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	<title>Helmut Sakowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 22. September 2025 um 08:59 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-22T08:59:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Helmut Sakowski (1992) by Guenter Prust.jpg|mini|Helmut Sakowski (1992)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Sakowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juni]] [[1924]] in [[Jüterbog]]; † [[9. Dezember]] [[2005]] in [[Wesenberg (Mecklenburg)|Wesenberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Schriftsteller, dessen literarische Laufbahn weitgehend mit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] verbunden war. In seinen [[Roman]]en, [[Reportage]]n, [[Erzählung]]en, [[Hörspiel]]en, [[Drehbuch|Drehbüchern]] und [[Fernsehspiel]]en stellte er Etappen der [[sozialistisch]]en Entwicklung auf dem Lande dar. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde er vor allem als Kinder- und Jugendbuchautor bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helmut Sakowski verlebte seine Kindheit in Thüringen. Am 12. August 1942 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. September desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.222.520).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/36270746&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;baumgartner&amp;quot;&amp;gt;Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Maassen – Zylla.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 1997, ISBN 3-598-11177-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1943 wurde er nach Abschluss seiner Forstlehre Soldat und geriet in [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]]. Nach seiner Entlassung 1946 wurde er zunächst Hilfsförster, trat 1947 der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] bei&amp;lt;ref name=&amp;quot;baumgartner&amp;quot; /&amp;gt; und lernte von 1947 bis 1949 auf der Fachschule für [[Forstwirtschaft]] in Stollberg den Beruf des [[Förster]]s. Danach war er zwei Jahre im Ministerium für Land- und Forstwirtschaft tätig. 1951 übernahm er die Leitung des Forstamtes in [[Salzwedel]]. 1958 ließ er sich als Revierförster nach [[Krumke]] bei [[Osterburg (Altmark)]] versetzen, weil er hoffte, in dieser Stellung mehr Zeit für seine schriftstellerische Arbeit zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sakowski, Helmut&amp;#039;&amp;#039; in Michael Opitz und Michael Hoffmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon DDR-Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er mit seinen Büchern erfolgreich wurde, gab er 1961 den Försterberuf auf und zog nach [[Mecklenburg]]. Neben seiner Schriftstellertätigkeit war er Abgeordneter im [[Kreistag]] Salzwedel, seit 1973 Mitglied im [[Zentralkomitee der SED]], seit 1961 Mitglied der [[Deutsche Akademie der Künste|Deutschen Akademie der Künste]] und ab 1968 Vizepräsident des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes]] der DDR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;baumgartner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 starb Sakowski in seinem Haus in Wesenberg nach längerem Herzleiden im Alter von 81 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Schaffen ===&lt;br /&gt;
Sakowski reflektierte in seinen Werken vor allem das Leben der „einfachen“ Menschen. Während er in seinen in der DDR erschienenen Romanen und Erzählungen zumeist die jüngere Geschichte (der [[Kollektivierung]] der Landwirtschaft, die Entwicklung der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPGen]]) als Sujet bemüht, wird in dem nach der Wende erschienenen Hauptwerk, der Klevenow-Trilogie, die Entwicklung seiner mecklenburgischen Wahlheimat ab dem 19. Jahrhundert beleuchtet. Nach der Wende wandte er sich dann auch vermehrt dem Bereich der [[Kinder- und Jugendliteratur]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sakowskis Stil ist dabei überaus humorvoll und lebensecht. Viele seiner Helden und „Nebenrollen“ haben reale Vorbilder, die meisten Lokalitäten seiner Romane und Erzählungen lassen sich geografisch verorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen bekanntesten Büchern gehört &amp;#039;&amp;#039;Daniel Druskat&amp;#039;&amp;#039;. Nach ihm wurde der [[Daniel Druskat|gleichnamige Fernsehmehrteiler]] (mit [[Manfred Krug]], [[Hilmar Thate]], [[Ursula Karusseit]] und [[Angelica Domröse]] in den Hauptrollen) gedreht, der nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] mit &amp;#039;&amp;#039;Wendenburg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ein Herzog in Wendenburg&amp;#039;&amp;#039; fortgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-67172-0002, Revierförster, Schriftstellen, Helmut Sakowski.jpg|mini|hochkant|Helmut Sakowski (1959)]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Nationalpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Lessing-Preis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Fritz-Reuter-Preis (DDR)|Fritz-Reuter-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1965: Nationalpreis der DDR&lt;br /&gt;
* 1968: Nationalpreis der DDR&lt;br /&gt;
