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	<title>Helmut Zilk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Zilk&amp;diff=88513&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhard Kraasch am 31. März 2026 um 18:58 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Helmut Zilk 2008.jpg|mini|Helmut Zilk (Juli 2008)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Zilk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juni]] [[1927]] in [[Wien]]; † [[24. Oktober]] [[2008]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Journalist]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]). Er war von Mai 1983 bis September 1984 österreichischer [[Unterrichtsminister (Österreich)|Unterrichtsminister]] und von September 1984 bis November 1994 [[Bürgermeister von Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Helmut Zilk wurde als Sohn eines böhmischen Zeitungsangestellten im 10. Wiener Gemeindebezirk [[Favoriten]] geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiev1.orf.at/stories/91260 |titel=Helmut Zilk 1927 bis 2008 |hrsg=oesterreich.ORF.at |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum liberalen Vater hatte er ein sehr gutes Verhältnis. Dieser wandte sich früh gegen den [[Nationalsozialismus]]. Er verbot seinem Sohn, bei den Werbern der [[Waffen-SS]] zu unterschreiben. Zilk unterschrieb als Einziger seiner Klasse nicht. Am Ende des Krieges wurde er Mitglied der [[Kommunistische Partei Österreichs|KPÖ]]-nahen „Freien Österreichischen&amp;lt;!-- groß, Eigenname --&amp;gt; Jugend“ und war vom 10. April 1945 an Mitglied der KPÖ,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Mugrauer]]: &amp;#039;&amp;#039;„[…] arbeite ich […] ganztägig am Wiederaufbau der KPÖ mit“. Eine Episode aus dem Leben von Helmut Zilk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 14. Jg. (2007), Nr. 3, S. 22–23, [https://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/Mugrauer_3_07.pdf Digitalisat] (PDF; 82&amp;amp;nbsp;KB), klahrgesellschaft.at.&amp;lt;/ref&amp;gt; verließ diese allerdings bereits wieder 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer [[Anthologie]] von 1995 schildert Zilk unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Zufällig in Wien geboren&amp;#039;&amp;#039; seine Erinnerungen an Kindheit und Jugend.&amp;lt;ref&amp;gt;In: [[Florian Langenscheidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bei uns zu Hause. Prominente erzählen von ihrer Kindheit.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1995, ISBN 3-430-15945-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrer, Journalist, Fernsehstar ===&lt;br /&gt;
In der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|Nachkriegszeit]] arbeitete er als „Schulhelfer“ im 2. Bezirk. 1951 wurde er [[Promotion (Doktor)|promoviert]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://katzoom.onb.ac.at/DB2/nkn/m002/z042/h049/b1414837.gif Katalogzettel Österreichische Nationalbibliothek].&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahr 1955 legte er die Lehramtsprüfung für Pädagogik ab und unterrichtete in der [[Lehrerbildungsanstalt]] [[Hegelgasse (Wien)|Hegelgasse]]. Zuerst nebenbei, dann hauptberuflich arbeitete er ab diesem Jahr für den [[Österreichischer Rundfunk|ORF]]. Ende der 1950er bis Anfang der 1960er Jahre gestaltete er die Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;Was könnte ich werden?&amp;#039;&amp;#039; mit,&amp;lt;ref&amp;gt;Vier Hör-Zu-Hefte aus 1964 in der Privatsammlung des Österreichischen Werbemuseums 1140 Wien, Hauptstraße 150/5.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Schüler darüber informierte, welche Berufe sie nach der Pflichtschule erlernen konnten, und dabei jeweils Berufsbilder einer ganzen Sparte darstellte. Ab 1962 moderierte Zilk die live übertragenen &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtgespräche]],&amp;#039;&amp;#039; von denen eine gemeinsame Livesendung mit dem tschechoslowakischen Fernsehen 1964 besonderes Aufsehen erregte. Infolge seiner starken Bildschirmpräsenz und seiner Schlagfertigkeit in Livesendungen war Zilk seit damals in Österreich sehr bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 wurde aufgrund einer Initiative parteiunabhängiger Zeitungsherausgeber unter Führung von [[Hugo Portisch]] das [[Rundfunkvolksbegehren]] durchgeführt, das