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	<title>Helmut Pfleger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-02T19:42:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Pfleger.jpg|220px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Helmut Pfleger, 2008&lt;br /&gt;
|Voller Name = &lt;br /&gt;
|Land = {{DEU}}&lt;br /&gt;
|Geburtsdatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Geburtsort = [[Teplice|Teplitz-Schönau]]&lt;br /&gt;
|Sterbedatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sterbeort = &lt;br /&gt;
|FIDE-Titel = [[Internationaler Meister]] (1965)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Großmeister (Schach)|Großmeister]] (1975)&lt;br /&gt;
|Weltmeister = &lt;br /&gt;
|Weltmeisterin = &lt;br /&gt;
|Elo-Zahl = &amp;lt;!-- Nur nötig, wenn Elo &amp;lt; 2400 oder FideID nicht angegeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Beste Elo-Zahl = 2545 (Juli 1972, Januar 1976, Januar 1979)&lt;br /&gt;
|FideID = 4600100&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Pfleger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. August]] [[1943]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[André Schulz (Journalist)|André Schulz]]: [https://de.chessbase.com/post/helmut-pfleger-zum-70sten-060813 Helmut Pfleger zum 70sten] In: de.chessbase.com. 6. August 2013, abgerufen am 23. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Teplice|Teplitz-Schönau]], [[Reichsgau Sudetenland]]) ist ein deutscher [[Großmeister (Schach)|Schachgroßmeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helmut Pfleger ist Sohn des pharmazeutischen Unternehmers [[Robert Pfleger (Chemiker)|Robert Pfleger]]. Er verbrachte seine Kindheit in [[Bamberg]], studierte dann Medizin und wurde 1971 an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Er war als [[Innere Medizin|Internist]] und [[Psychotherapeut]] in [[München]] tätig, bis er seine Praxis aus Altersgründen übergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den meisten Schachinteressierten ist er durch seine häufigen Auftritte im [[Westdeutscher Rundfunk|Westdeutschen Rundfunk]] bekannt. Mehrere Jahrzehnte standen die WDR-Sendungen Pflegers für einen Großteil der Schach-Berichterstattung im deutschen Fernsehen. Früher moderierte er [[Telekolleg]]sendungen im [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Fernsehen]] über [[Chemie]], [[Biologie]] oder Bewegungstherapie. Schachsendungen moderiert er seit 1977, oft gemeinsam mit [[Vlastimil Hort]]. Besonderen Stellenwert hatte dabei &amp;#039;&amp;#039;[[Schach der Großmeister]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Claus Spahn]], die live ausgestrahlte Übertragung der Partie um den &amp;#039;&amp;#039;Fernsehschachpreis&amp;#039;&amp;#039;, an der sich seit 1983 bekannte Spieler wie die [[Schachweltmeister]] [[Anatoli Jewgenjewitsch Karpow|Anatoli Karpow]] oder [[Wladimir Kramnik]] beteiligten. In der letzten Ausgabe am 22. August 2005 standen sich Pfleger und Hort selbst gegenüber und kommentierten für die Zuschauer ihre Züge. Auch moderierte Pfleger Spahns Schachlehrfernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Schach – Zug um Zug&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde Pfleger hinter [[Wolfgang Unzicker]] punktgleich Zweiter bei der [[Liste der deutschen Meisterschaften im Schach|Deutschen Meisterschaft]] in [[Bad Pyrmont]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/historie/pyrmont1963.htm Deutsche Schacheinzelmeisterschaft 1963 in Bad Pyrmont] auf [[TeleSchach]] (Kreuztabelle und Partien)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1965 in [[Bad Aibling]] gewann er gemeinsam mit Unzicker die Deutsche Meisterschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/historie/aibling1965.htm Deutsche Schacheinzelmeisterschaft 1965 in Bad Aibling] auf TeleSchach (Kreuztabelle und Partien)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde er [[Internationaler Meister]], den Großmeistertitel errang er 1975.