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	<title>Helmut Lambert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: nicht verwendetes &lt;references entfernt</title>
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		<updated>2025-12-20T03:21:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: nicht verwendetes &amp;lt;references entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Lambert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juli]] [[1904]] in [[Lübben (Spreewald)|Lübben]]/[[Niederlausitz]]; † Oktober [[1944]] (?)) war ein [[Sturmabteilung|SA]]-Brigadeführer und bis Juni 1944 Regierungspräsident in [[Aurich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Militärarztes studierte er Volkswirtschaft und Rechtswissenschaften in Hamburg und Berlin, wobei er die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] erlangte. Anschließend unternahm er Auslandsreisen durch Holland, Finnland und im Jahre 1925 auch nach Russland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In  der zweiten Jahreshälfte 1925 trat er in die SA und zum 1. November 1928 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 103.170).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/24530789&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=36. Schreiben von Albert Speer, Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion, an Heinrich Himmler, Reichsführer SS, Chef der . Deutschen Polizei und Reichsminister des Innern vom 15. Dezember 1943 über den Einsatz von KZ-Häftlingen in der oberschlesischen Rüstungsindustrie |Sammelwerk=Bulletin des Arbeitskreises “Zweiter Weltkrieg” Nr. 3/1970 |Verlag=De Gruyter |Datum=1970-12-31 |ISBN=978-3-11-259292-2 |DOI=10.1515/9783112592922-038 |Seiten=75–76}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren führte er seine juristische Laufbahn weiter. Am Kammergericht Berlin legte er seine Referendarprüfung ab, danach in [[Celle]] die Prüfung zum [[Assessor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren widmete er sich ganz den politischen Zielen der Führung der NSDAP und trat als SA-Führer und SA-Redner auf. Im Mai 1933 wurde er zum Landrat von [[Hameln]] ernannt. In dieser Eigenschaft nahm er Aufgaben zur Herrichtung der [[Reichserntedankfest|Reichsthingstätte des Bückebergs]] des Landvolks wahr. Weiterhin wirkte er an der Konzeption und Verwirklichung des Ehrenmals von [[Horst Wessel]] auf dem [[Süntel]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1939 wurde er zum Regierungsvizepräsidenten in [[Erfurt]] ernannt. Mit dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er zur [[Wehrmacht]] einberufen. Nach Absolvierung eines Lehrgangs für [[Offizieranwärter|Offiziersanwärter]] diente er von 1941 bis Ende Juni 1942 an der Ostfront als [[Leutnant]] in einem motorisierten Infanterieregiment. Wegen seiner Verdienste an der Front wurde ihm das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse und das [[Infanteriesturmabzeichen]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. August 1942 übernahm er stellvertretend, ab Juni 1943 voll das Amt des Regierungspräsidenten in [[Aurich]]. Dieser Regierungsbezirk bestand aus dem Stadtkreis [[Emden]] und den Landkreisen Aurich ([[Ostfriesland]]), [[Leer (Ostfriesland)|Leer]], [[Norden (Ostfriesland)|Norden]] und [[Wittmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum SA-Brigadeführer wurde er 1943 befördert. Im Juni 1944 wurde er wieder zur Wehrmacht eingezogen. Seit Oktober 1944 gilt er an der Front als vermisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Rademacher: &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer im Gau Weser-Ems?&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt 2003&lt;br /&gt;
* Ausgaben der &amp;#039;&amp;#039;[[Ostfriesische Tageszeitung|Ostfriesischen Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (OTZ) im Stadtarchiv Emden aus dem Jahre 1942&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=p_hannover.html#rbaurich |name=Preußische Provinz Hannover, Regierungsbezirk Aurich |kommentar=Lambert als Regierungspräsident 1942–1944 |abruf=2018-05-20}}&lt;br /&gt;
* Rolf Jehke: [http://www.territorial.de/hannover/rbaurich.htm#fn7 &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Aurich.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874–1945&amp;#039;&amp;#039;, 3. September 2006 (Dienstzeiten von Lambert im Regierungsbezirk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regierungspräsidenten von Ostfriesland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1065415109|VIAF=113259242}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lambert, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Aurich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Hameln-Pyrmont)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Ostfriesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ostfriesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lambert, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SA-Brigadeführer und Regierungspräsident in Aurich&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juli 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübben (Spreewald)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Oktober 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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