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	<title>Helmuth Theodor Bossert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T18:34:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmuth_Theodor_Bossert&amp;diff=962482&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bafibo: /* Leben, Werdegang und Leistungen */</title>
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		<updated>2025-09-26T12:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben, Werdegang und Leistungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmuth Philipp Theodor Bossert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. September]] [[1889]] in [[Landau in der Pfalz]]; † [[5. Februar]] [[1961]] in [[Istanbul]]) war ein deutscher [[Kunstgeschichte|Kunsthistoriker]] und [[Vorderasiatische Archäologie|Vorderasiatischer Archäologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben, Werdegang und Leistungen ==&lt;br /&gt;
Bossert studierte in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Universität Straßburg|Straßburg]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] Kunstgeschichte, Geschichte, Archäologie und Germanistik. Er wurde 1913 in Freiburg bei [[Wilhelm Vöge]] mit einer Arbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Der ehemalige Hochaltar in Unserer Lieben Frauen Pfarrkirche zu Sterzing in Tirol&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Anschließend absolvierte Bossert seinen Wehrdienst als „[[Einjährig-Freiwilliger]]“, dem sich der Kriegsdienst als Offizier im Ersten Weltkrieg nahtlos anschloss. Nach dem Krieg war ihm die eigentlich beabsichtigte Universitätslaufbahn zunächst versperrt, da dort für Assistentenstellen Kandidaten bevorzugt wurden, die kriegsversehrt und zudem jünger waren. So kam es, dass er beim [[Wasmuth Verlag|Verlag Ernst Wasmuth]] in Berlin, der inzwischen von seinem Studienfreund Günther Wasmuth geleitet wurde, eine Stelle als Lektor/Verleger, aber auch Autor fand. Hier publizierte er vor allem zur Volkskunde verschiedener Zeiten und Völker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Zusammenhang mit der [[Weltwirtschaftskrise]] 1929 der Verlag Wasmuth erheblich verkleinert werden musste, verlor Bossert diese Stelle jedoch wieder und publizierte danach mit &amp;#039;&amp;#039;Kamerad im Westen&amp;#039;&amp;#039; (1930) und &amp;#039;&amp;#039;Wehrlos hinter der Front&amp;#039;&amp;#039; (1931) auch kritische Schriften zu den Auswirkungen des vergangenen Krieges (im Frankfurter [[Frankfurter Societät|Societäts-Verlag]]). Vor allem der &amp;#039;&amp;#039;Kamerad&amp;#039;&amp;#039; entwickelte sich überraschend zum Bestseller, weshalb dann der zweite Band hinterhergeschoben wurde (eigentlich war eine erweiterte Fassung von &amp;#039;&amp;#039;Kamerad im Westen&amp;#039;&amp;#039; geplant gewesen). Beide Bücher landeten später in den Bücherverbrennungsaktionen der Nationalsozialisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gewinn aus seiner verlegerischen Tätigkeit gestattete Bossert für eine gewisse Zeit auch ohne regelmäßiges Einkommen die Konzentration auf neue Studien. Ab 1930 beschäftigte sich Bossert mit [[Luwische Sprache|hethitischen Hieroglyphen]]. Binnen kürzester Zeit arbeitete er sich in die Thematik ein und galt schnell neben [[Piero Meriggi]] als bedeutendster Entzifferer der kretischen und hethitischen Bilderschriften. 1933 wurde er von der [[Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft|Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft]] mit einem Stipendium für eine Reise in die Türkei ausgestattet. Eines der Hauptziele wurde die Ausgrabung in [[Boğazkale|Boğazköy]]. Hier offenbarte er nach Darstellung des Grabungsleiters [[Kurt Bittel]] eine geistige Nähe zum Nationalsozialismus und bestand Bittel zufolge auf dem „[[Hitlergruß|deutschen Gruß]]“ auf der Grabungsstätte sowie auf der Beflaggung mit der [[Flagge Deutschlands#Zeit des Nationalsozialismus|Hakenkreuzflagge]], als der – schließlich nicht zustande gekommene – Besuch des französischen Staatsministers [[Édouard Herriot]] angekündigt war. Zudem sollen er und [[Eckhard Unger]] versucht haben, die Grabungsleitung in [[Ḫattuša]]/Boğazköy zu übernehmen und Bittel und [[Hans Gustav Güterbock]] wegen angeblich fehlender deutscher Gesinnung anzuschwärzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den Anschuldigungen in der NS-Zeit siehe [https://web.archive.org/web/20070926222714/http://www.hethitologie.de/PDF%20Dateien/%20Bossert.pdf hethitologie.