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	<title>Helmut Qualtinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Privates&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Qualtinger und Biron.jpg|alternativtext=|mini|Helmut Qualtinger (mit [[Georg Biron]] rechts) 1985]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Qualtinger Gedenktafel Wien 1010.JPG|mini|Gedenktafel für Helmut Qualtinger am [[Heiligenkreuzerhof (Wien)|Heiligenkreuzerhof]] in Wien]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Gustav Friedrich Qualtinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Oktober]] [[1928]] in [[Wien]]; † [[29. September]] [[1986]] ebenda; oft als &amp;#039;&amp;#039;Helmuth Qualtinger&amp;#039;&amp;#039; geführt) war ein [[österreich]]ischer [[Schauspieler]], [[Schriftsteller]], [[Kabarettist]] und [[Rezitation|Rezitator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Anfänge ===&lt;br /&gt;
Qualtinger wuchs in der Lustgasse im [[Landstraße (Wien)|3. Wiener Gemeindebezirk]] im Milieu des gehobenen Mittelstandes und [[Bildungsbürgertum]]s in Wien auf. Sein Vater Friedrich war Gymnasiallehrer für Mathematik, Physik und Chemie am [[Alsergrund]]er [[Realgymnasium]]&amp;amp;nbsp;IX Glasergasse (heute [[Erich Fried Realgymnasium]]) und ein glühender [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]], seine Mutter Ida, geb. Ladstätter, Hausfrau. Qualtinger, der seit seiner Jugend ein begeisterter Leser war, gründete 1944 als Gymnasiumsschüler gemeinsam mit [[Walter Kohut]] und dem Sohn des Burgschauspielers [[Philipp Zeska]] die „Mozart-Bühne“, ein Jugendtheater. Deren erste Aufführung ([[„Nur keck!“]] von [[Johann Nestroy]]) wurde vom Schriftsteller [[Heimito von Doderer]] besucht, der den Regisseur und Hauptdarsteller Qualtinger ermutigte, diesen Weg weiterzugehen. Zunächst studierte er Medizin und Zeitungswissenschaften, brach das Studium jedoch ab und begann eine Schauspielausbildung am [[Max-Reinhardt-Seminar]] in Wien; frühe [[Theater]]versuche in Wien und [[Graz]] endeten zunächst mit Misserfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Qualtinger betätigte sich nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als [[Journalist]], war Gasthörer am Max-Reinhardt-Seminar und spielte auf einer Studentenbühne. Erste Auftritte als Kabarettist folgten ab 1947 im &amp;#039;&amp;#039;Studio der Hochschulen&amp;#039;&amp;#039; in Wien, in der Kabarettrevue &amp;#039;&amp;#039;Die Grimasse.&amp;#039;&amp;#039; Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte er aber schon im Mai 1945 als selbsternannter &amp;#039;&amp;#039;Kulturkommissar.&amp;#039;&amp;#039; Er wurde von der sowjetischen Besatzungsmacht für drei Monate inhaftiert, weil er mit einem Sowjetstern auf der Brust und einem selbstausgefertigten Ermächtigungsschreiben eine Villa für die Gründung eines linksgerichteten Theaters beschlagnahmt und Schauspieler geworben hatte. Qualtinger behauptete, ein Freund des Bürgermeisters, Leopold Hofrichter, habe ihn dazu ermächtigt, was dieser bestritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 hatte sein erstes [[Bühnenwerk|Theaterstück]] &amp;#039;&amp;#039;Jugend vor den Schranken&amp;#039;&amp;#039; in Graz [[Premiere]] und erregte bei seiner Uraufführung als Halbstarkendrama, das sich der Verelendung der österreichischen Nachkriegsjugend widmet, einen [[Theaterskandal]]. Ein großer Teil der Zuschauer protestierte mit lauten Rufen besonders bei den Szenen, die die Verfallssymptome dieser Kategorie von straffällig gewordenen Jugendlichen zum Ausdruck brachten. Im ersten Drittel der Aufführung nahmen die Kundgebungen solche Formen an, dass zum Schutz der Darsteller ein größeres Polizeiaufgebot angefordert werden musste. Der Gipfel der Demonstrationen wurde erreicht, als in einer Szene der Darsteller der Rolle des Staatsanwaltes als Sühne die Todesstrafe forderte und daraufhin das Publikum schrie: „Ja, für den Verfasser!