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	<title>Helmut Mahlke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2024-11-29T17:37:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Adalbert Mahlke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  (* [[27. August]] [[1913]] in [[Berlin-Lankwitz]]; † [[26. Dezember]] [[1998]] in [[Kiel]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[Generalleutnant]] der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe der Bundeswehr]]. 1967/68 war er Amtschef des [[Luftwaffenamt]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Vorkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Mahlke wurde als Sohn eines Magistrats-[[Oberbaurat]]es, [[Außerordentlicher Professor|außerordentlichen Professors]] an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] und [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]] der [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] geboren. Nach einem Studium des Schiffsmaschinen- und Luftfahrzeugbaus an der [[TH Berlin]] trat Mahlke. am 1.&amp;amp;nbsp;April 1932 der [[Reichswehr]] bei. Dort erhielt er bis August 1932 eine vormilitärische Flugzeugführerausbildung an der [[Deutsche Verkehrsfliegerschule|Deutschen Verkehrsfliegerschule]] in [[Warnemünde]]. Am 29.&amp;amp;nbsp;August des gleichen Jahres trat er in die II.&amp;amp;nbsp;Schiffstammdivision der Ostsee in [[Stralsund]] ein. Nach dem Besuch der [[Marineschule Mürwik]] diente Mahlke von November 1932 bis Januar 1934 als [[Kadett]] auf dem [[Leichter Kreuzer|Leichten Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Köln (Schiff, 1930)|Köln]]&amp;#039;&amp;#039;, auf dem er eine Auslandsfahrt unternahm. Anschließend besuchte er bis April 1935 diverse Fähnrichs-Lehrgänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30.&amp;amp;nbsp;April 1935 wurde Mahlke zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] versetzt, wo er am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1935 zum [[Leutnant]] befördert wurde. Von Mai 1935 bis März 1936 erhielt er dort eine [[Navigator|Seebeobachterausbildung]]. Im Anschluss hieran diente er bis Februar 1938 als Ausbildungsreferent, wobei er zusätzlich eine Flugzeugführerausbildung Land/See absolvierte. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1937 wurde er zum [[Oberleutnant]] befördert. Anschließend diente er als Seebeobachter in der Bordfliegerstaffel 1./196. Im Juli und August 1939 erhielt Mahlke eine [[Sturzkampfflugzeug|Stuka]]-Ausbildung an der Stukaschule in [[Kitzingen]] in Vorbereitung für die Übernahme einer Stukastaffel des Flugzeugträgers [[Graf Zeppelin (Schiff, 1938)|&amp;#039;&amp;#039;Graf Zeppelin&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam Mahlke als Staffelkapitän zur 2. (Stuka-)Staffel/[[Trägergruppe 186]] nach [[Kiel]], später [[Wertheim]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1940 erfolgte seine Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]. Im [[Westfeldzug]] unterstützte Mahlkes Staffel die vorrückenden Heeresverbände. Nach Beendigung der Kampfhandlungen im Westen wurde Mahlke am 2.&amp;amp;nbsp;Juli 1940 zum Kommandeur der III.&amp;amp;nbsp;Gruppe im [[Sturzkampfgeschwader 1]] ernannt. Mit dieser Gruppe flog Mahlke bis November 1940 in der [[Luftschlacht um England]] Einsätze gegen die Küste von Südengland und über dem [[Ärmelkanal]]. Während die Luftwaffenführung die Stukaverbände wegen übermäßiger Verluste aus der Luftschlacht um England heraus zog, sah er diese bei Nutzung taktischer Überraschung und reichlichem Jagdschutz vor und nach dem Sturz weiter als vertretbar an. Im Februar 1941 wurde seine Gruppe nach [[Sizilien]] verlegt, wo Einsätze gegen [[Malta]] und Nordafrika erfolgten. Danach flog Mahlke vom 21.&amp;amp;nbsp;Mai bis zum 2.&amp;amp;nbsp;Juni 1941 Einsätze bei der [[Luftlandeschlacht um Kreta]]. Hierfür erhielt er am 20.&amp;amp;nbsp;November 1941 die [[Tapferkeitsmedaille (Italien)|Italienische Tapferkeitsmedaille]] in Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Verleihung stand Mahlkes Sturzkampfgruppe im Mittelabschnitt der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]]. In den ersten Tagen des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Kriegs]] bis Anfang Juli 1941 war Mahlke zweimal abgeschossen worden. Am 8.&amp;amp;nbsp;Juli 1941 wurde seine Maschine durch einen russischen Jäger in Brand geschossen. Beim darauffolgenden Fallschirmabsprung zog sich Mahlke schwere Verletzungen sowie Verbrennungen zu und musste bei Latigal im Raum [[Smarhon]]-[[Maladsetschna]] von Heereseinheiten der [[17. Panzer-Division (Wehrmacht)|17.&amp;amp;nbsp;Panzer-Division]] aus dem Kampfgebiet gerettet werden. Für seine Verwundung erhielt er das [[Verwundetenabzeichen]] in Silber. Im Lazarett [[Baryssau|Borissow]] erhielt er am 16.&amp;amp;nbsp;Juli 1941 nach 145 Feindflügen das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen. Nach seiner Genesung wurde Mahlke im September 1941 als 1.&amp;amp;nbsp;Generalstabsoffizier der [[1. Flieger-Division (1942–1945)|1. Fliegerdivision]] zugeteilt. Selbige Funktion erfüllte er bis Kriegsende im [[Luftwaffenkommando Ost]] sowie ab 11.