allerdings zunächst parlamentarisch erfolglos blieb. Im Juli 1966 beschloss aber die [[Bundesregierung Klaus II|frisch gewählte ÖVP-Alleinregierung]] unter [[Josef Klaus]] die mit 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 1967 in Kraft getretene Rundfunkreform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerd Bacher]], der neue Generalintendant des [[Österreichischer Rundfunk|ORF]], machte den undoktrinären Sozialdemokraten Zilk 1967 zum Fernsehdirektor des [[Österreichischer Rundfunk|ORF]]. In dieser Funktion begründete Zilk das Schulfernsehen, die Sendungen &amp;#039;&amp;#039;In eigener Sache&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Auslandsecho&amp;#039;&amp;#039; und das 2. Fernsehprogramm. Die über die Grenzen Österreichs hinausgehende Ausstrahlungswirkung des österreichischen Fernsehens wurde von den Sendungen der unter Bacher und Zilk aufgebauten Osteuroparedaktion des ORF genutzt, führte allerdings zu gelegentlichen Protesten kommunistischer Regierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der machtbewusste und als rechtsbürgerlich geltende Gerd Bacher wurde 1974 von der [[Bundesregierung Kreisky II|SPÖ-Regierung Kreisky]] abgesetzt, und der als Bacher-Mann geltende Zilk wechselte im selben Jahr zur Wiener [[Kronen Zeitung]], wo er bis 1979 die Funktion des sogenannten [[Ombudsmann]]s bekleidete, der Kritik und Beschwerden der Leser an die Verantwortlichen weiterleitete und den Sachverhalt pointiert kommentierte. 1978 war Zilk [[Bruno Kreisky]]s Wunschkandidat für den Posten des ORF-Generalintendanten, gewählt wurde jedoch (wahrscheinlich aufgrund des entscheidenden Votums der ORF-Betriebsräte) zur allgemeinen Überraschung noch einmal Gerd Bacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Juli 1978&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„In eigener Sache“: Ja-Wort|Datum=1978-07-22|Seite=05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war Zilk in dritter Ehe mit der Sängerin [[Dagmar Koller]] verheiratet. Aus seiner zweiten Ehe hatte er einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politiker ===&lt;br /&gt;
Am 14. Februar 1979 holte ihn [[SPÖ Wien|SPÖ]]-Bürgermeister [[Leopold Gratz]] als [[Stadtrat]] für [[Kultur]] und Bürgerdienst ins Wiener Rathaus (siehe [[Landesregierung und Stadtsenat Gratz III]]), als der er bis 27. Mai 1983 amtierte; ein Zeichen der Öffnung der Wiener Sozialdemokratie, das die Mehrheit sichern helfen sollte. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in den Medien hatte Zilk als Politiker von Anfang an mehr Medienaufmerksamkeit als die meisten anderen Mandatsträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die SPÖ bei der Nationalratswahl 1983 die absolute Mehrheit verlor und eine neue Bundesregierung aus SPÖ und [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] gebildet wurde, folgte er [[Fred Sinowatz]], der [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzler]] wurde, als [[Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur|Bundesminister für Unterricht und Kunst]] nach. Eine historische bedeutsame Handlung setzte Zilk in dieser Funktion, als er für Gymnasien das Fach Informatik als Pflichtgegenstand einführte; damit war Österreich eines der ersten Länder Europas. Sehr wirkungsmächtig wurde auch Zilks Entscheidung, [[Claus Peymann]] als neuen [[Burgtheater]]direktor in Wien zu berufen; dieser trat sein Amt 1986 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zehn Jahren zeigte sich Bürgermeister Gratz amtsmüde. Am 10. September 1984 ließ sich Zilk auf Vorschlag Gratz’ zum Bürgermeister der Stadt Wien und damit auch zum [[Landeshauptmann]] des Bundeslandes Wien wählen (siehe [[Landesregierung und Stadtsenat Zilk I]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Doktor Zilk“ war nun in Wien allgegenwärtig – mit gewichtiger Stimme und spektakulären Entscheidungen. Von der Verbannung der Autos vom [[Rathausplatz (Wien)|Rathausplatz]] über den Einbau von Filtern in Wiens Müllverbrennungsanlagen, den Bau des [[Bertha-von-Suttner-Gymnasium (Wien)|Schulschiffes]], das [[Film Festival auf dem Wiener Rathausplatz]], den „Adventzauber“ und den „Silvesterpfad“ bis zur [[Wiener Volksbefragungen|Volksbefragung]] über die für 1995 geplante gemeinsame [[Weltausstellung]] Wien/Budapest, die vom Volk abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
