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	<title>Helmut Palmer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:28:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Palmer&amp;diff=153354&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Superbass: /* Leben */ Etwas weniger Drama und Romantik</title>
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		<updated>2026-03-23T18:40:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Etwas weniger Drama und Romantik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Palmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Mai]] [[1930]] in [[Stuttgart]]-[[Untertürkheim]]; † [[24. Dezember]] [[2004]] in [[Tübingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Pomologie|Pomologe]], [[Bürgerrechtler]] und [[parteiloser]] [[Einzelkandidat]] bei zahlreichen [[Bürgermeister (Baden-Württemberg)|baden-württembergischen Bürgermeister]]-, [[Landtagswahlen in Baden-Württemberg|Landtags-]] und [[Bundestagswahl]]en. Aufgrund seines unkonventionellen und bisweilen offensiv-provokant erscheinenden Auftretens als Einzelkämpfer gegen von ihm als staatliche Bevormundung empfundene Behördenmaßnahmen war er vor allem im südwestdeutschen Raum – unter Bezugnahme auf seine Herkunftsregion – als „[[Remstal]]-Rebell“ bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-12-18GeradstettenPalmerhaus04.jpg|mini|hochkant|Parolen und „Marktordnung“ an Palmers Wohnhaus in [[Remshalden|Remshalden-Geradstetten]]]]&lt;br /&gt;
Palmer war der [[Unehelichkeit|uneheliche]] Sohn von Emma Palmer, einer 1909 geborenen Bauerntochter aus [[Geradstetten]] im Remstal, die damals als Verkäuferin in einer Metzgerei arbeitete. Sein Vater war der verheiratete Metzgermeister Siegfried Kilsheimer&amp;lt;ref&amp;gt;Jüdisches Königsbach. Ein historischer Rundgang mit Besuch des Judenfriedhofs. In Kooperation mit „Jüdisches Leben im Kraichgau“, Heimatverein [[Kraichgau]], heimatverein-kraichgau.de [https://heimatverein-kraichgau.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=635:2025-05-25-juedkoeb&amp;amp;catid=9:rueckblicke]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Hyslop: &amp;#039;&amp;#039;Antisemitismus auf Deutschlands Straßen: Boris Palmer spricht über jüdische Familiengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; [[Tag24]], 17. Mai 2021 tag24.de [https://www.tag24.de/nachrichten/politik/politiker/boris-palmer/antisemitismus-auf-deutschlands-strassen-boris-palmer-spricht-ueber-juedische-familiengeschichte-1965324]&amp;lt;/ref&amp;gt; aus [[Königsbach-Stein|Königsbach]] bei [[Pforzheim]]. Über den Vater ist wenig bekannt; er emigrierte während der [[NS-Zeit]] in die USA, wo er 1952 verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.findagrave.com/memorial/196474664/siegfried-kilsheimer |titel=Siegfried Kilsheimer (1894-1952) – Find a Grave |abruf=2021-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://streat.azurewebsites.net/stolzenau_cemetery/Stlz%20-%20Loewenstein.htm |titel=Descendants of Jacob Levy &amp;#039;LÖWENSTEIN&amp;#039; of Stolzenau |abruf=2021-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz des doppelten [[Stigmatisierung|Stigmas]], in der Zeit des deutschen  [[Nationalsozialismus]], einer nichtehelichen Geburt und eines [[Jüdische Religion|jüdischen]] [[wer ist Jude?#„Vaterjuden“|Vaters]], was im [[Pietismus|pietistisch]] geprägten Remstal als Schande empfunden wurde, nahm ihn sein Großvater August Palmer (geboren 1876) in seinen Haushalt auf. Auch nachdem Helmut Palmers Mutter 1933 im benachbarten [[Schnait]] einen Metzgermeister geheiratet und eine Familie gegründet hatte, wuchs er weiterhin bei seinen Großeltern auf. Sein Großvater August Palmer und dessen Sohn Reinhold, der jüngste Sohn unter den vier Kindern August Palmers, wurden damit zu den wichtigsten Bezugspersonen Helmut Palmers. In seiner Kindheit und Jugend während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war er aufgrund seiner Abstammung vielen Anfeindungen ausgesetzt. In Geradstetten erzielte die [[Nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl