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	<title>Helmuth Hübener - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T18:47:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmuth_H%C3%BCbener&amp;diff=286027&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Liebermary: /* Literatur */ link</title>
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		<updated>2026-02-18T14:31:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wandbild in St. Georg zu Helmuth Hübener.JPG|mini|hochkant|Wandbild zu Helmuth Hübener von der Künstlerin [[Hildegund Schuster]], finanziert von der [[Heinrich Stegemann|Heinrich-Stegemann]]-Kunststiftung in [[Hamburg-St. Georg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenschild Helmuth-Hübener-Gang.JPG|mini|Straßenschild Helmuth-Hübener-Gang in [[Hamburg-St. Georg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Sachsenstraße 42 (Helmuth Hübener) in Hamburg-Hammerbrook.jpg|mini|hochkant|Stolperstein für Helmut Hübener in Hamburg-Hammerbrook]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helmuth-huebener-portrait-streetart-mural-jsa-prison-berlin-2019-@ostapartist.jpg|alternativtext=Porträt von Helmuth Hübener. Das Wandkunstwerk wurde von Ostap &amp;amp; Selfmadecrew im Jugendgefängnis JSA-Plötzensee Berlin 2019 gemalt.|mini|hochkant|Porträt von Helmuth Hübener in der [[Jugendstrafanstalt Berlin]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmuth Günther Hübener&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Januar]] [[1925]] in [[Hamburg]]; † [[27. Oktober]] [[1942]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war der jüngste vom [[Volksgerichtshof]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilte]] und [[Hinrichtung|hingerichtete]] [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] gegen den [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Motive ==&lt;br /&gt;
Helmuth Hübener stammte aus einer unpolitischen Arbeiterfamilie und war, wie seine Mutter und seine Großeltern, Mitglied der [[Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage]] ([[Mormonen]]). Sein Familienname Hübener stammt vom Adoptivvater, der ein [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nazimitläufer]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zuletzt gehörte Helmuth Hübener der [[Hitlerjugend]] an, in der er jedoch zahlreiche Konflikte austrug, z.&amp;amp;nbsp;B. wegen des Drills und wegen der Mitwirkung während der [[Novemberpogrome 1938|Reichspogromnacht]]. In seiner Gemeinde in Hamburg war er ehrenamtlicher Sekretär des ersten Gemeindepräsidenten Arthur Zander, einem NSDAP-Mitglied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Florian Osuch |url=https://www.jungewelt.de/artikel/517285.deutsche-geschichte-ein-schmaler-grat.html |titel=Ein schmaler Grat |werk=junge welt |datum=2026-02-11 |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als seine Kirchengemeinde alle [[Juden|jüdischen Mitbürger]] vom Gottesdienstbesuch ausschloss, reagierte er darauf mit Widerspruch und Abscheu. 1941 begann Hübener nach Abschluss der Mittelschule eine Ausbildung als Verwaltungslehrling in der Hamburger Sozialbehörde. Er lernte Lehrlinge kennen, deren Eltern einen [[Kommunismus|kommunistischem]] Hintergrund hatten und wurde von ihnen in das Abhören sogenannter [[Feindsender]] eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widerstand ==&lt;br /&gt;
Im Sommer 1941 begann Hübener selbstständig mit dem Abhören des englischen Radiosenders [[British Broadcasting Corporation|BBC]]. Die gehörten Nachrichten nutzte er zur Formulierung und Vervielfältigung antifaschistischer Texte, die dann als [[Flugblatt|Flugblätter]] gegen den Krieg verbreitet wurden. Im Herbst 1941 bezog er Rudolf Wobbe und Karl-Heinz Schnibbe aus seiner Gemeinde, spätere Arbeitskollegen, in das Abhören des Auslandssenders BBC ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sie unterstützten ihn auch bei der Verbreitung von rund 60 verschiedenen Flugschriften, deren Auflagen zwischen drei und fünf Stück lagen und alle mittels Schreibmaschinen-Durchschlägen hergestellt waren. Inhaltlich spiegelten die Flugblätter meist die Nachrichten aus den abgehörten ausländischen sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Feindsendern&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhaftung und Urteil ==&lt;br /&gt;