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieses Türkeiaufenthaltes wurden im Land überall Feiern zum zehnjährigen Bestehen der Republik abgehalten, so dass Bossert die Gelegenheit hatte, mit den dortigen Offiziellen in Kontakt zu kommen. Das führte dazu, dass er im April 1934 an die [[Universität Istanbul]] auf einen Lehrstuhl für Altkleinasiatische Sprachen und Kulturen berufen wurde. Er nahm in dieser Zeit auch die [[türkische Staatsbürgerschaft]] an. Zu Bosserts Lehrauftrag gehörte nicht zuletzt auch die Publikation hethitischer Denkmäler, die er jährlich in den Sommersemestern besorgte. Zwischen 1939 und 1946 kamen die Forschungen kriegsbedingt fast vollständig zum Erliegen. Nach dem Krieg heiratete er seine zweite Frau Hürmüz. 1946 setzte Bossert seine Arbeit fort und entdeckte zusammen mit [[Halet Çambel]] und [[Bahadır Alkım]] die späthethitischen Ruinen in [[Karatepe-Arslantaş|Karatepe]] oberhalb von [[Adana]]. Die dort gefundenen zweisprachigen Inschriften – die [[Bilingue von Karatepe]] – führten schließlich zur Entschlüsselung der zu dieser Zeit als hethitische [[Hieroglyphen]] (nach heutigem Verständnis Hieroglyphenluwisch) eingestuften Schrift. Eine 1954 von Bossert begründete Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Kleinasiatische Forschung&amp;#039;&amp;#039; erlebte nur drei Jahrgänge. Seit 1955 führte er mehrere Grabungskampagnen in [[Mopsuestia|Misis]] durch. 1959 wurde er in Istanbul emeritiert und zum &amp;#039;&amp;#039;[[Honorarprofessor]] für Kleinasiatische Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039; an der Universität Freiburg ernannt, lebte aber weiterhin in Istanbul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bosserts 1925 in erster Ehe geborene Tochter Eva-Maria studierte 1944 in [[Universität Graz|Graz]] Archäologie, ein Studium, das sie im Herbst 1945 in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] fortsetzte, um ab 1947 bei Kurt Bittel in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] zu studieren. Sie wurde 1952 mit einer Dissertation über die [[Kykladenkultur]] bei [[Wolfgang Kimmig]], Bittels Nachfolger, promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eva-Maria Bossert: &amp;#039;&amp;#039;Die Grabfunde der Kykladenkultur&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation Tübingen 1954.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1956 nahm sie an Ausgrabungen unter Leitung ihres Vaters und von [[Halet Çambel]] teil und analysierte auf Initiative ihres Vaters die phrygische Ware. Im Februar 1957 heiratete sie ihren Studienkollegen, den Prähistoriker [[Franz Fischer (Prähistoriker)|Franz Fischer]] in Istanbul, 1958 und 1965 ([[Wolfgang Fischer-Bossert|Wolfgang]]) wurden zwei Kinder geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Magarita Díaz-Andreu, Marie Louise Stig Sorensen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Excavating Women. A History of Women in European Archaeology&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, London 1998, ISBN 0-415-15760-9, S. 281 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hausbuch Wolfegg 1912 Titel.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Das mittelalterliche Hausbuch&amp;#039;&amp;#039; (1912)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hanns Holdt Griechenland.1928 Titel.jpg|mini|Bossert wirkte an [[Hanns Holdt]]s Fotoband Griechenland mit (1928)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ehemalige Hochaltar in Unserer Lieben Frauen Pfarrkirche zu Sterzing in Tirol.&amp;#039;&amp;#039; Wagner, Innsbruck 1914 (= Dissertation Universität Freiburg (Breisgau). 1914).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ornamentwerk. Eine Sammlung angewandter farbiger Ornamente und Dekorationen. Unter besonderer Berücksichtigung der weniger bekannten Kulturen für den praktischen Gebrauch.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Berlin 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volkskunst in Europa. Nahezu 2100 Beispiele unter besonderer Berücksichtigung der Ornamentik auf 132 Tafeln, darunter 100 in mehrfarbiger originalgetreuer Wiedergabe.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kunstgewerbes aller Zeiten und Völker.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bände. Wasmuth, Berlin 1928–1935.&lt;br /&gt;