am 5. März 1933]] 69,10 % der gültigen Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Absatz zu Familie und Aufwachsen Palmers nach Jan Knauer: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerengagement und Protestpolitik. Das politische Wirken des „Remstalrebellen“ Helmut Palmer und die Reaktionen seiner Mitmenschen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Tübingen 2012; [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-61072 online] auf TOBIAS-lib, S. 25–26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Örtliche NS-Fanatiker wollten das Dorf zu einer nationalsozialistischen Mustergemeinde umgestalten. So standen an den Ortseingängen von Geradstetten 1935 Schilder mit der Aufschrift „Hier sind Juden unerwünscht!“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Volksschule]] begann Palmer eine Lehre als Obstbauer, die ihn von 1948 bis 1950 auch in die Schweiz führte. Dort lernte er den [[Oeschbergschnitt]] kennen, den er gegenüber dem in Württemberg üblichen Pyramidenschnitt für überlegen hielt, und entwickelte daraus den Palmer-Oeschbergschnitt. In seiner Eigenschaft als Obstbaumkundler gab Palmer [[Schnitt (Gartenbau)|Baumschnittkurse]] für [[Landwirt]]e und Hobbygärtner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kitzing&amp;quot;&amp;gt;Michael Kitzing: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Palmer (1930-2004).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Momente.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Landeskunde von Baden-Württemberg, Ausgabe 1/2020, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings behandelte er mitunter wohl auch Obstanlagen, die ihm nicht gehörten. Ende der 1950er-Jahre wurde eine seiner Obstbauanlagen bei [[Köngen]] für den Autobahnbau enteignet. Eine angemessene Entschädigung erhielt er erst nach einer entsprechenden Klage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kitzing&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 heiratete Palmer die gelernte Sekretärin Erika Kröner aus [[Göppingen]], mit der er schon mehrere Jahre befreundet war. Aus der Ehe gingen 1972 der spätere Politiker [[Boris Palmer]] und 1974 ein weiterer, später bei [[Adobe Inc.|Adobe]] tätiger Sohn hervor. Aus vorherigen Beziehungen hatte Palmer drei weitere Kinder mit zwei anderen Frauen, einen Sohn und zwei Töchter, darunter die Autorin, Journalistin und Filmemacherin [[Gudrun Mangold]],&amp;lt;ref&amp;gt;Ehe und Kinder nach Jan Knauer: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerengagement und Protestpolitik. Das politische Wirken des „Remstalrebellen“ Helmut Palmer und die Reaktionen seiner Mitmenschen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Tübingen 2012, [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-61072 online] auf TOBIAS-lib, S. 33, 61, 212, 347.&amp;lt;/ref&amp;gt; die 2020 in Erinnerung an ihren Vater das Buch &amp;#039;&amp;#039;Der originale Palmer-Schnitt: Spitzenerträge im Streuobstbau&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte, mit dem Motto der Palmerschen [[Pomologie]]: „Die Oberen stutzen, damit die Unteren Licht bekommen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diverse Rechtsstreitigkeiten fühlte er sich systematisch verfolgt. Einerseits beleidigte er Beamte mehrfach und wurde auch handgreiflich. Andererseits traf sein Vorwurf, die Justiz sei mit ehemaligen Nationalsozialisten durchsetzt, bis in die 1970er Jahre durchaus zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kitzing&amp;quot; /&amp;gt; Er setzte sich für den Umweltschutz ein, kritisierte Kunden, die mit Plastiktüten einkauften, und bekämpfte die geplante [[Bundesautobahn 45#Geplante südliche Verlängerung (Odenwald-Neckar-Alb-Autobahn)|Neckar-Alb-Autobahn]], die durch das Remstal hätte führen sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kitzing&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Boris Palmer]] wurde 2001 Abgeordneter [[Bündnis 90/Die Grünen|der Grünen]] für den [[Landtagswahlkreis Tübingen|Wahlkreis Tübingen]] im [[Landtag von Baden-Württemberg]] und 