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	<title>Helmut Wielandt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Wielandt&amp;diff=780379&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Weblink ergänzt</title>
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		<updated>2025-08-04T07:58:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HelmutWielandt.jpg|mini|Helmut Wielandt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Wielandt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Dezember]] [[1910]] in [[Niedereggenen]]; † [[14. Februar]] [[2001]] in [[Schliersee (Gemeinde)|Schliersee]]) war ein deutscher [[Mathematiker]]. Sein Hauptarbeitsgebiet war die [[Gruppentheorie]], speziell die Theorie der [[Permutationsgruppe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wielandts Beweis der für die Theorie der [[Endliche Gruppe|endlichen Gruppen]] grundlegenden [[Sylow-Sätze|Sylowschen Sätze]] ist heute weltweit Standard. Der Begriff der [[Subnormalteiler|subnormalen Untergruppe]] geht ebenfalls auf ihn zurück. Neben seinen gruppentheoretischen Arbeiten lieferte er aber auch wichtige Beiträge zur [[Linearer Operator|Operatorentheorie]] und zur Theorie der [[Matrix (Mathematik)|Matrizen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helmut Wielandt wurde als Sohn des Pfarrers [[Rudolf Wielandt]] und dessen Frau Elisabeth im Dorf Niedereggenen in der Nähe von [[Lörrach]] geboren. Aufgewachsen ist Wielandt in Berlin, wo er von 1917 bis 1929 das [[Prinz-Heinrichs-Gymnasium|Prinz-Heinrich-Gymnasium]] besuchte und anschließend an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]] Mathematik, Physik und Philosophie studierte. Während des Studiums lernte er seine spätere Frau Annemarie Bothe kennen, die er 1937 heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934/35 promovierte Wielandt &amp;#039;&amp;#039;summa cum laude&amp;#039;&amp;#039; bei [[Issai Schur]] und [[Erhard Schmidt (Mathematiker)|Erhard Schmidt]] über ein Thema aus der Gruppentheorie. Seine anschließenden Bemühungen um eine Assistentenstelle waren trotz der ausgezeichneten Leistung zunächst erfolglos. Im zusehends durch den [[Nationalsozialismus]] geprägten Universitätsbetrieb wurde der eher unpolitische und parteilose Wielandt bei der Besetzung freiwerdender Stellen regelmäßig übergangen, trotz – oder gerade wegen – der Fürsprache seines jüdischen Doktorvaters Schur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1934 bis März 1938 konnte sich Wielandt als wissenschaftliche Hilfskraft in der Redaktion des &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch über die Fortschritte der Mathematik&amp;#039;&amp;#039; beim [[Verlag Walter de Gruyter]] in Berlin über Wasser halten. Die wissenschaftliche Laufbahn wollte er aber um keinen Preis aufgeben. So war er 1937 schließlich bereit, in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und die [[Sturmabteilung|SA]] einzutreten. Beiden Organisationen gehörte er bis zu seiner Einberufung zur [[Wehrmacht]] im Jahr 1939 an. Als SA-Mann konnte Wielandt im April 1938 von [[Konrad Knopp]] und [[Hellmuth Kneser]] – trotz Bedenken der dortigen Dozentenschaftsführung wegen der Kürze der Mitgliedschaft – auf eine Assistentenstelle an die [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] geholt werden. Es folgte im Februar 1939 die Habilitation und die Ernennung zum Dozenten im November desselben Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Wielandt im September 1939 zur Heeresartillerie eingezogen. Nach Einsätzen in [[Frankreich]] und [[Russland]] wurde er ab November 1941 auf Empfehlung der Tübinger Professoren Konrad Knopp und [[Erich Kamke]] für verschiedene Forschungsprojekte im Bereich Meteorologie, Verschlüsselung und Aerodynamik freigestellt. Von Juli 1942 an bis zum Kriegsende war er wissenschaftlicher Mitarbeiter des [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften|Kaiser-Wilhelm-Instituts]] für Strömungsforschung und der [[Aerodynamische Versuchsanstalt|Aerodynamischen Versuchsanstalt]] in Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende kam Wielandt nach Tübingen zurück, wo ihn die französische Militärregierung im August 1945 wegen seiner Mitgliedschaft bei der SA und der NSDAP seines Amtes als Dozent enthob. Die Amtsenthebung wurde aber bereits im Oktober wieder rückgängig gemacht, so dass Wielandt zum Wintersemester 1945/46 seine Lehrtätigkeit wieder aufnehmen konnte. Ein Jahr später folgte ein Ruf auf eine außerordentliche Professur für Mathematik an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]], im April 1951 die erneute Rückkehr nach Tübingen, diesmal als ordentlicher Professor und Nachfolger von Konrad Knopp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wielandt blieb bis zu seiner Emeritierung 1976 in