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	<title>Helmut Reinke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 7. November 2025 um 21:30 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ReinkeHelmut.jpg|mini|Helmut Reinke]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Reinke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1897]] in Pyrehne, [[Landkreis Landsberg (Warthe)]]; † [[26. März]] [[1969]] in [[Goslar]])&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsjahr und -ort nach dem Handbuch des Großdeutschen Reichstages von 1938; Sterbejahr und -ort nach [[Wilhelm Heinz Schröder]]: BIORAB-Datenbank.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Politiker ([[NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] absolvierte Reinke eine Schmiedelehre in Genshagen. Von 1916 bis 1917 nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg gehörte Reinke dem [[Freikorps]] von Lettow-Vorbeck an. Von 1919 bis 1922 arbeitete er für die Ordnungspolizei in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1923 trat Reinke in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] (NSDAP) ein. Nach Ende des Verbots der NSDAP trat er zum 1. April 1925 wieder in die Partei ein (Mitgliedsnummer 1.242).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34291323&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser übernahm er zunächst Funktionärsaufgaben als Kreisleiter im Gau Hamburg sowie als [[landwirtschaftlicher Gaufachberater]] (Gaufachberater des agrarpolitischen Apparates) im selben Gau. Später wurde er zudem Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]], von der er zur [[Schutzstaffel|SS]] wechselte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur SA-Mitgliedschaft siehe BIORAB-Datenbank, zur SS-Mitgliedschaft siehe Reichstagshandbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1928 bis 1933 gehörte Reinke der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl vom Juli 1932]] zog Reinke erstmals in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag der Weimarer Republik]] ein. Er gehörte dem Parlament zunächst vier Monate, bis zum November desselben Jahres, als Vertreter des Wahlkreises 34 (Hamburg) an. Nach seinem Ausscheiden aus dem Parlament bei der [[Reichstagswahl November 1932|Wahl vom November 1932]], konnte Reinke anlässlich der [[Reichstagswahl März 1933|Wahl vom März 1933]] in den Reichstag zurückkehren, dem er nun ohne Unterbrechung bis zum Ende der NS-Herrschaft im Mai 1945 als Vertreter seines alten Wahlkreises angehörte. Zu den bedeutenden parlamentarischen Ereignissen, an denen er während seiner Abgeordnetenzeit beteiligt war zählte unter anderem die Abstimmung über das – schließlich auch mit Reinkes Stimme verabschiedete – [[Ermächtigungsgesetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1933 wurde Reinke zum Stadtrat in Hamburg ernannt. Im selben Jahr übernahm er den Posten des Hauptabteilungsleiters 1 im [[Reichsnährstand]], den er bis 1935 innehaben sollte. Anschließend fungierte er ein Jahr lang, bis 1936, als [[Reichskommissar]] und Sonderbeauftragter des Reichsbauernführers für Landarbeiterfragen. 1936 wurde Reinke Amtsleiter im [[Reichsamt für Agrarpolitik]]. Nachdem er bereits als Dozent an der Bauernhochschule in [[Goslar]] tätig gewesen war, begann Reinke 1936 Vorlesungen an der [[Universität Göttingen]] zu halten. Darüber hinaus gehörte Reinke zeitweise dem [[Reichsbauernrat]] an. Außerdem übernahm er, im Rang eines Sturmbannführers der SS, Aufgaben im Stab des [[Rasse- und Siedlungshauptamt]]es der SS (SS-Nummer 263.713). Im November 1944 kam er erneut ins Rasse- und Siedlungs-Hauptamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Auszeichnungen die Reinke erhielt, zählen unter anderem der [[SS-Ehrendegen|Ehrendegen des Reichsführers SS]], das [[Goldenes Parteiabzeichen|Goldene Parteiabzeichen]] und der [[Totenkopfring der SS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Landarbeiter&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{BibISBN|3887411161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130373818}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130373818}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130373818|VIAF=33103330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinke, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarpolitiker (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskommissar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Goslar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinke, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Pyrehne, [[Landkreis Landsberg (Warthe)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. März 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Goslar]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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