&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Iclicki: &amp;#039;&amp;#039;FIDE Golden book 1924–2002&amp;#039;&amp;#039;. Euroadria, Slovenia, 2002, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Mitte der 1980er Jahre gehörte er zu den besten deutschen Schachspielern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1981 führte er während eines eigens zu diesem Zweck angesetzten Schachturniers in [[Grünwald]] [[Sportmedizin|sportmedizinische]] Untersuchungen an den Spielern durch, um zu belegen, dass es sich bei Schach um [[Leistungssport]] handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfleger publizierte zahlreiche [[Schachliteratur|Schachbücher]] mit wechselnden Co-Autoren, darunter eine Reihe von Werken zu den [[Schachweltmeister]]schaften von 1981 bis 1995. Zusammen mit Eugen Kurz und Gerd Treppner gab er im Jahr 2003 ein vom [[Deutscher Schachbund|Deutschen Schachbund]] empfohlenes Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Schach Zug um Zug&amp;#039;&amp;#039; heraus. In der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; verfasst er schließlich eine beliebte wöchentliche [[Kolumne]] zum Thema Schach,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.zeit.de/2011/23/Spiele-Schach-23 |titel=Schach - mit H.Pfleger |werk= |hrsg=die Zeit |datum=2011-06-01 |abruf=2020-09-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die erstmals am 5. November 1982, also vor mehr als vier Jahrzehnten erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Pfleger: &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Schach im ZEITmagazin. 160 amüsante Aufgaben mit überraschenden Lösungen&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet und zusammengestellt von Raymund Stolze. Edition Olms, Bubikon 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Regelmäßige Schachkolumnen erscheinen auch im [[Deutsches Ärzteblatt|Deutschen Ärzteblatt]] sowie in der Welt. Außerdem veröffentlichte er für [[ChessBase]] drei [[DVD]]s &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Partien der Schachgeschichte&amp;#039;&amp;#039; sowie zwei DVDs &amp;#039;&amp;#039;Moderne Klassiker&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfleger wird bei der FIDE als inaktiv geführt, da er seit 1999 keine [[Elo-Zahl|Elo]]-gewertete Partie mehr gespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalmannschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfleger,Helmut 1980 Malta.JPG|mini|hochkant|links|Helmut Pfleger bei der [[Schacholympiade 1980]]]]&lt;br /&gt;
Pfleger ist vielfacher deutscher Nationalspieler. In den Jahren 1968 und 1970 spielte er bei den Mannschaftsweltmeisterschaften der Studenten jeweils am ersten Brett für Deutschland und erreichte 13 Punkte aus 19 Partien.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playersy/4aa2yiaf.html Helmut Pflegers Ergebnisse bei Mannschaftsweltmeisterschaften der Studenten] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen [[Schacholympiade 1964|1964]] und [[Schacholympiade 1982|1982]] nahm er an sieben [[Schacholympiade]]n teil und erzielte dabei 54,5 Punkte aus 80 Partien.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/players/4aa2yiaf.html Helmut Pflegers Ergebnisse bei Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Als bestes Ergebnis seiner Schachkarriere schätzt er seine 12,5 Punkte aus 15 Partien bei der Schacholympiade 1964 in [[Tel Aviv-Jaffa]] ein, bei der die bundesdeutsche Mannschaft einen dritten Platz erreichte und Pfleger selbst das beste Einzelergebnis am vierten Brett erzielte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[New In Chess]], Nr.&amp;amp;nbsp;5, 2008, S.&amp;amp;nbsp;98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Schacholympiade 1974]] in [[Nizza]] erreichte Pfleger das drittbeste Einzelergebnis am dritten Brett. Außerdem spielte er zwischen 1965 und 1983 bei vier [[Europäische Mannschaftsmeisterschaft im Schach|Mannschaftseuropameisterschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerse/4aa2yiaf.html Helmut Pflegers Ergebnisse bei Mannschaftseuropameisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie 1985 bei der [[Schach-Mannschaftsweltmeisterschaft|Mannschaftsweltmeisterschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerst/4aa2yiaf.html Helmut Pflegers Ergebnisse bei Mannschaftsweltmeisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In der viergleisigen [[Schachbundesliga (Deutschland)|1. Bundesliga]] von 1974 bis 1980 spielte Pfleger für den [[SC 1868 Bamberg]], mit dem er [[Schachbundesliga 1975/76|1976]] und [[Schachbundesliga 1976/77|1977]] deutscher Mannschaftsmeister wurde. Nach Einführung der eingleisigen Bundesliga spielte er bis 1982 weiter in Bamberg und wechselte dann zum [[FC Bayern München (Schach)|FC Bayern München]], mit dem er [[Schachbundesliga 1982/83|1983]] und [[Schachbundesliga 1984/85|1985]] deutscher Mannschaftsmeister wurde. 1985 kehrte er zum SC 1868 Bamberg zurück und spielte mit diesem bis 1992 sowie erneut in den Saisons 1993/94 und 1995/96 in der 1. Bundesliga. In der österreichischen [[Schachbundesliga (Österreich)|Staatsliga A]] spielte er in der Saison 1998/99 für den SK Loosdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privat ==&lt;br /&gt;
