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	<title>Helmut Koziolek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-19T19:37:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Helmut Koziolek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juli]] [[1927]] in [[Bytom|Beuthen]], [[Oberschlesien]]; † [[19. Mai]] [[1997]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Marxismus|marxistischer]] [[Wirtschaftswissenschaftler]] und Direktor des [[Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung|Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Helmutkoziolek.jpg|mini|Helmut Koziolek (1991)]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helmut Koziolek wurde in einem katholischen Elternhaus geboren. Der Vater Nikolaus Koziolek war hauptberuflich Reichsbahnlokführer und nebenberuflich [[Stehgeiger]] in einer Musikgruppe. Der Stiefvater war Tischler und die Mutter Gertrud Schneiderin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1937 bis 1945 war er Mitglied beim [[Deutsches Jungvolk|Deutschen Jungvolk]] (Fähnleinführer) und der [[Hitlerjugend]]. Bis 1944 besuchte Koziolek die Oberschule für Jungen in [[Katowice|Kattowitz]]. Danach absolvierte Koziolek die [[Reichsarbeitsdienst|Arbeitsdienstzeit]] und geriet in [[Hamburg-Neuengamme|Neuengamme]] bei Hamburg in Kriegsgefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 besuchte er die Textil-Ingenieurschule in [[Chemnitz]], studierte Rechts- und Staatswissenschaften an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] und schloss 1948 mit dem akademischen Grad eines Diplom-Volkswirts ab. 1956 wurde er zum Dr. rer. oec. mit einer Dissertation über die marxistisch-leninistische Theorie des [[Nationaleinkommen]]s promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koziolek war 1948–1953 Assistent bzw. Dozent an der [[Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft|Verwaltungsakademie]] „Walter Ulbricht“ [[Forst Zinna]] und Gastdozent an der Universität Leipzig. 1953 wechselte er an die [[Hochschule für Finanzwirtschaft]], deren Prorektor für Forschung er bis 1956 war. Anschließend ging er 1957 als Professor für Politökonomie und stellvertretender Direktor an die [[Hochschule für Ökonomie Berlin|Hochschule für Ökonomie]] in Berlin-Karlshorst, die Ausbildungsstätte für die sozialistische Planwirtschaft in der DDR. 1961 habilitierte er zu &amp;#039;&amp;#039;Grundfragen der marxistisch-leninistischen Theorie des Nationaleinkommens&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 übernahm Koziolek die Leitung des Ökonomischen Forschungsinstituts der [[Staatliche Plankommission|Staatlichen Plankommission]], das mit der Ausarbeitung des [[Neues Ökonomisches System der Planung und Leitung|Neuen Ökonomischen Systems der Planung und Leitung]] (NÖSPL) befasst war und wurde zugleich Mitglied der Leitung der Kommission&amp;lt;!-- welche Kommission? --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-E0324-0013-001, Berlin, Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung.jpg|mini|Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung]]&lt;br /&gt;
Im März 1966 wurde Koziolek Direktor des [[Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung|Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung]] beim [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Zentralkomitee der SED]] und blieb bis 1990 in dieser Funktion. Als Wissenschaftsfunktionär war er an der Planung und Koordinierung der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung der DDR und im [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|RGW]] beteiligt. Koziolek forschte vor allem zu Fragen der sozialistischen Reproduktionstheorie&amp;lt;ref name=&amp;quot;nd22Mai1997&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Helmut Koziolek verstorben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. Mai 1997; [https://www.nd-aktuell.de/artikel/660737.helmut-koziolek-verstorben.html nd-aktuell.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; und kümmerte sich auch um wirtschaftliche Kontakte der DDR zum Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1981 war er Kandidat, ab April 1981 Vollmitglied des [[ZK der SED|Zentralkomitees der SED]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 erstellte Koziolek als Direktor des Instituts für sozialistische Wirtschaftsführung zusammen mit [[Otto Reinhold (Wirtschaftswissenschaftler)|Otto Reinhold]], Willi Kunz und Karl-Heinz Stiemerling ein Gutachten. Koziolek: „Es gehört in das Reich der Fabel zu glauben, daß&amp;lt;!--sic--&amp;gt; die Führung der DDR erst 1988 über den Zustand Ihrer Wirtschaft Bescheid wußte.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theo Pirker]]: &amp;#039;&amp;#039;Die DDR war eine Hauswirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Plan als Befehl und Fiktion.&amp;#039;&amp;#039; S. 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Gutachten wurde u.