2006 zum Oberbürgermeister der Stadt Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stuttgarter [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]-Politiker [[Eberhardt Palmer]] war sein Bruder, der ehemalige [[Staatsminister (Deutschland)|Staatsminister]] [[Christoph Palmer]] ist ein Neffe Helmut Palmers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Allein durch seinen [[Nonkonformismus]] und seine sehr direkte Art eckte Palmer immer wieder an. Ihm missfielen als unnötig empfundene Vorschriften und insbesondere jegliche Form von [[Willkür (Recht)|Behördenwillkür]], der er bereits in jungen Jahren ausgesetzt war. Daraus entwickelte sich eine Aktivität auf lokaler und lokalpolitischer Ebene in [[Geradstetten]], wo er sein Wohnhaus mit Parolen versah. Palmer kämpfte – teils mit heftigen Vorwürfen – gegen eine Bevormundung durch den [[Staat]], Behördenwillkür und [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine politischen Aktivitäten erweiterte der Einzelkämpfer auf die vorgesetzten Dienststellen bis hin zur [[Landeshauptstadt (Deutschland)|Landeshauptstadt]] [[Stuttgart]], in der Palmer dreimal (1974/1982/1990) bei der [[Oberbürgermeister]]-Wahl kandidierte. Insgesamt trat er zwischen 1957 und 2001 bei 289 Bürgermeisterwahlen und 13 Bundes- und Landtagswahlen in [[Baden-Württemberg]] als unabhängiger Kandidat an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 trat Palmer in Schorndorf zum ersten Mal bei einer OB-Wahl an und holte gegen den amtierenden OB Rudolf Bayler (CDU) auf Anhieb 6,6 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kitzing&amp;quot; /&amp;gt; In [[Schwäbisch Hall]] erreichte Palmer 1974 im ersten Wahlgang 40,74 % der Stimmen, im zweiten Wahlgang 41,43 %. Als unabhängiger [[Einzelbewerber]] erreichte er bei Bundestagswahlen bemerkenswert hohe Ergebnisse bis zu 19,8 %, konnte jedoch nie einen Wahlkreis gewinnen:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! BTW!! Wahlkreis !! Kennwort !! Stimmen !! Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1972|1972]]&lt;br /&gt;
| || [[Bundestagswahlkreis Waiblingen|Waiblingen]] || Bürgerrechtler || {{0}}7.104 || {{0}}4,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1983|1983]]&lt;br /&gt;
| || [[Bundestagswahlkreis Göppingen|Göppingen]] || Bürgerrechtler || 28.456 || 19,8 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1987|1987]]&lt;br /&gt;
| || Waiblingen || Wählergruppe „Bürgerrecht“ || 31.625 || 19,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1990|1990]]&lt;br /&gt;
| || [[Bundestagswahlkreis Reutlingen|Reutlingen]] || Partner Palmer || 16.148 || 11,3 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1994|1994]]&lt;br /&gt;
| || Waiblingen || Palmer statt Parteien || 13.020 || {{0}}7,8 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 1998|1998]]&lt;br /&gt;
| || [[Bundestagswahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe|Schwäbisch Hall – Hohenlohe]] || Palmer statt Parteien || {{0}}7.898 || {{0}}4,7 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1976]] traten Palmer und seine Frau für die [[Europäische Föderalistische Partei (historisch)#Deutschland|Europäische Föderalistische Partei]] (EFP) an. Palmer selbst trat in 3 der 41 (von insgesamt 70) von der EFP belegten Wahlkreise gleichzeitig an; seine Frau Erika im Wahlkreis Schorndorf (und erhielt 5,0 %), siehe die folgende Tabelle der sieben Landtagswahlen von 1972 bis 2001:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!LTW&lt;br /&gt;
!Wahlkreis&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!Kennwort&lt;br /&gt;
!Stimmen&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1972&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Schorndorf&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Bürgerrechtler&lt;br /&gt;
|4.597&lt;br /&gt;
|7,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1976|1976]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Landtagswahlkreis Aalen|Aalen]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|EFP – Europ. Föderalisten&lt;br /&gt;
|4.512&lt;br /&gt;
