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	<title>Helmut Schanze - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Schanze&amp;diff=1749437&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Korbinian Hollis am 15. Januar 2026 um 12:27 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-15T12:27:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Schanze.jpg|mini|Helmut Schanze]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Schanze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. August]] [[1939]] in [[Frankfurt am Main]]) ist ein deutscher [[Germanist]] und [[Medienwissenschaftler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helmut Schanze studierte  nach dem [[Abitur]] [[Germanistik|Deutsche Philologie]], [[Philosophie]], [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] und [[Politikwissenschaft|Politische Wissenschaft]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Theodor W. Adorno]] und [[Heinz Otto Burger]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rundfunkundgeschichte.de/author/schanze/ |titel=Prof. Dr. Helmut Schanze {{!}} Studienkreis Rundfunk und Geschichte |abruf=2025-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort erhielt er 1965 seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] mit einer Arbeit über [[Romantik]] und [[Zeitalter der Aufklärung|Aufklärung]] bei [[Friedrich Schlegel]] und [[Novalis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Romantik und Aufklärung&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze: &amp;#039;&amp;#039;Romantik und Aufklärung. Untersuchungen zu Friedrich Schlegel und Novalis.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1966 bis 1972 arbeitete Schanze als [[wissenschaftlicher Assistent]] am Germanistischen Institut der [[RWTH Aachen]], wo er sich 1971 mit einer Untersuchung über das [[Theater]] im [[bürgerlicher Realismus|bürgerlichen Realismus]] habilitierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drama&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze: &amp;#039;&amp;#039;Drama im bürgerlichen Realismus.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit seiner Antrittsvorlesung „[[Literaturgeschichte]] als [[Mediengeschichte]]“ (publiziert 1976/77) gilt Schanzes Interesse der Mediengeschichte. Seine gleichnamige Vorlesungsreihe wurde 1974 als &amp;#039;&amp;#039;[[Medienkunde]] für Literaturwissenschaftler&amp;#039;&amp;#039; publiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rkm-journal.de/archives/22241 |titel=Wissenschaft(en) von den Medien. Entwicklungen – Protagonisten und Werke – Perspektiven {{!}} rezensionen:kommunikation:medien |sprache=de |abruf=2025-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1972 hatte Schanze eine [[Professor|Professur]] für [[Germanistik]] an der RWTH Aachen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rundfunkundgeschichte.de/author/schanze/ |titel=Prof. Dr. Helmut Schanze {{!}} Studienkreis Rundfunk und Geschichte |abruf=2025-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1978 an der [[Pädagogische Hochschule Rheinland|Pädagogischen Hochschule Rheinland, Abt. Aachen]], und nach deren Integration 1980 wiederum an der RWTH Aachen. Von 1987 bis zu seiner [[Emeritierung]] im Jahr 2004 war er Professor an der [[Universität Siegen]], einem Zentrum der geisteswissenschaftlichen [[Medienforschung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rkm-journal.de/archives/22241 |titel=Wissenschaft(en) von den Medien. Entwicklungen – Protagonisten und Werke – Perspektiven {{!}} rezensionen:kommunikation:medien |sprache=de |abruf=2025-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier gehörte Schanze zu den Initiatoren des [[Sonderforschungsbereich 240 „Ästhetik, Pragmatik und Geschichte der Bildschirmmedien“|DFG-Sonderforschungsbereichs 240 „Bildschirmmedien]]“, dem er ab 1992 auch als Sprecher vorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=C. Mühlenkamp |url=https://www.uni-siegen.de/infme/start_ifm/institut/sonderforschungsbereich.html?lang=e |titel=Sonderforschungsbereich (SFB) 240 |sprache=en |abruf=2025-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er leitete [[Forschungsprojekt]]e zur [[Intermedialität]]sforschung, über „[[Geschichte des Fernsehens|Fernsehgeschichte]] der Literatur“, „Europäische [[Kinematographie|Kinokunst]] im Zeitalter des Fernsehens“ sowie zur Erforschung der [[Neue Medien|Neuen Medien]] („Textsysteme und Veränderungen des Literaturbegriffs“, „[[Interaktive Medien]] und ihre [[Benutzer|Nutzer]]“) und zur Medienwertungsforschung („Medienwissenschaften und Medienwertung“). Zuletzt war Schanze Leiter des Projektes „Mediendynamik“, das er im DFG-Sonderforschungsbereich „Medienumbrüche 1900/2000“ durchführte. Im Dezember 2020 wurde Schanze ins [[PEN-Zentrum Deutschland]] berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Universität Siegen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.uni-siegen.de/start/news/oeffentlichkeit/933877.html Prof. Schanze im PEN-Zentrum], auf uni-siegen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Schanzes wissenschaftliche Arbeiten umfassen Veröffentlichungen zur Literatur des 18. bis 20. Jahrhunderts,&amp;lt;ref name=&amp;quot;andRomantik&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die andere Romantik&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Index Nov&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze: &amp;#039;&amp;#039;Index zu Novalis: Heinrich von Ofterdingen&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur [[Rhetorik]] und Rhetorikgeschichte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhetorik1&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze: &amp;#039;&amp;#039;Rhetorik. Beiträge zu ihrer Geschichte in Deutschland vom 16. - 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Mediengeschichte und [[Medientheorie]] sowie zur Kulturinformatik. 