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	<title>Helmut Richter (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:40:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Richter_(General)&amp;diff=2399248&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Vulkane brechen aus, Kriege werden begonnen. Batterien sind weiblich, auch wenn da nur Männer dienen ...</title>
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		<updated>2025-10-08T08:30:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vulkane brechen aus, Kriege werden begonnen. Batterien sind weiblich, auch wenn da nur Männer dienen ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Richter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juni]] [[1891]] in [[Stuttgart]]; † [[18. April]] [[1977]] in [[Seeheim-Jugenheim|Seeheim]]) war ein deutscher [[General der Flakartillerie]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 4. Dezember 1911 [[Fahnenjunker]]-[[Unteroffizier]]&lt;br /&gt;
* 22. März 1912 [[Fähnrich]]&lt;br /&gt;
* 19. November 1912 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 22. März 1916 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. November 1922 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1933 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1. November 1935 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1938 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1. August 1939 [[Generalmajor]]&lt;br /&gt;
* 1. August 1941 [[Generalleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1944 [[General der Flakartillerie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Richter trat am 5. Juli 1911 als [[Fahnenjunker]] in das [[Hohenzollernsches Fußartillerie-Regiment Nr. 13|Hohenzollernsche Fußartillerie-Regiment Nr. 13]] in [[Ulm]] ein, wo er bis zum Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] auch als Kompanieoffizier agierte. Nach Kriegsausbruch war er innerhalb dieses Regiments bis Anfang Juli 1915 [[Adjutant]] der 4. Fußartillerie-Brigade. Nach einem Ausbildungskursus an der Fußartillerieschießschule [[Jüterbog]], die vom 6. Juli bis 5. August 1915 stattgefunden hatte, wechselte Richter zum 6. August 1915 zum Ersatz-Bataillon des [[Lauenburgisches Fußartillerie-Regiment Nr. 20|Lauenburgischen Fußartillerie-Regiment Nr. 20]] für zwölf Monate über. Zum 6. August 1916 erfolgte seine Abkommandierung zum [[Fußartillerie-Regiment „von Linger“ (Ostpreußisches) Nr. 1]], wo er bis zum 26. Dezember 1916 als Adjutant und Kompanieführer agierte. Von dort aus wurde Richter am 27. Dezember 1916 zur Marine-Kanonen-Batterie 3 abkommandiert, zu deren Führer er am 12. Januar 1917 wurde. Für seine Tätigkeit während des Krieges wurde Richter mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], dem Ehrenkreuz III. Klasse des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Fürstlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern, dem Hamburger [[Hanseatenkreuz]] sowie dem Ritterkreuz II. Klasse des [[Friedrichs-Orden]]s mit Schwertern ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1924, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war er vom 31. Dezember 1918 bis 5. Februar 1919 weiterhin zunächst als Kompanieoffizier im Hohenzollernschen Fußartillerie-Regiment Nr. 13. Anschließend war er bis zum 10. März 1919 Adjutant in der Versuchsabteilung der [[Artillerieprüfungskommission]] in [[Berlin]]. Von dort aus wechselte Richter zum 11. März 1919 als Assistent bei der Feldzeugmeisterei in das [[Reichswehrministerium]], wo er bei der Beschaffungsinspektion IV 16 eingesetzt war. Ende Januar 1920 kam Richter als Batterieoffizier zum [[5. Artillerie-Regiment (Reichswehr)|5. Artillerie-Regiment]] der [[Reichswehr]], wo er von Oktober bis Dezember 1920 als Abteilungsadjutant eingesetzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1921 erfolgte seine Abkommandierung zum [[3. (Preußisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|3. (Preußisches) Artillerie-Regiment]], wo er ebenfalls zunächst als Batterieführer eingesetzt wurde. Dort absolvierte Richter von Mai bis Juli 1921 einen Artillerieschießlehrgang in [[Grafenwöhr]]. Zum 15. März 1923 wechselte er sodann in den Stab der I. Abteilung dieses Regiments in [[Świdnica|Schweidnitz]] über, wo er bis Ende März 1925 eingesetzt war. Während dieser Zeit war Richter vom 15. März bis Ende 31. Dezember 1923 zur Inspektion für Waffen und Geräte im Reichswehrministerium abkommandiert. Im April 1924 wurde Richter als Hauptmann beim Stab und als Fürsorgeoffizier in der V. Abteilung in [[Żagań|Sagan]] eingesetzt, dessen Funktion er bis März 1927 innehatte. Im Anschluss hieran fungierte er bis 1931 als [[Batteriechef]] und wechselte noch im Laufe des Jahres in den Regimentsstab über. Von 1932 bis Ende September 1933 diente er dann im Stab der V. (reitenden) Abteilung in seinem Regiment und war zugleich Standortältester in [[Sprottau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übertritt zur Luftwaffe ===&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1933 erfolgte Richters Abkommandierung in den Stab der Heeres &amp;#039;&amp;#039;Fahr-Abteilung [[Ludwigsburg]]&amp;#039;&amp;#039;, zu dessen Kommandeur er am 1. Oktober 1934 ernannt wurde. Diese Abteilung, wurde unter seinem Kommando am 1. April 1935, unter seinem gleichzeitig Übertritt, in die Luftwaffe überführt. Dort führte Richter die Abteilung noch bis Ende September 1935. Anschließend wurde er am 1. Oktober 1935 zum Abteilungskommandeur im &amp;#039;&amp;#039;Flak-Regiment 3&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Am 1. Oktober 1936 stieg er dann zum Kommandeur des Regiments auf, gab dieses Kommando allerdings bereits Ende März 1937 wieder ab und wurde in das [[Reichsluftfahrtministerium]] versetzt. Hier fungierte Richter bis Ende März 1940 als Abteilungschef beim Luftwaffen-Personalamt. Zum 1. April 1940 wurde Richter zum [[11. Flak-Division|Höheren Kommandeur der Festungs-Flakartillerie III]] ernannt. Ein Vorläufer des späteren &amp;#039;&amp;#039;Luftverteidigungskommandos 11&amp;#039;&amp;#039; bzw. nach dessen erneuten Umbenennung, der [[11. Flak-Division]], dessen Kommandeursfunktion Richter ununterbrochen bis zum 31. Oktober 1943 innehielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dessen Anschluss, wurde Richter am 1. November 1943 zum [[General der Flakartillerie beim Luftwaffenkommando Südost]] mit Gefechtsstand in [[Saloniki]] ernannt. Ihm oblag in dieser Funktion die operative Führung aller Flakverbände in diesem Gebiet, die sich aus der [[5. Flak-Division]] und der [[19. Flak-Division]] zusammen setzten. Am 20. Oktober 1944 wurde diese Stelle in den Generalstab des [[V. Flak-Korps]] umgewandelt. Richter selbst, führte das Korps bis zum 14. November 1944, gab am 15. November 1944 die Geschicke an General der Flakartillerie [[Otto Wilhelm von Renz]] ab und wurde am selbigen Tag zum [[Kommandierender General der Flakartillerie beim Oberbefehlshaber der Westbefestigungen|Kommandierenden General der Flakartillerie beim Oberbefehlshaber der Westbefestigungen]] ernannt. Diese Funktion, hielt Richter bis zum Februar 1945 inne. Danach wurde die [[Dienststelle]] aufgrund der Erdlage abgewickelt und Richter in die [[Führerreserve]] des [[Oberkommando der Luftwaffe]] (OKL) versetzt. Ein Kommando übernahm Richter dann bis Kriegsende nicht mehr. Am 8. Mai 1945 geriet er in [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er im Mai 1947 wieder entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Odebrecht–Zoch.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1992, ISBN 3-7648-2207-4, S. 105–106.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Richter, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Flakartillerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inhaber des Fürstlichen Hausordens von Hohenzollern (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Richter, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Flakartillerie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juni 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. April 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Seeheim-Jugenheim|Seeheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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