Tübingen, abgesehen von Gastaufenthalten an Universitäten im Ausland. Zwei längere Gastprofessuren führten ihn an die [[University of Wisconsin|Universität von Wisconsin]], einmal während des Wintersemesters 1963 und ein weiteres Mal vom Wintersemester 1965 bis zum Sommersemester 1967. Außerdem war er 1951 und 1953 am [[National Bureau of Standards]] in  Washington D.C., 1959 am [[Caltech]], 1963 an der [[University of Notre Dame]], 1969 an der [[Ohio State University]], 1973 an der [[University of Warwick]] und 1974 an der Universidade de Brasilia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Universität Mainz erhielt Wielandt 1977 die [[Ehrendoktor]]würde. Bereits 1960 war er zum Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]] gewählt worden. 1958 hielt er einen Plenarvortrag auf dem [[Internationaler Mathematikerkongress|Internationalen Mathematikerkongress]] in [[Edinburgh]] (&amp;#039;&amp;#039;Entwicklungslinien in der Strukturtheorie der endlichen Gruppen&amp;#039;&amp;#039;) und 1962 war er Invited Speaker auf dem ICM in [[Stockholm]] (&amp;#039;&amp;#039;Bedingungen für die Konjugiertheit von Untergruppen endlicher Gruppen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt von Wielandts Werk lag auf der Gruppentheorie. Hervorzuheben ist hier die durch seine Beiträge erfolgte „Wiederbelebung“ der seit Beginn des 20. Jahrhunderts stagnierenden Theorie der (endlichen) Permutationsgruppen, ein Gebiet, mit dem sich Wielandt bereits in seiner Dissertation aus dem Jahre 1934 beschäftigt hatte und für das seine 1964 erschienene Monographie &amp;#039;&amp;#039;Finite Permutation-Groups&amp;#039;&amp;#039; lange Zeit das Standardwerk war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren bedeutenden Anteil an Wielandts gruppentheoretischen Arbeiten hatten die Untersuchung [[Subnormalteiler|subnormaler (von ihm zunächst &amp;#039;&amp;#039;nachinvariant&amp;#039;&amp;#039; genannter) Untergruppen]], die er in seiner Habilitationsschrift &amp;#039;&amp;#039;Eine Verallgemeinerung der invarianten Untergruppen&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1939 einführt, sowie seine Beiträge zur Theorie allgemeiner (π-)Sylowsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wielandts Beschäftigung mit [[Spektraltheorie]] und Matrizennumerik geht im Wesentlichen auf seine Forschungstätigkeit während des Krieges zurück. So wurde das nach ihm benannte Verfahren der [[Inverse Iteration|inversen Iteration]] noch im Rahmen seiner Arbeit bei der Aerodynamischen Versuchsanstalt in Göttingen entwickelt. Benannt ist nach ihm auch der [[Satz von Wintner-Wielandt]] über die heisenbergsche Vertauschungsrelation beschränkter Operatoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner eigentlichen wissenschaftlichen Arbeit war Wielandt von 1952 bis 1972 geschäftsführender Herausgeber der [[Mathematische Zeitschrift|Mathematischen Zeitschrift]]. Promoviert haben bei ihm unter anderem [[Harro Heuser]] und [[Bertram Huppert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=15263}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gab 1939 eine funktionentheoretische Charakterisierung der [[Gammafunktion]] &amp;lt;math&amp;gt;\Gamma(z)&amp;lt;/math&amp;gt; als Alternative zu der  axiomatischen Charakterisierung der [[Reelle Zahl|reellen]] Gammafunktion, dem [[Satz von Bohr-Mollerup]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei &amp;lt;math&amp;gt;f(z)&amp;lt;/math&amp;gt; eine in der rechten Halbebene [[holomorphe Funktion]] mit&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;f(z+1) = zf(z)&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;f(1)=1&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;math&amp;gt;f(z)&amp;lt;/math&amp;gt; ist im Streifen &amp;lt;math&amp;gt;1&amp;lt;\operatorname{Re}z&amp;lt;2&amp;lt;/math&amp;gt; beschränkt&lt;br /&gt;
dann gilt &amp;lt;math&amp;gt;f(z)=\Gamma(z)&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschätzungen für den Grad einer Permutationsgruppe von vorgeschriebenem Transitivitätsgrad.&amp;#039;&amp;#039; In: Schriften des mathematischen Seminars und des Instituts für angewandte Mathematik der Universität Berlin &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1934), S. 151–174. (Dissertation)&lt;br /&gt;
* [http://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=19738 &amp;#039;&amp;#039;Eine Verallgemeinerung der invarianten Untergruppen.&amp;#039;&amp;#039; In: Mathematische Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;45&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1939), S. 209–244. (Habilitationsschrift)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur mathematischen Behandlung komplexer Eigenwertprobleme, Teil V: Bestimmung höherer Eigenwerte durch gebrochene Iteration.&amp;#039;&amp;#039; In: Bericht B 44/J/37, Aerodynamische Versuchsanstalt Göttingen (1944).&lt;br /&gt;