* 1969: [[Literaturpreis des FDGB]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Literaturpreis des DFD]]&lt;br /&gt;
* 1972: Nationalpreis der DDR&lt;br /&gt;
* 1981: Kunstpreis des FDGB für &amp;#039;&amp;#039;Verflucht und geliebt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: Ehrenspange zum [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Gold&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 29. Juni 1984, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: [[DDR-Hörspielpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Schrei der Wildgänse&amp;#039;&amp;#039; (Autorenpreis der Kritiker)&lt;br /&gt;
* 1988: DDR-Hörspielpreis für &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Erbschaft&amp;#039;&amp;#039; (Hörspielpreis der Hörer)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Stern der Völkerfreundschaft|Großer Stern der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erzählungen, Novellen, Romane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, Aufbau-Verlag, Berlin 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Säge im Langenmoor&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehspiel, Aufbau-Verlag Berlin/DDR 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sommer in Heidkau&amp;#039;&amp;#039;,           Fernsehspiel, Henschelverlag Berlin/DDR 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege übers Land&amp;#039;&amp;#039;, Dramatischer Fernsehroman, Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale) 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Zentner Leichtigkeit&amp;#039;&amp;#039;, Geschichten, Verlag Neues Leben, Berlin/DDR 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Daniel Druskat&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Verlag Neues Leben Berlin/DDR 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verflucht und geliebt&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Verlag Neues Leben Berlin/DDR 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie ein Vogel im Schwarm&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Verlag Neues Leben Berlin/DDR 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Hochzeit&amp;#039;&amp;#039;, Lebensgeschichten, Verlag Neues Leben Berlin/DDR 1988, ISBN 3-355-00850-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutig waren wir nicht&amp;#039;&amp;#039;, Ein Bericht / &amp;#039;&amp;#039;Wie ein Vogel im Schwarm&amp;#039;&amp;#039; (Ungekürzte Fassung), Roman, Reiher Verlag Berlin 1990, ISBN 3-910163-00-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stiller Ort – Oll mochum&amp;#039;&amp;#039;, Novelle. Verlag Neues Leben, Berlin 1991, ISBN 3-355-01189-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schwäne von Klevenow: ein Mecklenburg-Roman&amp;#039;&amp;#039;, Aufbau-Verlag Berlin 1993, ISBN 3-351-02224-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Hochzeit auf Klevenow&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Aufbau-Verlag Berlin 1994, ISBN 3-351-02271-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wendenburg&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Aufbau-Verlag Berlin 1995, ISBN 3-351-02327-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erben von Klevenow&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Aufbau-Verlag Berlin, 2000, ISBN 3-351-02889-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Herzog in Wendenburg&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Aufbau Taschenbuch Verlag Berlin 2000, ISBN 3-7466-1367-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geliebte des Hochmeisters&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Aufbau-Verlag Berlin 2004, ISBN 3-351-02981-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege übers Land&amp;#039;&amp;#039;, Roman, Aufbau Taschenbuch Verlag Berlin 2005, ISBN 3-7466-1361-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Jugendbücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie brate ich eine Maus oder die Lebenskerben des kleinen Raoul Habenicht&amp;#039;&amp;#039;, Erzählung, Verlag Neues Leben Berlin/DDR 1987, ISBN 3-355-00379-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katja Henkelpott&amp;#039;&amp;#039;, Thienemann Verlag, Stuttgart 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aber der Mond gehört mir&amp;#039;&amp;#039;, Thienemann Verlag, Stuttgart 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinzessin, wir machen die Fliege&amp;#039;&amp;#039;, Thienemann Verlag, Stuttgart 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katja Henkelpott und die Schlangenkönigin&amp;#039;&amp;#039;, Thienemann Verlag, Stuttgart 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Munzo und ich. Lebenskerben oder Scheidung ist nicht komisch&amp;#039;&amp;#039;, Rowohlt Verlag, Reinbek 1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katja Henkelpott kommt in die Schule&amp;#039;&amp;#039;, Thienemann Verlag, Stuttgart 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theaterstücke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weiberzwist und Liebeslist&amp;#039;&amp;#039;, Schwank, Henschelverlag, Berlin 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entscheidung der Lene Mattke&amp;#039;&amp;#039;, Schauspiel, Henschelverlag, Berlin 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steine im Weg&amp;#039;&amp;#039;, Volksstück, Henschelverlag, Berlin 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sommer in Heidkau&amp;#039;&amp;#039;, Volksstück, Henschelverlag, Berlin 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörspiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau kommt ins Dorf&amp;#039;&amp;#039;, 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verlorenes Land?