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	<title>Helmut Straßburger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Stra%C3%9Fburger&amp;diff=2006286&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: /* Filmografie (Auswahl) */ +Link</title>
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		<updated>2026-04-08T20:29:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl): &lt;/span&gt; +Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Straßburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar]] [[1930]] in [[Dessau]]; † [[19. Juni]] [[2010]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Regisseur]], [[Schauspieler]] und [[Theaterleiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Helmut Straßburger arbeitete nach dem Abitur 1948 als [[Bühnenbild]]ner und [[Bühnentechniker]] in Dessau. Am [[Anhaltisches Theater|Anhaltischen Theater]] in Dessau wurde er im Jahr darauf Schauspieler und gehörte dem Schauspiel-Ensemble bis 1957 an. Noch im selben Jahr wurde er als Schauspieler an das [[Sächsische Staatstheater|Staatstheater Dresden]] gerufen und 1963 letztendlich an die [[Volksbühne Berlin]] unter der Intendanz von [[Benno Besson]], wo er dann ab 1973 auch als [[Oberspielleiter]] und [[Regisseur]] viele Jahre tätig war. Bei seinen Inszenierungen arbeitete er meist mit dem Co-Regisseur und Dramaturgen [[Ernstgeorg Hering]] zusammen. Mit Rosenows &amp;#039;&amp;#039;Kater Lampe&amp;#039;&amp;#039; hatte Helmut Straßburger an der Volksbühne Berlin sein bekanntes Regie-Debüt gegeben, seine Inszenierung von [[Denis Diderot|Diderots]] &amp;#039;&amp;#039;[[Rameaus  Neffe]]&amp;#039;&amp;#039; zählte mit ihren 296 Vorstellungen sogar zu den erfolgreichsten Volksbühnen-Produktionen aller Zeiten, mit nationalen und internationalen Gastspielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBD&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.lockbuch-dessau.de/Schauspiel | wayback=20120517191645 | text=&amp;#039;&amp;#039;Die Lange Nacht des Live-Hörspiels.&amp;#039;&amp;#039; Pressemitteilung vom 16. Mai 2012 auf Lockbuch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bühnenbild dazu gestaltete [[Otto Nagel]]s letzter noch lebender Schüler, der Maler und Grafiker [[Günter Horn (Maler)|Günter Horn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kuenstlerbund-mv.de/kuenstlerbund/tvweb4/index.php?id=636 Günter Horn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wenige der Stücke, etwa 1984 &amp;#039;&amp;#039;Koritke&amp;#039;&amp;#039;, wurden auch vom [[Deutscher Fernsehfunk|Fernsehen der DDR]] übernommen. Daneben spielte er auch häufig in Kino- und Fernsehfilmen. Zumeist spielte er komödiantische Rollen, die er nicht selten sehr hintergründig anlegte, so den [[Falstaff]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die lustigen Weiber von Windsor (Schauspiel)|Die lustigen Weiber von Windsor]]&amp;#039;&amp;#039; (1981). Aber auch Charakterhauptrollen wie der des [[Friedrich Engels]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Mohr und die Raben von London (Film)|Mohr und die Raben von London]]&amp;#039;&amp;#039; (1969) machten ihn bekannt. 1979 wurde Straßburger der [[Goethe-Preis der Stadt Berlin]] verliehen. Auf dem [[Nationales Spielfilmfestival der DDR|2. Nationalen Spielfilmfestival der DDR]] gewann er gemeinsam mit [[Rolf Ludwig]] für seine Rolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Unser kurzes Leben]]&amp;#039;&amp;#039; den Preis als bester Nebendarsteller. Mehr als 20 Jahre lehrte er als Dozent an der [[Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin]], zu seinen Schülern gehörte unter anderem [[Corinna Harfouch]]. 1992 kehrte er mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hauptmann von Köpenick (Zuckmayer)|Der Hauptmann von Köpenick]]&amp;#039;&amp;#039; nach Dessau zurück und wurde dort nach der Gastinszenierung von 1992 bis 2004 Schauspieldirektor am Anhaltischen Theater. Zuletzt stand der Schauspieldirektor bei [[Samuel Beckett]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Warten auf Godot]]&amp;#039;&amp;#039; in seiner letzten Rolle als &amp;#039;&amp;#039;Pozzo&amp;#039;&amp;#039; auf der Bühne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.theaterderzeit.de/Blog/Show/1159 |wayback=20180123072447 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-11-14 05:36:08 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßburgers sich schnell verschlechternder Gesundheitszustand veranlasste ihn 2004, seine Theaterleitung abzugeben. Nach mehreren Schlaganfällen innerhalb weniger Jahre starb er am 19. Juni 2010 im Alter von 80 Jahren