* mit Heinrich Guttmann: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Frühzeit der Photographie. 1840–70. Ein Bildbuch nach 200 Originalen.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kamerad im Westen. Ein Bericht in 221 Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wehrlos hinter der Front. Leiden der Völker im Krieg. 144 Bilddokumente.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Šantaš und Kupapa. Neue Beiträge zur Entzifferung der kretischen und hethitischen Bilderhandschrift&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Altorientalischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Nummer 3). Harrassowitz, Leipzig 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altanatolien. Kunst und Handwerk in Kleinasien. Von den Anfängen bis zum völligen Aufgehen in der griechischen Kultur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die ältesten Kulturen des Mittelmeerkreises.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Wasmuth, Berlin 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karatepe Kazıları. Birinci ön-rapor.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Die Ausgrabungen auf dem Karatepe (Erster Vorbericht)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Türk tarih kurumu yayınları.&amp;#039;&amp;#039; Serie 5, Band 9). Türk Tarih Kurumu Basımevi, Ankara 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altsyrien. Kunst und Handwerk in Cypern, Syrien, Palästina, Transjordanien und Arabien von den Anfängen bis zum völligen Aufgehen in der griechisch-römischen Kultur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die ältesten Kulturen des Mittelmeerkreises.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Wasmuth, Berlin 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bahadır Alkım|Uluğ Bahadır Alkım]]: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Th. Bossert, 11. November 1889 – 5. Februar 1961.&amp;#039;&amp;#039;  In: &amp;#039;&amp;#039;Anadolu Araştırmaları&amp;#039;&amp;#039; 2, 1965, {{ISSN|0569-9746}}, S. XI–XIII, XIX–XXXI.&lt;br /&gt;
* Uluğ Bahadır Alkım: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. H. Th. Bossert.&amp;#039;&amp;#039;  In: &amp;#039;&amp;#039;Belleten&amp;#039;&amp;#039; 25, 99, 1961, S. 467–469 ([https://belleten.gov.tr/tam-metin-pdf/2939/tur Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Kurt Bittel]]: &amp;#039;&amp;#039;Reisen und Ausgrabungen in Ägypten, Kleinasien, Bulgarien und Griechenland 1930–1934&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1998, Nummer 5). Steiner, Stuttgart 1998, ISBN 3-515-07328-0.&lt;br /&gt;
* [[Utz Maas]]: [https://zflprojekte.de/sprachforscher-im-exil/index.php/catalog/b/158-bossert-hellmut-theodor &amp;#039;&amp;#039;Hellmut Theodor Bossert.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Verfolgung und Auswanderung deutschsprachiger Sprachforscher 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Stauffenburg, Tübingen 2017, ISBN 978-3-86057-016-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118897454}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20070926222714/http://www.hethitologie.de/PDF%20Dateien/%20Bossert.pdf Biografie bei &amp;#039;&amp;#039;hethitologie.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.britannica.com/eb/article-9080823/Helmuth-Theodor-Bossert Biografie in der &amp;#039;&amp;#039;Britannica&amp;#039;&amp;#039; (engl.)]&lt;br /&gt;
* [http://d-nb.info/991773942/04 Bossert im Vorlesungsverzeichnis der Universität Istanbul]&amp;lt;ref&amp;gt;Nr. 287. Die zahlreichen anderen Deutschen im Verzeichnis waren sämtlich [[Exil in der Türkei 1933–1945|Flüchtlinge]] aus Deutschland, ganz überwiegend auf Grund des [[Arierparagraph|Arierparagraphen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118897454|LCCN=n50064566|VIAF=47145857788823020257}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bossert, Helmuth Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorderasiatischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altorientalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Istanbul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landau in der Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bossert, Helmuth Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bossert, Helmuth Philipp Theodor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Vorderasiatischer Archäologe und Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Landau in der Pfalz|Landau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Istanbul]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bafibo</name></author>
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