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	<title>Helmuth Möhring - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmuth_M%C3%B6hring&amp;diff=1659810&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2026-04-22T03:48:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Überzähliges Wort entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmuth Möhring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. März]] [[1922]] in [[Wriedel|Brockhöfe]]; † [[21. Juni]] [[2006]] in [[Lüneburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und [[Dialekt|Mundartschriftsteller]]. 1969 wurde er Mitglied des Bundestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Helmuth Möhring wurde am 11. März 1922 als Sohn eines Bäckers in Brockhöfe im [[Landkreis Uelzen|Kreis Uelzen]] geboren. Nach der an einer Mittelschule erworbenen Mittleren Reife leistete er seit 1939 [[Reichsarbeitsdienst]], nahm als [[Berufssoldat]] (Berufsoffizier und Reserveoffiziersanwärter) der [[Infanterie]] und der [[Gebirgstruppe (Deutschland)#Die Gebirgstruppe der Wehrmacht|Gebirgsjäger]] am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil und geriet 1945 in Gefangenschaft. Im Anschluss absolvierte er ab 1945 eine Bäckerlehre im väterlichen Betrieb, die er 1948 mit der Gesellenprüfung abschloss. Von 1948 bis 1955 arbeitete er als [[Bäcker]]geselle. Außerdem war er in der Nachkriegszeit als Korrespondent für die [[Landeszeitung für die Lüneburger Heide]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wiederbewaffnung|Remilitarisierung]] der Bundesrepublik setzte Möhring seine militärische Laufbahn als [[Reserveoffizier]] bei der [[Bundeswehr]] fort, zuletzt als [[Oberst]] der [[Reserve (Bundeswehr)|Reserve]]. Er engagierte sich seit 1966 im [[Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr]] (VdRBw), war von 1978 bis 1986 Vizepräsident und von 1986 bis 1987 Präsident des Verbandes. Anschließend wurde er dessen Ehrenpräsident. Von 1988 bis 1992 war er auch Vizepräsident der [[Deutsche Atlantische Gesellschaft|Deutschen Atlantischen Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möhring schloss sich der [[Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr|ÖTV]] an, war Mitbegründer der [[Arbeiterwohlfahrt]] in [[Uelzen]] und von 1980 bis 1990 Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes Lüneburg/[[Landkreis Lüchow-Dannenberg|Lüchow-Dannenberg]]. Weiterhin setzte er sich für die Förderung der plattdeutschen Sprache ein, verfasste mehrere Bücher als Herausgeber und wurde im Sommer 2001 vom Lüneburger Oberbürgermeister [[Ulrich Mädge]] zum ersten [[Niederdeutsche Sprache|Plattdeutsch]]-Beauftragten der Stadt ernannt. Er starb am 21. Juni 2006 in Lüneburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmuth Möhring war verheiratet und hatte zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Möhring trat 1946 in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) ein, war von 1946 bis 1952 Ratsmitglied und ab 1948 [[Bürgermeister]] der Gemeinde Brockhöfe. Von 1955 bis 1969 war er Geschäftsführer des SPD-Unterbezirks Lüneburg-Harburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 1969]] wurde er in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt, dem er zunächst bis 1983 angehörte. Am 8. Juli 1986 rückte er für den ausgeschiedenen Abgeordneten [[Gerhard Schröder]] in den Bundestag nach, dem er dann bis 1987 angehörte. Möhring, der stets über die Landesliste [[Niedersachsen]] ins Parlament einzog, war Mitglied des [[Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages|Verteidigungsausschusses]] sowie Kontaktabgeordneter zur [[Westeuropäische Union|Westeuropäischen Union]], zum [[Europäisches Parlament|Europaparlament]] und zum [[Europarat]]. Ferner war er Mitglied der [[Parlamentarische Versammlung der NATO|Parlamentarischen Versammlung der NATO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz I. Klasse]], 1972&lt;br /&gt;
* [[Orden des Löwen von Finnland|Kommandeurkreuz des Ordens vom Finnischen Löwen]], 1979&lt;br /&gt;
* Großes Bundesverdienstkreuz, 1981&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen der Bundeswehr|Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold]]&lt;br /&gt;
* Ehrenmedaille der Stadt Paris&lt;br /&gt;
* Ehrennadel des Landkreises Lüneburg&lt;br /&gt;
* [[Marie-Juchacz-Plakette]] der Arbeiterwohlfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entstehungsgeschichte der Hannoverschen Evangelisch-Lutherischen Freikirche. In plattdeutscher Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Groß Oesingen 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die St.-Thomas-Gemeinde Lüneburg (SELK) im Wandel der Zeit. Ein Zeugnis kirchlicher Unabhängigkeit von 1927 bis 2000.&amp;#039;&amp;#039; Groß Oesingen 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Walter Habel&lt;br /&gt;
   |Titel=Möhring, Helmuth&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&lt;br /&gt;
   |Auflage=24. Ausgabe&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schmidt-Römhild&lt;br /&gt;
   |Ort=Lübeck&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7950-2005-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=849}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123843995}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000013405|Helmuth Möhring}}&lt;br /&gt;
* {{PBuB|ID=3181}}&lt;br /&gt;
* [http://www.reservistenverband.de/custom/download/pressemitteilungen/060626_pm_ehrenpraesident_moehring_verstorben.pdf Reservistenverband trauert um Helmuth Möhring] (PDF; 114&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123843995|VIAF=37835895}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mohring, Helmuth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Verteidigungsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Uelzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Löwen von Finnland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenkreuzes der Bundeswehr in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Marie-Juchacz-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AWO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Möhring, Helmuth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier und Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wriedel|Brockhöfe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juni 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lüneburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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