* [http://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=37230 &amp;#039;&amp;#039;Über die Unbeschränktheit der Operatoren der Quantenmechanik.&amp;#039;&amp;#039; In: Mathematische Annalen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;121&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1949/50), S. 21.]&lt;br /&gt;
* [http://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=25898 &amp;#039;&amp;#039;Unzerlegbare, nicht negative Matrizen.&amp;#039;&amp;#039; In: Mathematische Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;52&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1950), S. 642–648.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Produkte von nilpotenten Gruppen.&amp;#039;&amp;#039; In: Illinois Journal of Mathematics &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1958), S. 611–618.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Beweis für die Existenz der Sylowgruppen.&amp;#039;&amp;#039; In: Archiv der Mathematik &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1959), S. 401–402.&lt;br /&gt;
* [http://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=160237 &amp;#039;&amp;#039;Über den Transitivitätsgrad von Permutationsgruppen.&amp;#039;&amp;#039; In: Mathematische Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;74&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1960), S. 297–298.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Finite Permutation-Groups&amp;#039;&amp;#039;. Academic Press, New York 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Werke&amp;#039;&amp;#039; (Herausgeber [[Bertram Huppert]], [[Hans Schneider (Mathematiker)|Hans Schneider]])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vol. 1: Group theory&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1994, ISBN 3-11-012452-1.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vol. 2: Linear algebra and analysis&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 3-11-012453-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Helmut Wielandt war seit 1937 mit Annemarie Wielandt (geborene Bothe) verheiratet. Er ist der Vater von [[Erhard Wielandt]] und [[Rotraud Wielandt]] sowie von Irmgard Wielandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Volker Mehrmann]], Hans Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Anpassen oder nicht? Die Geschichte eines Mathematikers im Deutschland der Jahre 1933–1950.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der DMV.&amp;#039;&amp;#039; 2, 2002, {{ISSN|0942-5977}}, S. 8–14.&lt;br /&gt;
* [[Bertram Huppert]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Professor Dr. Dr. hc. Helmut Wielandt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der DMV.&amp;#039;&amp;#039; 103, 3, 2001, {{ISSN|0012-0456}}, S. 74–78, [http://dml.math.uni-bielefeld.de/JB_DMV/JB_DMV_103_3.pdf online (PDF; 7,24 MB)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Biographisches ===&lt;br /&gt;
* [http://dml.math.uni-bielefeld.de/JB_DMV/JB_DMV_103_3.pdf Nachruf im Jahresbericht der DMV] (S. 74 ff.)&lt;br /&gt;
* [http://histmath-heidelberg.de/zitat/wielandt-vita.htm Lebenslauf] aus &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Werke&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Wielandt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotos ===&lt;br /&gt;
* [http://owpdb.mfo.de/search?term=Wielandt Oberwolfach Photo Collection]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Links ===&lt;br /&gt;
* [http://histmath-heidelberg.de/zitat/wielandt-akad.htm Antrittsrede an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]&lt;br /&gt;
* [http://www3.math.tu-berlin.de/numerik/mt/Wielandt/ Projektseite der TU Berlin]&lt;br /&gt;
* [http://gdz.sub.uni-goettingen.de/en/ Auswahl an digitalisiert vorliegenden Artikeln, Suchfunktion betätigen]&lt;br /&gt;
* [http://histmath-heidelberg.de/zitat/wielandt.pdf Schriftenverzeichnis] (PDF-Datei; 28 kB)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119137860}}&lt;br /&gt;
* [http://page.math.tu-berlin.de/~schneidh/wielpage.html Webseite von Hans Schneider zu Wielandt]&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/wielandt.helmut Helmut Wielandt] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119137860|LCCN=n84801651|VIAF=19778224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wielandt, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Algebraiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wielandt, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Niedereggenen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schliersee (Gemeinde)|Schliersee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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