|5,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1976&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Landtagswahlkreis Ehingen|Ehingen]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|EFP – Europ. Föderalisten&lt;br /&gt;
|2.294&lt;br /&gt;
|4,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1976&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Landtagswahlkreis Schwäbisch Gmünd|Schwäbisch Gmünd]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|EFP – Europ. Föderalisten&lt;br /&gt;
|1.681&lt;br /&gt;
|2,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1980|1980]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Landtagswahlkreis Schorndorf|Schorndorf]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Parteiloser Einzelbewerber&lt;br /&gt;
|3.153&lt;br /&gt;
|5,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1984|1984]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Landtagswahlkreis Reutlingen|Reutlingen]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Palmer statt Parteien&lt;br /&gt;
|5.280&lt;br /&gt;
|7,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1988|1988]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Landtagswahlkreis Kirchheim|Kirchheim]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Palmer statt Parteien&lt;br /&gt;
|9.080&lt;br /&gt;
|11,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1992|1992]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
||[[Landtagswahlkreis Nürtingen|Nürtingen]]*&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Bürgerrechtler&lt;br /&gt;
|14.708&lt;br /&gt;
|15,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2001|2001]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Schorndorf&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Palmer statt Parteien&lt;br /&gt;
|562&lt;br /&gt;
|0,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Das Ergebnis Palmers trug u.&amp;amp;nbsp;a. dazu bei, dass der spätere baden-württembergische Ministerpräsident [[Winfried Kretschmann]] im [[Landtagswahlkreis Nürtingen|Wahlkreis Nürtingen]] bei den [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1992|Landtagswahlen 1992]] kein Mandat erringen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Oberbürgermeister-Wahl in Schwäbisch Hall (17. Februar + 3. März) 1974&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Knauer |url=https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/46938 |titel=Bürgerengagement und Protestpolitik. Das politische Wirken des „Remstalrebellen“ Helmut Palmer und die Reaktionen seiner Mitmenschen. Dissertation. Tübingen 2012; online auf TOBIAS-lib. |hrsg=Eberhard-Karls-Universität Tübingen |datum=2011 |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten und einzigen Mal erhielt Helmut Palmer von einem Unternehmer Gerlach 18.000 DM Wahlkampfunterstützung. Gerlach übernahm auch die Hotelübernachtungen von Palmer und einige seiner Inserate, und so konnte Palmer einen  Wahlkampf auf Augenhöhe mit den Parteikandidaten von CDU und SPD und mit dem erst im Januar 1974 in den Wahlkampf gekommenen Nellinger Bürgermeister [[Karl-Friedrich Binder]] (FWV) führen. Schließlich lag Palmer am 17. Februar 1974 im ersten Wahlgang vorne, ohne aber die notwendige absolute Mehrheit erreicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Ergebnis des 1. Wahlgangs:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Wahlbeteiligung: 17.201 Wähler von 20.783 Wahlberechtigten = 82,76 %, davon 17.072 gültige Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Helmut Palmer (parteilos) – 6.955 Stimmen = 40,74 %&lt;br /&gt;
