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	<title>Helmut Simon (Bergsteiger) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T14:27:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Simon_(Bergsteiger)&amp;diff=208488&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;32 Fuß-Freak: Erikas Geburtsjahr steht schon in der Einleitung - einmal reicht.</title>
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		<updated>2025-12-11T23:17:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erikas Geburtsjahr steht schon in der Einleitung - einmal reicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Simon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1937]] in [[Nürnberg]]; † [[15. Oktober]] [[2004]] bei [[Bad Hofgastein]], [[Österreich]]) war ein deutscher Hobbyalpinist und gilt zusammen mit seiner Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erika Simon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1940]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ötzi-Finderin: „Wir haben keine Ruhe mehr gehabt“ |Sammelwerk=[[Hessische/Niedersächsische Allgemeine]] |Datum=2016-09-18 |Online=https://www.hna.de/kultur/oetzi-finderin-wir-haben-ueberhaupt-keine-ruhe-mehr-gehabt-zr-6758901.html |Abruf=2018-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als offizieller „Finder“ des [[Ötzi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helmut Simon wuchs in einem streng [[Atheismus|atheistischen]] Elternhaus auf; später entwickelte er sich jedoch zu einem Anhänger des christlichen Bekenntnisses, wozu auch der Fall Ötzi beitrug.&amp;lt;ref&amp;gt;Elke Heidrich: [https://www.aref.de/news/mission/2003/oetzi-finder_taufe.htm &amp;#039;&amp;#039;Ötzi-Finder live im AREF-Studio - Wie der &amp;quot;Ötzi&amp;quot;-Fund das Leben des Nürnbergers Helmut Simon veränderte&amp;#039;&amp;#039;] aref.de im Dezember 2003, abgerufen am 29. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beruflich betreute Simon als Hausmeister&amp;lt;ref&amp;gt;Spiegel: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32628658.html Gestorben: Helmut Simon], 30. Oktober 2004. Abgerufen am 8. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Gebäude in Nürnberg, das neben der [[Stadtbibliothek Nürnberg|Stadtbibliothek]] auch die Räume des Naturhistorischen Museums der [[Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg|Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg]] beherbergte. Das Museum besitzt eine umfangreiche vorgeschichtliche Abteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Simon, als er gemeinsam mit seiner Frau Erika beim Abstieg von der [[Fineilspitze]] über das [[Niederjoch (Schnalskamm)|Niederjoch]] ins [[Schnalstal]] am 19. September 1991 beim Tisenjoch (3188 m) in den [[Ötztaler Alpen]] die als „[[Ötzi]]“ bekannt gewordene Gletschermumie aus der [[Kupferzeit]] entdeckte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bayerischer Rundfunk |Titel=30 Jahre Ötzi: Zwei Frauen &amp;amp; zwei Fotos |Datum=2021-09-17 |Online=https://www.br.de/berge/30-jahre-oetzi100.html |Abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem mehr als fünfjährigen Rechtsstreit zwischen dem Ehepaar Simon und der [[Südtirol|Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]] hatte das dortige Landesgericht erst im November 2003 entschieden, dass sich die Simons als Finder des „Ötzi“ bezeichnen dürfen. Bis Mitte 2009 dauerten Verhandlungen über die Höhe eines Finderlohns an. Simon forderte ca. 250.000&amp;amp;nbsp;Euro, das Land Südtirol bot zunächst 50.000&amp;amp;nbsp;Euro als angemessenen Finderlohn an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.stern.de/panorama/wissen/mensch/streit--wie-viel-ist-oetzi-wert---3507682.html |titel=&amp;quot;Wie viel ist Ötzi wert?&amp;quot; |datum=2003-11-20 |sprache=de |abruf=2023-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Familie Simon akzeptierte im Juni 2009 schließlich die vom Land seit 2006 angebotene Summe von 150.000&amp;amp;nbsp;Euro,&amp;lt;ref&amp;gt;dpa: &amp;#039;&amp;#039;150 000 Euro Finderlohn für «Ötzi»&amp;#039;&amp;#039;. 16. Juni 2009 09:17 MEZ&amp;lt;/ref&amp;gt; diese Einigung scheiterte jedoch im letzten Augenblick. Es kam erneut zu einem Verfahren, das im Juni 2010 endete, und wonach die Südtiroler Landesregierung den Simons einen Finderlohn in der Höhe von 175.000&amp;amp;nbsp;Euro zusagte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/bayern/nach-19-jahren-finderlohn-fuer-familie-ein-foxterrier-jagt-das-oetzi-geld-1.970748 &amp;#039;&amp;#039;Für «Ötzi» gibt es 175 000 Euro Finderlohn&amp;#039;&amp;#039;] vom 28. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ötzi-Entdecker und erfahrene Alpinist brach am 15. Oktober 2004 zu einer Alleinwanderung am [[Gamskarkogel]] im [[Gasteinertal]] nahe Bad Hofgastein auf. Beim Begehen einer ungesicherten Strecke des Klettersteigs, eines nicht markierten, 30 bis 45&amp;amp;nbsp;Grad steilen Jägersteiges des [[Geißkarkopf]]es, stürzte er während eines Wetterumschwungs mit Schneefall rund 100&amp;amp;nbsp;Meter tief in eine Schlucht ab. Er wurde am Vormittag des 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 2004 in einem Bach tot aufgefunden. Nach Informationen der Salzburger Bergrettung war ein Hofgasteiner Jäger morgens beim Abstieg vom 2385&amp;amp;nbsp;Meter hohen Geißkarkopf – einem Nachbarberg des Gamskarkogels – auf einen „roten Punkt“, die Jacke des Verunglückten, aufmerksam geworden. Er verständigte die Bergrettung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Simon wurde am 30. Oktober 2004 auf dem [[Friedhof Bad Hofgastein]] beigesetzt. Er hinterließ seine Ehefrau, zwei Söhne und vier Enkel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.br.de/berge/sonstiges/sonderaustellung-20Jahre-oetzi104.html &amp;#039;&amp;#039;Zwei Frauen &amp;amp; zwei Fotos. Vor 20 Jahren, am 18. September 1991, steigt das Nürnberger Ehepaar Erika und Helmut Simon vom Schnalstal auf zum Similaun. &amp;#039;&amp;#039;] BR vom 17. September 2011, abgerufen am 29. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1451320}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1452573|Erika Simon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Simon, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfallopfer (Bergsteigen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ötzi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Simon, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hobbyalpinist, Entdecker des Ötzi&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Oktober 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Bad Hofgastein]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32 Fuß-Freak</name></author>
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