&amp;amp;nbsp;a. gezeigt, dass es zu einem starken Nachlassen der produktiven Akkumulation kommen und dass die Auslandsverschuldung bis 1980 auf 28 Milliarden Mark ansteigen würde sowie dass das Wohnungsbauprogramm zu einer Verschlechterung der Altbausanierung und zu einer Vernachlässigung des Industriebaus führen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht des [[Berliner Mauer#Mauerfall|Mauerfalls]] am 9. November 1989 befand sich Koziolek gegen 22.30 Uhr noch im [[Haus am Werderschen Markt#Zentralkomitee der SED (1959–1990)|ZK-Gebäude der SED]], als dort zahlreiche Telefonanrufe von Dienststellen der Grenztruppen einzugehen begannen. Koziolek und [[Eberhard Heinrich]] hatten auf der Politbüro-Etage des ZK-Gebäudes noch an den letzten Formulierungen des SED-Aktionsprogramms gefeilt. Die Grenzsoldaten berichteten von dichten Menschenmassen, welche die Grenze nach West-Berlin passieren wollten, und verlangten von der politischen Führung eine klare Vorgabe, wie sie sich verhalten sollten. Koziolek und Heinrich suchten in dieser Situation nach [[Egon Krenz]], den sie schließlich im Flur antrafen. Der verwirrt wirkende Parteichef habe gesagt: „Was soll ich denn nur machen? […] Es kann doch nicht um eine Grenzschließung gehen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;AchtTage&amp;quot;&amp;gt;Alfred Weinzierl, [[Klaus Wiegrefe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Acht Tage, die die Welt veränderten: Die Revolution in Deutschland 1989/90&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, 2015, ISBN 978-3-641-15462-2; [https://www.google.at/books/edition/Acht_Tage_die_die_Welt_ver%C3%A4nderten/bHjgBQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Zwei+ZK-Mitglieder,+Helmut+Koziolek+und+Eberhard+Heinrich,+sind+noch+auf+der+Politb%C3%BCro-Etage+im+ZK-Geb%C3%A4ude,+sie+haben+bis+eben+an+den+letzten+Formulierungen&amp;amp;pg=PT148&amp;amp;printsec=frontcover google.at/books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brettin&amp;quot;&amp;gt;Michael Brettin: &amp;#039;&amp;#039;34 Jahre nach dem Mauerfall: So veränderte der 9. November 1989 die Welt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. November 2023; [https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/34-jahre-nach-dem-mauerfall-so-veraenderte-der-9-november-1989-die-welt-li.2156115 berliner-zeitung.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wir müssen das unter Kontrolle bekommen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EndederSED&amp;quot;&amp;gt;Gerd-Rüdiger Stephan, [[Hans-Hermann Hertle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der SED: Die letzten Tage des Zentralkomitees&amp;#039;&amp;#039;. Ch. Links Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86284-264-3, S. 73; [https://books.google.at/books?id=TJWSAgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA73&amp;amp;lpg=PA73&amp;amp;dq=%22Was+soll+ich+denn+nur+machen%22+%22Es+kann+doch+nicht+um+eine+Grenzschlie%C3%9Fung+gehen%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=LXDmx_UM7L&amp;amp;sig=ACfU3U2aVH4TsGKaMXwQc-hxjtDjOQ2Lbg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwi2rK3H_8uDAxXviP0HHbUWDQcQ6AF6BAgVEAM#v=onepage&amp;amp;q=%22Was%20soll%20ich%20denn%20nur%20machen%22%20%22Es%20kann%20doch%20nicht%20um%20eine%20Grenzschlie%C3%9Fung%20gehen%22&amp;amp;f=false books.google.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende 1989]] nahm Koziolek an den [[Zwei-plus-Vier-Vertrag|Zwei-plus-Vier-Gesprächen]] teil. Bis zur Emeritierung Ende Juli 1990 war Koziolek ordentlicher Professor am [[Institut für Unternehmensführung]] und betätigte sich auch nach Auflösung des [[Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung|Zentralinstituts für sozialistische Wirtschaftsführung]] weiterhin als Autor wirtschaftswissenschaftlicher Werke. Regelmäßig publizierte er auch nach 1989 im [[nd]], unter anderem im wöchentlich erscheinenden Ratgeber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nd22Mai1997&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koziolek starb 1997 überraschend&amp;lt;ref name=&amp;quot;nd22Mai1997&amp;quot; /&amp;gt; in Berlin und wurde auf dem [[Waldkirchhof Mahlsdorf]] bestattet. Das Grab besteht heute (2020) nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgebiete ==&lt;br /&gt;
* marxistisch-leninistische Reproduktions- und Nationaleinkommenstheorie&lt;br /&gt;
* Wachstumsfaktoren des Nationaleinkommens&lt;br /&gt;
* sozialistische Wirtschaftsführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis]] III. Klasse 1966 (für die Ausarbeitung des NÖSPL; im Kollektiv mit [[Wolfgang Berger (Politiker)|Berger]] und [[Herbert Wolf (Wirtschaftswissenschaftler)|Wolf]]) und I. Klasse 1970 (für die Reform des NÖSPL; im Kollektiv mit [[Wolfgang Berger (Politiker)|Berger]], [[Herbert Wolf (Wirtschaftswissenschaftler)|Wolf]], [[Werner Kalweit|Kalweit]], [[Claus Krömke|Krömke]] und [[Otto Reinhold (Wirtschaftswissenschaftler)|Reinhold]])&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze (1970), in Silber (1974), in Gold (1982)&lt;br /&gt;
* [[Karl-Marx-Orden]] (1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Honory Scholar&amp;#039;&amp;#039; des [[IIASA|Internationalen Instituts für angewandte Systemanalyse]] in [[Laxenburg]] bei Wien (1977)&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktorwürde]] der Hochschule für Ökonomie (1979)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Engels-Preis der Akademie der Wissenschaften der DDR]] (Politische Ökonomie des Sozialismus, 14. Juni 1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 1965 Ordentliches Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1972 Vorsitzender der Klasse „Gesetzmäßigkeiten der entwickelten sozialistischen Gesellschaft“ der Akademie der Wissenschaften der DDR&lt;br /&gt;
