<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Helmut_S%C3%BCndermann</id>
	<title>Helmut Sündermann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Helmut_S%C3%BCndermann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_S%C3%BCndermann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T03:17:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_S%C3%BCndermann&amp;diff=1350524&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Veröffentlichungen (Auswahl) */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_S%C3%BCndermann&amp;diff=1350524&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-10T17:17:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ein Jahr Atlantik-Schwindel — Artikel von Helmut Sündermann 1942.jpg|mini|Hetzerischer Leitartikel Sündermanns von 1942 im [[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Sündermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1911]] in [[München]]; † [[25. August]] [[1972]] in [[Leoni (Berg)|Leoni]]) war ein deutscher Journalist und einer der wichtigsten Vertreter der [[NS-Propaganda]]. Im [[NS-Staat]] bekleidete er den Rang eines [[SS-Obersturmbannführer]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee615&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 615.&amp;lt;/ref&amp;gt; und gehörte als stellvertretender Reichspressechef der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und der [[Reichsregierung]] zum engen Umfeld von [[Adolf Hitler]]. Nach Kriegsende betätigte er sich als Publizist in rechtsextremen Kreisen, gründete 1952 den rechtsextremen [[Druffel-Verlag]] und blieb bis zu seinem Lebensende [[Holocaustleugnung|Holocaust-Leugner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verwendete auch die Pseudonyme &amp;#039;&amp;#039;Heinrich L. Sanden&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Sanden&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hermann Schild&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sündermann nahm im Mai 1930 ein Studium der Neueren Geschichte und der [[Zeitungswissenschaft]] an der [[Universität München]] auf. Zum 1. Juni 1930 trat er der NSDAP ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 257.492)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/1002031&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1931 der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 16.296) bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KleeKultur&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 604.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Landkreis Starnberg|Kreis Starnberg]] trat er ab August 1930 als [[Reichsredner|Kreisredner]] der NSDAP auf und war dort von Februar 1931 bis Januar 1933 stellvertretender Kreisleiter. Im Juli 1931 wurde er Gauredner der NSDAP im [[Gau München-Oberbayern]] und im August 1931 Stabsleiter der NSDAP-Reichspressestelle in München als Assistent bei [[Otto Dietrich]]. Am 1. Januar 1933 übernahm er die Hauptschriftleitung der &amp;#039;&amp;#039;[[Nationalsozialistische Parteikorrespondenz|NSK]]&amp;#039;&amp;#039;, die am 15. Mai 1934 Otto Dietrich als Reichspressechef der NSDAP unterstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. September 1934 leitete Sündermann innerhalb der [[Reichsleitung der NSDAP]] das Pressepolitische Amt unter Otto Dietrich. Er wurde Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Zeitungswissenschaftlichen Vereinigung München&amp;#039;&amp;#039; und des [[Pressegerichtshof]]es. Inzwischen zum [[SS-Hauptsturmführer]] aufgestiegen, wurde er 1937 zum Stabsleiter des NSDAP-Reichspressechefs ernannt. Von März 1938 bis Ende April 1939 arbeitete er als Pressereferent für den [[Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journalismus und Nationalsozialismus waren für ihn unmittelbar verbunden. Er schrieb 1938 in &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zum deutschen Journalismus:&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Nicht durch Zufall ist eine große Zahl führender Parteimänner aus den Reihen der Presse gekommen. […] Wer den Anspruch erhebt, das Forum der Öffentlichkeit zu betreten und täglich zum Volk zu sprechen, an den kann und muß die Forderung gerichtet werden, daß er sich das Recht zu solchem Beruf in den Reihen der Bewegung verdient.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 615.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KleeKultur&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem deutschen [[Überfall auf Polen]] steuerte Sündermann 1939 einen Beitrag zu dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Auf den Straßen des Sieges – Mit dem Führer in Polen&amp;#039;&amp;#039; bei. Am 1. Februar 1940 wurde Sündermann zur [[Wehrmacht]] eingezogen und am 10. Mai 1940 als Angehöriger des Infanterie-Regiments 167 an die [[Westfeldzug|Westfront]] verlegt. Am 3. Juni 1940 wurde er aus der Wehrmacht entlassen. In der SS wurde Sündermann 1941 zum [[SS-Obersturmbannführer]] ernannt. Nachdem er bereits 1936 und 1938 erfolglos zur Reichstagswahl vorgeschlagen worden war, erhielt Sündermann im Februar 1942 von Hitler ein Mandat im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]] (Die Verleihung stellte eine Alimentierung verdienter NSDAP-Mitglieder dar). Ebenfalls 1942 wurde Sündermann stellvertretender Pressechef der [[Reichsregierung]] und Hauptdienstleiter der NSDAP. Im Juni 1943 war er geschäftsführender Präsident der II. Tagung der von [[Maximilian du Prel]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Union Nationaler Journalistenverbände]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Wien]]. Am 3. April 1945 wurde Sündermann auf Drängen von [[Joseph Goebbels]] von Reichsleiter [[Martin Bormann]] aus allen Funktionen entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sündermanns Schriften durchzieht fast immer ein aggressiver Antisemitismus, kombiniert mit Anklagen gegen die Sowjetunion, England, Frankreich und die USA. Im Herbst 1940 schrieb er in der NSK, dass die „Judendämmerung in Europa“ angebrochen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gideon Botsch]]: Sünderman, Helmut. In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]]. Bd. 2: Personen L–Z&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter Saur, Berlin 2009, ISBN 978-3-598-44159-2, S. 812f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende wurde Sündermann von den [[Alliierte]]n gefangen genommen und war bis September 1948 im [[Internierungslager Dachau]]. In der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] wurden seine sämtlichen Schriften auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-s.