1988 hatte Zilk mit der Wiener Stadtregierung in einem Schreiben an das bayrische Ministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen Einwendung gegen die Errichtung und den Betrieb der [[Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf]] erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/einwand-aus-wien-a-0fb39421-0002-0001-0000-000013527357 Einwand aus Wien] In: [[Der Spiegel]] vom 10.&amp;amp;nbsp;April 1988&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Siegler |Titel=Österreich von WAA „signifikant gefährdet“ |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=1988-03-30 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Oesterreich-von-WAA-signifikant-gefaehrdet/!1851120/ |Abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien 1987]] konnte die SPÖ ihre absolute Mehrheit verteidigen (siehe [[Landesregierung und Stadtsenat Zilk II|Zilk II]]). 1988 entschied Zilk nach längeren Diskussionen persönlich den Aufstellungsort des 1983 von der Stadt bei [[Alfred Hrdlicka]] in Auftrag gegebenen [[Mahnmal gegen Krieg und Faschismus|Mahnmals gegen Krieg und Faschismus]], das noch im selben Jahr (vorerst provisorisch, feierliche Fertigstellung 1991) auf dem [[Albertina (Wien)|Albertinaplatz]] errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zilk kümmerte sich aber auch um so genannte „Kleinigkeiten“: Selbst im [[Innere Stadt (Wien)|1. Bezirk]] wohnhaft, streifte er oft zu Fuß durch die Innere Stadt, neben sich einen Assistenten, der die Aufträge des Bürgermeisters sofort notierte. Dienststellen, die mit seinem Arbeitstempo nicht mitkamen, mussten damit rechnen, mit seiner Billigung in den Medien kritisiert zu werden. Infolgedessen schrieb man Zilk große Durchschlagskraft zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zilks Spezifikum als Politiker war, dass er sich von „reiner Parteipolitik“ meist möglichst fernhielt. Im Unterschied zu den meisten seiner sozialdemokratischen Vorgänger fungierte er nicht als Wiener SPÖ-Vorsitzender, sondern überließ dies seinem als Parteipolitiker groß gewordenen Vizebürgermeister und Finanzstadtrat [[Hans Mayr (Politiker, 1928)|Hans Mayr]]. Auch rhetorisch wirkte Zilk ganz anders als die gewohnten Parteifunktionäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien 1991]] verlor die SPÖ kräftig, konnte aber ihre Mandatsmehrheit knapp halten (siehe [[Landesregierung und Stadtsenat Zilk III|Zilk III]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. November 1994 schied Zilk aus dem Amt des Bürgermeisters aus, sein Nachfolger wurde [[Michael Häupl]]; gleichzeitig trat auch Zilks Vizebürgermeister Hans Mayr zurück. Zilk übernahm neuerlich die Ombudsmannfunktion bei der Kronen Zeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde Zilk von der Regierung [[Wolfgang Schüssel|Schüssel]] zum Leiter einer Reformkommission der Bundesregierung zu Fragen der zukünftigen Organisation des [[Bundesheer]]es bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Aspekt seiner Tätigkeit ist Zilks Beziehung zu Israel und dem jüdischen Volk. Ihm ist das [[Jüdisches Museum Wien|Jüdische Museum]] in Wien zu verdanken, er führte das [[Theodor Herzl|Herzl-Symposion]] durch und war mit [[Teddy Kollek]], dem aus Wien stammenden Bürgermeister Jerusalems, eng befreundet. Für Zilk, der niemals in der Nähe des NS-Regimes war und die Nazis hasste, war es eine „Bringschuld“. Er wusste, wie tief Wien und die jüdischen Bürger vor dem [[Holocaust]] verbunden waren und was Wien den jüdischen Bürgern zu verdanken hatte. So war er auch der Initiator des [[Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah|Mahnmals]] auf dem [[Judenplatz (Wien)|Judenplatz]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Rückzug als Bürgermeister blieb Zilk in den österreichischen Medien stets präsent. Er war bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, und pflegte seine etwas polternde Art. Im Blickfeld der Öffentlichkeit blieb Zilk bis zuletzt als Moderator der aus dem Wiener [[Ringturm]] ausgestrahlten ORF-Talkshow &amp;#039;&amp;#039;[[Lebens-Künstler]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zilk war aktiver Freimaurer. Er gehörte der Wiener Loge „Libertas“ an&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.onb.ac.at/ueber-uns/presse/pressemeldungen/300-jahre-freimaurer-das-wahre-geheimnis |titel=300 Jahre Freimaurer: Das wahre Geheimnis |werk=onb.ac.at |hrsg=[[Österreichische Nationalbibliothek]] |datum=2017-06-21 |abruf=2022-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://freimaurerei.at/die-grossloge/beruehmte-oesterreichische-freimaurer/ |titel=Berühmte österreichische Freimaurer |werk=freimaurerei.at |hrsg=[[Großloge von Österreich|Grossloge von Österreich der Alten, Freien und Angenommenen Maurer]] |abruf=2022-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefbombenattentat ===&lt;br /&gt;
