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	<title>Helmuth Groscurth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T20:58:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmuth_Groscurth&amp;diff=1176029&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Socius sociologicus: /* Biografie */ Abkürzung ausgeschrieben</title>
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		<updated>2025-04-20T16:34:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biografie: &lt;/span&gt; Abkürzung ausgeschrieben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1997-017-20, Helmuth Groscurth.jpg|mini|hochkant|Helmuth Groscurth 1941 als Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmuth Groscurth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Dezember]] [[1898]] in [[Lüdenscheid]]; † [[7. April]] [[1943]] in sowjetischer Gefangenschaft) war ein [[Offizier]] der [[Wehrmacht]], unter anderem im [[Amt Ausland/Abwehr]] und aktiver [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Helmuth Groscurth war ein Sohn von [[Reinhard Groscurth]] (1866–1949), der seit 1902 Pastor primus an der Kirche &amp;#039;&amp;#039;[[Liebfrauenkirche (Bremen)|Unserer lieben Frauen]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Bremen]] war. Groscurth wuchs in Bremen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groscurth meldete sich 1916 als [[Kriegsfreiwilliger]]. Als Fahnenjunker im Infanterie-Regiment 75 nahm er ab 1916 am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. 1917 geriet er schwer verwundet in britische Gefangenschaft; dort wurde er zum [[Leutnant]] befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archivportal-d.de/item/MFBSQRXUVNHFUBGP5VTQP5VIWBX3JSO4?lang=en |titel=Groscurth, Helmuth (Oberst) (Bestand) |hrsg=Archivportal-D |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg nach Deutschland zurückgekehrt, wurde er in das Schützen-Regiment 18 der Reichswehr übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 verließ er die Reichswehr, studierte [[Agrarwissenschaften|Landwirtschaft]] und war als [[Landwirt]] in [[Grumsdorf]] in Pommern und Rethwischhof bei [[Bad Oldesloe]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 trat er erneut in die [[Reichswehr]] ein und wurde [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] im Infanterie-Regiment 6. Ab 1929 war er dort [[Adjutant]] von [[Erwin von Witzleben]]. Von 1933 bis 1935 nahm er am Generalstabslehrgang an der Kriegsakademie in Berlin teil. Von 1935 bis 1938 war er&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Hrsg=H. H. Podzun &lt;br /&gt;
 | Titel=Das Deutsche Heer 1939. Gliederung, Standorte, Stellenbesetzung und Verzeichnis sämtlicher Offiziere am 3.1.1939.&lt;br /&gt;
 | Auflage=&lt;br /&gt;
 | Verlag= Verlag Hans-Henning Podzun&lt;br /&gt;
 | Ort=&lt;br /&gt;
 | Datum=1953&lt;br /&gt;
 | DNB=573702721&lt;br /&gt;
 | Seiten=302&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Amt Ausland/Abwehr]] beim [[Oberkommando der Wehrmacht]] eingesetzt, ab August 1937 als [[Major]]. 1939 war er kurzzeitig Kompaniechef im Infanterie-Regiment 49 ([[Breslau]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde er als Chef der Abteilung [[z. b. V.]] im [[Oberkommando des Heeres]] zum Verbindungsoffizier zwischen der Abwehr und der Führung des Heeres.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor= |url=https://www.gdw-berlin.de/vertiefung/biografien/personenverzeichnis/biografie/view-bio/helmut-groscurth/?no_cache=1&lt;br /&gt;
 |titel= Helmuth Groscurth &lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=gdw-berlin.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gedenkstätte Deutscher Widerstand&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-01-05&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=Biographie&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939/40 war er Chef der Abteilung Heerwesen im [[Allgemeines Heeresamt|Allgemeinen Heeresamt]]. Zum Oberstleutnant i.&amp;amp;nbsp;G. beförderte man ihn am 1. Oktober 1939. Im Frühjahr 1940 nahm er als Kommandeur eines Infanterie-Bataillons am [[Westfeldzug]] teil. 1940 und bis November 1941 war er [[Erster Generalstabsoffizier]] der [[295. Infanterie-Division (Wehrmacht)|295. Infanterie-Division]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1941 unterband er die Fortsetzung eines [[Pogrom]]s in [[Solotschiw]], wo Ukrainer und Soldaten der [[5. SS-Panzer-Division „Wiking“]] 900 „Juden und Russen einschließlich Frauen und Kinder“ ermordeten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Streit&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Christian Streit |url=http://www.sueddeutsche.de/politik/zweiter-weltkrieg-in-der-sowjetunion-generalstabsoffizier-gegen-die-graeuel-1.3780710&lt;br /&gt;