Anfang Februar 1942 wurde Helmuth Hübener am Arbeitsplatz im Hamburger [[Hamburg-St. Georg#Bieberhaus|Bieberhaus]] verhaftet. Er war beim Versuch, die Flugblätter ins [[Französische Sprache|Französische]] zu übersetzen und unter [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenen]] verbreiten zu lassen, aufgefallen und wurde von seinem Vorgesetzten Heinrich Mohns, Träger des [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]], bei der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] denunziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11.&amp;amp;nbsp;August 1942 fand die Verhandlung vor dem 2.&amp;amp;nbsp;Senat des [[Volksgerichtshof]]s in Berlin unter dem Vizepräsidenten, dem [[SS-Oberführer]] [[Karl Engert]] statt, der Helmuth Hübener aufgrund der [[Verordnung über außerordentliche Rundfunkmaßnahmen]] zum Tode verurteilte. Am 27.&amp;amp;nbsp;Oktober 1942 wurde er im Alter von 17&amp;amp;nbsp;Jahren von Scharfrichter [[Wilhelm Röttger]] [[Hinrichtung|hingerichtet]]. Die drei Mitangeklagten – [[Karl-Heinz Schnibbe]], [[Rudolf Wobbe]] und Gerhard Düwer – erhielten lange Freiheitsstrafen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Urteil, Abbildung auf der Website des Deutschen Rundfunkarchivs |url=http://www.dra.de/rundfunkgeschichte/75jahreradio/nszeit/img/strafsache_87.gif |wayback=20070310213106 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1941 waren, ohne voneinander zu wissen, mehrere jugendliche [[Vierergruppen]] entstanden: um Helmuth Hübener in Hamburg, um [[Walter Klingenbeck]] in München und um [[Josef Landgraf]] in Wien. Die Gruppenmitglieder hatten ein starkes Interesse für Radiotechnik und ethisch-religiöse, meist christliche, Standpunkte. Zeitgleich hatten Hübener und Klingenbeck mit dem Abhören sogenannter Feindsender und der Verbreitung von Flugblättern begonnen. Nahezu gleichzeitig wurden Hübener und Klingenbeck im Januar bzw. im Februar 1942 verhaftet und beide sowie Landgraf im August bzw.&amp;amp;nbsp;September 1942 am Volksgerichtshof Berlin, der für schwerwiegende Fälle zuständig war, verurteilt. Im Gegensatz zu Klingenbeck wurde Hübeners Todesurteil bereits wenige Monate nach der Verhandlung in der [[Gedenkstätte Plötzensee|Hinrichtungsstätte des Strafgefängnisses Berlin-Plötzensee]] vollstreckt. Hübener war mit 17&amp;amp;nbsp;Jahren der jüngste Widerstandskämpfer, an dem ein [[Todesstrafe|Todesurteil]] des Volksgerichtshofs vollzogen wurde. Da die Todesstrafe für Minderjährige nicht vorgesehen war, hatte der Richter Hübener für volljährig erklärt. Der Gemeindevorsteher Arthur Zander exkommunizierte Hübener, weil er gegen den 12. Glaubensartikel der Kirche verstoßen habe, nachdem Mormonen den Regierungen eines Staates „untertan zu sein und dem Gesetz zu gehorchen“ haben. Nach der Befreiung durch die Alliierten wurde Hübener wieder rehabilitiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* In der Verwaltungsschule der Freien und Hansestadt Hamburg, Normannenweg 26 in [[Hamburg-Borgfelde]], befindet sich eine ständige Ausstellung zu Helmuth Hübener und seiner Widerstandsgruppe. Ein Veranstaltungssaal ist nach Helmut Hübener benannt und ist während der Schulzeit für jedermann zugänglich.&lt;br /&gt;
* Ein Weg im Stadtteil [[Hamburg-Lohbrügge|Lohbrügge]] sowie der &amp;#039;&amp;#039;Helmuth-Hübener-Gang&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-St. Georg|St. Georg]] sind nach Hübener benannt.&lt;br /&gt;
* Das Jugendhaus Bei der Schilleroper 15 trägt den Namen Helmuth Hübener Haus.&lt;br /&gt;
* Die Hamburger Malerin Hildegund Schuster hat zur Erinnerung an die Helmuth-Hübener-Gruppe ein Wandbild an einem Giebel der Heinrich-Wolgast-Schule in [[Hamburg-St. Georg|St.&amp;amp;nbsp;Georg]] am Helmuth-Hübener-Gang geschaffen. Das Wandbild wurde am 14.&amp;amp;nbsp;November 2010 der Öffentlichkeit präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0716_huebener.htm Wandbild für Helmuth Hübener eingeweiht – Die Mörder wurden nie bestraft]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor dem Haus Sachsenstraße 42 in Hamburg-Hammerbrook wurde ihm zu Ehren ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] eingelassen.&lt;br /&gt;
* Im Jahre 2011 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Stadtteilschule Benzenbergweg&amp;#039;&amp;#039; im Hamburger Arbeiter-Stadtteil [[Hamburg-Barmbek-Nord|Barmbek-Nord]] in &amp;#039;&amp;#039;Stadtteilschule Helmuth Hübener&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die Erinnerung und die Orientierung am Vorbild Helmuth Hübeners wird in einem zweijährlich stattfindenden Wettbewerb gepflegt, bei dem kreative und soziale Projekte von Schülerinnen und Schülern der Schule präsentiert und prämiert werden. Das Wettbewerbsmotto &amp;#039;&amp;#039;MUT ÜBEN&amp;#039;&amp;#039; findet sich auch im Namen (helMUTh hÜBENer) wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.helmuthhuebener.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=242&amp;amp;Itemid=404 Helmuth-Hübener-Wettbewerb]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 8. Januar 2020 wurde die Schule der [[Jugendstrafanstalt Berlin]] in Plötzensee nach Helmuth Hübener benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.presse-mormonen.de/artikel/schule-der-berliner-jugendstrafanstalt-wird-helmuth-huebener-schule &amp;#039;&amp;#039;Schule der Berliner Jugendstrafanstalt wird Helmuth-Hübener-Schule&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Hamburger Kunsthalle]] stellt seit 2022 die Installation &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;you may not know him, but&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; der Hamburger Künstlerin [[Cordula Ditz]] aus, die Helmuth Hübener gewidmet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://online-sammlung.hamburger-kunsthalle.de/de/objekt/G-2020-36/dieses-ist-ein-kettenbrief?term=Cordula%20Ditz&amp;amp;context=default&amp;amp;position=0 &amp;#039;&amp;#039;Cordula Ditz, Installation: You may not know him but, 2020&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Fachbücher:&lt;br /&gt;