Am 5. Dezember 1993 wurde Zilk bei einem [[Briefbombe]]nattentat des [[Rechtsextremismus|rechtsextremistischen]] Terroristen [[Franz Fuchs (Attentäter)|Franz Fuchs]] schwer verletzt. Er verlor dabei zwei Finger seiner linken Hand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[György Dalos]] |Titel=Neutralität und Kaiserschmarrn – Eine Geschichte Österreichs seit 1945 |TitelErg=Deutsche Bearbeitung von Elsbeth Zylla |Verlag=Verlag C. H. Beck |Ort=München |Datum=2025 |ISBN=978-3-406-83696-1 |Seiten=179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese war seither in der Greiffunktion stark eingeschränkt und meist in einer Hülle verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkrankung und Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal, Dr. Helmut Zilk.jpg|mini|Helmut Zilks [[Ehrengrab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Februar 2006 bekam Zilk im Wiener [[Wilhelminenspital]] nach Auftreten von [[Herzrhythmusstörung]]en einen [[Herzschrittmacher]] implantiert. Weiters war er [[Dialyse]]-Patient. Zilk starb am 24. Oktober 2008 im Wilhelminenspital im Zuge der Behandlung einer in seinem Urlaubsdomizil in Portugal entstandenen Infektion am Bein an Herzversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. November 2008 wurde sein Sarg nach einer Trauersitzung für geladene Gäste im [[Wiener Rathaus]] und dem öffentlichen Requiem im [[Stephansdom]] in einem [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof|Zentralfriedhof]] (Gruppe 32 C, Nummer 54 A) katholisch bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Václav Havel]] entschuldigte sich, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; berichtete, nach Zilks Tod dafür, dass er ihm eine hohe Staatsauszeichnung vorenthalten habe. „‚Vielleicht haben wir ihm auch manchmal aus Unkenntnis Unrecht getan‘, er habe jetzt mehr Informationen als früher, sprach, etwas sibyllinisch, der [[Dichterpräsident]].“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Böhmisches Glas |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2009-03-15 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/boehmisches-glas-a-43297001-0002-0001-0000-000064628281 |Abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 2009 wurde der Grabstein von Helmut Zilk von Dompfarrer [[Anton Faber|Toni Faber]] gesegnet. Das aus drei Teilen bestehende Grabmal wurde vom Bildhauer [[Hans Muhr]] aus Waldviertler Granit geschaffen, den Grabstein ließ Dagmar Koller nach einem Musterstein fertigen, der zwei ineinander verschlungene Figuren zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=oesterreich.ORF.at |url=https://wiev1.orf.at/stories/370774/ |titel=Grabstein Helmut Zilks gesegnet |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermutungen der Agententätigkeit Zilks ==&lt;br /&gt;
Um die Mitte der 1960er Jahre, in der Zeit des beginnenden [[Prager Frühling]]s, bot die Aufweichung des [[Stalinismus|spätstalinistischen]] Regimes in Prag dem Westen eine Chance im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]]. In dieser Phase begannen 1965 Zilks Kontakte zum tschechischen [[Nachrichtendienst|Geheimdienst]] [[Staatssicherheit (Tschechoslowakei)|StB]] unter dem [[Deckname]]n „Holec“. Zilk engagierte sich allerdings gleichzeitig massiv im Sinne des Westens für die Reformbestrebungen in Prag (etwa durch eine Ende September 1964 durchgeführte Prager Live-Sendung seiner TV-&amp;#039;&amp;#039;[[Stadtgespräche]]).