&amp;amp;nbsp;Mai 1943 bei der [[Luftflotte&amp;amp;nbsp;6]]. Hier erhielt er am 31.&amp;amp;nbsp;März 1944 das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Gold verliehen. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1942 wurde Mahlke zum [[Major]] (ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1943 Major im Generalstab) sowie am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1944 zum [[Oberstleutnant|Oberstleutnant im Generalstab]] befördert. Am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 geriet er in [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er am 9.&amp;amp;nbsp;September 1947 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt flog Mahlke 159 Feindflüge mit der Ju 87. Seine Gruppe versenkte zwei [[Zerstörer]], ein [[U-Boot]] und 29 Handelsschiffe mit insgesamt etwa 152.000 BRT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und Bundeswehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Empfang der Bundesmarine auf dem Zerstörer BAYERN (D 183) zur Kieler Woche 1966 (Kiel 38.612).jpg|mini|Helmut Mahlke bei einem Kieler Woche-Empfang an Bord des Zerstörers Bayern (1966)]]&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft arbeitete Mahlke von Oktober bis Dezember 1947 zunächst als Kaufmännischer Angestellter bei der Chemischen Fabrik Dr. Schmücking in [[Schötmar]], danach 1948 ebenfalls als Kaufmännischer Angestellter bei der Kleiderfabrik Dr. Runge in [[Bad Meinberg]]. Im Januar 1949 machte Mahlke sich als Handelsvertreter selbstständig. Am 16.&amp;amp;nbsp;November 1955 trat er in den Dienst der [[Bundeswehr]] ein. Dort war der am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1955 zum [[Oberst]] beförderte Mahlke Referent, später Unterabteilungsleiter im [[Bundesministerium für Verteidigung]] in [[Bonn]]. Mit Wirkung zum 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1960 wurde er zum [[Brigadegeneral]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1962 wechselte Mahlke zur [[Bundesmarine]] über, wo er den angepassten Dienstgrad eines [[Flottillenadmiral]]s erhielt. Dort war er ab Januar 1963 bis Februar 1966 Kommandeur des [[Flottille der Marineflieger|Kommandos der Marineflieger]] in [[Kiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;März 1966 kehrte Mahlke unter Anpassung seines Dienstgrades zum Brigadegeneral zur Bundesluftwaffe zurück und kommandierte bis Ende September 1966 die [[7. Luftwaffendivision]] in Schleswig. Seine Beförderung zum [[Generalmajor]] erhielt er mit Wirkung zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1966. Von Oktober 1966 bis Ende März 1968 fungierte er als General der Kampfverbände der Luftwaffe und war ab April 1967 parallel mit der Führung ([[m.d.F.b.]]) der Geschäfte des Amtschefs des [[Luftwaffenamt]]s in [[Köln-Wahn]] betraut. Zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1968 wurde Mahlke, unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Generalleutnant]], zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] der Luftwaffengruppe Nord in [[Münster]] ernannt, eine Funktion, die er bis zu seiner Pensionierung am 30.&amp;amp;nbsp;September 1970 innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahlke war verheiratet. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale der Luftwaffe der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Helmut Mahlke: &amp;#039;&amp;#039;Stuka Angriff: Sturzflug&amp;#039;&amp;#039;, Mittler Verlag 1993, ISBN 978-3-8132-0425-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1999 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 3, Laegeler – Quiel |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Bissendorf |Datum=2005 |ISBN=978-3-7648-2382-5|Seiten=162–164}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=324–325}}&lt;br /&gt;
* Ernst Obermaier: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger der Luftwaffe – Stuka- und Schlachtflieger 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dieter Hoffmann, Mainz 1976, ISBN 3-87341-021-4, S. 155.&lt;br /&gt;
* [[Georg Brütting]]: &amp;#039;&amp;#039;Das waren die deutschen Stuka-Asse 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-87943-433-6, S. 226–227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000011988|Helmut Mahlke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119214946|LCCN=n/95/27790|VIAF=54953112}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mahlke, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Luftwaffe der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Tapferkeitsmedaille in Silber (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mahlke, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mahlke, Helmut Adalbert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, Generalleutnant der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. August 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Dezember 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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