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	<title>Helmuth Brinkmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:16:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmuth_Brinkmann&amp;diff=2495036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener</title>
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		<updated>2026-02-13T11:40:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Deutscher_Kriegsgefangener&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmuth Brinkmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1895]] in [[Lübeck]]; † [[26. September]] [[1983]] in [[Dießen am Ammersee|Dießen]]) war ein deutscher [[Vizeadmiral]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach seinem [[Abitur]] trat Brinkmann am 1. April 1913 als [[Seekadett]] der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] bei und absolvierte nach seiner [[Grundausbildung]] bis März 1914 seine praktische Bordausbildung auf dem [[Großer Kreuzer|Großen Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Vineta (Schiff, 1899)|Vineta]]&amp;#039;&amp;#039;. Hier wurde er am 3. April 1914 zum [[Fähnrich zur See]] ernannt. Nach dem Besuch eines Offizierslehrgangs an der [[Marineschule Mürwik]] wurde Brinkmann nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] am 7. August 1914 auf das [[Linienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiser Friedrich III. (Schiff)|Kaiser Friedrich III.]]&amp;#039;&amp;#039; abkommandiert, wo er bis Januar 1915 verblieb. Danach diente er bis 5. März 1915 auf dem Linienschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiser Karl der Große]]&amp;#039;&amp;#039;. Anschließend erfolgte bis Ende Oktober 1915 sein Einsatz als Funktechnischer Offizier an Bord des [[Kleiner Kreuzer|Kleinen Kreuzers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Regensburg (Schiff, 1915)|Regensburg]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er am 18. September 1915 zum [[Leutnant zur See]] ernannt worden war. Am 29. Oktober 1915 erfolgte Brinkmanns Versetzung zur [[Torpedo]]waffe, wo er bis Kriegsende auf verschiedenen [[Torpedoboot]]en als [[Wachoffizier]] eingesetzt war und mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1929&amp;quot;&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Deutschen Reichsmarine.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1929, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegsjahre ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1918 wechselte Brinkmann als Wachoffizier und [[Adjutant]] auf das Torpedoboot &amp;#039;&amp;#039;V 130&amp;#039;&amp;#039; über, wo er am 7. Januar 1920 zum [[Oberleutnant zur See]] der [[Reichsmarine]] befördert wurde. Am 31. Juli 1920 stieg er zum [[Kommandant]]en des [[Beiboot|Tenders]] &amp;#039;&amp;#039;T 144&amp;#039;&amp;#039; auf, welches er anschließend bis Ende September 1922 kommandierte. Danach kommandierte Brinkmann bis Februar 1925 die drei Torpedoboote &amp;#039;&amp;#039;G 7&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;G 10&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;S 18&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;I. Torpedobootsflottille&amp;#039;&amp;#039; in [[Świnoujście|Swinemünde]]. Am 10. Februar 1925 wurde er als [[Kompanie (Militär)|Kompaniechef]] der Schiffstammdivision der Ostsee in [[Stralsund]] zugeteilt, wo er von September 1926 bis Anfang Oktober 1928 als Referent tätig war. Hier erhielt er am 1. Mai 1925 seine Beförderung zum [[Kapitänleutnant]]. Vom 3. Oktober 1928 bis 5. November 1930 diente Brinkmann als Zweiter Adjutant im Kommando der [[Marinestation der Ostsee]] in [[Kiel]]. Zum 6. November 1930 erfolgte Brinkmanns Abkommandierung auf den [[Leichter Kreuzer|Leichten Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Königsberg (Schiff, 1929)|Königsberg]]&amp;#039;&amp;#039;, auf dem er bis Ende 1932 als [[Navigator|Navigationsoffizier]] diente. Am 1. Januar 1933 zum [[Korvettenkapitän]] befördert, wechselte Brinkmann zum [[Reichswehrministerium]] nach [[Berlin]], wo er bis Ende März 1935 als Referent tätig war. Am 20. Mai 1935 wurde Brinkmann zum Kommandanten des [[Aviso (Schiffstyp)|Avisos]] &amp;#039;&amp;#039;[[Grille (Schiff, 1935)|Grille]]&amp;#039;&amp;#039; ernannt, den er bis zum 6. Mai 1938 kommandierte. In dieser Dienststellung wurde er am 1. Januar 1937 zum [[Fregattenkapitän]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Zum 9. Mai 1938 erfolgte seine Versetzung in das [[Oberkommando der Marine]] (OKM), wo Brinkmann von Oktober 1938 über den Beginn des Zweiten Weltkriegs bis Ende Juli 1940 als Chef der Marinewehrabteilung im neu eingerichteten Marinewehramtes fungierte. Hier erfolgte am 1. Oktober 1938 die Beförderung zum [[Kapitän zur See]]. Am 1. August 1940 wurde Brinkmann