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	<title>Helmut Schimeczek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino am 12. Dezember 2025 um 20:40 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = &lt;br /&gt;
| bildname = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[4. Juli]] [[1938]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
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| position = [[Mittelfeldspieler|Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
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{{Team-Station|1958–1970|[[Werder Bremen]]|155 (16)}}&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Schimeczek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juli]] [[1938]] in [[Berlin]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegend als [[Außenläufer (Fußball)|Außenläufer]] im damaligen [[WM-System]] eingesetzte Schimeczek absolvierte bei [[Werder Bremen]] von 1958 bis 1963 in der erstklassigen [[Fußball-Oberliga Nord]] 135 Ligaspiele (31 Tore) und von 1963 bis 1970 in der [[Fußball-Bundesliga]] 78 Ligaspiele (3 Tore). Er gewann mit den Grün-Weißen [[DFB-Pokal 1960/61|1961]] den [[DFB-Pokal]] und [[Fußball-Bundesliga 1964/65|1965]] die [[deutsche Fußballmeisterschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Über die Stationen [[SV Norden-Nordwest]], [[Blau-Weiß 90 Berlin]] und [[VfB Fallersleben]] kam Schimeczek als 20-jährige Nachwuchsspieler 1958&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Otto Busche/Heinz Fricke, Das große Werderbuch, Fußball-Geschichte und Geschichten (Hg. SV Werder Bremen), Seite 81&amp;lt;/ref&amp;gt; zu Werder Bremen, wo er seine Profikarriere bis 1970 bei Werder verbrachte. Der Außenläufer oder auch [[Stürmer (Fußball)#Halbstürmer|Halbstürmer]] avancierte bei den Grün-Weißen auf Anhieb zum Leistungsträger und wurde einer der Garanten dafür, dass Werder fortan fünfmal in Folge die norddeutsche Vizemeisterschaft errang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3897841487|Seite=335}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Oberliga Nord debütierte er am 17. August 1958 unter Trainer [[Georg Knöpfle]] bei einer 0:4-Auswärtsniederlage gegen Altona 93. Auf Anhieb bestritt der vorherige Amateurfußballer alle 30 Oberligaspiele&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Kropp: Deutschlands große Fußballmannschaften, Teil 6: Werder Bremen. S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt; und erzielte sechs Tore. Der Nordvize hatte vor der Endrunde um die deutsche Fußballmeisterschaft ein Qualifikationsspiel gegen Borussia Neunkirchen zu bestreiten. Am 3. Mai setzte sich Bremen in Düsseldorf mit 6:3 durch; Schimeczek war als linker Außenläufer an der Seite von Torhüter [[Dragomir Ilic]] und Verteidiger [[Hans Hagenacker]] zum Einsatz gekommen. In den Gruppenspielen dominierte der spätere deutsche Meister Eintracht Frankfurt klar und fügte auch Bremen im Weserstadion vor 42.000 Zuschauern mit einem 7:2-Auswärtserfolg, eine herbe Klatsche bei. Die Offensivkraft der Eintracht mit den Stürmern [[Richard Kreß]], [[István Sztani]], [[Eckehard Feigenspan]], [[Dieter Lindner (Fußballspieler)|Dieter Lindner]] und [[Alfred Pfaff]] konnte der Nordvize nicht wirkungsvoll bekämpfen. Es reichte lediglich zu einem 5:2-Heimerfolg gegen den FK Pirmasens, wo Schimeczek einen Treffer beisteuerte.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Querengässer: Die Deutsche Fußballmeisterschaft Teil 2: 1948–1963. Agon Sportverlag. Kassel 1997. ISBN 3-89609-107-7. S. 112–114&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 gewann er mit Bremen den [[DFB-Pokal]] nach einem 2:0-Sieg im Finale gegen den [[1. FC Kaiserslautern]]. Die Torschützen waren [[Willi Schröder]] und [[Helmut Jagielski]]. Im [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokal der Pokalsieger]] war er 1961/62 in vier Spielen gegen Aarhus GF und Atletico Madrid im Einsatz. Am letzten Spieltag der alten erstklassigen Oberliga Nord, den 29. April 1963, gewann er mit seinen Mannschaftskameraden mit 4:2 beim ASV Bergedorf 85. Er debütierte in der Bundesliga am 5. Oktober 1963 bei einer 3:4-Auswärtsniederlage beim späteren ersten Bundesligameister 1. FC Köln. Im Debütjahr der Bundesliga, 1963/64, kam er unter Trainer Willi Multhaup auf 20 Einsätze und erzielte ein Tor, Werder belegte den 10. Rang. Als sein Verein im zweiten Bundesligajahr 1964/65 überraschend mit drei Punkten Vorsprung gegenüber Titelverteidiger Köln die [[Fußball-Bundesliga 1964/65|deutsche Meisterschaft]] gewann, war er nur in sechs Spielen aufgelaufen. In 30 Rundenspielen ließ Werder lediglich 29 Gegentore zu. Als Bremen [[Fußball-Bundesliga 1966/67|1966/67]] unter Trainer [[Günter Brocker]] mit dem 16. Rang gerade noch den Klassenerhalt erreichte, war Schimeczek nochmals in 24 Bundesligaspielen zum Einsatz gekommen. Genau so überraschend folgte [[Fußball-Bundesliga 1967/68|1967/68]] unter [[Fritz Langner]] die Vizemeisterschaft. In der Saison 1969/70 bestritt er am 1. April 1970, in einem Nachholspiel, bei einem 1:0-Heimerfolg gegen Hannover 96 seinen letzten Einsatz in der Bundesliga. Er wurde dabei unter Trainer [[Hans Tilkowski]] in der 35. Minute für [[Ole Bjørnmose]] eingewechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer war Schimeczek später bei 1860 Bremen, Olympia Wilhelmshaven und beim [[Bremer SV]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sven Bremer, Olaf Dorow: Grün-weißes Wunderland. Die Geschichte von Werder Bremen. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2008. ISBN 978-3-89533-621-8.&lt;br /&gt;
* Matthias Kropp: Deutschlands große Fußballmannschaften, Teil 6: Werder Bremen. Agon Sportverlag. Kassel 1994. ISBN 3-928562-52-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|helmut-schimeczek}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|schimeczekhelmut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schimeczek, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Werder Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schimeczek, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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