in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBD&amp;quot; /&amp;gt; Er hinterließ drei Söhne und zwei Töchter aus drei langjährigen Lebenspartnerschaften und Ehen. Drei der Kinder sind ebenfalls Schauspieler und in der Theater- und Filmbranche tätig. Die Schauspielerinnen [[Antje Straßburger|Antje]] und [[Margrit Straßburger]] sowie der Musiker [[Frank Straßburger]] stammen aus der dreißigjährigen Ehe mit der Balletttänzerin [[Erika Straßburger]]. Der Autor und Filmemacher [[Sebastian Ugowski]], der auch als Sänger und Schauspieler tätig war und sowohl als Komponist als auch als Musik-Produzent unter dem Pseudonym „Gilmano“ internationale Musikerfolge verzeichnete, entstammt der langjährigen Beziehung mit der Theater- und Filmschauspielerin [[Karin Ugowski]]. Ein weiterer Sohn stammt aus der Ehe mit der Schauspielerin [[Astrid Krenz|Astrid Straßburger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßburger war Mitglied der [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD]]. Im März 1977 wurde er auf dem 12. Parteitag der LDPD in [[Weimar]] zum Mitglied des Zentralvorstandes der LDPD gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vom 12. Parteitag der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Morgen]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. März 1977, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßburger wurde am 6. Juli 2010 auf dem historischen [[Friedhof Pankow III|Friedhof am Bürgerpark in Berlin-Pankow]] unter der Anteilnahme auch namhafter Freunde und Kollegen wie [[Hildegard Alex]], [[Ursula Karusseit]], [[Hans Teuscher]] oder [[Günter Junghans]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956: [[Thomas Müntzer – Ein Film deutscher Geschichte]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Emilia Galotti (1958)|Emilia Galotti]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der goldene Schützen]] (Animationsfilm), Sprecher&lt;br /&gt;
* 1968: [[Der Streit um den Sergeanten Grischa]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Mohr und die Raben von London (Film)|Mohr und die Raben von London]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Die Bilder des Zeugen Schattmann]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Avantgarde (1971)|Avantgarde]] (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Trotz alledem!]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Polizeiruf 110: Der Tote im Fließ]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Das Licht der Schwarzen Kerze]] (TV-Mehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der nackte Mann auf dem Sportplatz]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Till Eulenspiegel (1975)|Till Eulenspiegel]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Das blaue Licht (1976)|Das blaue Licht]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Polizeiruf 110: Reklamierte Rosen]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1977: Die Leuchtturminsel (Sprechrolle)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Schach von Wuthenow (1977)|Schach von Wuthenow]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Einer muß die Leiche sein]]&lt;br /&gt;
* 1978: Eine Nummer zu klein ([[Filmuniversität Babelsberg|HFF]])&lt;br /&gt;
* 1980: [[Don Juan – Karl-Liebknecht-Str. 78]]&lt;br /&gt;
* 1980: Ein gewisser Agathopulus (Sprechrolle)&lt;br /&gt;
* 1981: Die lustigen Weiber von Windsor (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1981: Rameaus Neffe (Fernsehfilm, Co-Regie)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Feuerdrachen]] (Fernseh-Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1981: Überblickt man die Jahre (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Unser kurzes Leben]]&lt;br /&gt;
* 1981: Wilhelm Meisters theatralische Sendung (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1982: Mein Vater ist ein Dieb&lt;br /&gt;
* 1983: [[Einer vom Rummel]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Martin Luther (DDR 1983)|Martin Luther]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Erscheinen Pflicht]]&lt;br /&gt;
* 1984: Koritke (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Blonder Tango]]&lt;br /&gt;
* 1986: Claire Berolina (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Der Freischütz in Berlin]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1987: Engelsaugen (HFF)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Hasenherz (Film)|Hasenherz]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die Weihnachtsgans Auguste (Film)|Die Weihnachtsgans Auguste]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die Besteigung des Chimborazo]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Albert Einstein (1990)|Albert Einstein]] (Fernseh-Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1996: Gezeiten der Liebe (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Schauspieler) ==&lt;br /&gt;