zum ersten Kommandanten des [[Schwerer Kreuzer|Schweren Kreuzers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Prinz Eugen (Schiff, 1940)|Prinz Eugen]]&amp;#039;&amp;#039; ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Nöldeke: &amp;#039;&amp;#039;Der Sanitätsdienst in der deutschen Flotte im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Mittler Verlag 2003, ISBN 978-3-8132-0803-0, S. 99. [https://books.google.de/books?id=H2AqAQAAIAAJ&amp;amp;q=Helmuth+Brinkmann&amp;amp;dq=Helmuth+Brinkmann&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=3TPwTtyHOYzZsgbqyqkG Aufriss unter google.books einsehbar]&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter seinem Kommando war die &amp;#039;&amp;#039;Prinz Eugen&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. am [[Unternehmen Rheinübung]] und [[Unternehmen Cerberus|Cerberus]] beteiligt. Als Brinkmann nach der Rückkehr der &amp;#039;&amp;#039;Prinz Eugen&amp;#039;&amp;#039; nach [[Brest (Finistère)|Brest]] beim Marinegruppenkommando West in Paris vortragen wollte, ließ sich, außer einem Offizier, der ganze Stab entschuldigen. Man wollte erst abwarten, wie sich die Seekriegsleitung zu Brinkmanns Entschluss äußern würde, die Unternehmung abzubrechen. Beim Mittagessen fand der Kommandant die ihm zugedachte Spange zum Eisernen Kreuz Erster Klasse unter der Serviette.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Schmalenbach: &amp;#039;&amp;#039;Schwerer Kreuzer Prinz Eugen.&amp;#039;&amp;#039; Heyne Verlag, 1978, S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 1. September 1942 zum [[Konteradmiral]] ernannt, wurde Brinkmann am 25. März 1942 mit dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz]] in Gold ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. August 1942 gab Brinkmann das Kommando der &amp;#039;&amp;#039;Prinz Eugen&amp;#039;&amp;#039; an Korvettenkapitän Wilhelm Beck ab. Am Folgetag wurde Brinkmann zum Chef des Stabes beim [[Marinegruppenkommando#Marinegruppenkommando Süd|Marinegruppenkommando Süd]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. November 1943 wurde Brinkmann zum [[Admiral Schwarzes Meer|Kommandierender Admiral Schwarzes Meer]] ernannt. Er trat dort die Nachfolge von [[Gustav Kieseritzky]] an und war zunächst u.&amp;amp;nbsp;a. für die Versorgung des [[Heer (Wehrmacht)|Heeres]] im Südabschnitt der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] verantwortlich. Später zeichneten sich seine unterstellten Verbände bei der [[Schlacht um die Krim|Evakuierung der Halbinsel Krim]] aus und übernahmen danach Sicherungsaufgaben an der [[Rumänien|rumänischen Küste]]. Hier wurde Brinkmann am 1. Februar 1944 zum Vizeadmiral befördert und am 17. Mai 1944 mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Kriegserklärung [[Königreich Rumänien|Rumäniens]] an das Deutsche Reich am 25. August 1944, löste sich der Befehlsbereich um Brinkmann auf. Die Stelle des Kommandierenden Admiral Schwarzes Meer wurde am 9. November 1944 in [[Plzeň|Pilsen]] aufgelöst und Brinkmann am Folgetag zum Marineverbindungsoffizier des [[20. Gebirgs-Armee|Gebirgs-Armeeoberkommandos 20]] ernannt. Diese Dienststellung hatte er anschließend bis zum 21. Dezember 1944 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Januar 1945 wurde Brinkmann zum [[II. Admiral der Ostsee]] ernannt. Zeitgleich fungierte er vom 20. April 1945 an auch als [[II. Admiral der Nordsee]], als Folge der an diesem Tage erfolgten Zusammenlegung dieser beiden Dienststellen zur neuen Dienststelle [[II. Admiral der Ostsee|II. Admiral der Ostsee/Nordsee]]. Vom 31. Mai 1945 bis zum 29. November 1947 befand sich Brinkmann in britischer Kriegsgefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Hans H. Hildebrand, Ernest Henriot, Markus Rövekamp: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Admirale 1849–1945. Die militärischen Werdegänge der See-, Ingenieur-, Sanitäts-, Waffen- und Verwaltungsoffiziere im Admiralsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band I: A–G. Biblio-Verlag 1988, ISBN 978-3-7648-2480-8, S. 171–172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2021-12-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brinkmann, Helmuth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant zur See (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korvettenkapitän (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizeadmiral (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brinkmann, Helmuth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Vizeadmiral im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. September 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dießen am Ammersee|Dießen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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