# Karl-Friedrich Binder (FWV) – 5.140 Stimmen = 30,11 % – BM von Nellingen/Filder&lt;br /&gt;
# Klaus Nagel (SPD) – 2.921 Stimmen = 17,11 %&lt;br /&gt;
# Manfred Spöhr (CDU) – 1.784 Stimmen = 10,45 % – Amtsrichter in Schwäbisch Hall&lt;br /&gt;
# Hermann Thurner (ehem. BM von Eschach) – 196 Stimmen = 1,15 %&lt;br /&gt;
# Jürgen Müseler (Schriftsetzer) – 52 Stimmen = 0,30 %&lt;br /&gt;
# Sonstige – 24 Stimmen = 0,14 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahlergebnis wirkte auf die Parteien in Stuttgart wie ein Schock. Ministerpräsident [[Hans Filbinger|Filbinger]] sagte im Fernsehen: „Der Bürgerrechtler Helmut Palmer ist nunmehr sehr ernst zu nehmen“ und intervenierte gegenüber der SPD-Landesspitze derart, dass die Parteikandidaten von CDU und SPD im 2. Wahlgang zugunsten des FWV-Mannes Binder zurückgezogen wurden, um einen OB Palmer  zu verhindern. Diese Taktik ging auf – und so endete dann am 3. März 1974 die Oberbürgermeister-Wahl von Schwäbisch Hall folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Ergebnis des 2. Wahlgangs:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Wahlbeteiligung: 17.613 Wähler von 20.849 Wahlberechtigten = 84,48 %, davon 17.483 gültige Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Karl-Friedrich Binder (FWV) –  9.969 Stimmen = 57,02 %&lt;br /&gt;
# Helmut Palmer (parteilos) – 7.243 Stimmen = 41,43 %&lt;br /&gt;
# 3 andere Kandidaten + Sonstige – 271 Stimmen = 1,55 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmer sprach nach der Wahl verbittert von „der ergaunerten Wahl der Westdeutschen Beamten-Einheitspartei!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palmers 10 höchste Ergebnisse bei Bürgermeister- und Oberbürgermeister-Wahlen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# 1974 in [[Schwäbisch Hall]]: 41,4 % (2. WG) + 40,7 % (1. WG)&lt;br /&gt;
# 1978 in [[Blaubeuren]]: 34,9 % (2. WG)&lt;br /&gt;
# 1987 in [[Dußlingen]]: 30,4 % (ohne auf dem Wahlzettel zu stehen; Wähler fügten den Namen in Leerzeile)&lt;br /&gt;
# 1978 in [[Lichtenstein (Württemberg)|Lichtenstein]]: 29,4 %&lt;br /&gt;
# 1983 in [[Ebingen|Albstadt-Ebingen]]: 27,1 %&lt;br /&gt;
# 1977 in [[Winnenden]]: 26,3 %&lt;br /&gt;
# 1975 in [[Aalen]]: 26,0 % (1. WG)&lt;br /&gt;
# 1981 in [[Vaihingen an der Enz]]: 25,8 %&lt;br /&gt;
# 1988 in [[Kirchheim unter Teck]]: 25,7 % (1. WG) + 25,0 % (2. WG)&lt;br /&gt;
# 1985 in [[Bempflingen]]: 25,6 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmers erste Buchveröffentlichung 1977 trug den Titel &amp;#039;&amp;#039;Mein Kampf und Widerstand im [[Hans Filbinger|Filbingerland]]&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem Buchumschlag waren die ersten zwei Wörter groß gedruckt, sodass der Eindruck entstand, der Titel sei &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Kampf]]&amp;#039;&amp;#039; wie das gleichnamige Werk von [[Adolf Hitler]]. Die zweite Ausgabe 1979 behielt diese Gestaltung bei, trug aber den Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Späth-Lese&amp;#039;&amp;#039;, was einerseits auf ein [[Prädikat Spätlese|Weinprädikat]], andererseits auf den damaligen Ministerpräsidenten [[Lothar Späth]] anspielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmer musste sich vor allem wegen Beleidigung in zahlreichen [[Gerichtsverfahren]] verantworten. Wiederholt saß er Gefängnisstrafen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Palmer wurde 2002 kurzzeitig Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Nach eigener Aussage trat er aber nur in die Partei ein, weil er sich von einer Parteimitgliedschaft mehr Schutz vor der Justiz und anderen Institutionen erhoffte, die ihn seiner Meinung nach verfolgten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Knauer: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerengagement und Protestpolitik. Das politische Wirken des „Remstalrebellen“ Helmut Palmer und die Reaktionen seiner Mitmenschen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Tübingen 2012; [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-61072 online] auf TOBIAS-lib, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat aber bald wieder aus und blieb dann bis zu seinem Lebensende parteilos. Palmer selbst bezeichnete sich wegen des gegen ihn verübten „Justizterrors“ als „schwäbischen [[Andrei Dmitrijewitsch Sacharow|Sacharow]]“, letzten Alt-68er und wegen seiner teils derb-heftigen Sprache als „schwäbischen [[Franz Josef Strauß|Strauß]]“. Palmers zahlreiche Bewunderer nannten ihn auch den „[[Andreas