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	<title>Helmut von Bracken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-04T20:12:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Helmut von Bracken 1977.jpg|mini|Helmut von Bracken, 1977]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut von Bracken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Mai]] [[1899]] in [[Saarn]] bei [[Mülheim an der Ruhr]]; † [[16. Februar]] [[1984]] in [[Marburg]] an der [[Lahn]]) war ein deutscher [[Psychologe]], Mediziner und [[Pädagoge]], [[Autor]] und [[Publizist]]. Er gilt als „[[Nestor (Mythologie)|Nestor]] der deutschen [[Sonderpädagogik|Sonderschulpädagogik]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Sohn des evangelischen Pfarrers Rudolph von Bracken verlebte eine durch väterliche Strenge geprägte Kindheit und Jugend, der er im euphorischen Patriotismus der Epoche durch die Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ([[Notabitur]] 1917) zu entgehen suchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg (Küstenschutz-[[Batterie (Militär)|Batterie]] in [[Flandern]]) kehrte er desillusioniert ins Saarner Pfarrhaus zurück, wo dem inzwischen zum überzeugten [[Sozialdemokrat]]en gewandelten jungen Mann bald die Konflikte mit dem konservativen, kaisertreuen Vater unerträglich wurden. Daher schloss er sich den „[[Wandervogel|Wandervögeln]]“ an und absolvierte eine Ausbildung am [[Lehrerseminar]] in [[Greiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Tätigkeit als Hilfsschullehrer in [[Gera]] (1921–1927) studierte er [[Psychologie]] sowie [[Erziehungswissenschaften]] an den Universitäten [[Universität Leipzig|Leipzig]] (bei [[Felix Krueger]]), [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] (bei [[Max Wertheimer]] und [[Kurt Lewin]]) und [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]], wo er 1925 bei [[Wilhelm Peters (Psychologe)|Wilhelm Peters]] zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Es folgten 1928 eine [[Dozent]]ur an der [[Technische Universität Braunschweig|Technischen Hochschule Braunschweig]] und im Jahr 1930 die [[Habilitation]] für Psychologie mit der unveröffentlichten Arbeit „Symtomatik der Bewegungsspur“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit war von Bracken auch politisch stark engagiert und Mitglied in der [[USPD]], der [[SPD]] und in der [[Freie Lehrergewerkschaft Deutschlands|Freien Lehrergewerkschaft Deutschlands]] (FLGB) sowie der daraus hervorgegangenen &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Freien Lehrergewerkschaft Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (AFLD).&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Geschichte der beiden Lehrerorganisationen siehe: [http://library.fes.de/jportal/receive/jportal_jparticle_00010490 Rainer Bölling: &amp;#039;&amp;#039;Lehrerschaft, Schulpolitik und Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim AFDL-Organ &amp;#039;&amp;#039;Der Volkslehrer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/012960632 &amp;#039;&amp;#039;Der Volkslehrer&amp;#039;&amp;#039;] im Katalog der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]]&amp;lt;/ref&amp;gt; fungierte von Bracken von 1927 bis 1930 als Schriftleiter, und von 1931 bis 1933 war er Mitglied des Büros des [[Internationales Berufssekretariat der Lehrer|Internationalen Berufssekretariats der Lehrer (IBSL)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FMS&amp;quot; &amp;gt;[[Hildegard Feidel-Mertz]]/[[Hermann Schnorbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrer in der Emigration. Der Verband deutscher Lehreremigranten (1933–39) im Traditionszusammenhang der demokratischen Lehrerbewegung&amp;#039;&amp;#039;, Beltz Verlag, Weinheim und Basel, 1981, ISBN 3-407-54114-7, S. 227–228&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1930 wählte der Landtag des [[Freistaat Braunschweig|Freistaats Braunschweig]] eine Koalitionsregierung aus [[DNVP]] und [[NSDAP]], in der die NSDAP zunächst mit [[Anton Franzen]] und dann mit [[Dietrich Klagges]] den Minister für Inneres und Volksbildung stellte. Am 25. April 1932 wurde Bracken durch Verfügung des Volksbildungsministers wegen seiner USDP- und SPD-Zugehörigkeit der Lehrauftrag an der TH Braunschweig entzogen. Seine [[Venia Legendi]] durfte er behalten, doch verzichtete er auf sie im August 1933 aufgrund vorangegangener Anfeindungen und der bevorstehenden offiziellen Entfernung aus dem Lehrkörper aufgrund des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Wettern/Daniel Weßelhöft: &amp;#039;&amp;#039;Opfer nationalsozialistischer Verfolgung an der Technischen Hochschule Braunschweig 1930 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Prügelstrafe in der Erziehung&amp;#039;&amp;#039; stand anlässlich der [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennung]] in Braunschweig auf der dortigen &amp;#039;&amp;#039;Schwarzen Liste&amp;#039;&amp;#039; und wurde nach dem 10. Mai 1933 aus den Bibliotheksbeständen entfernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wettern94&amp;quot; &amp;gt;Michael Wettern/Daniel Weßelhöft: &amp;#039;&amp;#039;Opfer nationalsozialistischer Verfolgung an der Technischen Hochschule Braunschweig 1930 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, S. 94&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bracken ging in die [[Niederlande]], wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am psychologischen Institut der [[Universität von Amsterdam]] tätig wurde. Vermutlich in dieser Zeit wurde er auch Mitglied im [[Verband deutscher Lehreremigranten]], der Nachfolgeorganisation der AFDL.