1966 erscheint Schanzes [[Dissertation]] zu Friedrich Schlegel und Novalis mit dem Versuch, das Werk der beiden Romantiker hinsichtlich einer [[Dialektik der Aufklärung]] zu lesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Romantik und Aufklärung&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Sinn löst sich Schanze von der älteren Novalis-Forschung und stößt dabei zu neuen komplexen Einsichten vor. Veröffentlichungen zum [[Drama]] im [[bürgerlicher Realismus|bürgerlichen Realismus]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drama&amp;quot; /&amp;gt; zu [[Goethe]]s Dramatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;GoethesDramatik&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze: &amp;#039;&amp;#039;Goethes Dramatik. Theater der Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1989.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie zu [[Goethes Faust]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GoethesFaust&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze: &amp;#039;&amp;#039;Faust-Konstellationen. Mythos und Medien.&amp;#039;&amp;#039; München 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; folgen. Aber auch der Romantik-Forschung bleibt Schanze weiterhin verbunden: 1994 gibt er das Romantik-[[Handbuch]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RomantikHB&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Romantik-Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; heraus, das heute als [[Standardwerk]] gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schanze gehört zu jener Generation von Germanisten, die sich frühzeitig auf medienwissenschaftliche Problemstellungen einlassen konnte. Seine Medienkunde für Literaturwissenschaftler,&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKLitWiss&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze: &amp;#039;&amp;#039;Medienkunde für Literaturwissenschaftler&amp;#039;&amp;#039;. München 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt; die bereits 1974 erscheint, betritt diesbezüglich ebenfalls Neuland: Die Medienkunde befasst sich noch vor dem Aufstieg der Medienwissenschaften aus dem Geist der Germanistik ([[Jochen Hörisch]], [[Friedrich Kittler]], [[Helmut Kreuzer]], [[Siegfried J. Schmidt]], [[Michael Wetzel (Literaturwissenschaftler)|Michael Wetzel]]) mit möglichen Fragestellungen und Grundlagen einer ‚medienkundlich‘ informierten Literaturwissenschaft. In der Folge intensiviert und erweitert Schanze diesen Zweig seiner Lehr- und Forschungstätigkeit und wird darin zum Experten für die Theorie und Praxis des [[Fernsehen]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tv1&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze: &amp;#039;&amp;#039;Fernsehgeschichte der Literatur. Voraussetzungen, Fallstudien, Kanon.&amp;#039;&amp;#039; München 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TV2&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fernsehgeschichte - Fernsehgeschichten&amp;#039;&amp;#039;. Siegen 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TV3&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze: &amp;#039;&amp;#039;Das Fernsehen und die Künste.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Fernsehens in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). München 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber auch der von Schanze geprägte Begriff der „[[Plattform (Computer)|digitalen Plattform]]“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;digPF&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze: &amp;#039;&amp;#039;Forum und Theater: Anmerkungen zu einem rhetorikgeschichtlichen Thema.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Lothar Oesterreich|Peter L. Oesterreich]], Thomas O. Sloane (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rhetorica Movet: Studies in Historical and Modern Rhetoric in Honour of Heinrich F. Plett&amp;#039;&amp;#039;. Leiden 1999, S. 499.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TDNM&amp;quot;&amp;gt;Gebhard Rusch, Helmut Schanze, Gregor Schwering: &amp;#039;&amp;#039;Theorien der Neuen Medien. Kino - Radio - Fernsehen - Computer.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2007, S. 99ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; das von ihm herausgegebene &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Mediengeschichte&amp;#039;&amp;#039; (2001)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBMG&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Mediengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Medientheorie, Medienwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (2002)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LExMT&amp;quot;&amp;gt;Helmut Schanze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Medientheorie, Medienwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; zeugen von der von Schanze auf diesem Gebiet vorangetriebenen [[Grundlagenforschung]] – beide Bücher zählen zu den Standardwerken medienkulturwissenschaftlicher Forschung. Gemeinsam mit [[Sibylle Bolik]] entwickelt Schanze den empirischen Ansatz einer Medienwertungsforschung (2001),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Datum=2002|Nummer=3/4|Abruf=2025-11-27|Titel=Medienwertung. Hrsg. von Sibylle Bolik u. Helmut Schanze. München 2001|Band=43|Online=https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000014588|ISSN=0016-8912|Seiten=1022|Autor=Andreas Böhn|Sammelwerk=Germanistik}}&amp;lt;/ref&amp;gt; speziell im Bereich Qualitätsfernsehen. Die Forschung von Schanze und Bolik untersucht, wie Medieninhalte ästhetisch, pragmatisch und sozial bewertet werden, was wichtige Erkenntnisse für die Medienkompetenz- und Medienkritikforschung liefert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mediarep.org/bitstreams/5e5c1bf6-f66a-42af-9a68-25ad861dba92/download |titel=Ihr Browser wird geprüft! |abruf=2025-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=sibylle bolik |url=https://independent.academia.edu/SibylleBolik |titel=Sibylle Bolik - Independent Researcher |sprache=en |abruf=2025-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gilt Schanzes Interesse von Anfang an einer ‚medienreflexiven‘ Literatur: Gemeint ist damit eine Literatur, die sich nicht nur den Medien zuwendet, sondern auch die eigene Medialität zu reflektieren in der Lage ist. Einen weiteren Fokus seiner Arbeiten bildet die Rhetorik und Rhetorikforschung. Schanze veröffentlicht zur Rhetorik im Allgemeinen, zu Rhetorik und Philosophie sowie zu [[Friedrich Nietzsche|Nietzsches]] Rhetorik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NietzscheRhetorik&amp;quot;&amp;gt;[[Josef Kopperschmidt]], Helmut Schanze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nietzsche oder „Die Sprache ist Rhetorik“&amp;#039;&amp;#039;. München 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem ist er Mitherausgeber der Buchreihen „Figuren“, „Indices zur deutschen Literatur“ und „Medien und Fiktionen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romantik und Aufklärung. Untersuchungen zu Friedrich Schlegel und Novalis&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Erlanger Beiträge zur Sprach- und Kunstwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 27). Carl, Nürnberg 1966, {{DNB|458821365}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drama im bürgerlichen Realismus (1850–1890). Theorie und Praxis&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Philosophie und Literatur des neunzehnten Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 21). Klostermann, Frankfurt am Main 1973, {{DNB|730330931}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medienkunde für Literaturwissenschaftler. Einführung und Bibliographie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Uni-Taschenbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 302 = &amp;#039;&amp;#039;Pragmatische Texttheorie.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Fink, München 1974, ISBN 3-7705-1059-3.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Rhetorik. Beiträge zu ihrer Geschichte in Deutschland vom 16.–20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Athenaion, Frankfurt am Main 1974, ISBN 3-7610-7195-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethes Dramatik. Theater der Erinnerung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Theatron.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Niemeyer, Tübingen 1989, ISBN 3-484-66004-X.&lt;br /&gt;
* mit [[Josef Kopperschmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rhetorik und Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Fink, München 1989, ISBN 3-7705-2586-8.&lt;br /&gt;
* mit [[Helmut Kreuzer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fernsehen in der Bundesrepublik Deutschland. Perioden – Zäsuren – Epochen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reihe Siegen.&amp;#039;&amp;#039; Band 104). Winter, Heidelberg 1991, ISBN 3-533-04369-X.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Romantik-Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Kröner, Stuttgart 1994, ISBN 3-520-83101-5.&lt;br /&gt;
* mit [[Bernhard Zimmermann (Philologe)|Bernhard Zimmermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Fernsehens in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Das Fernsehen und die Künste.&amp;#039;&amp;#039; Fink, München 1994, ISBN 3-7705-2801-8.&lt;br /&gt;
* mit Josef Kopperschmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nietzsche oder &amp;quot;Die Sprache ist Rhetorik&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Figuren.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Fink, München 1994, ISBN 3-7705-2947-2.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Fernsehgeschichte der Literatur. Voraussetzungen – Fallstudien – Kanon.&amp;#039;&amp;#039; Fink, München 1996, ISBN 3-7705-3120-5.&lt;br /&gt;
* mit Manfred Kammer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Interaktive Medien und ihre Nutzer.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. Nomos, Baden-Baden 1998–2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faust-Konstellationen. Mythos und Medien.&amp;#039;&amp;#039; Fink, München 1999, ISBN 3-7705-3394-1.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Mediengeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 360). Kröner, Stuttgart 2001, ISBN 3-520-36001-2.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Medientheorie, Medienwissenschaft. Ansätze, Personen, Grundbegriffe.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart/Weimar 2002, ISBN 3-476-01761-3.&lt;br /&gt;
* mit [[Sibylle Bolik]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medienwertung.&amp;#039;&amp;#039; Fink, München 2001, ISBN 3-7705-3601-0.&lt;br /&gt;
* mit Gebhard Rusch und Gregor Schwering: &amp;#039;&amp;#039;Theorien der Neuen Medien. Kino – Radio – Fernsehen – Computer.&amp;#039;&amp;#039; Fink, Paderborn 2007, ISBN 978-3-7705-4219-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe–Musik.&amp;#039;&amp;#039; Fink, Paderborn 2009, ISBN 978-3-7705-4912-2.&lt;br /&gt;
* mit Gregor Schwering und Henning Groscurth: &amp;#039;&amp;#039;Grundkurs Medienwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Klett Lerntraining, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-12-939006-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erfindung der Romantik.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-476-04707-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117104698|LCCN=n82089332|VIAF=98184005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schanze, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhetoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (PH Rheinland, Abteilung Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Siegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schanze, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Germanist und Medienwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Korbinian Hollis</name></author>
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