“&amp;lt;ref&amp;gt;Wiener [[Weltpresse]], 28. März 1949. In: Günter Krenn: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Qualtinger. Die Arbeiten für Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Filmarchiv Austria, 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stück wurde schon am nächsten Morgen vom Spielplan genommen. In den Jahren bis 1960 arbeitete er vor allem an verschiedenen [[Kabarett]]stücken mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Namenloses Ensemble|namenlosen Ensemble]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Gerhard Bronner]], [[Carl Merz]], [[Louise Martini]], [[Peter Wehle]], [[Georg Kreisler]], [[Michael Kehlmann]]). Seine „Travnicek-Dialoge“ mit Gerhard Bronner (Autoren: Merz und Qualtinger) sind in die Kabarettgeschichte eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Qualtinger war bekannt für seinen Schabernack. 1951 erlangte er internationale Popularität, als er es schaffte, eine [[Zeitungsente]] zu lancieren, in der der Wienbesuch des berühmten Eskimodichters [[Kobuk]] mit seinem Schlittenhundroman &amp;#039;&amp;#039;Heia Musch Musch&amp;#039;&amp;#039; angekündigt wurde. Zahlreiche Reporter versammelten sich am 3.&amp;amp;nbsp;Juli 1951 am Wiener Westbahnhof. Dem Zug entstieg statt des erwarteten Gastes Helmut Qualtinger mit Pelzmantel und -mütze. Von einem Radioreporter nach seinem ersten Eindruck von Wien befragt, antwortete er: „Haaß is’“ &amp;#039;&amp;#039;(heiß ist’s).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Herr Karl ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Der Herr Karl}}&lt;br /&gt;
1961 trat Qualtinger in dem Einpersonenstück &amp;#039;&amp;#039;[[Der Herr Karl]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Erich Neuberg]]) als Feinkostmagazineur auf und schaffte damit seinen Durchbruch im deutschen Sprachraum. Der Herr Karl arbeitet im Keller eines Lebensmittelladens und erzählt einem imaginären Kollegen (im Film ist dies die Kamera) von seinem Leben vor, während und nach dem Krieg. Oberflächlich betrachtet, erscheint der Herr Karl als netter Kerl mit liebem Blick („I kann scheen schaun“). Doch nach und nach erfährt der Zuschauer von dem Wendehals und [[Opportunismus|Opportunisten]] Herrn Karl, dass er eigentlich ein gefährlicher, weil unberechenbarer Mitläufer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all dem ist die [[Intonation (Sprachwissenschaft)|Intonation]] bezeichnend: Von einer Bewunderung der Nazis auf [[Wienerisch]] wechselt er schlagartig in eine Art verordneten Ekels in der Hochsprache. Wahrscheinlich haben mehrere authentische Gestalten als Vorbilder für den Herrn Karl gedient, unter anderem ein Magazineur, mit dem Qualtingers Kollege Nikolaus Haenel in einer Wiener Feinkosthandlung gearbeitet hatte. Zusammen mit Carl Merz schuf Qualtinger mit dem &amp;#039;&amp;#039;Herrn Karl&amp;#039;&amp;#039; eine Schreckensfigur, die ihm in Österreich viele Feinde und sogar Morddrohungen einbrachte; so offen hatte vor ihm noch niemand den Durchschnittsbürger als Mittäter entlarvt und dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Helmut Qualtinger galt eher als schonungsloser Kritiker des gemeinen Mannes denn als Kritiker der Mächtigen. Dennoch wurde ihm nachgesagt, dass er mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Der Papa wird’s schon richten]]&amp;#039;&amp;#039; (Text und Musik: Gerhard Bronner) den Rücktritt des damaligen Nationalratspräsidenten [[Felix Hurdes]] bewirkte; dessen Sohn war in einen Autounfall mit Todesfolge verwickelt, was vertuscht werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2733206/grossmeister-der-kleinkunst-ist-tot |autor=Redaktion |titel=Großmeister der Kleinkunst ist tot. |werk=[[Der Standard]] |datum=2007-01-20 |kommentar=Nachruf auf Gerhard Bronner |abruf=2025-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Meinungen und Kommentare schrieb Qualtinger in einer bürgerlichen Zeitung, dem &amp;#039;&amp;#039;[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]];&amp;#039;&amp;#039; beispielsweise von 1955 bis 1961 gemeinsam mit Carl Merz die wöchentliche Glosse &amp;#039;&amp;#039;Blattl vor’m Mund.