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	<title>Helmut Zacharias - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Zacharias 1965.jpg|mini|hochkant|Helmut Zacharias, 1965]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Record Label Amiga, East Germany, Helmy&amp;#039;s Be-bop Nr 3.jpg|mini|Von Helmut Zacharias komponierter Be-bop in der von ihm geleiteten Aufnahme der „Amiga-Star-Band“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Helmut Zacharias (April 2024).jpg|mini|hochkant|Helmut Zacharias’ Grabstätte auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Zacharias&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Januar]] [[1920]] in [[Berlin]]; † [[28. Februar]] [[2002]] in [[Brissago TI|Brissago]], Schweiz) war ein deutscher [[Violinist]], Dirigent und [[Komponist]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-06 |url=https://sogenesi.ch/soci/fuct/estratto.php?id=29002 |text=Helmut Zacharias Werdegang. |archivebot=2025-06-23 02:01:39 InternetArchiveBot}} sogenesi.ch/soci/fuct/&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch seine Fernsehauftritte in den [[1960er-Jahre|1960er]] und [[1970er Jahre]]n erlangte er vor allem als Geigenvirtuose große öffentliche [[Popularität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zacharias wurde wegen seiner charakteristischen Spielweise „Zaubergeiger“ genannt. Bereits mit vier Jahren begann er, das Instrument zu spielen, und konnte [[Note (Musik)|Noten]] lesen, als er in die Schule kam. Er musizierte fortan gemeinsam mit seinem Vater ([[Karl Zacharias]]), der ebenfalls Geiger und [[Komponist]] war. Seine Mutter war eine geborene Jünger. 1931 war er zum ersten Mal mit dem Solopart eines [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-Violinkonzerts im Radio zu hören. Nach dem Studium an der [[Universität der Künste Berlin#Vorgängerinstitutionen ab 1696|Akademischen Hochschule für Musik]] in Berlin (Meisterklasse von [[Gustav Havemann]]) erhielt er 1936 den [[Fritz Kreisler|Fritz-Kreisler]]-Preis und den [[Molique]]-Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1939 wurde er Mitglied des Kammerorchesters [[Hans von Benda]], mit dem er bis 1941 und Beginn des Wehrdienstes Konzertreisen unternahm, doch seine große Liebe galt dem in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] verpönten [[Swing (Musik)|Swingjazz]]. Dabei war neben amerikanischem Swing das [[Quintette du Hot Club de France]] sein Vorbild. Damals pflegte er enge Kameradschaft mit den Musikern [[Heinz Gerlach (Musiker)|Heinz Gerlach]], [[Horst Wende]] und [[Heinz Munsonius]], in dessen Solistenensemble er mitwirkte. Am 29. November 1941 nahm er seine erste Schallplatte unter eigenem Namen (&amp;#039;&amp;#039;Helmut Zacharias und seine Solisten&amp;#039;&amp;#039;) bei der [[Odeon (Plattenlabel)|Odeon]] in Berlin-Kreuzberg auf, die nicht zuletzt dank der Novelty von [[Ernesto Romanoni]] als Begleiter auf Harfe statt Klavier ein Erfolg wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Mit Ernesto Romanoni (harpsichord, celeste), [[Alfio Grasso]], [[Meg Tevelian]], Jani Nemeth (git) Cesare Cavaion (kb), &amp;#039;&amp;#039;Bei dir war es immer so schön&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Männer sind schon die Liebe wert&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 war er als Wehrmachtsangehöriger beim auch in Deutschland legal hörbaren Radio [[Hilversum]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Kater: &amp;#039;&amp;#039;Different Drummers: Jazz in the Culture of Nazi Germany&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, 1992, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg trat er mit eigenem Ensemble unter anderem im Pariser [[Olympia (Paris)|Olympia]] und in den USA auf. 1948 jazzte er beim [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]]. 1957 trat er als er selbst im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Unter Palmen am blauen Meer]]&amp;#039;&amp;#039; auf. In den 1960er und 1970er Jahren hatte er zahlreiche Auftritte im [[Fernsehen]] mit eigener [[Band (Musik)|Band]]. 1960 siedelte er sich in [[Ascona]] in der &amp;#039;&amp;#039;Casa La Campanella&amp;#039;&amp;#039; am [[Lago Maggiore]] in der [[Schweiz]] an, wo er seit 1997 die letzten Jahre wegen der Erkrankung an [[Alzheimer-Krankheit|Alzheimer]] in einem Heim verbrachte. Helmut Zacharias wurde in Hamburg auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] beigesetzt. Die Grabstelle liegt im Planquadrat M 17 südwestlich der Ecke Cordesallee/Ringstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zacharias komponierte etwa 450 Titel und arrangierte mehr als 1400. Auch Filmmusik komponierte er sowie die &amp;#039;&amp;#039;Tokyo- und Mexico-Melody&amp;#039;&amp;#039; für die BBC-Sportübertragungen. Weltweit verkaufte er über 14 Millionen [[Schallplatte]]n (herausgegeben von Brunswick, Polydor und EMI) und [[Compact Disc Digital Audio|CDs]]. Er erhielt mehrere Preise und Auszeichnungen, unter anderem den Grand Prix du Disque der Acadèmie Charles Gros (Paris), den Maschera d’argento (Italien), den Goldenen Hahn von Rio de Janeiro und 1972 den Popularity-Price von Caracas. 