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	<title>Helmut Weidt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Weidt&amp;diff=1857066&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AxelHH am 21. August 2023 um 14:43 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grabstätte Helmuth Weidt.jpg|mini|hochkant|Grabstätte Helmut Weidt auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Weidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Helmuth Weidt&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1899]] in [[Hamburg]]; † [[21. Oktober]] [[1978]] ebenda), war ein deutscher Politiker der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]] und Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]] von 1946 bis 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Politik ==&lt;br /&gt;
Franz Weidt besuchte von 1906 bis 1914 die [[Volksschule]] und begann eine Lehre als [[Maschinenbau]]er, die er aufgrund des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] vorzeitig beendete. Soldat war er vom 1. Juli 1917 bis 21. Dezember 1918. Danach hat er im Rohrleitungsbau gearbeitet und war ab 1923 im Hafen Kaiarbeiter. 1927 wurde er in den [[Betriebsrat]] gewählt und 1933 als Betriebsinspekteur nach § 4 des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied der SPD seit 1923. Für seine Partei war er Distriktsführer und gehörte zudem dem [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]] an.&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Nationalsozialismus hatte er sich weiter politisch engagiert für die illegale SPD in [[Hamburg-Rothenburgsort|Rothenburgsort]] und auf der [[Hamburg-Veddel|Veddel]] mit [[Walter Schmedemann]], [[Fritz von Hacht]], Franz Wendt und [[Herbert Dau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Dau, eigener Bericht in: Das Stadthaus in Hamburg - Zentrum von Terror und Unterdrückung 1933 bis 1943, Herausgeber: Initiative Gedenkort Stadthaus, Hamburg 2019, S. 81, ISBN 978-3-00-063221-1&amp;lt;/ref&amp;gt;  und gehörte dem illegalen Landesvorstand der SPD in Hamburg an, der sich wöchentlich traf und die illegale Zeitung „Rote Blätter“ herausgab.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Schmedemann: Die Tätigkeit der Eilbeker Genossen in der Widerstandsbewegung nach dem Verbot der SPD im Jahre 1933, in: Arbeitsgemeinschaft verfolgter Sozialdemokraten: Verfolgung und Widerstand 1933–1945 in Hamburg, Eigendruck, Hamburg 1988, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war wegen dieser Betätigung für die SPD vom 17. November 1934 bis 5. September 1936 im [[KZ Fuhlsbüttel|Hamburger Zuchthaus Fuhlsbüttel]] und anschließend bis zum 21. Dezember 1938 im [[KZ Sachsenhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lebenslauf von Franz Weidt, Friedrich-Ebert-Stiftung, Archiv der sozialen Demokratie&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung war er als Maschinist und Heizer bis Mai 1945 bei der Kaiverwaltung der [[Hamburger Hafen und Logistik|Hamburger Hafen- und Lagerhaus-Aktiengesellschaft]] beschäftigt. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] saß er für die SPD, in die er wieder eingetreten war, von 1946 bis 1949 ([[Bürgerschaftswahl in Hamburg 1946|1. Wahlperiode]]) in der Hamburgischen Bürgerschaft und war Leiter des Kai-Betriebes der HHLA.&amp;lt;ref&amp;gt;Personenauskunft Hamburger Staatsarchiv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Weidt wurde auf dem Hamburger [[Friedhof Ohlsdorf]] im Bereich des Ehrenfelds der Geschwister-Scholl-Stiftung im Planquadrat Bn 73 beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christel Oldenburg: &amp;#039;&amp;#039;Für Freiheit und Demokratie. Hamburger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Verfolgung und Widerstand 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. SPD-Hamburg, Hamburg 2003, ISBN 3-8330-0637-4, S. 440.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1021300217|VIAF=232827166}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weidt, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Reichsbanner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weidt, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weidt, Helmuth&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Oktober 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AxelHH</name></author>
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