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1968 kam es nach den bekannt gegebenen tschechischen Akten zu knapp 60 Treffen, bei denen er gegen Bezahlung politische Informationen aus der österreichischen Innenpolitik weitergab und dafür rund 70.000 [[Österreichischer Schilling|Schilling]] und einen Kristalllüster – samt eingebautem Abhörmikrofon – erhielt. Geldbeträge quittierte er nach diesen Unterlagen mit „Johann Maiz“. Nach der Flucht des tschechischen [[Spionage|Spions]] [[Ladislav Bittman]] 1968, der mit Zilk in Verbindung gestanden war, endete diese Tätigkeit. In den tschechischen Akten wird Bittman mit den Worten zitiert, dass er Zilk einmal 5000 Schilling, später sogar 15.000 Schilling zugesteckt habe. Bittman selbst bestreitet diese Geschichte insgesamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Staatspolizei#Österreich|österreichische Staatspolizei]] hatte von diesen Vorgängen seit spätestens 1969 Kenntnis. Zilks Karriere im eindeutig prowestlich orientierten ORF tat dies allerdings keinen Abbruch; Jiří Šťastný, Journalist bei der tschechischen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Mladá fronta Dnes]],&amp;#039;&amp;#039; zeigte sich deshalb in seinem Aufdeckungsartikel überzeugt, dass Zilk auch Kontakte zur US-amerikanischen [[Central Intelligence Agency|CIA]] unterhalten habe. Šťastný gab an, dafür auch bestimmte Quellen zu haben, die er jedoch nicht nennen wollte. Zilk habe „somit wohl eher die Tschechen getäuscht“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon09&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-64628281.html Böhmisches Glas].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 12/2009 vom 16. März 2009, S. 84, sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. März 2009 [http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/463991/index.do?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/463506/index.do&amp;amp;direct=463506 diepresse.com].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.profil.at/articles/0912/560/237065/helmut-zilk-spion-zilk-informant-cssr-geheimdienstes |wayback=20090324150837 |text=Helmut Zilk, Spion: Zilk war jahrelang Informant des CSSR-Geheimdienstes   }}.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Profil (Zeitschrift)|profil.at]]&amp;#039;&amp;#039;, Druckversion: &amp;#039;&amp;#039;profil&amp;#039;&amp;#039;, Heft 13/2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachforschungen im Archiv des Innenministeriums brachten zutage, dass der Inhalt des Aktes Zilk 1990 ausgehoben worden war. Zumindest ein Teil des Aktes konnte im Archiv der Republik, einer Abteilung des [[Österreichisches Staatsarchiv|Staatsarchivs]], auf Mikrofilm wiedergefunden werden. In Zilks Stapo-Akt aus dem Jahr 1968 wird Zilk als &amp;#039;&amp;#039;Informator&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, was keine konkrete Agententätigkeit beinhalten muss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kleine Zeitung DIGITAL GmbH &amp;amp; Co KG |url=http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/zilk/1868649/index.do |titel=Aufgetauchte Akte ist nicht die „Akte Zilk“ |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090601231527/http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/zilk/1868649/index.do |archiv-datum=2009-06-01 |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Zilk wurde durch uns primär im Auftrag des tschechischen Staatssicherheitsdienstes bearbeitet. Zilk gehörte zu jenen Personen, die in der höchsten Wertigkeit, in der Bearbeitungskategorie 2, also in einem Zeitraum von 24 Stunden bearbeitet wurden. Das heißt, er hat ein Telefongespräch geführt und innerhalb von 24 Stunden war das dann auf dem Schreibtisch der beauftragenden Diensteinheit, in diesem Fall des tschechischen Dienstes“, so die Aussage von [[Markus Wolf]], Leiter der [[Hauptverwaltung A|Auslandsaufklärung]] der [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheit]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], der 1998 in eine ORF-Sendung zur Verteidigung Zilks eingeladen wurde und später auch in Zilks Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Lebens-Künstler]]&amp;#039;&amp;#039; auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hagalil.com/archiv/98/11/zilk-1.htm |titel=Zilk wehrt sich gegen Vorwürfe. Unklarheit bleibt... |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 wurden die Vorwürfe bezüglich der angeblichen Spionagetätigkeit von Regisseur [[Franz Novotny (Regisseur)|Franz Novotny]] im Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Deckname Holec]]&amp;#039;&amp;#039; verarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=barbara.reiter |url=https://kurier.at/kultur/skandal-regisseur-franz-novotny-von-anpinkeln-kann-keine-rede-sein/206.071.478 |titel=Skandal-Regisseur Franz Novotny: „Von Anpinkeln kann keine Rede sein“ |datum=2016-06-25 |sprache=de |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/v2/news/stories/2680209/ |titel=„Deckname Holec“: Kinofilm über Zilk-Affäre |datum=2014-11-20 |sprache=de |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Zilk hat einen einzigen Sohn: Thomas Zilk, geboren 1958, dieser lebt in Südafrika.