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	<title>Helmut Merke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nils Freiheit: HC: Ergänze Kategorie:Mitglied des Bezirkstags Leipzig</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Mitglied_des_Bezirkstags_Leipzig&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Mitglied des Bezirkstags Leipzig (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Mitglied des Bezirkstags Leipzig&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Merke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Oktober]] [[1919]] in [[Szynwald|Großschönwalde]], Westpreußen; † [[16. Oktober]] [[1988]]) war ein [[deutscher]] [[Politiker]] der [[Blockpartei]] [[Demokratische Bauernpartei Deutschlands|DBD]]. Er war Abgeordneter des [[Landtag von Sachsen-Anhalt|Landtags von Sachsen-Anhalt]] und [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]]-Vorsitzender in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Bauern absolvierte nach dem Besuch Volksschule eine landwirtschaftliche Lehre und arbeitete von 1936 bis 1939 als Landwirtschaftsgehilfe. Von 1939 bis 1945 leistete er Kriegsdienst in der [[Wehrmacht]] und geriet 1945 als Leutnant in sowjetische [[Kriegsgefangenschaft]]. Er besuchte eine [[Antifa-Schule]] und wurde 1948 aus der Gefangenschaft in die [[Sowjetische Besatzungszone]] entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend engagierte er sich in der Politik und war Mitbegründer der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands (DBD) in [[Sachsen-Anhalt]]. Mit seiner Frau [[Else Merke]] baute er den DBD-Kreisverband [[Kreis Stendal|Stendal]] auf. Er wurde stellvertretender Landesvorsitzender der DBD und war von 1950 bis 1952 Mitglied des [[Liste der Mitglieder des Landtages Sachsen-Anhalt (1946–1952, 2. Wahlperiode)|Landtags Sachsen-Anhalts]]. Im Frühjahr 1951 zog er mit seiner Familie nach [[Schenkenberg (Delitzsch)|Schenkenberg]], wo er einen freigewordenen [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauernhof]] übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine Bäuerin, die regiert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Mai 1966, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1952 war er Mitbegründer und bis zum Eintritt in die Rente 1984 Vorsitzender der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) „7. Oktober“ Schenkenberg. Unter Merkes Leitung wurde die LPG zu einem der leistungsstärksten Agrarbetriebe in der früheren DDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1952 Mitglied des DBD-Bezirksvorstandes [[Bezirk Leipzig|Leipzig]], war er von 1952&amp;amp;nbsp;bis 1954 und von 1963&amp;amp;nbsp;bis 1986 Abgeordneter des Bezirkstages Leipzig. Ein Fernstudium an der [[Universität Leipzig|KMU Leipzig]] von 1959 bis 1964 schloss er als Diplom-Landwirt ab. Merke war ab 1960 stellvertretender Vorsitzender und von 1961 bis 1972 Vorsitzender des DBD-Bezirksvorstandes Leipzig (Nachfolger von [[Otto Bäjen]]). Anschließend fungierte er wieder bis zu seinem Tod 1988 als stellvertretender Vorsitzender des Bezirksvorstandes. Ab 1968 war er Mitglied des Parteivorstandes der DBD. Merke wurde 1973 mit einer Arbeit zur Entwicklung der Pflanzenproduktion in der LPG Schenkenberg zum Dr. agr. promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1962 Orden [[Banner der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1977 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber und 1984 in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Buch: &amp;#039;&amp;#039;Namen und Daten wichtiger Personen der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dietz, Berlin (West)/Bonn 1987, ISBN 3-8012-0121-X, S. 208.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=helmut-merke|lemma=Merke, Helmut|autor=|band=2|idNum=2293}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Merke, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DBD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LPG-Vorsitzender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bezirkstags Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Merke, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher DBD-Funktionär, MdL, LPG-Vorsitzender&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Oktober 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Szynwald|Großschönwalde]], Westpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Oktober 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nils Freiheit</name></author>
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