 |titel=Generalstabsoffizier gegen die Gräuel&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=sueddeutsche.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Süddeutsche Zeitung&lt;br /&gt;
 |datum=9. Dezember 2017 &lt;br /&gt;
 |abruf=2025-01-05&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1941 berichtete er dem Chef des Generalstabes der Heeresgruppe Süd, General [[Georg von Sodenstern|von Sodenstern]], über die Vorgänge in [[Bila Zerkwa|Bjelaja Zerkow]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=http://www.fluchschrift.net/verbrech/august/22081941.htm &lt;br /&gt;
 |titel=22.08.1941 Belaja Zerkow: Die Ermordung von 90 Kindern&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=fluchschrift.net&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-01-05&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=Bericht Groscurths vom 21.8.1941 für den Chef des Generalstabes der Heeresgruppe Süd, General Georg von Sodenstern, über die Vorgänge in Belaja Zerkow am 20.8.1941&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei gelang es Groscurth zunächst, die Ermordung von 90 Waisenkindern durch die [[Einsatzgruppe C]] aufzuhalten, indem er bei [[Generalfeldmarschall]] [[Walter von Reichenau]] unter Umgehung des Dienstweges Protest gegen die geplante Form der Ermordung einlegte. Obwohl er damit seinen Vorgesetzten ein Eingreifen ermöglichte, erklärte sich die [[Heeresgruppe Süd]] für nicht zuständig, während Reichenau die Ermordung gar billigte. Bei der Besprechung am 21. August 1941 in der Feldkommandantur in Bjelaja Zerkow stand Groscurth einer geschlossenen Ablehnung von Wehrmachts- und SS-Offizieren gegenüber, die wie Feldkommandant Riedl „die Ausrottung der jüdischen Frauen und Kinder für dringend erforderlich“ hielten. Der SS-Standartenführer und Führer des [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD|SS-Sonderkommandos 4a]] [[Paul Blobel]] drohte gar: „Kommandeure, die die Maßnahmen aufhielten, [sollten] selbst das Kommando dieser [Exekutions-]Truppe übernehmen“. Groscurth wurde daraufhin gemaßregelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Boll]], [[Hans Safrian]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg nach Stalingrad. Die 6. Armee 1941/42&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hannes Heer]] / [[Klaus Naumann (Historiker)|Klaus Naumann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vernichtungskrieg: Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944&amp;#039;&amp;#039;. [[Hamburger Edition]], Hamburg, 2. Aufl. 1995, ISBN 3-930908-04-2, S. 260–296, hier S. 275–278 (Zitat, S. 277); Timm C. Richter: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsspielräume am Beispiel der 6. Armee&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Christian Hartmann (Historiker)|Christian Hartmann]], [[Johannes Hürter]] u. [[Ulrike Jureit]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verbrechen der Wehrmacht.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2005, ISBN 3-406-52802-3, S. 60–68, hier S.&amp;amp;nbsp;64; [[Hans Mommsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Alternative zu Hitler. Studien zur Geschichte des deutschen Widerstandes.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2000, ISBN 3-406-45913-7, S.&amp;amp;nbsp;402. Abdruck der Meldung Groscurths an von Reichenau in [[Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945|VEJ]] 7/62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Argumentation gegenüber seinen Vorgesetzten gegen geplante Massenmorde war für Wehrmachtsoffiziere einzigartig. Er argumentierte: „In vorliegendem Falle sind aber Maßnahmen gegen Frauen und Kinder ergriffen, die sich in nichts unterscheiden von Greueln des Gegners, die fortlaufend der Truppe bekannt gegeben werden.