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	<title>Helmut Quitzrau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 28. Februar 2025 um 00:33 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Quitzrau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. September]] [[1899]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]; † 1999&amp;lt;ref&amp;gt;Lebensdaten nach Hert Hoppe (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945]]&amp;#039;&amp;#039; (Quellensammlung) Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Sowjetunion mit annektierten Gebieten II – Generalkommissariat Weißruthenien und Kommissariat Ukraine.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter Oldenbourg, Berlin/München/Boston 2016, S.&amp;amp;nbsp;182. ISBN 978-3-486-78119-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher SA-Führer, zuletzt im Rang eines SA-Brigadeführers, und politischer Funktionär. Er war unter anderem deutscher [[Generalbezirk#Generalkommissare|Generalkommissar]] für die ukrainische Hauptstadtregion Kiew während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Quitzrau nahm mit der preußischen Armee am Ersten Weltkrieg teil, in dem er den Rang eines Offizierstellvertreters erreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://des.genealogy.net/search/show/7276820 Verlustlisten Erster Weltkrieg: Preußische Verlustliste Nr. 1234 vom 9. Mai 1918].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Juli 1928 trat Quitzrau in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 91.934).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/33491424&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er sich am 1. August 1932 an Attentaten in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] beteiligte, musste er nach Italien fliehen, wo er bis März 1933 in der nationalsozialistischen Exilantenkolonie in Meran lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland fungierte Quitzrau von 1933 bis 1934 unter anderem als SA-Brigadeführer in [[Masuren]]. Während dieser Zeit wurde er zum 1. Juli 1933 zum SA-Brigadeführer befördert. Kurzzeitig war er nach überlieferten Archivalien Mitarbeiter der [[Oberste SA-Führung|Obersten SA-Führung]] und in der Abteilung des SA-Gruppenführer [[Wilhelm Schmid (SA-Mitglied)|Wilhelm Schmid]], der wiederum während des Röhm-Putsch exekutiert wurde. Am 30. Juni 1934 wurde Quitzrau selbst verhaftet und nach Berlin überstellt, aber schließlich wieder freigelassen. Anschließend war er von 1934 bis 1935 als SA-Brigadeführer in [[Stettin]]. Ab 1937 ging zur Wehrmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs amtierte Quitzrau von September 1941 bis Februar 1942 als Generalkommissar für den Generalbezirk Kiew. Auf diesem Posten folgte ihm schließlich [[Waldemar Magunia]] nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der SA-Brigadeführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Schwartz]]: Funktionäre mit Vergangenheit. Das Gründungspräsidium des Bundes der Vertriebenen und das „Dritte Reich.“ Oldenbourg, München 2013, S. 594. ISBN 978-3-486-71626-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Röhms Vermächtnis an die Reichswehr. Die Oberste SA-Führung vor der Mordaktion des 30. Juni 1934&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hitler treibt zum Krieg. Antifaschistische Literatur in der Bewährung&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Reprint. 1. [[Akademie-Verlag]] Berlin 1979. [https://d-nb.info/800248864 DNB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2020-10-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Quitzrau, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalkommissar (Ukraine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Geburts- oder Sterbeort unbekannt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Quitzrau, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SA-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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