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	<title>Helmut Laszig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T09:36:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helmut_Laszig&amp;diff=1302941&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SilvioMartin: /* Leben und Karriere */ Alternative Quelle für nicht funktionierenden Archivlink</title>
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		<updated>2025-01-26T16:43:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Karriere: &lt;/span&gt; Alternative Quelle für nicht funktionierenden Archivlink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Laszig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. April]] [[1938]] in [[Gelsenkirchen-Schalke]]; † [[18. Mai]] [[2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://schalke04.de/nachruf/helmut-laszig/ Schalke 04 trauert um Helmut Laszig], Webspräsenz des FC Schalke 04 vom 22. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler. Er war für den [[FC Schalke 04]], [[Rot-Weiß Oberhausen]] und den [[TSV Marl-Hüls]] aktiv und hat in der damals erstklassigen [[Fußball-Oberliga West]] von 1956 bis 1963 insgesamt 142 Ligaspiele absolviert und sieben Tore erzielt. Als der FC Schalke 04 in der Saison [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1957/58|1957/58]] die [[deutsche Fußballmeisterschaft]] gewann, hatte der Abwehrspieler 14 Rundeneinsätze (1 Tor) in der Verbandsrunde bestritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Karn, Reinhard Rehberg: Spielerlexikon 1963 bis 1994. S. 297&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Laszig kam ganz in der Nähe der Gelsenkirchener [[Glückauf-Kampfbahn]] zur Welt. Als er neun Jahre alt war, nahm ihn sein älterer Bruder [[Otto Laszig|Otto]] mit zum Training. Bei den &amp;#039;&amp;#039;Knappen&amp;#039;&amp;#039; spielte er in Schüler- und Jugendmannschaften; mit der A-Jugend wurde er – gemeinsam mit späteren Profis wie [[Willi Koslowski]] und [[Waldemar Gerhardt]] – westdeutscher Meister.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.100-schalker-jahre.de/stichtag_040220_gerhardt.php „Vor 39 Jahren erzielte Waldemar Gerhardt seinen ersten Bundesliga-Doppelpack“], auf der Website &amp;#039;&amp;#039;100 Schalker Jahre&amp;#039;&amp;#039;, gesichtet am 3. April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 berief ihn Trainer [[Eduard Frühwirth|Edi Frühwirth]] erstmals in die erste Mannschaft. Er debütierte am zweiten Rundenspieltag, den 25. August 1956, bei einer 2:3-Auswärtsniederlage gegen Borussia Dortmund in der Oberliga West. Er war als linker und sein älterer Bruder Otto als rechter Verbinder dabei im Angriff der „Knappen“ im [[Stadion Rote Erde]] im Einsatz gewesen und beide Brüder erzielten je einen Treffer. Im Schalker Meisterjahr 1958 gehörte der „Allrounder“ zum Kader, konnte aber aufgrund eines Knöchelbruchs nicht an der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1957/58|Meisterschaftsendrunde]] teilnehmen. In der folgenden Saison gehörte er aber zum Stammpersonal des Teams, das im [[Europapokal der Landesmeister 1958/59|Europapokal der Landesmeister]] erst im Viertelfinale von [[Atlético Madrid]] gestoppt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://schalke04.de/verein/tradition/alle-spiele-alle-tore/europapokal/europapokal-der-landesmeister-19581959/ Europapokal der Landesmeister 1958/1959] auf der Website des FC Schalke 04, gesichtet am 26. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Spiel im März 1959 vor 110.000 Zuschauern im [[Estadio Santiago Bernabéu]] gegen Atletico Madrid und deren internationale Stars wie [[Vavá]], [[Joaquín Peiró]] und [[Enrique Collar]] gehörte zu den besonderen Höhepunkten seiner Laufbahn.