1950 gewann er den Jazz-Poll des [[American Forces Network|AFN Frankfurt]] als bester Jazz-Violinist und gab ein Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Die Jazz-Violine&amp;#039;&amp;#039; heraus. Auch in den späteren Jahren brachte er Swingelemente in die Unterhaltungsmusik ein. 1985 wurde ihm das Große [[Bundesverdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland verliehen. 1995 erhielt er einen [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]. Der Segler und Golfer hatte zudem das Goldene Sportabzeichen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Zacharias war evangelisch und ab 1943 verheiratet mit Hildegard Zacharias, geborene Konradat. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor,&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer? Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 1377.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Journalistin [[Sylvia Zacharias]], der Hochsprungmeister [[Thomas Zacharias (Leichtathlet)|Thomas Zacharias]] und der Komponist [[Stephan Zacharias]]. Den schöpferischen [[Nachlass]] [[Schenkung|schenkte]] seine Witwe Hella Zacharias 2006 dem [[Deutsches Komponistenarchiv|deutschen Komponistenarchiv]] in Dresden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;archiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1949: [[Hallo Fräulein!]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Heimweh nach Dir (Film)|Heimweh nach Dir]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Das singende Hotel]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Sie (1954)|Sie]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[An jedem Finger zehn]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Wie werde ich Filmstar?]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Oberwachtmeister Borck]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Unter Palmen am blauen Meer]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die Nacht vor der Premiere]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Scheidungsgrund: Liebe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Wenn der weiße Flieder wieder blüht (1954)&lt;br /&gt;
* Boogie für Geige (1954)&lt;br /&gt;
* Ich küsse ihre Hand, Madame&lt;br /&gt;
* Tokyo Melody&lt;br /&gt;
* Frag den Wind&lt;br /&gt;
* Concerto for Twens&lt;br /&gt;
* Fantasie über 3 eigene Themen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
[[Edgar Reitz]] widmete Helmut Zacharias im 6. Teil der Hunsrücksaga [[Heimat – Eine deutsche Chronik]] eine kleine Hommage in der Rolle eines jungen Soldaten mit seinem Namen, der während des Zweiten Weltkrieges im Hunsrück bei der Flugabwehr stationiert ist und zu einer „Ferntrauung“ Geige spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernd Meyer-Rähnitz]], Frank Oehme, Joachim Schütte: &amp;#039;&amp;#039;Die „Ewige Freundin“ – Eterna und Amiga; Die Discographie der Schellackplatten (1947–1961).&amp;#039;&amp;#039; Albis International Bibliophilen-Verlag, Dresden / Ústí 2006, ISBN 80-86971-10-4.&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1377.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.komponistenarchiv.de/zacharias-helmut Helmut Zacharias] im [[Deutsches Komponistenarchiv|Deutschen Komponistenarchiv]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.helmutzacharias.site.ms/ |text=Helmut Zacharias. |wayback=20150821061522}} helmutzacharias.site.ms, Biografie mit zahlreichen Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;archiv&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.komponistenarchiv.de/zacharias-helmut/&lt;br /&gt;
 |titel=Zacharias, Helmut&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Deutsches Komponistenarchiv]]&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-04-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128824506|LCCN=n93081557|VIAF=44486855}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zacharias, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schlager)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zacharias, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Violinist und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Februar 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brissago TI|Brissago]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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