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.krone.at/138311 |titel=“Andenken an Vater in den Schmutz gezogen” |datum=2009-03-23 |sprache=de |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Zilk, Conny Bischofberger |Titel=Helmut Zilk: meine drei Leben |Verlag=Amalthea |Ort=Wien |Datum=2007 |ISBN=978-3-85002-615-4 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1991 erhielt Zilk den [[Anton-Bruckner-Ring]]. Die Republik Österreich ehrte Zilk mit dem [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großen Goldenen Ehrenzeichen am Bande Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Bundesrepublik Deutschland mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern]]. [[Papst]] [[Johannes Paul II.]] verlieh ihm am 21. Juni 2001 das [[Großkreuz]] des [[Gregoriusorden|Ordens des heiligen Gregor des Großen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Acta Apostolicae Sedis|AAS]] 94 (2002), n. 1, S.&amp;amp;nbsp;85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2006 verlieh ihm die [[Jerusalem Foundation]] den [[Teddy Kollek Award]]. 2010 wurde ihm [[posthum]] der kroatische [[Fürst-Branimir-Orden mit Halsband|Fürst-Branimir-Orden]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2010-04-21 6572 Wien01 Strassentafel Helmut-Zilk-Platz.jpg|mini|Helmut-Zilk-Platz – Straßentafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Verleihung der [[Goldene Kamera 1966|Goldenen Kamera 1966]] erhielt er Anfang 1967 die [[Goldene Kamera]] für die Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Auslandsecho&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Best of Entertainment |url=http://www.goldenekamera.de/preisverleihung/chronik-fakten/article207102649/GOLDENE-KAMERA-1967-2-Verleihung.html |titel=GOLDENE KAMERA 1967 – 2. Verleihung |sprache=de-DE |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170213050142/http://www.goldenekamera.de/preisverleihung/chronik-fakten/article207102649/GOLDENE-KAMERA-1967-2-Verleihung.html |archiv-datum=2017-02-13 |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1994 wurde er mit dem [[Kulturpreis Europa]] und der [[Ehrenbürger]]schaft der Stadt [[Prag]] sowie 1995 mit der Ehrenbürgerschaft der Stadt Wien ausgezeichnet. Außerdem war er Träger des [[Theodor-Körner-Preis]]es und Ehrendoktor der [[Tōkai-Universität|Tokai-Universität]] in [[Tokio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2009 wurde der Platz vor der [[Albertina (Wien)|Albertina]] im [[Innere Stadt (Wien)|1. Wiener Gemeindebezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Helmut-Zilk-Platz&amp;#039;&amp;#039; benannt. Auf dem Platz steht das „Mahnmal gegen Krieg und Faschismus“ von [[Alfred Hrdlicka]], für das und für dessen Errichtung auf diesem Platz sich Zilk in den 1980ern auch gegen Widerstand einsetzte und die Entscheidung persönlich verantwortete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wien.gv.at/rk/msg/2009/1027/015.html |titel=Archivmeldung: Häupl/Mailath: Wien bekommt Helmut-Zilk-Platz |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160215180606/https://www.wien.gv.at/rk/msg/2009/1027/015.html |archiv-datum=2016-02-15 |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Sonnwendviertel]] südlich des neuen [[Wien Hauptbahnhof|Wiener Hauptbahnhofs]] im [[Favoriten|10. Bezirk]] wurde der große Park im Zentrum des Viertels 2011 nach Helmut Zilk benannt. Der Spatenstich erfolgte 2014, im Juli 2016 war der Park großteils fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ktv_creitmayr |url=https://www.wien.gv.at/umwelt/parks/anlagen/helmut-zilk-park.html |titel=Helmut-Zilk-Park – Motorikpark, Themenspielplatz, Fitness |sprache=de |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Memoiren ==&lt;br /&gt;