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Weinrich: Der Europapokal, Band 1 1955 bis 1974. Agon Sportverlag. Kassel 2007, ISBN 978-3-89784-252-6. S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der [[Fußball-Oberliga West|Oberliga]] gehörte er bald zur Stammelf. Sein letztes Spiel für Schalke 04 absolvierte er am 16. April 1961 bei einem 2:2-Auswärtsremis gegen Viktoria Köln, als er als linker Verteidiger im damaligen [[WM-System]] den Viktoria-Rechtsaußen [[Carl-Heinz Rühl]] bekämpfte. Für die Königsblauen absolvierte er 94 Oberliga-, sechs Europapokal- und elf weitere [[Pflichtspiel]]e, wobei er insgesamt fünf Tore erzielte.&amp;lt;ref name=Kreisel&amp;gt;„Mit Gipsbein zum Endspiel“, &amp;#039;&amp;#039;[[Schalker Kreisel]]&amp;#039;&amp;#039;, Offizielles Vereinsmagazin, Saison 2007/08, Ausgabe 20 vom 5. April 2008, S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 folgte er seinem ehemaligen Schalker Trainer [[Nándor Lengyel]] zum Ligakonkurrenten [[Rot-Weiß Oberhausen]] (RWO), wo er mit [[Jürgen Sundermann]] und [[Karlheinz Feldkamp]] in einer Mannschaft spielte. Eins seiner ersten Spiele für RWO war das Duell mit seinen ehemaligen Teamkameraden. 37.000 Zuschauer wollten das Spiel des Tabellendritten der Oberliga West gegen den Zweiten Schalke im [[Stadion Niederrhein|Niederrheinstadion]] sehen&amp;amp;nbsp;– bis heute Rekordbesuch für ein Spiel der Rot-Weißen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Seiwert / Manuela Rettweiler: Der lange Weg in die Bundesliga: 1902–1969 (Rot-Weiß Oberhausen Chronik, Bd. 1). Verlag Laufen, Oberhausen 1999, ISBN 3-87468-161-0, S. 142f&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Westfalen gewannen mit Glück 2:1; Oberhausen fehlten am Saisonende drei Punkte, um an der Meisterschaftsrunde teilzunehmen. In der Folgesaison verpassten Laszig und seine Mannschaft mit Platz zehn die Qualifikation zur neuen [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 1965/66 wechselte er innerhalb der zweitklassigen [[Fußball-Regionalliga West|Regionalliga West]] aus beruflichen Gründen zum [[TSV Marl-Hüls]], bei dem er seine aktive Laufbahn beendete und von 1965 bis 1970 weitere 127 Ligaspiele (1 Tor) absolviert hatte. Als die „Kleeblatt-Elf“ vom [[Stadion Niederrhein]] in der Saison [[Fußball-Regionalliga 1968/69|1968/69]] die Meisterschaft in der Regionalliga West errang und sich auch in der Bundesligaaufstiegsrunde durchsetzte, belegte Laszig mit Marl-Hüls den 12. Rang und hatte 33 Ligaspiele an der Seite des jungen Torjägers [[Rolf Kucharski]] für die „Blauen Funken“ aus dem [[Jahnstadion (Marl)|Jahnstadion]] absolviert. Insgesamt wird er in der Regionalliga West mit 159 Ligaspielen und drei Toren gelistet. Später trainierte er einige Amateurmannschaften und spielte noch bis 1990 in der Traditionsmannschaft der Schalker.&amp;lt;ref name=Kreisel/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 legte er die [[Meisterprüfung]] im [[Fleischer]][[handwerk]] ab und übernahm den Betrieb seiner Schwiegereltern.&amp;lt;ref name=Kreisel/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helmut Laszig verstarb am 18. Mai 2024 im Alter von 86 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lorenz Knieriem, Hardy Grüne: Spielerlexikon 1890 bis 1963. Agon Sportverlag. Kassel 2006, ISBN 978-3-89784-148-2. S. 226.&lt;br /&gt;
* Christian Karn, Reinhard Rehberg: Spielerlexikon 1963 bis 1994. Agon Sportverlag. Kassel 2012, ISBN 978-3-89784-214-4. S. 297.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|ID=laszighelmut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Laszig, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Schalke 04)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Rot-Weiß Oberhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (TSV Marl-Hüls)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laszig, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. April 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelsenkirchen-Schalke]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SilvioMartin</name></author>
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