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	<title>Helmut Winterhager - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Winterhager&amp;diff=2175842&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert</title>
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		<updated>2024-01-13T08:13:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Winterhager&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juni]] [[1911]] in [[Elberfeld]]; † [[1. April]] [[2002]] in [[Aachen]]) war ein deutscher Hochschullehrer für Metallhüttenkunde und Elektrometallurgie sowie [[Rektor]] der [[RWTH Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Abitur studierte Winterhager ab 1930 [[Metallkunde]] an der Technischen Hochschule zu Aachen und schloss das Studium 1936 mit der Prüfung zum [[Diplomingenieur]] ab. Bereits ein Jahr zuvor wurde er Assistent von [[Paul Röntgen]]. Winterhager war einer seiner wichtigsten Mitarbeiter und unterstützte ihn bei seinen Forschungen auf dem Gebiet der [[Elektrolyse|elektrolytischen]] Metallgewinnung und der [[Raffination]] von [[Aluminium]]. Im Jahre 1939 promovierte er mit dem Thema: „Über die Löslichkeit von [[Wasserstoff]] in Aluminium und [[Magnesium]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend nahm Winterhager im Auftrag des Instituts und zur Vertiefung seiner praktischen Erfahrungen bis 1942 seine Tätigkeit als Betriebs- und Versuchsingenieur beim [[Elektrowerk Weisweiler]] auf. Danach kehrte er wieder zur TH Aachen zurück, erhielt dort einen Lehrauftrag für [[Elektrowärme|Elektrothermie]] und wurde als Oberingenieur am Institut für Metallhüttenwesen übernommen. An diesem Institut führte Winterhager, der bereits im Mai 1933 als Truppführer der [[Sturmabteilung|SA]] und ab 1937 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] beigetreten war, bis Kriegsende als Experte für Eisenlegierungen Arbeiten zu kriegsrelevanten Forschungsaufträgen für die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und dem Durchlaufen des entsprechenden [[Entnazifizierung]]sverfahrens berief ihn die RWTH Aachen zum 1. Mai 1952 als ordentlichen Professor auf den Lehrstuhl für Metallhüttenkunde und Elektrometallurgie der Fakultät für Bergbau und Hüttenwesen. In dieser Position war Winterhager bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1977 tätig; Nachfolger auf dem Lehrstuhl für Metallhüttenkunde war sein Schüler [[Joachim Krüger (Metallurg)|Joachim Krüger]].  Winterhager leitete zwischenzeitlich von 1959 bis 1961 als Nachfolger von [[Herwart Opitz]] die Hochschule als deren Rektor. Während dieser Zeit verfasste er teilweise zusammen mit anderen Kollegen zahlreiche Fachaufsätze, die er mehrheitlich in den Bänden der Forschungsberichte von Nordrhein-Westfalen, herausgegeben vom [[Westdeutscher Verlag|Westdeutschen Verlag]], publizierte. Darüber hinaus war Winterhager noch Mitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Materialkunde|Deutschen Gesellschaft für Materialkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Nachkriegsverdienste wurde Winterhager mit dem Titel eines [[Ehrendoktor|Dr. h. c.]] geehrt sowie im Jahre 1986 &amp;quot;…&amp;#039;&amp;#039;in Anerkennung der großen Verdienste um die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen sowie für seinen noch immer währenden Einsatz für diese Hochschule und sein Bemühen um den Ausbau der Verbindungen zu auswärtigen Einrichtungen und Universitäten&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; zum [[Ehrensenator]] der RWTH ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Siehe Weblink: ausführliche Publikationsliste in der DNB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Kalkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Technische Hochschule Aachen im Dritten Reich (1933–1945)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Mainz, Aachen 2003, ISBN 3-86130-181-4,  S. 515&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124871984}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archiv.rwth-aachen.de/biographischedatenbank/ &amp;#039;&amp;#039;Historisches Institut der RWTH (Lehrstuhl für Neuere Geschichte) / Hochschularchiv RWTH - Biographische Datenbank&amp;#039;&amp;#039;] (Personengruppen – Direktoren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rektoren der RWTH Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124871984|LCCN=n/88/645869|VIAF=69872888}}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Winterhager, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metallurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der RWTH Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Keiō-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Winterhager, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hochschullehrer für Metallhüttenkunde und Elektrometallurgie sowie Rektor der RWTH Aachen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juni 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elberfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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