Kurz vor seinem 80. Geburtstag schrieb Zilk gemeinsam mit der [[österreich]]ischen [[Journalist]]in [[Conny Bischofberger]] seine [[Memoiren]] &amp;#039;&amp;#039;Meine drei Leben. Die Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, die 2007 erschienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Zilk, Conny Bischofberger |Titel=Meine drei Leben |TitelErg=Die Erinnerungen |Verlag=Amalthea Verlag |Ort=[[Wien]] |Datum=2007 |ISBN=978-3-85002-615-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Werner Scheidl: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Zilk.&amp;#039;&amp;#039; Holzhausen, Wien 2003, ISBN 978-3-85493-076-1.&lt;br /&gt;
* Helmut Zilk: &amp;#039;&amp;#039;Meine drei Leben. Die Erinnerungen. Aufgezeichnet von Conny Bischofberger.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien 2007, ISBN 978-3-85002-615-4.&lt;br /&gt;
* Fred Vavrousek: &amp;#039;&amp;#039;Das Feuerwerk Zilk. 81 amüsante Geschichten &amp;amp; G’schichtln.&amp;#039;&amp;#039; Edition Crystal World u. Edition Nordwald, Alt-Nagelberg 2016, ISBN 978-3-901287-17-6.&lt;br /&gt;
* Bernhard Valentinitsch, Deckname Holec. In: [[Journal for Intelligence, Propaganda and Security Studies]]. Vol. 11. Graz 2017, S. 250–251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Im [[Musikvideo]] zu &amp;#039;&amp;#039;[[The Sound of Musik]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Falco]] ist Zilk, zu diesem Zeitpunkt Wiener Bürgermeister, in einer kleinen Nebenrolle (Minute 3′13″) zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RadioSilbermond |url=https://www.youtube.com/watch?v=hc7ZiOcM3BI |titel=Falco – The Sound of Music (Official Video) |abruf=2019-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Zilk,_Helmut}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119188449}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160305031635/http://www.datum.at/artikel/nie-durch-verhaberung-etwas-geworden/ „Nie durch Verhaberung etwas geworden“] – Interview mit Helmut Zilk in der [[Datum (Zeitschrift)|Zeitschrift Datum]]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/redirect.json?hash=ySKp7v3C&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;searchQuery=2630&amp;amp;cHash=45369a7709943947bd38c6ff8934a786 Audio- und Videoaufnahmen mit und über Helmut Zilk] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Radiobeiträge, Diskussionen und Interviews)&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|64383}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000015689}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Sinowatz&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Unterrichts-, Wissenschafts- und Bildungsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Sportminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Intendanten der Wiener Festwochen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|AMT=[[Liste der Bürgermeister von Wien|Bürgermeister von Wien]]|VORGÄNGER=[[Leopold Gratz]]|ZEIT=1984–1994|NACHFOLGER=[[Michael Häupl]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119188449|LCCN=n86063303|VIAF=20485107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zilk, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister und Landeshauptmann (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterrichtsminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtsführender Stadtrat und Mitglied der Landesregierung (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Talkmaster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ombudsmann (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kronen Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Komturkreuzes des Landes Burgenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Schatzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Fürst-Branimir-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theodor-Körner-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bratislava]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Prag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zilk, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Journalist und Politiker (SPÖ), Bürgermeister von Wien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Oktober 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhard Kraasch</name></author>
	</entry>
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