* 1973 Vorsitzender der Klasse „Philosophie, Ökonomie, Geschichte, Staats- und Rechtswissenschaften“ der Akademie der Wissenschaften der DDR&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des Komitees für Angewandte [[Systemanalyse]] der Akademie der Wissenschaften der DDR&lt;br /&gt;
* 1976 Mitglied des Redaktionskollegiums der SED-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Einheit (SED-Zeitschrift)|Einheit]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976 Delegationsleiter der DDR bei der bilateralen Ökonomenkommission DDR-UdSSR (bis 1990)&lt;br /&gt;
* 1977 Professur am [[IIASA|Internationalen Institut für angewandte Systemanalyse]] in [[Laxenburg]] bei Wien&lt;br /&gt;
* 1981 Mitglied des [[Zentralkomitee der SED|Zentralkomitees der SED]] (bis 1989)&lt;br /&gt;
* 1988 Auswärtiges Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der UdSSR]] (nach der Auflösung der UdSSR wurde Koziolek zum Auswärtigen Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] ernannt)&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* Mitglied des [[Forschungsrat der DDR|Forschungsrates der DDR]]&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des Wissenschaftsrates für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung der DDR&lt;br /&gt;
* Mitglied der Wirtschaftskommission des [[Politbüro der SED|Politbüros des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
* Mitglied der Kommissionsleitung des gesellschaftswissenschaftlichen Instituts beim ZK der SED&lt;br /&gt;
* Professur am [[Institut für Unternehmensführung]] (Emeritierung Ende Juli 1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Publikationen mit Übersetzungen in über 20 Sprachen, darunter:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Lehre der sozialistischen Wirtschaftsführung&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit G. Friedrich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundfragen der marxistisch-leninistischen Theorie des Nationaleinkommens (Sozialismus)&amp;#039;&amp;#039; (1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Probleme der politischen Ökonomie&amp;#039;&amp;#039; (Verlag Die Wirtschaft, Berlin 1966), zusammen mit H. Mann und [[Herbert Meißner (Wirtschaftswissenschaftler)|H. Meißner]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reproduktion und Nationaleinkommen&amp;#039;&amp;#039; (1979)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft, Technik und Reproduktion&amp;#039;&amp;#039; (1981)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wertbildung und ökonomische Kreisläufe&amp;#039;&amp;#039; (1984)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reproduktion und Infrastruktur&amp;#039;&amp;#039; (1986), zusammen mit W. Ostwald und H. Stürz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berührungen zwischen Physik und Ökonomie&amp;#039;&amp;#039; (1986), zusammen mit [[Rainer Schwarz (Ökonom)|R. Schwarz]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hatte das Neue Ökonomische System eine Chance?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät&amp;#039;&amp;#039;, 1996, Band 10, Heft 1/2, ISBN 3-89597-276-2; [https://leibnizsozietaet.de/wp-content/uploads/2012/10/06-Koziolek.pdf leibnizsozietaet.de] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Plan als Befehl und Fiktion&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, ISBN 3-531-12632-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Namen und Daten wichtiger Personen der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Verlag J.H.W. Dietz Nachf., ISBN 3-8012-0081-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1967&amp;#039;&amp;#039;. Akademie Verlag.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=helmut-koziolek|lemma=Koziolek, Helmut|autor=Hagen Schwärzel, [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=1867}}&lt;br /&gt;
* {{WH-BAW-1992|name=Koziolek, Helmut|id=1471|seite=195|endseite=196}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119367904}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000019315}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=119367904 |Name=Koziolek, Helmut |NDB-online=1 |Autor=Till Düppe |Datum=2023-07-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119367904|LCCN=n81113614|VIAF=73868981}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koziolek, Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Ökonom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Ökonomie Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leibniz-Sozietät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koziolek, Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher marxistischer Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bytom|Beuthen]], Oberschlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Mai 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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