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 verursachte Qualtinger bei einem Auftritt in betrunkenem Zustand in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[3 nach 9]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Radio Bremen]] unter anderem mit der Aussage „Die Deitschn san bleed“ einen Fernsehskandal.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitungsartikel dazu im Oberösterreichischen Tagblatt vom 4. August 1976&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1970er Jahren verstärkte Qualtinger seine schriftstellerische Tätigkeit und ging vermehrt auf Lesetourneen. Seine Lesungen eigener und fremder Texte (so auch [[Adolf Hitler]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Kampf]]&amp;#039;&amp;#039;) waren so erfolgreich, dass sie auch auf zahlreichen [[Sprechplatte]]n erschienen. Neben, und vor allem nach seinen Kabarettzeiten, spielte er eine Vielzahl von Theater-, [[Filmkunst|Film]]- und [[Fernsehen|Fernsehrollen]], zuletzt 1986 den Mönch Remigio da Varagine in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Name der Rose (Film)|Der Name der Rose]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Umberto Eco]]s Roman an der Seite von [[Sean Connery]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 11 Zentralfriedhof Grab Qualtinger a.jpg|mini|hochkant|Grab am [[Wiener Zentralfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
Bei den Dreharbeiten zu dem Film &amp;#039;&amp;#039;Der Name der Rose&amp;#039;&amp;#039; erkrankte Qualtinger schwer. Während der letzten Filmszenen musste häufig unterbrochen werden, da er starke Schmerzen hatte. Es wurde sein letzter Film. Im Alter von 57&amp;amp;nbsp;Jahren starb Qualtinger am 29.&amp;amp;nbsp;September 1986 in seiner Geburtsstadt Wien an alkoholbedingter [[Leberzirrhose]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/kultur/news/695769/Qualtingers-25-Todestag_Heimweh-nach-Wien-in-Wien &amp;#039;&amp;#039;Qualtingers 25.&amp;amp;nbsp;Todestag: Heimweh nach Wien in Wien.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]].&amp;#039;&amp;#039; 29.&amp;amp;nbsp;September 2011, anlässlich Qualtingers 25.&amp;amp;nbsp;Todestages.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist in einem [[Liste gewidmeter Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 33&amp;amp;nbsp;G, Nummer&amp;amp;nbsp;73) beerdigt. Sein Nachlass wird in der Handschriftensammlung der [[Wienbibliothek im Rathaus]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Helmut Qualtinger war zweimal verheiratet&amp;amp;nbsp;– zunächst ab 1952 mit der Kinder- und Jugendbuchautorin [[Leomare Seidler]] (* 18. Dezember 1919; † 26. April 1984) und ab 1982 mit der Schauspielerin [[Vera Borek]]. Er hatte aus erster Ehe einen Sohn, den Maler, Schriftsteller, Musiker und Kabarettisten Christian Heimito Qualtinger (*&amp;amp;nbsp;1958, †&amp;amp;nbsp;2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.msn.com/de-at/nachrichten/kultur/maler-autor-und-sohn-von-helmut-qualtinger-christian-qualtinger-gestorben/ar-BB1jSWKT |titel=Maler, Autor und Sohn von Helmut Qualtinger: Christian Qualtinger gestorben |werk=msn.com |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1960 bis 1975 lebte Helmut Qualtinger in einem Wiener [[Gemeindebau]] im 19.&amp;amp;nbsp;Bezirk, [[Döbling]] (Paradisgasse&amp;amp;nbsp;– Daringergasse&amp;amp;nbsp;– Traklgasse, zwischen Sieveringer Straße und Grinzinger Allee). Dieser Gemeindebau trägt seit 1998 ehrenhalber den Namen [[Helmut-Qualtinger-Hof]]. Zuletzt war er im 1.&amp;amp;nbsp;Bezirk, [[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]], Mieter einer weitläufigen Wohnung im [[Heiligenkreuzerhof (Wien)|Heiligenkreuzer Hof]], der dem [[Stift Heiligenkreuz]] in [[Niederösterreich]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehrungen===&lt;br /&gt;
2002 wurde im 3.&amp;amp;nbsp;Bezirk, [[Landstraße (Wien)|Landstraße]], auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofes und Zentralviehmarkts [[Sankt Marx]] die &amp;#039;&amp;#039;Helmut-Qualtinger-Gasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterarbeiten ==&lt;br /&gt;