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FMS&amp;quot; /&amp;gt; Als von Bracken mitbekam, wie sich die Situation seiner jüdischen Kollegen im [[Zeit des Nationalsozialismus|Dritten Reich]] verschlechterte, räumte er seine niederländische Forschungsstelle zu Gunsten bedürftigerer [[Exilant]]en und begann 1935 an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonner Friedrich-Wilhelms-Universität]] ein Medizin-Studium, das er im Jahr 1940 mit der Promotion zum [[Dr. med.]] bei [[Hans Schaefer (Mediziner)|Hans Schäfer]] abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 war Bracken zum Kriegsdienst verpflichtet worden, konnte aber 1940 in den Sanitätsdienst eintreten. Am 1. November 1939 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. Februar 1940 aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.470.905).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/4041093&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wettern94&amp;quot; /&amp;gt; Das Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] erlebte er als [[Oberstabsarzt]] bei der [[Kriegsmarine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg verdiente er in den Jahren 1946 bis 1954 den Lebensunterhalt seiner Familie mit Hilfe einer [[Allgemeinarzt]]-Praxis in [[Braunschweig]]. Er war dort auch als [[Professur|außerplanmäßiger Professor]] für die Technische Hochschule tätig. In dieser Zeit knüpfte er viele internationale Kontakte und erhielt u.&amp;amp;nbsp;a. eine [[Gastprofessor|Gastprofessur]] an der [[Harvard University]], wo er den bereits vor dem Krieg begonnenen wissenschaftlichen Austausch mit ausländischen Psychologen wie [[Gordon Allport]] vertiefte. Von Allport übersetzte er mehrere Werke ins Deutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bracken war in der Nachkriegszeit mehrfach angezeigt worden, unter anderem wegen der Anwesenheit bei Erschießungen und wegen der Misshandlung von Soldaten. Alle Verfahren wurden jedoch fallengelassen und ihm wurde keine Verfehlung nachgewiesen. Er selber musste allerdings 1955 und 1959 Wiedergutmachungsanträge zurückziehen, weil ihm mitgeteilt worden war, dass diesen aufgrund seiner NSDAP-Mitgliedschaft kein Erfolg beschieden sein werde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wettern94&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1954 wechselte Bracken als außerordentlicher Professor nach [[Hessen]] an das [[Schloss Heiligenberg (Jugenheim)#Pädagogisches Institut Jugenheim|Pädagogische Institut Jugenheim]] in der Nähe von [[Darmstadt]], von wo aus er ab 1955 die ersten Lehrgänge zur Ausbildung von [[Sonderschullehrer]]n in [[Marburg]] leitete. 1958 kam er als [[Honorarprofessor]] an die [[Philipps-Universität Marburg]] und überführte die dortigen Sonderschul-Lehrgänge in das neu gegründete Universitäts-Institut für Heil- und Sonderschulpädagogik, dessen erster Direktor er 1963 wurde; gleichzeitig erhielt er die ordentliche Professur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seiner [[Emeritierung]] im Jahr 1967 blieb er weiterhin wissenschaftlich aktiv, besuchte internationale Kongresse, veröffentlichte zahlreiche Zeitschriftenartikel sowie Bücher und hielt Vorlesungen. Erst wenige Tage vor seinem Tod durch einen [[Schlaganfall]] im 85. Lebensjahr nahm er noch eine [[Doktorprüfung]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch seit den 1920er Jahren für die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] engagiert, war er 1955 Mitglied der „Großen Programmkommission“ des [[Godesberger Programm]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Bracken heiratete 1922 Martha Schirmer, 1929 wurde Tochter Suse geboren, die in die Fußstapfen des Vaters trat, indem sie selbst Psychologie studierte und lange in Bremen als Therapeutin praktizierte. Nach der Scheidung 1963 heiratete er Karola Karthaus (* 1922), [[Volksschullehrer]]in und spätere [[Heilpädagogik|Sprachheilpädagogin]] sowie leidenschaftliche Hobbysängerin. Dieser Ehe entstammt der [[Jazz|Jazz-Musiker]], [[Bandleader]] und [[Komponist]] [[Rick von Bracken]] (* 1964).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bracken arbeitete interdisziplinär in den Bereichen [[Arbeitspsychologie]] (Ermüdungsforschung), [[Humangenetik]] ([[Zwillingsforschung]]), [[Persönlichkeitspsychologie]], [[Sozialpsychologie]] ([[Vorurteilsforschung]]), [[Gerontopsychologie|Psychologie des Alterns]], Psychologie der Erziehung sowie Psychologie behinderter Kinder und gilt als ein „Nestor der deutschen Sonderschulpädagogik“. Er war Begründer und [[Herausgeber]] der wissenschaftlichen Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Psychologische Beiträge&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Wilhelm Witte (Psychologe)|Wilhelm Witte]]) und &amp;#039;&amp;#039;Heilpädagogische Forschung&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Hermann Wegener (Psychologe)|Hermann Wegener]]), Buchautor, deutscher Übersetzer mehrerer Werke des US-Persönlichkeits-Psychologen [[Gordon Allport]] und erster Direktor des Instituts für Sonderschulpädagogik an der Philipps-Universität Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bracken erhielt etliche Auszeichnungen und Ehrungen, darunter&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]]&lt;br /&gt;
* [[Hugo-Münsterberg-Medaille]], deren erster Träger er 1981 wurde&lt;br /&gt;
* [[Fellow]] der britischen „[[Royal Society]]“&lt;br /&gt;