Hofer]] Württembergs“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Dezember 2004 erlag Helmut Palmer einer [[Krebs (Medizin)|Krebserkrankung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Journalist [[Alfred Biolek]] bezeichnete ihn in der ARD-Sendung [[Boulevard Bio]] als „Vater der Bürgerinitiativen“. Palmers Bürgerinitiative Anfang/Mitte der 1970er Jahre gegen die geplante [[Bundesautobahn 45#Geplante südliche Verlängerung (Odenwald-Neckar-Alb-Autobahn)|Neckar-Alb-Autobahn]], die das gesamte Remstal zerschnitten und größte ökologische Schäden verursacht hätte, war von Erfolg gekrönt. Die NAAB wurde nicht gebaut. Baden-Württembergs CDU-Ministerpräsident Lothar Späth soll gesagt haben: „Helmut Palmer war der Totengräber der Neckar-Alb-Autobahn.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Knauer |Titel=Bürgerengagement und Protestpolitik. Das politische Wirken des „Remstalrebellen“ Helmut Palmer und die Reaktionen seiner Mitmenschen |Sammelwerk=Dissertation |Ort=Tübingen |Datum=2012 |Seiten=159 |Online=https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/46938/pdf/Knauer_Dissertation.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese verhindert zu haben, gilt als Palmers größter politischer Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkungen ==&lt;br /&gt;
Ein Jahr nach seinem Tod wurde der &amp;#039;&amp;#039;Verein zur Pflege des Andenkens an Helmut Palmer e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Gründungsmitglieder waren neben seiner Witwe Erika und seinem Sohn Boris Palmer auch [[Hermann Scheer (Politiker, 1944)|Hermann Scheer]] und [[Rezzo Schlauch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Knauer: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerengagement und Protestpolitik. Das politische Wirken des „Remstalrebellen“ Helmut Palmer und die Reaktionen seiner Mitmenschen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Tübingen 2012; [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-61072 online] auf TOBIAS-lib, S. 342.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 führte das [[Landestheater Tübingen]] das Stück &amp;#039;&amp;#039;Political&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Palmer – Zur Liebe verdammt fürs Schwabenland&amp;#039;&amp;#039; auf. Autoren waren &amp;#039;&amp;#039;Gernot Grünwald&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kerstin Grübmeyer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meine mehr oder weniger geschätzten Mitkandidaten&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] vom 16. Februar 2015, Seite 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit März 2016 wird in der Museumsausstellung der [[Festung Hohenasperg]] an seine Haftzeit im dortigen [[Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg|Justizvollzugskrankenhaus]] erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;Tim Höhn: [https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vitrine-fuer-helmut-palmer-auf-dem-hohenasperg-der-remstalrebell-kommt-ins-museum.ebbea50a-8c88-49c9-85ac-98295058b6ed.html &amp;#039;&amp;#039;Der Remstalrebell kommt ins Museum&amp;#039;&amp;#039;] stuttgarter-zeitung.de, 24. März 2016. Abgerufen am 24. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-12-18GeradstettenPalmerhaus02.jpg|mini|Verzierungen und Parolen am Haus]]&lt;br /&gt;
Im März 2024 erfasste das [[Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg|Landesamt für Denkmalpflege]] sein Wohnhaus als [[Denkmalschutzgesetz (Baden-Württemberg)|Kulturdenkmal]] nach § 2 des Denkmalschutzgesetzes Baden-Württemberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.denkmalpflege-bw.de/publikationen-und-service/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen-datails/bau-und-kunstdenkmalpflege-prominente-protestarchitektur-im-remstal |titel=Bau- und Kunstdenkmalpflege: Prominente Protestarchitektur im Remstal |hrsg=LAD |datum=2024-03-06 |sprache=de |abruf=2024-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Mein Kampf und Widerstand im Filbingerland |Verlag=Marva |Ort=Genf |Datum=1978 |ISBN=3-85800-005-1}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Kampf und Widerstand. Späth-Lese&amp;#039;&amp;#039;. Edition Marva, Genf 1979, ISBN 3-85800-007-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Zur Liebe verdammt fürs Schwabenland: Obstbau und Politik aus Passion |Verlag=Buchdienst Esslingen |Ort=Esslingen |Datum=1982 |DNB=964887436}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Leitfaden für Streuobst- und Nat-UR-Obstbau. Die totale Kehrtwende vom Krüppel-, Kunstdünger-, Gift- und Chaotenobstbau zum Naturobstbau.