Auf der Bühne trat Qualtinger vor allem am [[Volkstheater (Wien)|Wiener Volkstheater]] unter der Regie und in der Direktion von [[Gustav Manker]] auf. In [[Johann Nestroy]]s &amp;#039;&amp;#039;Eine Wohnung zu vermieten&amp;#039;&amp;#039; (1962) und als Titus Feuerfuchs in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Talisman]]&amp;#039;&amp;#039; (1969), als Untersuchungsrichter Porfiri Petrowitsch in [[Dostojewski]]s &amp;#039;&amp;#039;Schuld und Sühne&amp;#039;&amp;#039; (1969) und als Zauberkönig in &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichten aus dem Wiener Wald]]&amp;#039;&amp;#039; (1968), aber auch in [[Shakespeare]]/[[Dürrenmatt]]s &amp;#039;&amp;#039;König Johann&amp;#039;&amp;#039; (1970) und unter der Regie von [[Bernd Fischerauer]] in [[Wolfgang Bauer (Schriftsteller)|Wolfgang Bauers]] Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Sylvester oder das Massaker im Hotel Sacher&amp;#039;&amp;#039; (1971) und als Dorfrichter Adam in [[Heinrich von Kleist|Kleists]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der zerbrochne Krug]]&amp;#039;&amp;#039; (1972), den er zuvor 1971 am Hamburger [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia Theater]] gespielt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor= |Titel=Helmut Qualtinger ist am Mittwoch&amp;amp;nbsp;… |Datum=1971-02-05 |Seite=14 |POS=unten Mitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am [[Theater in der Josefstadt]] spielte Qualtinger in [[Friedrich Schiller|Schillers]] &amp;#039;&amp;#039;Der Parasit&amp;#039;&amp;#039; (1950, Regie: Gustav Manker), den Fiscur in [[Franz Molnar|Molnars]] &amp;#039;&amp;#039;[[Liliom]]&amp;#039;&amp;#039; (1960) und den Schuster Knieriem in Nestroys &amp;#039;&amp;#039;[[Der böse Geist Lumpazivagabundus|Lumpazivagabundus]]&amp;#039;&amp;#039; (1964).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell Nestroys Titus Feuerfuchs in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Talisman]]&amp;#039;&amp;#039; war in Qualtingers Darstellung ein Bruch mit der Wiener Darstellungstradition und verließ völlig die gewohnte Schiene dieser Rolle, „seine physische Massigkeit und behäbige Gefährlichkeit war weit entfernt von der ‚alerten, figarohaften Quecksilbrigkeit‘ des charmanten Hallodris“. Er wuchtete stattdessen einen gefährlichen Anarchisten auf die Bühne.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paulus Manker]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Theatermann [[Gustav Manker]]. Spurensuche.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien 2010, ISBN 978-3-85002-738-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben ihm spielte [[Brigitte Swoboda]] die Salome Pockerl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|&lt;br /&gt;
* 1952: [[1. April 2000]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Fräulein Casanova]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Einmal keine Sorgen haben]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Hab’ ich nur Deine Liebe (1953)|Hab’ ich nur Deine Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[3 von denen man spricht|Drei, von denen man spricht]] &amp;#039;&amp;#039;(Glück muß man haben)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: [[König der Manege]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Du bist die Richtige]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Hanussen (1955)|Hanussen]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Sonnenschein und Wolkenbruch]]&lt;br /&gt;
* 1957: Das Abgründige in Herrn Gerstenberg (TV)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Scherben bringen Glück (1957)|Scherben bringen Glück]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Man müßte nochmal zwanzig sein]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Mikosch im Geheimdienst]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die schöne Lügnerin]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Mit Himbeergeist geht alles besser]]&lt;br /&gt;
* 1961: Geschichten aus dem Wiener Wald&lt;br /&gt;
