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	<title>Helmut Tramnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Paulus Tramnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Mai]] [[1917]] in [[Dresden]]; † [[31. Dezember]] [[2007]] in [[Gerolstein]]) war  ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kirchenmusiker]], [[Organist]] und Komponist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Helmut Tramnitz, Sohn des Kaufmanns und kaufmännischen Direktors Paul Tramnitz und dessen Ehefrau Doris Tramnitz, geborene Wetzel, erhielt eine frühe musikalische Ausbildung als Sängerknabe des [[Dresdner Kreuzchor]]es und Schüler des Dresdner [[Kreuzschule|Kreuzgymnasiums]]. Tramnitz war evangelisch. An der [[Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden|Staatlichen Orchester- und Musikhochschule]] seiner Heimatstadt und der [[Berlin]]er Akademie&amp;lt;!-- oder Hochschule? --&amp;gt; für Schul- und Kirchenmusik studierte Tramnitz Orgel. 1937 bis 1945 war er Organist und Kantor in [[Bogatynia|Reichenau in Sachsen]], 1940 wurde er jedoch zum Kriegsdienst eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1946 begann er eine Tätigkeit als Dozent am Kirchenmusikalischen Institut der [[Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg]] und Kantor an der [[Heidelberg]]er [[Heiliggeistkirche (Heidelberg)|Heiliggeistkirche]], ging aber 1950 als Organist und Dirigent an die [[Hamburg]]er Hauptkirche [[St.-Petri-Kirche (Hamburg)|St. Petri]], wo er als Kantor unter anderem den heutigen &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Bachchor St. Petri|Hamburger Bachchor]]&amp;#039;&amp;#039;, damals „Kantorei St. Petri“ gründete. Zudem war er Dozent an der Hamburger Musikhochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 wurde Helmut Tramnitz als Professor für künstlerisches Orgelspiel und Leiter der Abteilung für [[Kirchenmusik]] an die [[Hochschule für Musik Detmold|Staatliche Hochschule für Musik]] in [[Detmold]] berufen. Neben seiner Lehrtätigkeit war er in den ersten Jahren auch Organist und Chorleiter an der [[Altstädter Nicolaikirche]] in [[Bielefeld]], später dann an der mit einer Barockorgel ausgestatteten Detmolder Marktkirche. Eine ausgedehnte Konzerttätigkeit, Schallplattenaufnahmen (bei den Labels Metronome Records, Deutsche Grammophon und Christophorus) und Rundfunkaufnahmen machten Tramnitz nicht nur im Inland, sondern auch international bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. November 1977 konsekrierte ihn der Gründer des Hochkirchlichen Apostolats St. Ansgar [[Karl August Hahne]] unter Mitwirkung von [[Helmut Echternach]] in der evangelischen [[Bleckkirche]] zu Gelsenkirchen zum [[Bischof]]. Er steht somit in [[Apostolische Sukzession|Sukzession]] zu [[Scipione Rebiba]] und [[Arnold Harris Mathew]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.hochkirche.de/sukzessionsliste.htm | wayback=20120211135617 | text=Sukzessionsliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1982 erfolgte seine [[Emeritierung]]. Er war Coadjutor des [[Hochkirchlicher Apostolat St. Ansgar|Hochkirchlichen Apostolates St. Ansgar]] und leitete dieses von 1982 bis 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Komponist schuf er Orgelwerke, geistliche Chormusik (unter anderem eine &amp;#039;&amp;#039;Johannes-Passion&amp;#039;&amp;#039;) und eine Suite für Orchester. Er war Mitglied der Deutschen Bach-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Tramnitz lebte zuletzt in einem Gerolsteiner Seniorenheim. Seine Ehefrau Edeltraut Tramnitz, geborene Richter, mit der er seit 1944 verheiratet war und die drei Kinder Christine, Wolfgang und Michael hatte, starb 2000, er selbst starb dort am 31. Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tramnitz, Helmut Paulus.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.abendblatt.de/archiv/nachrichten-vom-7-1-2008.html Trauer um früheren St.-Petri-Kantor Tramnitz] [[Hamburger Abendblatt]] vom 7. Januar 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135032822|LCCN=no/92/29294|VIAF=58647809}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tramnitz, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochkirchlicher Bischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organist an der St.-Petri-Kirche (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfM Detmold)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfK Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tramnitz, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tramnitz, Helmut Paulus (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Organist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Mai 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gerolstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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