Helmut Pflegers damalige erste Ehefrau, die frühere rumänische Jugendmeisterin Doina Pascu, siegte Ende 1973 im offenen Frauenturnier in Bad Aibling und qualifizierte sich damit für die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorina&amp;quot; /&amp;gt;  In zweiter Ehe heiratete Pfleger Milagros Garcia, die vorherige Ehefrau des kubanischen Großmeisters [[Guillermo García González]]. Seine dritte Ehe mit einer Mexikanerin „existierte nur auf dem Papier“&amp;lt;ref&amp;gt;So formuliert in [[Karl (Schachzeitschrift)|Karl 1/2024]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Etwa 2010 heiratete Helmut Pfleger schließlich die Thailänderin Sunanta, die einen Sohn mit in die Familie brachte.&lt;br /&gt;
Pfleger hat mit seiner ersten Ehefrau eine Tochter Anda und mit seiner zweiten Ehefrau einen Sohn Daniel. Außerdem hat er eine uneheliche Tochter Hanny (geb. 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Würdigungen ==&lt;br /&gt;
* 1975 – Silbernes Lorbeerblatt&lt;br /&gt;
* 1976 – Goldene Ehrennadel des Deutschen Schachbundes&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schachbund.de/ehrungen.html Ehrungen im Bereich des Deutschen Schachbundes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981 – [[Goldener Gong]] für „Schach zum Anfassen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.psfd.de/de/datenbank_mitmacher/erfolgsmacher.php,91,Pfleger-Dr.-Helmut |wayback=20140728202449 |text=Interview mit Helmut Pfleger }}, abgerufen am 26. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982 – [[Deutscher Schachpreis|Medienpreis des Deutschen Schachbundes]]&lt;br /&gt;
* 2009 – Breitensport-Ehrenpreis des Deutschen Schachbundes&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ramada-cup.de/2008_2009/kassel Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft 2008/2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 80. Geburtstages widmete die Zeitschrift [[Karl (Schachzeitschrift)|Karl – Das kulturelle Schachmagazin]] ihr Heft 1/2024 überwiegend der Person Helmut Pflegers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* (mit Berend J. Withuis): &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Jugend-Schach. Offizielles Lehrbuch des Deutschen Schachbundes zur Erringung der Bauern-, Turm- und Königsdiplome&amp;#039;&amp;#039;. [[Falken-Verlag]], Niedernhausen 1981, ISBN 3-8068-0561-X.&lt;br /&gt;
* (mit [[Otto Borik]]): &amp;#039;&amp;#039;Schach-WM &amp;#039;81. Karpow–Kortschnoi&amp;#039;&amp;#039;. Falken-Verlag, Niedernhausen 1981, ISBN 978-3-8068-0583-3.&lt;br /&gt;
* (mit Eugen Kurz): &amp;#039;&amp;#039;Schach: TV-Worldcup &amp;#039;82. Turnier der Schachgroßmeister&amp;#039;&amp;#039;. Falken-Verlag, Niedernhausen 1982, ISBN 3-8068-4133-0.&lt;br /&gt;
* (mit Eugen Kurz): &amp;#039;&amp;#039;Turnier der Schachgroßmeister &amp;#039;83&amp;#039;&amp;#039;. Falken-Verlag, Niedernhausen 1983, ISBN 3-8068-0718-3.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die besten Partien deutscher Schach-Großmeister: Klaus Darga, Hans-J. Hecht, Robert Hübner, Barbara Hund, Erik Lobron, Helmut Pfleger, Lothar Schmid, Wolfgang Unzicker&amp;#039;&amp;#039;. Falken-Verlag, Niedernhausen 1983, ISBN 3-8068-4121-7.&lt;br /&gt;
* (mit Horst Metzing): &amp;#039;&amp;#039;Schach: Spiel, Sport, Wissenschaft, Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann und Campe, Hamburg 1984, ISBN 3-455-08228-9.&lt;br /&gt;
* (mit Otto Borik und Michael Kipp-Thomas): &amp;#039;&amp;#039;Schach-WM &amp;#039;85. Karpow–Kasparow&amp;#039;&amp;#039;. Falken-Verlag, Niedernhausen 1985, ISBN 3-8068-0785-X.&lt;br /&gt;
* (mit [[Ephraim Kishon]] und [[Ossi Weiner]]): &amp;#039;&amp;#039;Der Schachcomputer: Gegner und Freund&amp;#039;&amp;#039;. Nymphenburger, München 1986, ISBN 3-485-01696-9.&lt;br /&gt;
* (mit Otto Borik und Michael Kipp-Thomas): &amp;#039;&amp;#039;Die Schach-Revanche. Karpow/Kasparow 1986&amp;#039;&amp;#039;. Falken-Verlag, Niedernhausen 1986, ISBN 3-8068-0831-7.&lt;br /&gt;
* (mit Otto Borik und Michael Kipp-Thomas): &amp;#039;&amp;#039;Schach-WM 87. Karpow/Kasparow&amp;#039;&amp;#039;. Falken-Verlag, Niedernhausen 1987, ISBN 3-8068-0910-0.&lt;br /&gt;