* 1961: [[Die Kurve]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Der Herr Karl]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Mann im Schatten]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Einen Jux will er sich machen (1962)|Einen Jux will er sich machen]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Biedermann und die Brandstifter (1963)|Biedermann und die Brandstifter]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Lumpazivagabundus (1965)|Lumpazivagabundus]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Radetzkymarsch (1965)|Radetzkymarsch]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Der Himbeerpflücker]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: Die Hinrichtung (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: Der Fall Bohr (TV)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Umsonst (1967)|Umsonst]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Kurzer Prozeß (1967)|Kurzer Prozeß]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Paukenspieler]] (auch Drehbuchbeteiligung)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Das Schloß (1968)|Das Schloß]]&lt;br /&gt;
* 1969: Tagebuch eines Frauenmörders (TV)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Das weite Land#Verfilmungen|Das weite Land]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1970: Passion eines Politikers (TV)&lt;br /&gt;
* 1970: Die Berufe des Herrn K (TV)&lt;br /&gt;
* 1971: Geschäfte mit Plückhahn (TV)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Das falsche Gewicht (Film)|Das falsche Gewicht]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der Kulterer (Film)|Der Kulterer]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1974: Krankensaal 6 (TV)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Eiszeit (1975)|Eiszeit]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Der Richter und sein Henker (1975)|Der Richter und sein Henker]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[MitGift]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Alltagslegende]] (&amp;#039;&amp;#039;Köznapi legenda&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Die Alpensaga]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Abelard – Die Entmannung]]&lt;br /&gt;
* 1977: Mulligans Rückkehr (TV)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Dämonen (1977)|Die Dämonen]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Grandison (Film)|Grandison]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Geschichten aus dem Wienerwald (1979)|Geschichten aus dem Wienerwald]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Katzenspiel (1983)|Katzenspiel]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die Krimistunde]] (Fernsehserie, Folge 6, Episode: „Falsche Perlen“)&lt;br /&gt;
* 1986: Das Diarium des Dr. Döblinger&lt;br /&gt;
* 1986: [[Der Name der Rose (Film)|Der Name der Rose]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabarettprogramme ==&lt;br /&gt;
* „Die Grimasse“, 1947, im „Studio der Hochschulen“ (Regie: Michael Kehlmann)&lt;br /&gt;
* „Blitzlichter“, mit Michael Kehlmann, Carl Merz, 1950, im „Kleinen Theater im Konzerthaus“&lt;br /&gt;
* „Reigen 51“, mit Michael Kehlmann, Carl Merz, Gerhard Bronner, 1951, im „Kleinen Theater im Konzerthaus“&lt;br /&gt;
* „Brettl vor’m Kopf“, mit Michael Kehlmann, Carl Merz, Gerhard Bronner, 1952, im „Kleinen Theater im Konzerthaus“&lt;br /&gt;
* „Blattl vor’m Mund“, mit Michael Kehlmann, Carl Merz, Gerhard Bronner, 1956, im „Intimen Theater“&lt;br /&gt;
* „Glasl vor’m Aug“, 1956, im „Intimen Theater“&lt;br /&gt;
* „Spiegel vor’m Gsicht“, 1958 (Fernsehproduktion)&lt;br /&gt;
* „Dachl über’m Kopf“, 1959&lt;br /&gt;
* „Hackl vor’m Kreuz“, 1959&lt;br /&gt;
* „Der Herr Karl“, mit Carl Merz, 1961&lt;br /&gt;
* „Alles gerettet“, mit Carl Merz, 1963&lt;br /&gt;
* „Die Hinrichtung“, mit Carl Merz, 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
