacht um Berlin]] kämpfte er als Kommandeur eines Panzerkorps. Wegen eines Gerüchts wurde er fast hingerichtet, wurde aber nach Klärung zum Kampfkommandanten von Berlin ernannt. Nach dem Suizid [[Adolf Hitler]]s kapitulierte er mit der [[Wehrmacht]] gegenüber der [[Rote Armee|Roten Armee]]. Weidling kam in [[Sowjetische Kriegsgefangenschaft|Kriegsgefangenschaft]], in der er 1955 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soldat im Ersten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Weidling trat 1911 in das [[Feldartillerie-Regiment „von Peucker“ (1. Schlesisches) Nr. 6]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Breslau]] ein, kam dann zum Luftschiffer-Bataillon Nr.&amp;amp;nbsp;1 nach [[Berlin-Tegel]] und wurde hier am 10.&amp;amp;nbsp;August 1912 zum [[Leutnant]] befördert. Nach dem Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und der [[Mobilmachung]] kam Weidling an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zum Einsatz. Nach einer Ausbildung zum [[Luftschiff]]-Kommandanten fuhr er als Wachoffizier auf verschiedenen Zeppelinen und übernahm später als Kommandant die Führung von LZ&amp;amp;nbsp;97 (Baunummer LZ&amp;amp;nbsp;67) und LZ&amp;amp;nbsp;113 (LZ&amp;amp;nbsp;83). Nach der Einstellung der Heeresluftschiffahrt im Frühjahr 1917 wurde er zur alten Waffe versetzt. Dort wurde er als Artilleriebeobachter und Batterieführer in seinem Stammregiment verwendet. Weidling wurde ausgezeichnet mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern sowie dem [[Hanseatenkreuz]] Lübeck, dem [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichischen Militärverdienstkreuz]] III.&amp;amp;nbsp;Klasse mit der Kriegsdekoration und dem [[Erinnerungsabzeichen für die Besatzung der Luftschiffe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin 1925, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende wurde Weidling in die [[Reichswehr]] übernommen und am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1922 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] im [[4. Artillerie-Regiment (Reichswehr)|4.&amp;amp;nbsp;Artillerie-Regiment]] ernannt. Er war seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1931 Chef der 3.&amp;amp;nbsp;Batterie des Regiments und kam dann in den Stab des Infanterieführers&amp;amp;nbsp;I bei der [[1. Division (Reichswehr)|1. Division]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]. In dieser Funktion wurde er am 10.&amp;amp;nbsp;Juni 1932 zum [[Major]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Polen und Frankreichfeldzug ====&lt;br /&gt;
Es folgten die Beförderungen am 1. September 1935 zum [[Oberstleutnant]] und am 1.&amp;amp;nbsp;März 1938 zum [[Oberst]]. Er wurde am 10.&amp;amp;nbsp;November 1938 Kommandeur des Artillerie-Regiments&amp;amp;nbsp;56, mit dem er nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs am [[Überfall auf Polen]] teilnahm. Anschließend erfolgte die Kommandierung zum Artillerie-Regiment&amp;amp;nbsp;20 und am 10.&amp;amp;nbsp;April 1940 zum [[Artilleriekommandeur]]&amp;amp;nbsp;128 (Arko&amp;amp;nbsp;128) beim [[XXXX. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXX. Panzerkorps]], mit dem er ab Mai 1940 im [[Westfeldzug|Frankreichfeldzug]] teilnahm. Am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1942 folgte seine Ernennung zum [[Generalmajor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deutsch-Sowjetischer Krieg ====&lt;br /&gt;
Ab Juni 1941 nahm Weidling am [[Deutsch-Sowjetischer Krieg#Verlauf 1941|Krieg gegen die Sowjetunion]] teil. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1942 wurde er Kommandeur der [[86. Infanterie-Division (Wehrmacht)|86. Infanterie-Division]], in dieser Eigenschaft am 23.&amp;amp;nbsp;Juni 1942 mit dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz]] in Gold ausgezeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt; sowie am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1943 zum [[Generalleutnant]] befördert. Am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 1943 wurde er für die Erfolge seiner Division bei der Abwehr feindlicher Angriffe westlich von [[Schlacht von Rschew|Rschew]] Ende 1942 mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 773.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 wurde er zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des [[XXXXI. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXXI. Panzerkorps]] ernannt und am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1944 zum General der Artillerie befördert. Für seine Führungsleistungen bei den schweren Abwehrkämpfen in den [[Pripjetsümpfe]]n wurde er am 22.&amp;amp;nbsp;Februar 1944 mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Sommeroffensive 1944 der [[Rote Armee|Roten Armee]] („[[Operation Bagration]]“) wurde sein Korps fast komplett vernichtet. Erst an der [[Weichsel]] gelang es ihm, mit den Resten der Einheit eine neue Frontlinie zu bilden. Weidling bekam am 28.&amp;amp;nbsp;November 1944 die Schwerter zum Ritterkreuz mit Eichenlaub verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt; Am 10.&amp;amp;nbsp;April 1945 wurde er in die [[Führerreserve]] versetzt. Am 12.&amp;amp;nbsp;April 1945 wurde er Kommandierender General des LVI.&amp;amp;nbsp;Panzerkorps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlacht um die Seelower Höhen und Schlacht um Berlin ====&lt;br /&gt;
Als Kommandierender General des LVI.&amp;amp;nbsp;Panzerkorps nahm Weidling an der [[Schlacht um die Seelower Höhen]] teil. Es standen ihm, wie dem CI. Armeekorps und dem XI. SS-Panzerkorps, nur noch wenige Panzer zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Antony Beevor]]: &amp;#039;&amp;#039;Berlin 1945. Das Ende&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann, München 2002, S. 249.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu kam, dass sich die Panzer, bedingt durch den Treibstoffmangel, nur langsam fortbewegten.&amp;lt;ref&amp;gt;Antony Beevor: &amp;#039;&amp;#039;Berlin 1945. Das Ende&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann, München 2002, S. 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Schlacht hatte Weidling über die Kriegsführung Hitlers laut Antony Beevor „keine Illusionen“ mehr. Sein Artilleriekommandeur Hans-Oskar Wöhlermann schrieb, dass Weidling „das Vertrauen in die höchste Führung verloren hatte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Antony Beevor: &amp;#039;&amp;#039;Berlin 1945. Das Ende&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann, München 2002, S. 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schlacht endete mit einer deutschen Niederlage und Weidlings Korps musste mit geschwächten 40.000 bis 50.000 Mann nach Westen zurückweichen. Trotzdem waren diese die kampfkräftigsten Truppen in der kommenden Schlacht um Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Lieb: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht um Berlin und das Ende des Dritten Reichs 1945&amp;#039;&amp;#039;. Reclam,  S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Schulenburgring 2 (Templ) Berliner Kapitulation.JPG|mini|Gedenktafel am Haus Schulenburgring 2, in [[Berlin-Tempelhof]]]][[Datei:Генерал_Гельмут_Вейдлинг_-_последний_назначенный_Гитлером_командующий_обороной_Берлина,_2_мая_сдался_в_плен_вместе_с_членами_сво.jpg|mini|Weidling und sein Stab ergeben sich am 2. Mai 1945 der Roten Armee]]&lt;br /&gt;
Als Kommandierender General des [[LVI. Panzerkorps (Wehrmacht)|LVI. Panzerkorps]] war seine Truppe bei der [[Schlacht um Berlin]] in schwere Kämpfe verwickelt; sein Gefechtsstand war „nur ein bis zwei Kilometer von der vordersten Kampflinie entfernt“. Gerüchteweise hieß es, dass er eigenmächtig seinen Gefechtsstand vom Südosten Berlins westlich nach [[Döberitzer Heide|Döberitz]] verlegt habe. Als Hitler und [[Theodor Busse]], Oberbefehlshaber der [[9. Armee (Wehrmacht)|9. Armee]], davon erfuhren, ordneten sie an, Weidling abzulösen, vor das nächste Kriegsgericht zu stellen und zu erschießen. Nachdem er davon erfahren hatte, begab sich Weidling zur Reichskanzlei, um dieses Missverständnis zu klären. Dort traf er die Generäle [[Wilhelm Burgdorf]] und [[Hans Krebs (Offizier)|Hans Krebs]], die er überzeugte, dass er immer noch im alten Gefechtsstand war, und die ihn zu Hitler im Bunker begleiteten. Dort unterrichtete er Hitler über die militärische Lage, die dieser mit „grösstem Erstaunen“ verfolgt habe. Einen Tag später teilte Krebs Weidling mit, dass Hitler ihn zum Kampfkommandanten von Berlin ernannt habe. Weidling sagte darauf: „Es wäre besser, wenn sie befohlen hätten, mich zu erschießen. Dann ginge dieser Kelch an mir vorüber“.