&amp;#039;&amp;#039; Hauser, Metzingen 1988, {{DNB|900987944}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die natürliche Sprache der Obstbäume&amp;#039;&amp;#039;. Hauser, Metzingen 1991, {{OCLC|311780132}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notenschlüssel der Natur 2000 – 50 Jahre Privat-Obstbau-Beratung&amp;#039;&amp;#039;. Carl Bacher, Schorndorf 2000, ISBN 3-924431-21-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Knauer: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Palmer: Der Remstal-Rebell.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss, Darmstadt 2014, ISBN 978-3-8062-2899-1.&lt;br /&gt;
* Jan Knauer: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerengagement und Protestpolitik. Das politische Wirken des „Remstalrebellen“ Helmut Palmer und die Reaktionen seiner Mitmenschen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Tübingen 2012; [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:21-opus-61072 online] auf TOBIAS-lib.&lt;br /&gt;
* Gudrun Mangold: &amp;#039;&amp;#039;Obstbäume schneiden verblüffend einfach mit Helmut Palmer.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-10465-6.&lt;br /&gt;
* [[Michael Ohnewald]]: &amp;#039;&amp;#039;Helmut Palmer. Lebensweg eines Rebellen.&amp;#039;&amp;#039; Hohenheim, Stuttgart 2004, ISBN 3-89850-114-0.&lt;br /&gt;
* [[Günter Wallraff]]: &amp;#039;&amp;#039;Wiederaufnahme einer Verfolgung.&amp;#039;&amp;#039; In: Günter Wallraff: &amp;#039;&amp;#039;13 unerwünschte Reportagen.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2002, ISBN 3-462-03174-0 (erstmals 1969), S. 138–148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124749135}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunkkultur.de/rebell-querulant-basisdemokrat-die-lebensgeschichte-des-helmut-palmer-feature-dlf-kultur-54c1200c-100.html &amp;#039;&amp;#039;Helmut Palmer: Rebell, Querulant, Basisdemokrat&amp;#039;&amp;#039;], Feature von [[Florian Felix Weyh]], [[Deutschlandfunk]], 12. Oktober 2022&lt;br /&gt;
* [https://www.landeskunde-baden-wuerttemberg.de/hohenasperg &amp;#039;&amp;#039;Der &amp;quot;Remstal-Rebell&amp;#039;&amp;#039; Helmut Palmer], auf landeskunde-baden-wuerttemberg.de&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article128279990/Helmut-Palmer-der-Vater-aller-Wutbuerger.html &amp;#039;&amp;#039;Helmut Palmer, der Vater aller Wutbürger&amp;#039;&amp;#039;]; Artikel von Marc Reichwein am 22. Mai 2014 auf der Internetpräsenz der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; (welt.de)&lt;br /&gt;
* [https://www.helmut-palmer.de/ Nachruf auf Helmut Palmer, gehalten an seiner Beerdigung am 29. Dezember 2004]&lt;br /&gt;
* [http://wirtemberg.de/palmer-helmut.htm Interview mit Vater Helmut und Sohn Boris Palmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124749135|LCCN=n/79/7650|VIAF=10787528}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Palmer, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pomologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Remshalden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Palmer, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Remstal-Rebell&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bürgerrechtler und Pomologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Mai 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]-[[Untertürkheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Dezember 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Superbass</name></author>
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