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach dem verlorenen Krieg blieb Sündermann Anhänger des Nationalsozialismus. Eine Verfolgung der Juden hielt er im Grunde für notwendig. Er erklärte nachträglich die nationalsozialistischen „Maßnahmen gegen die Juden als Sicherungsmaßnahmen im Kriege“, die notwendig gewesen seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Gideon Botsch: &amp;#039;&amp;#039;Sünderman, Helmut&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]]. Bd. 2: Personen L–Z&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter Saur, Berlin 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bezweifelte auch die nach 1945 bekanntgewordenen Zahl von 6 Millionen Ermordeten. Seiner Meinung nach lag die Zahl zwischen 6000 und 6 Millionen Toten,&amp;lt;ref&amp;gt;S. Helmut Sündermann: &amp;#039;&amp;#039;Hier stehe ich... Deutsche Erinnerungen 1914 - 45&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Gert Sudholt, Leoni 1975, S. 253. Die Erinnerungen waren von Sündermann zu Lebzeiten noch nicht in Angriff genommen worden, sondern wurden von Sudholt aus teilweise schon bestehenden fertigen Textstellen zusammengestellt. S. auch Literatur.&amp;lt;/ref&amp;gt; und er sah auch keinerlei Beweise dafür, wer den Mord an den Juden verursacht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Helmut Sündermann: &amp;#039;&amp;#039;Hier stehe ich... Deutsche Erinnerungen 1914 - 45&amp;#039;&amp;#039;, Hg. Gert Sudholt, Leoni 1975, S. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seiner Darstellung nach hatten die [[Attentat vom 20. Juli 1944|Widerstandskämpfer des 20. Juli]] die Kriegsniederlage verursacht. 1951 gehörte er zu den Mitbegründern der rechtsextremen Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Nation und Europa]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seiner Ehefrau Ursula gründete Sündermann 1952 den Druffel-Verlag, in dem führende Nationalsozialisten ihre Memoiren veröffentlichten. Sündermann gehörte zu den Gründern der rechtsextremen [[Gesellschaft für freie Publizistik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KleeKultur&amp;quot;/&amp;gt; Er war Vorsitzender des rechtsextremen [[Deutsches Kulturwerk Europäischen Geistes|Deutschen Kulturwerks Europäischen Geistes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee615&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sündermann 1972 starb, übernahm sein Ziehsohn [[Gert Sudholt]] die Geschäfte des Verlags. Der Druffel-Verlag verleiht eine Helmut-Sündermann-Medaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzen fallen. Von der Ostmark zum Sudetenland&amp;#039;&amp;#039;. [[Franz-Eher-Verlag|Zentralverlag des NSDAP, Frz. Eher Nachf. GmbH]], München 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alter Feind – was nun? Wiederbegegnung mit England und Engländern&amp;#039;&amp;#039;. [[Druffel &amp;amp; Vowinckel|Druffel-Verlag]], Leoni am Starnberger See 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe des falschen Propheten. Moskaus Kampf um Deutschland. Von Lenin bis heute – und morgen?&amp;#039;&amp;#039; [[Druffel &amp;amp; Vowinckel|Druffel-Verlag]], Leoni am Starnberger See 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Dritte Reich. Eine Richtigstellung in Umrissen&amp;#039;&amp;#039;. [[Druffel &amp;amp; Vowinckel|Druffel-Verlag]], Leoni am Starnberger See 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Notizen 1945/1965: Erlebnis, Widerspruch, Erwartung&amp;#039;&amp;#039;. [[Druffel &amp;amp; Vowinckel|Druffel-Verlag]], Leoni am Starnberger See 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie deutsch bleibt Österreich? Antwort an Schuschnigg.&amp;#039;&amp;#039; [[Druffel &amp;amp; Vowinckel|Druffel-Verlag]], Leoni am Starnberger See 1970.&lt;br /&gt;
* (posthum) &amp;#039;&amp;#039;Hier stehe ich... Deutsche Erinnerungen 1914–45&amp;#039;&amp;#039; (Aus dem Nachlass hrsg. von [[Gert Sudholt]]) [[Druffel &amp;amp; Vowinckel|Druffel-Verlag]], Leoni am Starnberger See 1975.                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Dr. Moritz Busch: &amp;#039;&amp;#039;Mit [[Otto von Bismarck|Bismarck]] vor Paris. Erlebnisse und Gespräche mit dem großen Kanzler während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] 1870/71&amp;#039;&amp;#039;. [[Franz-Eher-Verlag|Zentralverlag des NSDAP, Frz. Eher Nachf. GmbH]], München 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gideon Botsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Sündermann, Helmut.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]] Band 2: Personen L–Z.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter / Saur, Berlin 2009, ISBN 978-3-598-44159-2, S. 812f.&lt;br /&gt;
* Hans-Ulrich Danner: &amp;#039;&amp;#039;Bewältigung des Scheiterns: Autobiographische Schriften früherer Parteifunktionäre von NSDAP und SED&amp;#039;&amp;#039;, Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg, 2024. https://doi.org/10.1515/9783111340104&lt;br /&gt;
*{{BibISBN|3770052544}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118619888}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/031016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118619888|LCCN=n/81/131792|VIAF=45095491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sundermann, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gesellschaft für freie Publizistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sündermann, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und NS-Propagandist, Gründer des rechtsextremen Druffel-Verlags&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leoni (Berg)|Leoni]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
	</entry>
</feed>