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Fest: &amp;#039;&amp;#039;Der Untergang. Hitler und das Ende des Dritten Reiches&amp;#039;&amp;#039;. [[Rowohlt Taschenbuch Verlag]], Hamburg 2004, S. 74 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sondierte in dieser Funktion auch die Übergabe Berlins an die vordringende [[Rote Armee]], durfte aber gemäß Hitlers Weisung nicht kapitulieren. Nach Hitlers [[Suizid]] übergab er Berlin, indem er in den Morgenstunden des 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 als Kampfkommandant den Befehl zur Einstellung der Kampfhandlungen in Berlin erteilte. Der Befehl lautete&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kapitulationsbefehl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liberationroute.com/pictures/735/german-capital-surrender-2_1280_1280_fit_90.jpg |titel=Kapitulationsbefehl vom 2. Mai 1945 |sprache=de |abruf=2024-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Am 30. 4. 45 hat sich der Führer selbst entleibt und damit uns, die wir ihm die Treue geschworen hatten, im Stich gelassen. Auf Befehl des Führers glaubt Ihr noch immer um Berlin kämpfen zu müssen, obwohl der Mangel an schweren Waffen, an Munition und die Gesamtlage den Kampf als sinnlos erscheinen lassen. Jede Stunde, die Ihr weiterkämpft, verlängert die entsetzlichen Leiden der Zivilbevölkerung Berlins und unserer Verwundeten. Jeder, der jetzt noch im Kampf um Berlin fällt, bringt seine Opfer umsonst. Im Einvernehmen mit dem Oberkommando der sowjetischen Truppen fordere ich Euch daher auf, sofort den Kampf einzustellen.&lt;br /&gt;
:( Weidling ) General der Artillerie und Befehlshaber Verteidigungsbereich Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsgefangenschaft und Tod ===&lt;br /&gt;
Helmuth Weidling starb 1955 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft an [[Herzinsuffizienz]]. Angesichts der Kriegsverbrechen, die von Einheiten unter seinem Kommando in der Sowjetunion während des Zweiten Weltkriegs begangen wurden, erklärte die [[Dienstränge der Generalprokuratur der Russischen Föderation|Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation]] Weidling am 16. April 1996 postum für nicht rehabilitierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Untergang]]&amp;#039;&amp;#039; wird General Weidling von [[Michael Mendl]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Antony Beevor]]: &amp;#039;&amp;#039;Berlin 1945. Das Ende&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann, München 2002, ISBN 3-570-00369-8&lt;br /&gt;
* [[Peter Lieb]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht um Berlin und das Ende des Dritten Reichs 1945&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Ditzingen 2020, ISBN 978-3-15-011272-4.&lt;br /&gt;
* [[Peter Gosztony]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um Berlin 1945 in Augenzeugenberichten&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Heinrich Grüber]], Rauch, Düsseldorf 1970. (Lizenzausgabe, dtv, 1975; Motorbuch, 2012)&lt;br /&gt;
* [[Joachim Fest]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Untergang. Hitler und das Ende des Dritten Reiches&amp;#039;&amp;#039;. [[Alexander Fest|Alexander-Fest-Verlag]] Berlin 2002, ISBN 3-8286-0172-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12903598X|VIAF=15837766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weidling, Helmuth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftschiffer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Artillerie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des VI. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXXII. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des LVI. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Halberstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weidling, Helmuth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weidling, Helmuth Otto Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Artillerie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halberstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. November 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Gefangenenlager [[Wladimirowka (Gefangenenlager)|Wladimirowka]], Wladimir&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adam Aboudou</name></author>
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