* Aufnahme in die internationale Ausgabe der britischen Personal-[[Enzyklopädie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Who’s Who]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Schulen in [[Friedberg (Hessen)]], [[Gießen]] und [[Herbstein]] tragen seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeitserfassung auf Grund von Persönlichkeitsbeschreibungen.&amp;#039;&amp;#039; Untersuchungen zum Problem des Personalbogens (Jenaer Arbeiten zur Jugend- und Erziehungspsychologie, Heft 1). Beltz, Langensalza 1925, S. 3–50.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Prügelstrafe in der Erziehung.&amp;#039;&amp;#039; Am anderen Ufer, Dresden 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verbundenheit und Ordnung im Binnenleben von Zwillingspaaren.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für päd. Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; 1936, Nr. 37, S. 65–81.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altersveränderungen der geistigen Leistungsfähigkeit und der seelischen Innenwelt.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Altersforschung.&amp;#039;&amp;#039; 1939 I, S. 256–266.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Sozialpsychologie der Autorität&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Psychologische Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 1950, I, S. 94–102.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wandlungen der menschlichen Persönlichkeit im mittleren und höheren Alter.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Studium Generale.&amp;#039;&amp;#039; 1952, Nr. 5, S. 306–315.&lt;br /&gt;
* Mit H. P. David (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Perspectives in Personality Theory.&amp;#039;&amp;#039; Basic Books, New York 1957; Tavistock, London 1958; Huber, Bern 1959; Eudeba, Buenos Aires 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. Dr. [[Kurt Lücken]] sechzig Jahre&amp;#039;&amp;#039;, in: Zeitschrift für Heilpädagogik 11 (=1960) (6), S. 348.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Methodologie der Heilpädagogik.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Heilpädagogische Forschung.&amp;#039;&amp;#039; 1964/65, Nr. 1, S. 3–12.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humangenetische Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; in: P. E. Becker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Humangenetik.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Thieme, Stuttgart 1969, S. 409–561.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Erziehung und Unterricht behinderter Kinder.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Verlagsgesellschaft, Frankfurt am Main 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorurteile gegen behinderte Kinder, ihre Familien und Schulen.&amp;#039;&amp;#039; Marhold, Berlin 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ludwig J. Pongratz, Werner Traxel und Ernst G. Wehner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Helmut von Bracken.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Psychologie in Selbstdarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Verlag Hans Huber, Bern, Stuttgart, Wien 1979.&lt;br /&gt;
* Lothar Tent: &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken an Helmut von Bracken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heilpädagogische Forschung.&amp;#039;&amp;#039; – 11 (1984) 2, S. 127–142.&lt;br /&gt;
* Michael Wettern/Daniel Weßelhöft: &amp;#039;&amp;#039;Opfer nationalsozialistischer Verfolgung an der Technischen Hochschule Braunschweig 1930 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, Georg Olms Verlag, Hildesheim, 2010, ISBN 978-3-487-14359-0.&lt;br /&gt;
* Lothar Tent: Nachruf auf Helmut von Bracken (21.5.1899 – 16.2.1984). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Psychologische Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 1984, 55 (3), S. 157–158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118514164}}&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.de/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Bracken%2C+Helmut+von Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://bibliothekskatalog.bbf.dipf.de/cgi-bin/koha/opac-search.pl?idx=&amp;amp;q=Bracken%2C+Helmut+von&amp;amp;weight_search=1 Werke von Helmut von Bracken] in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung in Berlin – [[DIPF]]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?q=%22Helmut+von+Bracken%22 &amp;#039;&amp;#039;Helmut von Bracken&amp;#039;&amp;#039;] bei Google Books&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?q=%22Bracken%2C+Helmut+von%22&amp;amp;btnG=Nach+B%C3%BCchern+suchen &amp;#039;&amp;#039;Bracken, Helmut von&amp;#039;&amp;#039;] bei Google Books&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118514164|titel=Bracken, Helmut von|datum=2020-04-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118514164|LCCN=n81007977|VIAF=56751535}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bracken, Helmut von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeinmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonderpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Harvard University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstabsarzt (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bracken, Helmut von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Psychologe, Mediziner und Pädagoge, Autor und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saarn]] bei Mülheim an der Ruhr&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marburg]] an der Lahn&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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