&amp;#039;&amp;#039;, 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schrei der Wildgänse&amp;#039;&amp;#039;, 1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Hochzeit&amp;#039;&amp;#039;, 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstige Publikationen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christel Berger (Herausgeberin): &amp;#039;&amp;#039;Das Wagnis des Schreibens. Aufsätze, Reden, Reportagen, Briefe und Interviews.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin/DDR 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Künstler und Kulturbund – Kulturbund und Künste.&amp;#039;&amp;#039; 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leben eines Revolutionärs. Gustav Szinda erinnert sich.&amp;#039;&amp;#039; Offizin Andersen Nexö, Leipzig 1989.&lt;br /&gt;
* [[Sonntag, den ... Briefe aus einer Stadt]], Drehbuch 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verfilmungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Nacht und kein Morgen&amp;#039;&amp;#039; (DDR 1962), unter der Regie von [[Wolfgang Luderer]] mit [[Helga Göring]], [[Hannjo Hasse]] und anderen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sommer in Heidkau&amp;#039;&amp;#039;                           (DDR 1964) mit Erik S. Klein, Lissy Tempelhof u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tiefe Furchen&amp;#039;&amp;#039;                                     (DDR 1965) unter der Regie von Lutz Köhlert&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wege übers Land]]&amp;#039;&amp;#039; (DDR, 1968; 5 Teile), unter der Regie von [[Martin Eckermann]] mit [[Ursula Karusseit]], [[Manfred Krug]] und anderen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verschworenen&amp;#039;&amp;#039; (DDR, 1971; 4 Teile), unter der Regie von Martin Eckermann mit Manfred Krug, [[Armin Mueller-Stahl]] und anderen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Daniel Druskat]]&amp;#039;&amp;#039; (DDR, 1976; 5 Teile), unter der Regie von [[Lothar Bellag]] mit [[Hilmar Thate]], Manfred Krug und anderen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Verflucht und geliebt]]&amp;#039;&amp;#039; (DDR 1980/81), unter der Regie von Martin Eckermann mit [[Renate Krößner]] und anderen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie ein Vogel im Schwarm&amp;#039;&amp;#039; (Deutschland 1990), unter der Regie von Lothar Bellag mit [[Käthe Reichel]] und anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Fischborn]]: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Sakowski.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Literatur der Deutschen Demokratischen Republik: Einzeldarstellungen,&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Volk und Wissen, Berlin 1974, Lizenz-Nr. 203. 1000/73 LSV 8012.&lt;br /&gt;
* Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwar&amp;#039;&amp;#039;t. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1975; Band 2, S. 245/246&lt;br /&gt;
* Käte Kaewert: &amp;#039;&amp;#039;Prosa, Dramatik und Fernsehroman bei Helmut Sakowski.&amp;#039;&amp;#039; Univ. Diss., Berlin 1979.&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Nauschütz]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Habenichten und Henkelpötten und einem neuen Bundesland. Zu Kinderbüchern von Helmut Sakowski.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge Jugendliteratur und Medien&amp;#039;&amp;#039;, Weinheim, 48 (1996), Heft 3, S. 155–162.&lt;br /&gt;
* Helga Korff-Edel: &amp;#039;&amp;#039;Übers Land mit Sakowski: Erinnerungen von Helga Korff-Edel.&amp;#039;&amp;#039; Steffen, Friedland 2009.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=helmut-sakowski|lemma=Sakowski, Helmut|autor=Herbert Mayer, [[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=2960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115502548}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115502548|LCCN=n84169579|VIAF=115079076|NDL=00515968}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sakowski, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Sozialistischen Realismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sakowski, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juni 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jüterbog]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Dezember 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wesenberg (Mecklenburg)|Wesenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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