* 1962: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Troilus und Cressida]]&amp;#039;&amp;#039; (Paris) – Regie: [[Hannes Fischer]] ([[Staatsschauspiel Dresden|Staatstheater Dresden]])&lt;br /&gt;
* 1964: [[Robert Planchon]] nach [[Alexandre Dumas der Ältere]]: &amp;#039;&amp;#039;Die drei Musketiere&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Rudolf Vedral]] ([[Volksbühne Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1964: [[John Boynton Priestley]]: &amp;#039;&amp;#039;Die skandalöse Affäre von Mr. Kettle und Mrs. Moon&amp;#039;&amp;#039; (Arzt) – Regie: [[Hans-Joachim Martens]]  (Volksbühne Berlin – Theater im III. Stock)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Peter Hacks]]: &amp;#039;&amp;#039;Moritz Tassow&amp;#039;&amp;#039; (Dziomba) – Regie: [[Benno Besson]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Jean Anouilh]]: &amp;#039;&amp;#039;Jeanne oder die Lerche&amp;#039;&amp;#039; (Inquisitor) – Regie: Hans-Joachim Martens (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Georg Kaiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Nebeneinander&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Wolf-Dieter Panse]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Helmut Baierl]]: &amp;#039;&amp;#039;Mysterium Buffo&amp;#039;&amp;#039; - Variante für Deutschland (Redakteur) – Regie: [[Wolfgang Pintzka]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Friedrich Schiller]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Kabale und Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; (Präsident von Walter) – Regie: Hans-Joachim Martens (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1968: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die lustigen Weiber von Windsor (Schauspiel)|Die lustigen Weiber von Windsor]]&amp;#039;&amp;#039; (Falstaff) – Regie: [[Harald Engelmann]]/[[Hans-Joachim Martens]]/[[Volkmar Neumann]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Horst Kleinadam]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Riesen und Menschen&amp;#039;&amp;#039; (Vater) – Regie: [[Karl Gassauer]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Boris Djacenko]]: &amp;#039;&amp;#039;Doch unterm Rock der Teufel&amp;#039;&amp;#039; (Bogdan) – Regie: [[Fritz Bornemann (Regisseur)|Fritz Bornemann]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1969: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Troilus und Cressida]]&amp;#039;&amp;#039; (Thersites) – Regie: Hannes Fischer (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Walentin Petrowitsch Katajew|Walentin Katajew]]: &amp;#039;&amp;#039;Avantgarde&amp;#039;&amp;#039; (Müller) – Regie: [[Fritz Marquardt]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Carlo Gozzi]]: &amp;#039;&amp;#039;König Hirsch&amp;#039;&amp;#039; (Pantalone) – Regie: [[Benno Besson]]/[[Brigitte Soubeyran]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Tirso de Molina]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Gil de las calzas verdes|Don Gil von den grünen Hosen]]&amp;#039;&amp;#039; (Diener Quintana) – Regie: Brigitte Soubeyran (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1974: [[István Örkény]]: &amp;#039;&amp;#039;Katzenspiel&amp;#039;&amp;#039; (Viktor) – Regie: Brigitte Soubeyran (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Christoph Hein]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Schlötel oder Was solls]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Manfred Karge]]/[[Matthias Langhoff]] (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Heiner Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bauern&amp;#039;&amp;#039; (Schankwirt) – Regie: Fritz Marquardt (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Regie) ==&lt;br /&gt;
* 1973: [[Denis Diderot]]: &amp;#039;&amp;#039;Rameaus Neffe&amp;#039;&amp;#039; (Neffe) – Regie mit [[Ernstgeorg Hering]] ([[Volksbühne Berlin]] – Sternfoyer)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Carlo Gozzi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das schöne grüne Vögelchen&amp;#039;&amp;#039; – Regie mit Ernstgeorg Hering (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Armin Stolper]] (nach [[Michail Afanassjewitsch Bulgakow|Michail Bulgakow]]): &amp;#039;&amp;#039;Aufzeichnungen eines Toten&amp;#039;&amp;#039; (auch mehrere Rollen) – Regie mit Ernstgeorg Hering (Volksbühne Berlin – Sternfoyer)&lt;br /&gt;