* „Der Bundesbahn Blues“ [[Harmona 3D]] 36350 (1956)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musik-sammler.de/media/985069/ &amp;#039;&amp;#039;Der Bundesbahn Blues&amp;#039;&amp;#039; (1956)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „[[Der konfuse Zauberer]] ([[Johann Nestroy]])“ Preiser Records SPR 3348.&lt;br /&gt;
* „Bösendorfer ([[Ferenc Karinthy]])“, Preiser Records 90559.&lt;br /&gt;
* „Der böhmische Herr Karl ([[Bohumil Hrabal]])“, Preiser Records 93104.&lt;br /&gt;
* „Der ewige Spießer ([[Ödön von Horváth]])“, Preiser Records 90198.&lt;br /&gt;
* „[[Der g’schupfte Ferdl]]“&lt;br /&gt;
* „Der Herr Karl (H. Q., Carl Merz)“, Preiser Records 93001.&lt;br /&gt;
* „Der Qualtinger – ein kabarettistisches Porträt“, Preiser Records 93095.&lt;br /&gt;
* „Die Hinrichtung (H. Q., Carl Merz)“, Preiser Records 90318.&lt;br /&gt;
* „Der Rosenkavalier ([[Hugo von Hofmannsthal]])“, 90130 (2 CD).&lt;br /&gt;
* „[[Die letzten Tage der Menschheit]] ([[Karl Kraus]])“, Teile 1 bis 5, Preiser Records 93009, 93014, 93018, 93228, 93266.&lt;br /&gt;
* „Die Qualtinger-Songs“, Preiser Records 90065.&lt;br /&gt;
* „Fifi Mutzenbacher (Wolfgang Bertrand)“, Preiser Records 90950.&lt;br /&gt;
* „Frühere Verhältnisse ([[Johann Nestroy]])“, Preiser Records 93156.&lt;br /&gt;
* „Geschichten aus dem Wienerwald – Heurige und gestrige Lieder“ (mit [[André Heller]]), Polydor 831 290-1.&lt;br /&gt;
* „Hackl vor’m Kreuz“, Kabarettprogramm mit Gerhard Bronner, Carl Merz, [[Louise Martini]], [[Peter Wehle]] u.&amp;amp;nbsp;a., Preiser Records 90162.&lt;br /&gt;
* „Helmut Qualtinger liest [[Jaroslav Hašek]]: [[Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk]]“, Preiser Records 1986 (3CD).&lt;br /&gt;
* „Kabarett aus Wien“, Preiser Records 90081.&lt;br /&gt;
* „Kabarettisten singen Klassiker“, Preiser Records 93098.&lt;br /&gt;
* „[[Mein Kampf]] (Adolf Hitler)“, Preiser Records 93224 (2 CD), als Video: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Qualtinger liest Mein Kampf,&amp;#039;&amp;#039; Absolut Medien, Fridolfing (Januar) 2016, ISBN 978-3-89848-579-1.&lt;br /&gt;
* „Mit fremden Federn ([[Robert Neumann (Schriftsteller)|Robert Neumann]])“, Preiser Records 90194.&lt;br /&gt;
* „Moritaten (mit [[Kurt Sowinetz]])“, Preiser Records 90016, Musik: [[Ernst Kölz]].&lt;br /&gt;
* „Österreichisches Lesebuch ([[Anton Kuh]])“, Preiser Records 93006.&lt;br /&gt;
* „Qualtinger in Linz“, Preiser Records 93039.&lt;br /&gt;
* „Qualtinger liest Qualtinger (Gesamtausgabe)“, Preiser Records 90280 (4 CD).&lt;br /&gt;
* „Qualtingers böseste Lieder“, Preiser Records 90312.&lt;br /&gt;
* „Reigen ([[Arthur Schnitzler]])“, Preiser Records 93124 (2 CD), Regie: [[Gustav Manker]], mit [[Hilde Sochor]], [[Helmuth Lohner]], [[Hans Jaray]], [[Blanche Aubry]], [[Christiane Hörbiger]], [[Peter Weck]], [[Robert Lindner (Schauspieler)|Robert Lindner]].&lt;br /&gt;
* „Schallplattl vor’m Mund“, Preiser Records 90026.&lt;br /&gt;
* „Schwarze Lieder“, Preiser Records 90007, nach Gedichten von [[H.C. Artmann]] und [[Gerhard Rühm]], Musik: [[Ernst Kölz]].&lt;br /&gt;
* „Schüttelreime (Franz Mittler, Hans Grümm)“, Preiser Records 90178.&lt;br /&gt;
* „[[Tagesbefehl (Album)|Tagesbefehl]]“ (H. L. Stein), Preiser Records 90638.&lt;br /&gt;
* „Travniceks gesammelte Werke (H. Q., Carl Merz)“, Preiser Records 9310.&lt;br /&gt;
* „[[François Villon|Villon]] (übersetzt von H. C. Artmann, mit Jazz von [[Fatty George]])“, Preiser Records 93037.&lt;br /&gt;
* „Wiener Bezirksgericht ([[Günther Fritsch (Journalist)|Günther Fritsch]])“, Teile 1 bis 4, Preiser Records 93041, 93136, 93184, 90253.&lt;br /&gt;
* „[[Ernst Toller|Toller]]. Szenen aus einer deutschen Revolution ([[Tankred Dorst]])“, Preiser Records 99009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1969: [[Goldener Rathausmann (Wien)]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Deutscher Filmpreis/Beste darstellerische Leistungen|Filmband in Gold]] für &amp;#039;&amp;#039;Das falsche Gewicht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helmut Qualtinger als Comicfigur ==&lt;br /&gt;