* [[Detlef Garbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Institutionen des Terrors und der Widerstand der Wenigen.&amp;#039;&amp;#039; In: Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburg im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2005, ISBN 3-89244-903-1, S.&amp;amp;nbsp;568, 569.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Sander (Journalist)|Ulrich Sander]]: &amp;#039;&amp;#039;Helmuth Hübener. Jugendwiderstand im Krieg.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-89144-336-6.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Sander (Journalist)|Ulrich Sander]]: &amp;#039;&amp;#039;Für Wahrheit und Gerechtigkeit: Helmuth Hübener.&amp;#039;&amp;#039; Union Verlag, Berlin 1985, Lizenz-Nr. 395/3411/85 – LSV 0268, [https://nrw-archiv.vvn-bda.de/bilder/hu_bener_web.pdf online-Version]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Memoiren:&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Schnibbe: &amp;#039;&amp;#039;Jugendliche gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-921655-75-7 (Bericht eines Beteiligten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literarische Verarbeitung:&lt;br /&gt;
* [[Stephan Hermlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die erste Reihe.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Neues Leben]], Berlin 1951, S.&amp;amp;nbsp;99ff. der fünften Auflage 1985.&lt;br /&gt;
** {{ANNO|dnm|10|01|1951|161|Stefan Hermlin: Die erste Reihe|ALTSEITE=13|NAME=Der neue Mahnruf. Zeitschrift für Freiheit, Recht und Demokratie|anno-plus=ja}} (Zeitungsabdruck eines Kapitels mit einer kurzen Biografie Helmuth Hübeners.)&lt;br /&gt;
* [[Günter Grass]]: &amp;#039;&amp;#039;Örtlich betäubt&amp;#039;&amp;#039;. Z.&amp;amp;nbsp;B. dtv, ISBN 978-3-423-12069-2.&lt;br /&gt;
* Thomas F. Rogers: &amp;#039;&amp;#039;Huebener&amp;#039;&amp;#039; Bühnenwerk, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Truth &amp;amp; Treason]]&amp;#039;&amp;#039; (2025)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ICswA1YnvA8 &amp;#039;&amp;#039;Truth and Conviction. The Helmuth Hübener Story&amp;#039;&amp;#039; (2002).] Regie: [https://www.imdb.com/name/nm0926449/ Matt Whitaker]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier gegen Hitler&amp;#039;&amp;#039; – Auf den Spuren der Helmuth-Hübener-Gruppe, Täter-Opfer-Widerstand, (2021), von Jürgen Kinter, Gerhard Brockmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118707655}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburger-illustrierte.de/content/htm/tic/2005/01/30/vvnnrwdokumentehuebenerartikel.pdf Text und Dokumentation von Ulrich Sander u.&amp;amp;nbsp;a. in der Online Zeitung Hamburger Illustrierte 2003] (PDF-Datei; 167&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://nrw-archiv.vvn-bda.de/texte/huebener2.htm &amp;#039;&amp;#039;Vor 60 Jahren verhaftet. Der Hübener-Kreis und andere jugendliche „Vierergruppen“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[VVN-BdA]] NRW&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{GDW|helmuth-huebener}}&lt;br /&gt;
* Hinweise zum Gedenken an Hübener in Detlef Garbe, Kerstin Klingel: [http://www.hamburg.de/contentblob/2112596/data/gedenkstaetten-in-hamburg-2008.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätten in Hamburg. Wegweiser zu Stätten der Erinnerung an die Jahre 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 1,08&amp;amp;nbsp;MB). 2., aktualisierte Auflage 2008, S. 66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118707655|LCCN=n83198579|VIAF=54943045}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hubener, Helmuth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Jugendwiderstands im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Hamburg-Mitte ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hübener, Helmuth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Guddat, Helmuth (Geburtsname); Kunkel (Rufname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Januar 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Oktober 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Liebermary</name></author>
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