* 1979: Carlo Gozzi: [[Turandot (Gozzi)|Turandot]] – Regie: mit [[Ernstgeorg Hering]] ([[Badisches Staatstheater Karlsruhe]])&lt;br /&gt;
* 1980: [[Gerhart Hauptmann]]: [[Der Biberpelz]] (Volksbühne Berlin; mit Hering)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Christian Dietrich Grabbe]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: mit Ernstgeorg Hering ([[Palast der Republik|Theater im Palast]])&lt;br /&gt;
* 1982: [[Omar Saavedra Santis]]: &amp;#039;&amp;#039;Amapola&amp;#039;&amp;#039; – Regie mit Ernstgeorg Hering (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Heinrich von Kleist]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der zerbrochne Krug]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie mit Ernstgeorg Hering (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Aristophanes]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Vögel (Aristophanes)|Die Vögel]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie mit Ernstgeorg Hering (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Alfred Döblin]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin Alexanderplatz (Roman)|Berlin Alexanderplatz]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie mit Ernstgeorg Hering (Volksbühne Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1969: [[Emmanuel Roblès]]/[[Philippe Derrez]]: &amp;#039;&amp;#039;Männerarbeit&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Edgar Kaufmann (Regisseur)|Edgar Kaufmann]] (Hörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1969: [[Claude Prin]]: &amp;#039;&amp;#039;Potemkin 68&amp;#039;&amp;#039; (Mitglied des Streikkomitees) – Regie: Edgar Kaufmann (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Fritz Selbmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein weiter Weg&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Fritz-Ernst Fechner]] (Hörspiel (8 Teile) – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Horst Liepach]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter und seine Fabeln&amp;#039;&amp;#039; (Ludwig IX.) – Regie: [[Christa Kowalski]] (Rätselörspiel (4 Teile) – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Werner Jahn (Autor)|Werner Jahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Fußballexperten&amp;#039;&amp;#039; (Herr Strohbusch) – Regie: [[Joachim Gürtner]] (Hörspielreihe: [[Neumann, zweimal klingeln]] – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Herbert Fischer (Autor)|Herbert Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Autofahrt&amp;#039;&amp;#039; (Max) – Regie: [[Fritz Göhler]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Linda Teßmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Tina Bergemann&amp;#039;&amp;#039; (Sauter) – Regie: [[Hannelore Solter]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Lion Feuchtwanger]]: &amp;#039;&amp;#039;Erfolg&amp;#039;&amp;#039; (Ratzenberger) – Regie: [[Werner Grunow]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Annelies Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Schiewas Rache oder Die Geschenke der Götter&amp;#039;&amp;#039; (Brahma) – Regie: [[Norbert Speer]] (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Michail Afanassjewitsch Bulgakow|Michail Bulgakow]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Meister und Margarita&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Petra Meyenburg]] (Hörspiel (30 Teile) – [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel]], [[Volker Wachter]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der DDR-Stars. Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 1999, ISBN 3-89602-304-7, S. 371–372.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0833984}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ad-hoc-news.de/ehemaliger-schauspieldirektor-strassburger-gestorben--/de/News/21415907 | wayback=20100626011844 | text=Todesmeldung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1075338107|LCCN=no2002092838|VIAF=103829708}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strassburger, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goethepreises der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Schauspielkunst Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Dessau-Roßlau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LDPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Straßburger, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Strassburger, Helmut&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Regisseur, Schauspieler und Theaterleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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