“ Zur Tarnung seines Vorgehens in dieser Sache setzte er die Erschießungen durch SS-Einsatzkommandos gleich mit Massenerschießungen der sowjetischen Geheimpolizei [[NKWD]] in [[Lemberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Streit&amp;quot; /&amp;gt; Denn die erfolgte Maßregelung in ähnlichen vorangegangenen Situationen ließen ihn etwas vorsichtiger agieren. Dennoch war Groscurths Eingreifen im Juli und August 1941 der einzige dokumentierte Fall, in dem ein höherer Wehrmachtsoffizier Massenmorde an der Ostfront aufzuhalten suchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Streit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 18. Februar 1942 war er Chef des [[Generalstab]]s des [[XI. Armeekorps (Wehrmacht)|XI. Armeekorps]] der [[6. Armee (Wehrmacht)|6. Armee]]. Am 1. März 1942 erfolgte die Beförderung zum Oberst. Am 20. November 1942, während der [[Schlacht von Stalingrad]], zeichnete man ihn mit dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz]] in Gold aus. Am 2. Februar 1943 kam Groscurth in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Laut der Karteikarte der sowjetischen Gefangenenverwaltung starb er am 7. April 1943 im Durchgangslager [[Frolowo]] an [[Fleckfieber|Flecktyphus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Sven Felix Kellerhoff]]&lt;br /&gt;
|url=https://www.welt.de/geschichte/kopf-des-tages/article229845767/Helmuth-Groscurth-Dieser-Hitler-Gegner-starb-als-Stalins-Kriegsgefangener.html&lt;br /&gt;
 |titel=Dieser Hitler-Gegner starb als Stalins Kriegsgefangener &lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk= welt.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Welt]] &lt;br /&gt;
 |datum=7. April 2021&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-01-05&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurden mit seinem Tagebuch Einzelheiten der [[Septemberverschwörung]] bekannt. Mit [[Hasso von Etzdorf]] und [[Erich Kordt]] verfasste Groscurth im Oktober 1939 die geheime Denkschrift „[[Das drohende Unheil]]“, eine Aufforderung an die militärische Führung, „Hitler ‚rechtzeitig‘ zu stürzen, da die üblichen ‚Argumente, Proteste oder Rücktrittserklärungen der militärischen Führung allein […] erfahrungsgemäß weder ein Einlenken noch Nachgeben [Hitlers, [[Gerd R. Ueberschär|G.U.]]]&amp;lt;ref group=Anmerkung&amp;gt;das Kürzel „G.U.“ steht für den Verfasser Gerd R. Ueberschär&amp;lt;/ref&amp;gt; bewirken‘ würden […]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Gerd R. Ueberschär]] |url=http://www.bpb.de/geschichte/nationalsozialismus/dossier-nationalsozialismus/39568/militaerischer-widerstand?p=all&lt;br /&gt;
 |titel=Auf dem Weg zum 20. Juli 1944&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=Bundeszentrale für politische Bildung&lt;br /&gt;
 |datum= 9. April 2005&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-01-05&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmuth Groscurth: &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher eines Abwehroffiziers 1938–1940. Mit weiteren Dokumenten zur Militäropposition gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Helmut Krausnick]] und [[Harold C. Deutsch]] (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1970.&lt;br /&gt;
* Helmuth Groscurth [Jr.]: &amp;#039;&amp;#039;Christ, Patriot, Soldat. Aus Herkunft und Leben eines deutschen Offiziers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge 1, 1991, S. 15&amp;amp;nbsp;ff. {{ISSN|0940-4163}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Christian Streit: [http://www.sueddeutsche.de/1.3780710 &amp;#039;&amp;#039;Generalstabsoffizier gegen die Gräuel&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Süddeutsche Zeitung]] vom 9. Dezember 2017.&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/eda0c49a-eba0-44a8-a8ca-67ddcca575b6/ Nachlass Bundesarchiv N 104]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=Anmerkung /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118698079|LCCN=no2009166006|VIAF=27584927}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Groscurth, Helmuth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Abwehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Oberkommando der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst im Generalstab (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lüdenscheid)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Amts Ausland/Abwehr im Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Groscurth, Helmuth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier der Wehrmacht und aktiver Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Dezember 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lüdenscheid]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Socius sociologicus</name></author>
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