* (mit Otto Borik): &amp;#039;&amp;#039;Schach-WM 1990. Kasparow–Karpow&amp;#039;&amp;#039;. Falken-Verlag, Niedernhausen 1991, ISBN 3-8068-1122-9.&lt;br /&gt;
* (mit Gerd Treppner): &amp;#039;&amp;#039;So denkt ein Schachmeister. Strategische und taktische Analysen&amp;#039;&amp;#039;. Edition Olms, Zürich 1993, ISBN 3-283-00317-3.&lt;br /&gt;
* (mit Gerd Treppner): &amp;#039;&amp;#039;Brett vorm Kopf. Leben und Züge der Schachweltmeister&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1994, ISBN 3-406-37464-6.&lt;br /&gt;
* (mit Hartmut Metz): &amp;#039;&amp;#039;Schach-WM 1993. Kasparow–Short/Karpow–Timman&amp;#039;&amp;#039;. Edition Olms, Zürich 1994 (2. Auflage), ISBN 3-283-00276-2.&lt;br /&gt;
* (mit André Behr): &amp;#039;&amp;#039;Schach-WM 1995. Kasparow–Anand&amp;#039;&amp;#039;. Edition Olms, Zürich 1995, ISBN 3-283-00295-9.&lt;br /&gt;
* (mit Eugen Kurz und Gerd Treppner): &amp;#039;&amp;#039;Schach Zug um Zug. Bauerndiplom, Turmdiplom, Königsdiplom&amp;#039;&amp;#039;. Bassermann, München 2003, ISBN 3-8068-2705-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schachkolumnen in der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; wurden auch in Buchform veröffentlicht:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schachkabinett&amp;#039;&amp;#039;. 1987, ISBN 3-8068-0877-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taktik und Witz im Schach&amp;#039;&amp;#039;. 1992, ISBN 3-283-00252-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwupps, da war der Bauer weg&amp;#039;&amp;#039;. 1998, ISBN 3-283-00354-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schachpuzzle-Buch&amp;#039;&amp;#039;. 2002, ISBN 3-283-00450-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schach Knockouts&amp;#039;&amp;#039;. 2006, ISBN 3-283-00456-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeit-Schachspalten&amp;#039;&amp;#039;. 2009, ISBN 978-3-283-01012-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schach Zeit-Knaller&amp;#039;&amp;#039;. 2011, ISBN 978-3-283-01017-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeit-Schachwunder&amp;#039;&amp;#039;. 2016, ISBN 978-3-283-01025-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Schach im ZEITmagazin. 160 amüsante Aufgaben mit überraschenden Lösungen&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet und zusammengestellt von Raymund Stolze. Edition Olms, Bubikon 2022, ISBN 978-3-283-01041-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124038212}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/2006/48/Portraet-Helmut-Pfleger?page=1 Porträt Pflegers in der Zeit vom 23. November 2006]&lt;br /&gt;
* [https://www.teleschach.com/aktuelles/bonn-2007.htm Boris Spasski und Lothar Schmid 2007 in Bonn] auf TeleSchach, mit den zwei Filmen „Lothar Schmid, [[Paul Werner Wagner]] und Helmut Pfleger im Gespräch zu Reykjavík 1972“ und „Boris Spasski am legendären Schachtisch“.&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=gC4_HsjjioE&amp;amp;t=442s Interview mit Helmut Pfleger im Schachgeflüster-Podcast] vom 26. Mai 2020 auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
* [https://bildhauergautam.wordpress.com/plastiken/#jp-carousel-118 Porträtbüste] Helmut Pflegers von [[Gautam (Bildhauer)|Gautam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorina&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Schachzeitung, Januar 1974, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Schachgroßmeister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124038212|LCCN=n84079099|VIAF=274491714}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfleger, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (SC 1868 Bamberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (FC Bayern München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (SG Porz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Einzelmeister (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computerschach-Journalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychotherapeut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Lorbeerblattes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfleger, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schachspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. August 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Teplice|Teplitz-Schönau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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