Als Zeichentrickfigur hatte Qualtinger bereits 1967 im Animationskurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Hands up, Mr. Rasnitchi!&amp;#039;&amp;#039; von Hal Clay und Flo Nordhoff einen Auftritt. 2014 erschienen im [[Amalthea Signum Verlag]] zwei Comic-Alben, in denen Qualtinger gezeichnete Hauptrollen spielt: &amp;#039;&amp;#039;Der Herr Karl&amp;#039;&amp;#039; (Text: Helmut Qualtinger, Carl Merz; Zeichnungen: [[Christian Qualtinger]]) &amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;Der Blöde und der Gscheite – Die besten Doppelconferencen&amp;#039;&amp;#039; (Text: [[Hugo Wiener]]; Zeichnungen: [[Reinhard Trinkler]]) als Travnicek. In der Graphic Novel &amp;#039;&amp;#039;[[Der Talisman]]&amp;#039;&amp;#039; (Text: [[Johann Nestroy]]; Zeichnungen: Reinhard Trinkler), 2015 von der [[Edition Steinbauer]] herausgegeben, ist Qualtinger als Bierversilberer Spund zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Primärliteratur&lt;br /&gt;
* Helmut Qualtinger: &amp;#039;&amp;#039;Werkausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Traugott Krischke. Deuticke, Wien.&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;„Der Herr Karl“ und andere Texte fürs Theater.&amp;#039;&amp;#039; 1996.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;„Brettl vor dem Kopf“ und andere Texte fürs Kabarett.&amp;#039;&amp;#039; 1996.&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;„Travniceks gesammelte Werke“ und andere Texte für die Bühne.&amp;#039;&amp;#039; 1996.&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;„Heimat bist du großer Zwerge“ und andere Texte für die Bühne.&amp;#039;&amp;#039; 1997.&lt;br /&gt;
** Band 5: Carl Merz und Helmut Qualtinger: &amp;#039;&amp;#039;„Blattl vorm Mund“. Satiren für den „Neuen Kurier“.&amp;#039;&amp;#039; Illustrationen von [[Rudolf Angerer]]. 1997.&lt;br /&gt;
* Günter Krenn: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Qualtinger. Die Arbeiten für Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; [[Filmarchiv Austria]], Wien 2003, ISBN 3-901932-25-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sekundärliteratur&lt;br /&gt;
* Georg Biron: &amp;#039;&amp;#039;Quasi Herr Karl.&amp;#039;&amp;#039; Braumüller, Wien 2011, ISBN 978-3-99100-046-4.&lt;br /&gt;
* [[Gero von Boehm]]: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Qualtinger. 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 1983.&amp;#039;&amp;#039; Interview in: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S.&amp;amp;nbsp;34–41.&lt;br /&gt;
* Michael Horowitz: &amp;#039;&amp;#039;Helmuth Qualtinger.&amp;#039;&amp;#039; Orac, Wien 1987, ISBN 3-7015-0099-1.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;785 f.&lt;br /&gt;
* Michael Kehlmann und [[Georg Biron]], Photographien u.&amp;amp;nbsp;a. von Franz Hubmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Qualtinger. Ein Porträt.&amp;#039;&amp;#039; Krenmayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1987, ISBN 3-218-00458-6.&lt;br /&gt;
* Arnold Klaffenböck: &amp;#039;&amp;#039;„Die Zunge kann man nicht überschminken …“ Der Schriftsteller Helmut Qualtinger und seine Texte 1945–1965.&amp;#039;&amp;#039; Edition Praesens, Wien 2003, ISBN 3-7069-0181-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quasi ein Genie – Helmut Qualtinger (1928–1986).&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Arnold Klaffenböck. Deuticke, Wien. Katalog zur Ausstellung des Wien Museum, 2.&amp;amp;nbsp;Oktober 2003 bis 6.&amp;amp;nbsp;Jänner 2004, ISBN 3-216-30717-4.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;551 f.&lt;br /&gt;
* Gunna Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Qualtinger. Ein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Deuticke, Wien 1999, ISBN 3-216-30439-6.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|33||Qualtinger, Helmut|[[Gunna Wendt]]|126870691}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;N – R. Mary Nolan – Meg Ryan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;368.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmporträts ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kabarett-Legenden. Helmut Qualtinger.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Österreich, 2016, 46:50 Min., Buch und Regie: [[Rudi Dolezal]], Produktion: [[Servus TV]], Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Kabarett-Legenden&amp;#039;&amp;#039;, Erstsendung: 20. Oktober 2016 bei Servus TV, [https://www.fernsehserien.de/oesterreichische-kabarett-legenden/sendetermine/servustv/03.03.2018-14:40-Uhr Inhaltsangabe] von Servus TV. Unter anderem mit [[Werner Schneyder]], [[Georg Biron]], Christian Qualtinger, [[Louise Martini]], [[Gerhard Bronner]] (Archiv).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Qualtinger.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Österreich, Deutschland, 2011, 90 Min., Buch und Regie: [[André Heller]], Produktion: [[Dor Film]], [[ORF]], [[ZDF]], Erstsendung: 25.&amp;amp;nbsp;September 2011, 23:05&amp;amp;nbsp;h in [[ORF 2]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andrea Schurian]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://derstandard.at/1316390197104/Erinnerungen-an-einen-Menschendarsteller Erinnerungen an einen „Menschendarsteller“.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039;, 22.&amp;amp;nbsp;September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; DVD-Vertrieb: [[Hoanzl]] in der „ORF Edition“, [http://www.hoanzl.at/qualtinger-andre-heller.htm Inhaltsangabe] von Hoanzl, Interview mit Heller über sein Filmporträt:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref&amp;gt;Guido Tartarotti: &amp;#039;&amp;#039;[https://kurier.at/kultur/interview-andre-heller-ueber-qualtinger/731.279 Interview: André Heller über Qualtinger.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]]&amp;#039;&amp;#039;, 5.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118828983}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Qualtinger,_Helmut}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0702818}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.kabarettlive.de/helmut-qualtinger.htm |text=Helmut Qualtinger |wayback=20190728224727}} Portrait bei Kabarettlive.de&lt;br /&gt;
* {{ÖKA|Qualtinger}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/Qualtinger_1_02.html Über Helmut Qualtinger]&lt;br /&gt;
* {{Arbeiterzeitung|Autor=Hannes S. Macher|Titel=Die Österreicher in der Bundesrepublik Deutschland: Erloschener Vulkan Qualtinger|Datum=1974-06-02|Seite=6|POS=Mitte rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fotos, Audio-Dateien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Barbara Pflaum]] (Foto): [https://www.wien.gv.at/ma53/rkfoto/2006/1360g.jpg Helmut Qualtinger als Herr Karl], Kleines Theater im Konzerthaus, 1962.&lt;br /&gt;
* [http://www.bildarchivaustria.at/Searcharchiv.aspx?txtQuickSearch=Qualtinger Bilder von Helmut Qualtinger] im [https://www.bildarchivaustria.at/ Bildarchiv] der [[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxNzoiSGVsbXV0IFF1YWx0aW5nZXIiOw==/ Archivaufnahmen mit und über Helmut Qualtinger] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Kabarett-Ausschnitte, Interviews, Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Video&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Auszüge aus dem ÖGB-Werbefilm &amp;quot;Einsteigen bitte&amp;quot; (1952), in dem Qualtinger einen Schwarzfahrer verkörpert, sind auf dem [https://www.oegb.at/oegb-geschichte Geschichte-Kanal des ÖGB (Österreichischer Gewerkschaftsbund)] abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118828983|LCCN=n83800859|VIAF=69093340}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Qualtinger, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann-Nestroy-Ringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Kainz-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Qualtinger, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Qualtinger, Helmut Gustav Friedrich (vollständiger Name); Qualtinger, Helmuth&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Kabarettist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. September 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nsae Comp</name></author>
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